ich finde die mit dem Muster am Körper sogar ganz hübsch
Solange sie nicht angedockt sind, ja. Aber dann... und ich finde (berufsbedingt) eigentlich fast alles mit mehr als vier Beinen süß ![]()
ich finde die mit dem Muster am Körper sogar ganz hübsch
Solange sie nicht angedockt sind, ja. Aber dann... und ich finde (berufsbedingt) eigentlich fast alles mit mehr als vier Beinen süß ![]()
Die erste angedockte Auwaldzecke des Jahres
Ihhhh euuuurghs die sind so schlimm eklig ![]()
Ich entscheide halt nur gern, wenn möglich, aufgrund von Fakten und nicht aufgrund von Ängsten oder Emotionen. So bin ich einfach gestrickt.
Wenn man ein halbes Dutzend Meinungen und Vorgehensweisen zu dem Thema hört, wie soll man dann wissen, was richtig ist und stimmt?
Nun ja, Fakten haben halt nichts mit Meinungen zu tun, sondern Meinungen sind bestenfalls ankedotische Evidenz. Für Fakten bringt es nichts, in einem Forum zu lesen und zu schreiben oder zu schauen, welche Hunde im Freundeskreis gesund sind. Mal ganz abgesehen davon, dass Formulierungen wie "mit Chemie vollstopfen" genau das sind, was Du hier anderen unterstellst: emotionales Fearmongering.
Für eine (möglichst) faktenbasierte Abwägung empfehle ich: lies Studien/Untersuchungen zu den Verbreitungen und Auswirkungen von Zeckenkrankheiten und lies den Beipackzettel/Studien zu den möglichen Nebenwirkungen von vorbeugenden Medikamenten und deren Häufigkeit.
Für mich (als Naturwissenschaftlerin) ergibt sich ein klares Bild, wenn man die tatsächlichen Daten betrachtet.
In dem Alter schon Einzelstunden bei einem Trainer?
Warum denn nicht? Ich kann daran nichts negatives finden.
Ich hatte auch in dem Alter meines Hundes etwa die erste Einzelstunde bei unserer Trainerin und es hat mir total gut geholfen, mich im Umgang sicherer zu fühlen bei manchen Dingen.
Einstein51 Daher aus meiner Erfahrung: ich kann Dir das nur empfehlen, wenn Du das Gefühl hast, dass es euch helfen würde :)
Wie würdet ihr folgende Situation angehen?
Bei meinem recht meinungsstabilen Hund, der alleine bleibend nie Angst, sondern nur Frust hatte, hilft bei sowas tatsächlich manchmal ein Abbruch von dem Frust-Vokalisieren. Also auch "hilft" iSv gab es bestimmt mehrere Jahre nicht mehr und er war immer sehr entspannt.
Aber ob das bei Betti eine Vorgehensweise sein könnte, weiß ich natürlich nicht, das ist sicher SEHR individuell.
sie ist nicht mal mein erster Hund. Nur mein erster, wirklich komplett eigener Hund
Das macht natürlich einen massiven Unterschied. Ich könnte mir fast vorstellen, dass Deine Gefühle daran liegen und nicht an eventuellen Baustellen der Hündin.
Die ersten Tage mit meinem kerngesunden fröhlichen unkomplizierten Welpen lagen meine Nerven auch ziemlich blank. Und ich hatte vorher Familienhunde, Pflegehunde, WG-Hunde, Sitting-Hunde... aber was für einen gefühlten Unterschied die Verantwortung für den eigenen Hund macht, hatte ich nicht erwartet.
Kann es bei Dir vielleicht auch einfach daran liegen?
Meins hat auch Nerven aus Drahtseilen! Ich übrigens nicht, ich finde die Brücke gruselig
Da sieht man mal wieder wie viel an dem "Deine Stimmung überträgt sich immer auf den Hund" dran ist ![]()
Ist ja z.B. bei Kindern mit ADHS auch so. Wird mehr diagnostiziert, gab es früher auch, isz aber durch die veränderte Umwelt tatsächlich mehr geworden
Ist es tatsächlich mehr geworden? Wo hast Du die Zahlen dazu her, das würde mich interessieren. Ich habe viel zu ADHS gelesen und da kamen die Autor*innen stets zu dem Schluss, dass der Anstieg der Diagnosen an erhöhter Awareness und veränderten Diagnosekriterien liegt.
führe ich mir immer wieder vor Augen, dass der langjährige DF User nicht den Otto-Normal-Hundehalter abbildet
Mag sein, aber das ist in meiner Wahrnehmung noch lange kein Grund dafür, dass man im Forum Wildfremde anpampt, weil man einfach ohne Nachfrage unterstellt, dass die Leute einfach völlig banane sind und ihren Hund ohne Sinn und Verstand die Wände hochtreiben, sobald er mal ne Minute stillsteht.
Mal abgesehen davon erlebe ich persönlich die Hundehalter*innen im "echten Leben" auch eher als weniger ambitioniert, was "abstruse Beschäftigungspläne" angeht, als den Dogforums-Schnitt. Dass ich Smalltalk abbrechen musste, weil Leute ihren Hund so viel beschäftigen, dass ich es unverantwortlich finde, ist mir noch nie passiert. Ist von daher wohl auch sehr abhängig vom Umfeld.