ein Minimum an Bedürfnissen
Das ist ja mein Punkt: was dieses "Minimum an Bedürfnissen" ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Daher bringt es auch nichts, darüber zu reden, als sei das ein objektiver Fakt.
ein Minimum an Bedürfnissen
Das ist ja mein Punkt: was dieses "Minimum an Bedürfnissen" ist, darüber gehen die Meinungen auseinander. Daher bringt es auch nichts, darüber zu reden, als sei das ein objektiver Fakt.
wobei man aber sagen muss, zweimal am Tag ne halbe Std am Fahrrad ist ja auch nochmal ne Std Bewegung. Und noch dazu straight am Fahrrad
Na klar, das ist bei mir auch einkalkuliert. Aber dennoch komme ich nicht auf drei Stunden täglich oder mehr als eine Stunde am Stück. Meiner Beobachtung nach sind Hunde da flexibler, als hier manchmal kolportiert wird. Nicht alle Hunde natürlich, aber doch viele.
wie Hundehaltung bei Leuten funktioniert, die arbeiten gehen
Bei uns funktioniert es dadurch, dass mein Hund offenbar das anspruchsloseste Pflänzchen im Dogforum ist, denn wir machen keine 2h Spaziergang morgens und 1h abends als Minimum
Unter der Woche ist unser Standardprogramm: morgens 30-45 min, dann je 30 min am Rad zur Arbeit hin und zurück, abends 10-20 min Löserunde und nach Bedarf Garten und 2-3x/Woche Kopfarbeit (Tricks, Spürhundetraining) Bei der Arbeit bespaßen ihn diverse Kolleg*innen immer mal und es gibt mittags ne Pipirunde. Es gibt natürlich Tage mit mehr (aber auch mal mit weniger) Programm, aber zweistündige Runden sind bei uns unter der Woche nur als Ausnahme drin.
Mein Hund ist völlig fein damit und laut Tierärztin auch gut bemuskelt
Ich wunder mich immer, was hier als Minimum propagiert wird. Aber gut, vielleicht haben die meisten hier wirklich deutlich anspuchsvollere Hunde.
Meine Fr** das könnte so friedlich sein, wenn man einfach die Regeln einhiehlte
Nein, es wäre auch dann nicht friedlich. An Silvester erlauben es "die Regeln" sich so zu verhalten wie Dein Freund. Aber das macht ja für die Tiere die teils Todesangst haben, keinen Unterschied (oder die Menschen die Angst haben oder die Gebäude die abbrennen oder oder oder). Es ist auch dann in keinster Weise friedlich.
Der Eurasier haart und das kräftig
Hat ja ähnliches Fell wie mein Hund, und der haart zwar zu Fellwechselzeiten wie der Teufel, aber die restlichen 10 Monate des Jahres hält es sich echt in eng gesteckten Grenzen, finde ich. Bin immer schockiert wenn Freundinnen mit Hunden bei mir sind, wie viele Haare von deren Hunden ich überall finde danach, das ist bei meinem nicht so.
Aber es ist natürlich weit weg vom nicht haaren von Pudel und co. Nur "und das kräftig" würde ich es nicht nennen, wenn es beim Eurasier vergleichbar ist.
Ich verstehe aber auch gar nicht, was am haarenden Hund nicht zur Wohnungshaltung passt? Das macht doch null Unterschied, ob ein Hund in ner Wohnung oder im Haus haart?
Das Bild darf ich als Mahnmal zeigen
So eine schöne Tradition ![]()
ich würde euch Moderator*innen dann aber vielleicht bitten, hier offenen Rassismus rauszueditieren.
Das ist mittlerweile geschehen.
Merci ihr seid die Besten ![]()
Ich möchte hier Mal reingrätschen
Völlig verständlich, ich würde euch Moderator*innen dann aber vielleicht bitten, hier offenen Rassismus rauszueditieren.
Dann muss sich nicht jede*t der/die hier reinschaut neu drüber aufregen.
Wenn das nicht editiert wird, bin ich auch sehr für das Zulassen kritischer Reaktionen darauf.
Mir fällt daher auch kein akzeptabler (legaler) Grund ein, wieso ein Kind so etwas dabei haben sollte
Eh, also ich fand das als Kind einfach cool, ich hatte Streichhölzer genau so immer dabei wie mein Taschenmesser, ne Lupe und sonst was für Scheiß. Hat sich survival mäßig angefühlt, all meine Buchhelden hatten sowas auch. Kann man Lagerfeuer mit machen etc. Und ehrlich gesagt hatten das viele Kinder, die ich kannte. Und ich komm nun nicht ausm Ghetto.
Also ich bin jetzt auch nicht dafür, dass Kinder Kugelbomben zünden, aber ich finde es jetzt auch etwas albern, über Streichhölzer zu reden als sei es Heroin.
Auch heute 0 Böller hier in den Centovalli. Juro war vorsichtshalber an der Leine, war aber unnötig. Das war also wirklich ein traumhafter Silvester-Zufluchtsort, den ich (natürlich mit Beachtung der langen Reisezeit und recht hohen Preise) nur empfehlen kann. Ganz bisschen Knallen um Mitternacht am 31.12., aber sowohl vorher als auch nachher die Tage gar nichts. Herrlich, so kam der Hund gar nicht in den Angst-vor-der-Angst-Modus, das wird hoffentlich auch vereinzeltes Feuerwerk in den nächsten Wochen erträglich machen. Letztes Jahr war das in Bonn aber auch im Rahmen, kein Vergleich zu Leipzig in den Jahren davor.
Morgen geht's die erste Etappe zurück. Zwischenübernachtung habe ich extra in einem Hotel in einer alten Burg in Alleinlage im Schwarzwald gebucht. Ich hoffe, das passt dann auch, Freitag/Samstag direkt nach Silvester ist ja auch manchmal noch viel los.
Und dann ist es wieder geschafft und ich fange an, zu überlegen, was wir 2026 Silvester machen ![]()