Beiträge von Panini
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Ich kenne bisher keine vermehrten Negativen Beiträge. Wo liest du die?
Ich habe sehr viele negative Kommentare bei Facebook gelesen (mir werden dort ständig Anzeigen diverser Hunde-KV angezeigt) und auch bei Trustpilot sprechen die Bewertungen nicht für die HM.
Mir hat die HM nun übrigens - nach 2 Monaten! - endlich meine Kündigungsbestätigung geschickt.
Ich werde Brodie jetzt bei Lassie versichern und dann auch komplett statt nur OP wie bisher. Dafür zahle ich dort im Monat 32€, bei HM hätte ich 65€ gezahlt (für die OP-Versicherung wurden da 23€ fällig).
Der 24-monatige Ausschluss aller Vorerkrankungen ist in unserem Fall egal, bisher waren wir nur zum Impfen beim Tierarzt, das kann ja nicht ausgeschlossen werden 😅
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Also das übersteigt mein Vorstellungsvermögen. Wenn ich so meinen Kundendurchschnitt überblicke, sind die meisten contra Kastration und in den Gruppenstunden gab's in den letzten drei Jahren nur sehr sehr wenige Ausnahmen von Rüden, die im Alter von 1-3 Jahren (plus) kastriert worden sind.
Ist aber so. Entweder sind die Hunde ausm Tierschutz und daher sowieso kastriert, oder wurden mit 1-2 Jahren „anstrengend“ und dann „schweren Herzens“ kastriert, egal wie sehr man vorher dagegen war. Und nicht ein Mal habe ich gehört, dass es da beim Tierarzt Gegenwind gegeben hätte.
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Mir wurde ja auch schon ein paar mal geraten … kastrieren zu lassen.
Mir auch, allerdings immer von Bekannten mit bereits früh kastrierten Rüden, denen es schon zu viel gewesen war, dass ihre Hunde markiert haben (einer hat nicht mal das Bein dabei gehoben
) und auch mal ne Ermahnung brauchten um sich von einer Schnüffelstelle zu lösen. Deshalb hab ich darauf nichts gegeben.Tatsächlich kenne ich im echten Leben (mit Ausnahme der Hunde, die ich übers DF kenne) sogar überhaupt keine unkastrierten Rüden. Weder für Männer noch für TierärztInnen scheint Kastration ein Problem zu sein.
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Mein intakter Rüde z.b. beachtet männl. Kastraten null.
Mein intakter Rüde versucht die meisten männlichen Kastraten zu bezirzen.. einmal nen ganzen gemeinsamen Spaziergang lang, trotz diverser Ansagen von mir und dem anderen Rüden

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Selbst wenn man Hunde kennenlernt, z.B. auf Ausstellungen
trifft man eher die entspannteren /sozialeren / von Experten erzogenen / gerade nicht getriggerten… hört man das Fiepen einfach nicht

(Oder der Hund ist wie in unserem Fall durch die ganzen Eindrücke schlicht so abgelenkt, dass er dort nicht fiept.)
Ich habe ja Hütehund + rumänische Straßenmischung. Den Hütehund findet jeder wunderschön. Aber haben möchten alle die Rumänin....
Weil sie genügsamer ist. Viel mehr in sich ruht. Keine Geräusche macht. Sich überall sofort hinlegt und einfach unauffällig ist.
Von einer Freundin kam mal der Satz „dein Hund wäre nichts für mich, der hat ja immer Energie“. Ihren Goldie und meinen KHC trennen wirklich Welten.
Wie sich die Hundetypen im Alltag unterscheiden kann man als Normalo ohne es im Alltag erlebt zu haben vorher echt kaum einschätzen.
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dummerweise kann der seine Backen einfach nicht mal länger halten oder einfach nur so rumliegen.
Kann ich von meinem KHC bestätigen. Und ja, mich nervt das auch, gerade das Fiepen. Nehme ich halt in Kauf, dafür hätte ich keine Lust auf ständige Leinenspaziergänge bzw. langwieriges Training an der Ableinbarkeit, und Terrier sind schon gar nicht mein Ding. Wir hatten 13 Jahre einen Lakeland Terrier als Familienhund, das war der chilligste Hund der Welt, aber dieses Desinteresse an mir fand ich furchtbar.
(Anmerkung fürs DF: Ja, natürlich gibt es auch leise Hütehunde, nichtjagenwollende Jagdhunde und super kooperative Terrier
)Der Kromfohrländer könnte dann tatsächlich auch passen, @Lima21
Und bevor jetzt jemand mit deren Inzuchtgrad kommt: Der sieht beim Collie noch schlechter aus

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Ich wollte mir ja nie mehr von Außenstehenden reinreden lassen. Nun hab ich gerade die heutige Folge dieser neuen Rütter-Sendung „Rabauken auf 4 Pfoten“ geguckt und mangels eigener Erfahrung mit weiteren unkastrierten Rüden bin ich jetzt ein wenig ins Grübeln gekommen.
Da geht’s nämlich u.a. um einen etwas über 2 Jahre alten Ridgeback, der sich ziemlich genau so verhält wie Brodie vor einigen Monaten: Pöbeln und in die Leine gehen bei Fremdrüden, richtig schön aufplustern bei Fremdhündinnen, mittelmäßige Leinenführung weil man immer zu Pipistellen will und aufgeregt ist. Im Haus aber total entspannt.
Der RR wurde kurz nach dem Hausbesuch vom Rütter kastriert, weil der nämlich sagte „wäre das mein Hund, der würde noch heute kastriert“. Er meinte, trainingstechnisch wäre das zwar auch ohne Kastration machbar, aber der Hund habe zu viel Stress.
So. Brodie ist aktuell etwa auf dem Erziehungsstand wie der RR am Ende dann auch war. So weit, so gut. Aber ich frag mich jetzt natürlich, ob er evtl. draußen zu viel Stress hat. Bis heute hätte ich gesagt, das ist ein völlig normaler Hund, auch der RR in der Folge war mMn ganz normal. Aber als Erstrüdenbesitzer hat man ja keinen Vergleich.
Habt ihr die Folge zufällig gesehen (im Free TV kommt die glaub ich heute Nachmittag)? Wie würdet ihr das einschätzen?
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nur die Kurzgrössen mit sehr eingeschränkter Farbauswahl passen.
Das finde ich auch schade. Bei den Kurzgrößen hat man die Auswahl zwischen dunkelgrün, dunkelgrau und schwarz.. allerdings sind das immer noch 3 Farbrn mehr als bei den meisten anderen Anbietern

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Ne kleine KHC Hündin
Ging mir auch direkt durch den Kopf