Beiträge von Caissa

    Für mich kommt das auch sehr auf den Ersthund an.
    Ich hätte schon gerne weiterhin 2 Hunde. Sollte aber aus irgendwelchen Gründen Reika vor Balu gehen müssen, würde hier kein zweiter Hund einziehen, so lange Balu noch lebt. Er brauchte schon bei Reika lange, um sich an sie zu gewöhnen. Das hat sich auch gelohnt, nun haben sie viele schöne gemeinsame Jahre. Aber inzwischen ist Balu 10 und nochmal, in diesem Alter, würde ich es ihm nicht zumuten wollen.
    Andersrum würde bei Reika wohl selbst dann ein Zweithund einziehen, wenn sie selbst schon Seniorin ist. Reika mag aber auch einfach das gemeinsame Leben mit einem anderen Hund. Und sie kann ihre Grenzen so gut abstecken, dass ich vermute, dass sie das auch bis ins höhere Alter könnte. Die Größe hilft natürlich auch, ein späterer Hund wäre wohl deutlich kleiner als sie.

    Alleine bleiben ohne Zweithund geht hier super, ich habe es aber auch sehr aktiv mit Reika geübt. Die ersten Wochen und sogar überwiegend Monate war sie zum Üben immer komplett alleine, ohne Balu. Wenn sie es nicht anders kennen als mit einem anderen Hund, ist es wahrscheinlich Typsache, ob sie es dann auch alleine alleine können.

    z.B. bei einer Bekannten, wenn sie ihre eigene Katze hochhebt, kratzt sie oder beißt sie, wenn ich das tue z.B. traut sie sich das nicht, aber miaut nur laut, ich wusel sie dann immer durch wenn ich bei ihr bin, sie geht dann meist aufs Sofa und beobachtet von der Ferne, auch wenn ich da bin kommt sie her und beobachtet, also gar nicht ängstlich aber ich habe das Gefühl das sie Menschen nicht so sehr mag

    Mit welcher Motivatio machst du das, wenn du weißt, dass die Katze keinen Menschenkontakt mag?

    Glaubt das jemand? Nach 2-stündigem komatösem Rumliegen des Hundes läuft dieser fröhlich wedelnd mit dem Typ zum Auto?

    Möglich ist erstmal alles und dem Hunde wäre es ja zu wünschen. Wobei ich dem Heini grundsätzlich nicht zutraue, zu erkennen, ob ein Wedeln "fröhlich" ist oder andere Gründe hat.

    Tut aber auch für mich nicht soo viel zur Sache. Also bezogen auf den Hund schon, wie gesagt, es wäre toll, wenn es dem gut geht. Aber im Moment der Jagd konnte der Heini das nicht wissen. In dem Moment, als der Hund im Kalten über Stunden hat liegen lassen. Nicht geholfen hat, lieber gefilmt und sich noch über den Hund lustig gemacht hat. Als er ihn getreten hat. Das war alles vor dem vermeintlichen "fröhlich wedelnden" Zirückgehen zum Auto.

    Selbst wenn der Hund am Ende quietschfidel war, ist das pures Glück und macht das Video und Verhalten dieses Typen kein Stück besser.

    Ich faend es ja interessant zu erfahren, wieviel der Jaeger, die jetzt laut Kritik ueben (zu Recht!!) Anzeige erstattet haben...

    Das war eine Stelle, die mich im Reaktionsvideo irritiert hat. Er sagt sowas wie "Da freuen sich die ganzen Jagdgegner und haben bestimmt schon zig Anzeigen gestellt". Passender wäre doch gewesen, wenn er selbst auch eine gestellt hätte? So deutlich wie er das Verhalten, zu Recht (!!), kritisiert hat, wäre das doch die logische Konsequenz.

    Wenn ich es richtig verstanden habe, ist das der Mitbewohner des Getöteten. Aus der Perspektive kann ich es irgendwo verstehen, dass man sich nicht vorstellen möchte, dass der Hund es war. Denn damit könnten Fragen einhergehen, ob man selbst oder der Freund den Hund falsch eingeschätzt hat. Vielleicht es einfacher, von einer großen Verschwörung auszugehen. Alles natürlich reine Interpretation bis hin zur Spekulation. Ich will gar keine definitive Aussage über seine Gedankenwelt treffen. Aber er hat wohl seinen Freund nach eigener Aussage identifizieren müssen. In so einer emotionalen Ausnahmesituation reagiert sicher jeder anders. Das mag ich von außen nicht bewerten.

    Die Kommentarschreiber finde ich weniger nachvollziehbar. Das war aber auch bei vorherigen Social Media Posts zu dem Thema so. Alleine wie oft man liest "Ich habe das Foto gesehen, so sieht kein Hund aus, der einen Menschen töten würde". Als ob diese Menschen ständig mit solchen Hunden zu tun hätten und das einschätzen könnten. Denn selbst wer mit solchen Hunden zu tun hat, könnte an einem Foto nichts ablesen.

    Ich habe die Schneeritte in den letzten Wochen auch geliebt :herzen1:

    Mein Reitoverall, den ich mir letztes Jahr endlich mal gegönnt habe, hat aber auch ganze Arbeit geleistet. Kalt war mir überhaupt nicht.

    Das klingt gut, magst du den mal verlinken?

    Ich habe den von HGG, der müsste es sein:

    https://hgg-reitsport.de/products/reito…ard-langgrossen

    Den haben bei uns im Stall (Islandpferde) glaube ich zwei Drittel der Leute xD Und das letzte Drittel hat den von Topreiter. Für mich persönlich war das echt ein Gamechanger im Winter.

    Nein, ich denke auch nicht, dass Pudel und Co. sich zu gleichen Teilen in der HHF befinden wie andere Rassen. Und das weiß Vanessa Bokr natürlich auch. Aber: Vanessa Bokr führt eine Einrichtung, die sich durch Spenden finanziert. Das würde ich bei gewissen Aussagen immer mitdenken. Würde sie anfangen, sich gegen gewisse Rasse(gruppen) auszusprechen, würde sie möglicherweise (spendende) Fans verprellen. Das hätte nur Nachteile für sie.

    Ich denke schon, dass im Fall der Fälle ein Rasseverbot Sinn ergeben würde. Mit Bestandsschutz allerdings. Bestehende, unauffällige Hunde aus Familie zu reißen halte ich für höchst problematisch. Ein Verbot löst natürlich niemals alle Probleme. Aber es würde einige Halter, die sonst ganz unbedarft an die Hundeanschaffung rangehen würden, sicher abhalten. Klar gibt es Menschen, die sich über jedes Gesetz und jede Regeln hinwegsetzen würden. Aber deswegen kann man ja nicht aufhören, Regeln fürs Zusammenleben aufzustellen.