Bzgl Wasser :
Wenn es bspw der Fall wäre dass der Hund das kennt, mit Wasser normalerweise kein Problem hat, und nur etwas Überwindung braucht, bzw damit hadert rein zu gehen, statt dass er partout nicht rein will, dann finde ich es OK eine Hilfe zu geben.
Wenn sich der Hund aber garnicht traut oder nicht rein will, dann muss er da mMn auch nicht.
Susi bspw wäre niemals freiwillig ins Wasser gegangen.
Der Zwerg bspw würde manchmal zwar gern, traut sich aber nicht.
Bei den beiden würde mir niemals einfallen die trotzdem einfach mit rein zu nehmen.
Was Anderes wäre es, wenn bspw Hochwasser wäre oder so, weil da geht's nicht anders. Aber schlussendlich macht man da ja zum Spaß mit, und dann möchte ich den Hund auch zu nix zwingen. Zumal ich es mir bei einem Hund auch nicht kaputt machen möchte, wenn die Chance besteht dass er vielleicht irgendwann im Alltag doch ins Wasser gehen würde. Das wäre eine Option der Abkühlung im Sommer weniger, die ich dem Hund damit rauben würde.
Bei Lilo weiß ich, dass die bisher immer drauf achtet ob sie stehen kann. Also würde ich sie niemals in ein Wasser drängen in dem sie den Halt unter den Pfoten verliert. Wenn, dann würde ich mit rein gehen und sie ermutigen, helfen oä, sie aber nicht mit rein nehmen wenn sie das nicht möchte oder sich das nicht traut.
Und wenn sie doch eines Tages schwimmen sollte, kann ich mir gut vorstellen dass sie mit so einem Becken Probleme hätte. Mal ehrlich - wenn man nen Hund trotz Angst oder Unwillen mit rein hebt, welche Nutzen hat das? Das schadet doch letzten Endes nur dem Vertrauen. Brauch ich nicht haben, das wäre mir kein Wettbewerb der Welt wert.