Welches ist dein Lieblingsaccessoire?
Schwer zu fotografieren, vor allem ohne Sonnenlicht: Ein ganz schlicht in Silber gefasster Opal. Den Stein durfte ich mir aussuchen und mein Mann hat ihn fassen lassen.
Welches ist dein Lieblingsaccessoire?
Schwer zu fotografieren, vor allem ohne Sonnenlicht: Ein ganz schlicht in Silber gefasster Opal. Den Stein durfte ich mir aussuchen und mein Mann hat ihn fassen lassen.
Zum Mittagessen etwas Brühe mit Nudeln gegen die Kälte.
Heute Abens gibts den Rest Kartoffeln, Süßkartoffeln und Rote Bete. Mann isst bei Muttern und bekommt Gulasch mit Maccheroni.
Wenn ich Dich richtig verstanden habe, suchst Du einen Hund, der mit ganz großer Wahrscheinlichkeit überall ableinbar und mit Artgenossen unkompliziert ist. Und Du hast da jau auch schon eine recht erschütternde Erfahrung gemacht, sowas sitzt ja auch erstmal in den Knochen.
Die BBS, die ich hier erlebe, sind nicht grundsätzlich unverträglich, haben aber schon den Hang, sich bei Artgenossenkontakt erstmal aufzuregen. Und neigen etwas zur Nervosität.
Ich würde dir vom Weissen Schweizer nicht per se abraten, vorallem nicht wenn es sich um ein bereits ausgewachsenes Tier handelt. Aber halt auch nicht blindlings drauf los.
Gibt es die Möglichkeit, dass du die Hündin über längere Zeit kennenlernen kannst?
In deinem Fall würd ich mir wahrscheinlich fürs Aussuchen sogar einen Trainer/ eine Trainerin zu Rate ziehen.
Sie ist noch nicht ausgewachsen sondern 9 Monate alt. Ich könnte über längere Zeit kennenlernen das wäre kein problem :) Sie kommt von züchter aber wurde vor 1 Monat wegen allergie abgegeben. Angeblich soll sie wirklich guter anfängerhund sein aber die pubertät muss man eben uberstehen
Aber ich bin noch unsicher weil eben der Collie auch sehr hoch auf meiner Wunschliste ist
Da konnte ich in Tierheim oder auf pflegestelle noch nirgends einen finden ich glaube die sind im tierschutz sehr selten.
Hmh. Wenn sie von einem seriösen Züchter kommt, wieso wurde sie nicht ihm zurück gegeben, sondern ins Tierheim? Läuft das in Österreich mittlerweile anders als hier?
Bei „abgegeben wegen Allergie“ bin ich immer erstmal vorsichtig.
Mein Rat ist: Wenn Du einen Rassehund möchtest, dann gehe zum Züchter. Vom BBS würde ich bei Deinen Anforderungen abraten.
Ja, das gibts auch anderswo
.
Aber zumindest aus früheren Zeiten kenne ich solche „hakenden“ Verträge durchaus auch von sehr renommierten, engagierten und kommunal unterstützen Vereinen. Ich müsste wirklich mal Lillys Vertrag rauskramen, ich möchte eigentlich wetten, das ist so einer![]()
Dass die vielen teils aus den Boden gestampften Vereine mit unterschiedlich gestrickten Kooperationen im Ausland noch mal ein anderes Thema sind - ganz unbestritten. Dass da ein Konzept wünschenswert wäre - ebenso unbestritten. Und auch da gibts mit Sicherheit richtig Gute.
Aber das ist halt die eine Seite der Medaille. Die andere Seite ist: Es ist ein florierender Markt dafür da. Ich habs in meiner aktiven Zeit mehr als einmal erlebt: Interessenten kommen ins Tierheim, finden keinen passenden Hund - oder es wird ihnen dringend von den Vorstellungen, die sie haben, abgeraten. Anstatt zu warten und immer wieder mal nachzufragen, oder von den Ansprüchen an Optik, Größe, Alter etc. abzurücken, oder sich beim Züchter zu orientieren, geht der Weg dann halt gerne zum Auslandstierschutz.
Und meistens gehts ja auch gut. Und in den vielen Fällen, in denen es gut klappt, hat ja auch jeder einen Gewinn gemacht.
Öffentlich wirds ja nur, wenn es nicht gut geht. Als regionaler Tierschutz erlebst Du es dann, wenn der Interesssent mit dem kritischen Hund (im blödesten Fall ein Interessent, dem Du aus Gründen kein Tier vermittelt hast) vor Dir steht.
Und letztlich: Wer wills den Leuten verdenken? Sie möchten einen Hund. Sie möchten das, was sie sich vorstellen. Oft klappts, manchmal nicht. Den Anspruch, ein Tier zu erwerben, hat jeder. Wie viel Eigenverantwortung man bei sich sieht - nun ja, das ist variabel. Aber in den meisten Fällen ists dann halt der Hund, und derjenige, der sich kümmert, der das Missgeschick ausbadet.
