Bbylabi Also genau in den Alter etwa hatte Juro auch ne echt ätzende Phase. Mir hat in der Zeit sehr geholfen, mit Trainerinnen zusammenzuarbeiten, die den Blick darauf lenken, was schon alles gut klappt und sehr entspannt und wertschätzend mit dem Hund arbeiten.
Ausgerechnet da, wo der Hund eh schon mit allem überfordert ist, viel mit so Dingen wie Raumbegrenzung und blocken zu arbeiten, hat hier dazu geführt, dass ich nur noch traurig und frustriert war. Und Juro sicher auch.
Vielleicht ist es für euch eine Idee, ergänzend noch mit einer anderen Trainerin (oder Trainer) zusammen zu arbeiten, die euch mehr Wohlgefühl zusammen vermitteln kann? Ich bin ja ein größer Fan von "sich aus verschiedenen Ansätzen das beste raussuchen".