Noch einmal nachhorchen hier: die Erfahrungen mit Tessie waren sehr gut, ne? Nachdem Sileo hier wie gesagt kaum Effekt gezeigt hat (war ja auch nicht nötig hier, aber wer weiß ob das nächstes Jahr wieder möglich ist), überlege ich, das nächstes Jahr mal zu probieren.
Beiträge von fliegevogel
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Hier war es totenstill, vergleichsweise. Ein paar Knaller aus dem Tal, aber da hat das Radio lauter stellen gereicht (und dann lief auch noch Lucio Dalla, yeah). Wir konnten sogar eben noch ne Pipirunde machen.
Interessanterweise habe ich aber das Gefühl, dass das Sileo dieses Jahr nicht so anschlägt, Juro ist gar nicht so "benebelt" wie die letzten Jahre. Kann da eine Art Toleranz aufgebaut werden?
Na, Centovalli kann ich jedenfalls nur empfehlen als Silvester-Flucht. Perfekt.
Mitternacht:
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Frohes Neues, ihr Lieben! Ich hoffe, es erwischt euch alle nicht so schlimm mit dem Geknalle!
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Letzte Pipirunde geschafft! Von der anderen Seite des Tals hört man mittlerweile gut was knallen, aber das war weit genug weg, Juro war nur "bitte Leberwurst"-nervös, nicht panisch und hat noch 3-4x gepinkelt, das reicht bis morgen früh. Wunderbar.
Mitternacht drehe ich das Radio auf und wir essen zusammen Käse und dann geht's hoffentlich gegen eins ins Bett, mit der letzten Dosis Sileo.
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Aber ein bisschen scheixxe ist eben auch scheixxe
Absolut
Tut mir leid, dass euer bewährtes Silvesterexil nicht mehr funktioniert!Ich war ja vor zwei Jahren ganz im Norden von Rügen, das war damals zumindest bis auf Miternacht selber ziemlich gut (und auch da nur so halbe Stunde wirklich laut). Wenn Du magst, such ich euch mal die Adresse raus!
Aber erstmal toi toi toi dass ihr den Rest der Nacht gut hinter euch bringt!
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In meinem sehr abgelegenen Silvesterexil in den Bergen ist es sehr still, bislang keinen Knaller gehört. Um Mitternacht rum geht sicher bisschen was, dafür haben wir dann Sileo. Aber selbst wenn sie zwischen 23 und 1 Uhr völlig ausrasten, hat es sich gelohnt, schon alleine für die Tage 27.-31.12.
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Ich bin schonmal gespannt... wir fahren ja dieses Jahr in die Schweiz, ich hoffe, in dem Bergdörfchen ist es nicht so übel. Irgendwie wirkt es dort so winzig und dörflich, dass ich viel Hoffnung habe, dass es ruhig ist. Toi toi toi.
Aber ich muss sagen, hier in Bonn ist es schon tausendfach besser als in Leipzig. Da war es ja um die Zeit schon immer ein Albtraum. Hier geht's bislang total klar.
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Dazu kommt auch, wie schnell und wie gut der Mensch lernt und verinnerlicht, wie er mit genau diesem Hund(etyp) umgehen muss und dass das auch authentisch ist und nicht selbstauferlegter Zwang zur Verhaltensänderung um 180 Grad
Das sind doch "die Umstände". Bzw. ein Teil davon.
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Ich würde sagen, die Umstände sind wichtiger, als ob jemand "Anfänger*in" ist. Wenn bspw eine Schäferin mit guter Trainerin an der Hand sich als Ersthund einen Border Collie anschafft, ist daran mAn kaum etwas auszusetzen.
Umgekehrt wird die Entscheidung für einen Kangal als Büro-Begleithund im fünften Stock auch nach dem dritten Pudel nicht viel vernünftiger.
In diesem Kontext würde ich der TE recht geben, dass es nicht darauf ankommt, ob man Anfänger*in ist. Aber eben nicht, weil man jeden Hund für jede Situation passend erziehen kann.
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Also, ein Stück weit ist das schon so, darüber gibt es Statistiken
Ich kenne keine Statistiken, die so relevante Faktoren wie dass bspw. sexuelle Gewalt in der Ehe "damals" eben einfach noch legal war oder eben Gewalt gegen die belebte Umwelt (wie das was ich hier adressiere) mit einbeziehen. Falls Du solche kennst, gerne teilen, würde mich interessieren.