Das ist ja grundsätzlich ein Thema, wenn die Pferde zum Training zu den Trainern ziehen. Ja, es erlaubt intensiveres Training und die Grundlagen können gut gelegt werden. Wenn die Besitzer zuhause aber alles genauso machen wie zuvor, hält der Erfolg evtl (auch problemabhängig natürlich) nicht lange an.
Beiträge von Caissa
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Ich wollte damit auch nicht sagen, dass Steigen IMMER eine physische Ursache haben muss. Aber es ist finde ich der erste logische Ansatzpunkt bei einem vorher problemlosen Pferd. Mal abgesehen davon, dass es für das Training natürlich eine wichtige Info ist, ob man ein gesundes Pferd hat.
Erste Einheit bei Jenny - ich hatte glaube ich einen ganz ähnlichen Gedanken wie Jenny. Ich hatte bei dem Tinker und der Besitzerin auch das Gefühl, die existieren irgendwie nebeneinander und kommunizieren gar nicht wirklich. Bisher find ich das Tinkerle wirklich nett. Mal sehen, was die Besitzerin aus dem Training so mitnehmen kann.
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Ich frage mich da ja was alles gecheckt wurde. Röntgen? Szinti? Gastroskopie? Gynäkologie? …
Habe selbst einen Steiger und da stochert man wirklich im Nebel um den Auslöser zu finden.Stimmt, wäre interessant, zu wissen, was alles gemacht wurde. Gerade bei einem Pferd, dass vorher unproblematisch gewesen sein soll, sind gesundheitliche Ursachen einfach erstmal so naheliegend.
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Die aktuellen Trainer finde ich bisher ganz sympathisch. Den Erzähler im Hintergrund finde ich aber total anstrengend. Auch, dass der alles immer so mystisch erzählt.
"Ein magischer Moment"... Nein, Kommunikation. Und das könnte man doch auch einfach so erklären (tut der Matthes ja auch). -
Ich gucke gerade, bin aber noch relativ am Anfang (schaue online).
Finde es aber erstmal gut, dass die Besitzerin der Fürstin gesundheitlich alles durchgecheckt hat und auch die Ausrüstung geprüft hat. Klar, ist wieder so eine Sache, die eigentlich selbstverständlich sein sollte. Ist es aber ja leider nicht. Ich bin gespannt, wie der Fall weitergeht.
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und falls möglich eher ein Hund der nicht so viel Auslauf braucht
Völlig ernst gemeint: Ein kranker (oder alter) Hund würde sich anbieten. Also einer, der in der Art krank ist, dass es ihm nicht möglich ist, lange Spaziergänge zu machen. Aber bitte keine kranke Qualzucht direkt vom Züchter, sondern dann einen Nothund aus dem Tierschutz. Wäre dann ein win-win für euch beide. Du hast deinen Hund, der wenig Auslauf braucht. Und im besten Fall findet ein Hund aus dem Tierschutz ein Zuhause, der es sonst eher schwer hätte.
Dazu würde natürlich eine gewisse fianzielle Belastung gehören und die Bereitschaft, Zuhause trotzdem Zeit und Energie in den Hund zu investieren (zB Physioübungen zu machen).Bei einem jungen/mittelalten und gesunden Hund finde ich den Anspruch sonst eher schwierig. Zumindest klingt es so. Oder was genau meinst du mit "nicht so viel", wie viel würdest du machen wollen?
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Ich habe nach 120 Stunden die Hauptstory von Witcher 3 abgeschlossen und war kurz traurig. Dann begann ich mit dem ersten DLC und freue mich nun einfach, dass ich nochmal 120 Stunden (mindestens) versenken kann

Die DLCs sind wirklich toll. Witcher ist so ein Spiel, dass ich gerne wieder zum ersten Mal spielen würde. Einfach einmal bitte Erinnerungen löschen und alles neu erleben können. Ist einfach ein großartiges Game.
Genieß es
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Horses of Hoofprint Bay (ein super schönes gezeichnetes nostalgiepferdespiel, was mich ultra an so spiele wie Mein Gestüt erinnern, die ich früher geliebt habe <3)
Oh Gott, ein Kindheitstraum wird wahr

Ich hatte früher als Kind "Mein Pferdehof", was ja quasi die Vorlage für Hoofprint Bay ist. AAABER: Mein Spiel hatte einen Bug, mein Pferdehändler hatte nie Pferde. Ich konnte also nur mit meinem Starter-Pferd spielen und bin nie weitergekommen. Trotzdem habe ich das Spiel geliebt und eben so weit gespielt, wie man ohne weitere Pferde kam (also nicht besonders weit).
Dass ich mich daran 20 Jahre später noch erinnere, zeigt, wie traurig ich es als Kind fand, dass mein Spiel verbuggt war. Die Probleme einer 10-Jährigen
Und nun bekomme ich eine zweite Chance auf das Spiel, jippie 
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Für mich kommt das auch sehr auf den Ersthund an.
Ich hätte schon gerne weiterhin 2 Hunde. Sollte aber aus irgendwelchen Gründen Reika vor Balu gehen müssen, würde hier kein zweiter Hund einziehen, so lange Balu noch lebt. Er brauchte schon bei Reika lange, um sich an sie zu gewöhnen. Das hat sich auch gelohnt, nun haben sie viele schöne gemeinsame Jahre. Aber inzwischen ist Balu 10 und nochmal, in diesem Alter, würde ich es ihm nicht zumuten wollen.
Andersrum würde bei Reika wohl selbst dann ein Zweithund einziehen, wenn sie selbst schon Seniorin ist. Reika mag aber auch einfach das gemeinsame Leben mit einem anderen Hund. Und sie kann ihre Grenzen so gut abstecken, dass ich vermute, dass sie das auch bis ins höhere Alter könnte. Die Größe hilft natürlich auch, ein späterer Hund wäre wohl deutlich kleiner als sie.Alleine bleiben ohne Zweithund geht hier super, ich habe es aber auch sehr aktiv mit Reika geübt. Die ersten Wochen und sogar überwiegend Monate war sie zum Üben immer komplett alleine, ohne Balu. Wenn sie es nicht anders kennen als mit einem anderen Hund, ist es wahrscheinlich Typsache, ob sie es dann auch alleine alleine können.
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z.B. bei einer Bekannten, wenn sie ihre eigene Katze hochhebt, kratzt sie oder beißt sie, wenn ich das tue z.B. traut sie sich das nicht, aber miaut nur laut, ich wusel sie dann immer durch wenn ich bei ihr bin, sie geht dann meist aufs Sofa und beobachtet von der Ferne, auch wenn ich da bin kommt sie her und beobachtet, also gar nicht ängstlich aber ich habe das Gefühl das sie Menschen nicht so sehr mag
Mit welcher Motivatio machst du das, wenn du weißt, dass die Katze keinen Menschenkontakt mag?