Der vermittelnde Verein ist nur eine Seite von vielen, an denen da Schräubchen zu drehen wären, wenn man will, dass es ganz sicher gut läuft.
Ich sehe zwar schon Einiges kritisch, man könnte sich und Anderen das Leben leichter machen. Aber die Ausreißer, die es gibt, sorgen natürlich auch für bei Weitem mehr öffentliches Interesse, als die Fälle, in denen es unauffällig einfach solide und anständig (wenn auch nicht fehlerfrei) gelaufen ist.
Ich für meinen Teil bin deshalb einfach froh, dass es Menschen gibt, die sich unentgeltlich engagieren. Trage weniger als früher, aber immer noch gerne meinen Teil dazu bei. Bin traurig, dass bei uns gesamtgesellschaftlich Ideologie und Praxis beim Thema „Umgang mit Leben“ so weit auseinander klaffen. Und hoffe immer noch, dass irgendwann am Ende alles gut wird.
Edit: @Juno2013
Ähm doch - solche Verträge gibt es auch bei Tierheimen. Von denen rede ich, mit reinen Auslandstierschutzvereinen habe ich keinen Kontakt. Nur geht der Trend von diesen Verträgen weg.
Ein großer Teil auch der kommunalen Tierschutzarbeit ist spenden- und sponsoringfinanziert. Die Vereine arbeiten im Rahmen der geltenden Gesetzgebung eigenverantwortlich. Das ist letztlich keine breite Basis. Hat man letztes Jahr auch sehr deutlich gemerkt.
Das „Problem“ ist meiner Ansicht nach, dass es überhaupt Privatleute sind, die sich um sowas kümmern müssen, weil zwar gesamtgesellschaftlich viel zum Thema Tierschutz gefordert wird, die Umsetzung bei Abgabetieren aber auf den Schultern derer liegt, die bereit sind, sich drum zu kümmern. Jeder jeweils so gutwillig und gut gemacht, wie er kann. Mit verhältnismäßig enger Unterstützung, in Einzelfällen außerordentlich viel Engagement, aber breit und gerne geballt kommender Kritik.
Platt gesagt: So denn seitens des größeren Teils der Gesellschaft einheitlich organisierter Tierschutz gewünscht ist, dann muss sie das entsprechend organisieren und anständig dafür bezahlen und unterstützen.
Wenns dafür keine Bereitschaft gibt, dann bleibt es bei den Wenigen, die es dann halt machen, so gut wie sie es können. Und mit ihren eigenen Prioritäten.
Zu den Schauergeschichten: Ja. Gibt es. Zum Thema Tierschutz lese ich davon Einige.
Und ich hab auf der anderen Seite „Schauergeschichten (wenn man gequälte Kreaturen so bezeichnen will)“ live gesehen. Mehr, als ich mir gewünscht hätte.
Also, das ist nicht nur nicht realistisch, so ist das nicht zu verstehen
Erstmal kann der Verein Dich nicht dazu zwingen, den Hund abzugeben und schon gar nicht in eine Pension zu geben. Der zitierte Passus bezieht sich darauf, dass Du bei einer von Dir ausgehenden sofortigen Rückgabe an den Verein für Pensionskosten zur Kasse gebeten werden kannst.
Wer was über das Zuschauer- und Gafferverhalten früherer Zeiten wissen möchte, dem empfehle ich, geschichtliche Quellen zu öffentlichen Hinrichtungen zu studieren ![]()
@Rübennase
Ich bin durch Zufall drüber gestolpert und hab mir die Sendung aus Neugierde auch angeschaut, obwohl ich solche Formate normalerweise meide wie der Teufel das Weihwasser. Und auch wenn ich wirklich kein Fan von Rosa bin, hat mir Dein bunter Trupp und Eure Kommunikation miteinander wirklich richtig gefallen
. Und wenn Du mit den Kommentaren nur halb so souverän umgehst wie mit Deiner Truppe, dann mache ich mir darüber wirklich keine Sorgen.
Das Sendungskonzept nervt mich allerdings tatsächlich ziemlich, muss ich gestehen. Das ist einfach nichts für mich.
Danke, Phonhaus ! Jetzt hab ich mir so schön den Stapel hergesucht und kaum dass ich hier gepostet habe, ist plötzlich alles anders. Krankheitsfall in der Familie, Arztbesuch, morgen Klinik. Das beschäftigt uns sehr, nimmt mich mental auch mit. Jetzt brauch ich was "leichtes", nichts bedrückendes und vor allem nichts über innere Dämonen. Ich glaube, da passt im Moment keines der Bücher richtig, oder?
Oh - ich wünsche gute Besserung an den Erkrankten.
Zimmer mit Aussicht könnte schon passen, es ist schon leicht erzählt. Halt auch recht altmodisch. Das Erste kenne ich nicht.