Beiträge von Panini

    da bin ich ja gleich ganz hellhörig, finde den Beitrag aber nicht auf Anhieb, hast du das vielleicht irgendwie parat? 😊

    Wollte ich auch gerade fragen :woozy_face:.

    Lucifer pöbelt aus Frust, weil es an der Leine keinen Kontakt gibt. Oft aber auch das gar nicht, kommt darauf an ob ihn vorher schon was aufgeregt hat, oder nicht.

    Tatsächlich hab ich auf die Schnelle nicht genau den Post wiedergefunden, aber hier ist es fast genauso ausführlich erklärt:

    Ich mach das seit Ende letzten Jahres so und es funktioniert. Natürlich musste der Abstand anfangs noch recht groß sein. Mittlerweile kommen wir selbst auf unseren schmalen Waldwegen gut an fremden Hunden vorbei. Manchmal wird er da noch etwas unruhig, wenn der andere Hund dann zB fixiert, aber auch das wird immer weniger.

    Alles andere (Korrekturen, einfach weiterziehen usw.) hat nichts gebracht, weil es ihn in den Situationen gar nicht erreicht hat.

    Ich fand die Infos zu AHH Zucht… „Irgendwas“ sehr erhellend und erschreckend.

    Krass!

    Das fand ich auch! Hatte ich so definitiv nicht vermutet.


    Ich fürchte, wir müssen uns langsam aus diesem Thread verabschieden :no:

    Der kleine Kurzhaarcollie ist tatsächlich so ziemlich erwachsen, würde ich sagen. Und ich bin mega happy mit seiner Entwicklung. Nach einer echt anstrengenden Pubertät, wo ich nicht selten frustriert und ratlos von Spaziergängen nach Hause kam, ist er inzwischen einfach ein großartiger Hund. Wahrscheinlich wird er nie „perfekt“ leinenführig sein, aber das ist mir auch gar nicht wichtig genug, um mich da dran abzuarbeiten.

    Es wird nicht mehr gepöbelt (ganz ganz großen Dank an wildsurf , du hattest hier mal beschrieben, wie du vorgehst um Fremdhundebegegnungen positiv zu trainieren - das hat mir so geholfen), er ist im Freilauf mit allen Hunden verträglich, die Impulskontrolle wird immer besser, er passt zu Hause super auf ohne dabei kläffig zu sein, ich kann ihn überall mit hin nehmen, er hat mit nichts ein Thema, hat vor nichts Angst, und er ist einfach nur lieb.

    Frustfiepen bei Langeweile ist noch nicht ganz abgehakt, genau wie das Korrigierenwollen dynamischer Fremdhunde (bei der letzten Ausstellung ist er nach dem Richten, also außerhalb des Rings, einmal in die Leine gesprungen weil ein Mädchen mit einem LHC direkt an uns vorbeigerannt ist), aber es bewegt sich in einem Rahmen, der völlig ok ist. Und wird sicher auch noch weiter besser werden.

    Bis dahin darf ich ja vielleicht noch hier bleiben :sweet: :D

    social Media Sternchen allgemein und grade die ,die ungeeignete "Gebrauchshunde" stapeln aber nichts , nicht Mal ne BH mit irgendeinem Hund hinkriegen und meinen Plan zu haben.

    Hast du da ein Beispiel?

    Ich denke dabei spontan an ein Mädchen mit >100.000 Followern, das als Trainerin arbeitet, offenkundig sehr gut damit verdient und recht DF-konforme Ansichten hat (zB Malis niemals zu Leuten die keinen geeigneten Sport mit ihnen machen), nur keinerlei Prüfungen macht.

    Was genau stört dich daran?

    Zur SDU:

    Uns sagte der TA, 90% aller Schilddrüsenprofile mache er nur aufgrund der Idee von TrainerInnen, und wiederum 90% all dieser Hunde seien kerngesund. Zitat: „In aller Regel kommen für ein Schilddrüsenprofil Leute mit jungen Hunden, meist Rüden, zwischen einem und drei Jahren, zu uns.“

    Vielleicht ist es Trend, jegliches Verhalten das von immer ruhig und lieb abweicht, direkt als “muss krankhaft sein“ einzustufen 🤔

    Außerdem sehr beliebt:

    - Deckentraining

    - Mantrailing

    - Raumzuweisungsgedöns

    - kreativste Torten am Hundegeburtstag

    Schaf- und Pferdekot war hier im Welpenalter recht beliebt. Bin froh dass er auch MDR1 +/+ ist, ein -/- Collie käme u.a. deshalb nicht in Frage. So schnell konnte man manchmal kaum reagieren, gerade den Schafkot hat man auf den Wiesen oft nicht gesehen. Hasenköttel und fremder Hundekot wurden ebenfalls mal probiert.

    Hat sich zum Glück alles vollständig von selbst gegeben.

    Ist deiner sehr sensibel? Ich hatte ihn als Zweithund auch auf meiner Liste und habe zwei kennengelernt. Beide waren extrem sensibel mit einem Hang zur Hysterie.

    Kommt darauf an was man unter sensibel versteht. Er ist reizoffen, also recht außenorientiert, und sehr empfänglich für meine Stimmung, das ja.

    Aber er ist definitiv nicht hysterisch bzw. in der Art sensibel, wie leider häufiger (vor allem Langhaar-) Collies beschrieben werden, im Gegenteil. Er ist sehr forsch und lebt quasi nach dem Motto „erst machen, dann denken“

    Er ist auch nicht geräuschempfindlich und ich nehme ihn überall mit hin. Ich würde ihn wirklich als robust und umweltsicher bezeichnen.

    Die eine hatte bei unserem gemeinsamen Spaziergang eine Klette an der Seite hängen. Sie ist nicht mehr weitergelaufen und hat gewinselt und als die Besitzerin die Klette entfernt hat, hat die Hündin geschrien, als würde man ihr grad sonst was antun. Die Besitzerin meinte, dass "Hysterie" (deswegen habe ich das Wort auch übernommen) bei kurzhaar Collies häufiger vorkommt.

    Um Gottes Willen :ugly: Nein, sowas habe ich nicht mal im Ansatz jemals erlebt.

    darf ich fragen konkret weshalb?

    Der Typ ist wirklich ein Vogel :D

    Ehrlich, ich seh da nix bewundernswertes, nur wortreiche Profilierung vor seinen paar Followern.

    Kurzhaar Border Collie

    Wunderschöne Hunde, gefallen mir viel viel besser als die Plüschborder.

    Aber bevor du zu nem Kurzhaar Border Collie greifst, schau dir lieber Kurzhaar Collies noch mal genauer an.

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    (Das ist meiner, wurde schon mal für einen Kurzhaar Border gehalten)

    Damit machst du es dir idR einfacher!

    Wie möchten eure Hunde getröstet werden bzw. wie suchen sie Schutz?

    Gar nicht :lol: Mein KHC ist so einer, der sich alles einfach allein anschauen geht.

    Ich kann mich an keine Situation erinnern, wo er mal Schutz gesucht hat. Außer ein einziges Mal, bei einem wirklich starken und lauten Sommergewitter mitten in der Nacht, da hat er sich immerhin auf den Boden vor meinem Bett gelegt und da weiter geschlafen (schläft sonst immer in seinem Bett am anderen Ende des Zimmers).