Beiträge von Billieshep

    Ich bin vielleicht etwas früh dran hier, aber:

    Was habt ihr dieses Jahr im Garten so vor?

    Wir planen aus unserem Garten dieses Jahr ein Kräuterparadies zu machen. Wir sind im Gemüseanbau absolut nicht geschickt und der Garten ist dafür auch ziemlich klein. Also dachten wir uns "KRÄUTER!!". Wir nutzen um Alltag auch ständig Kräuter und erfreuen uns an Blüten und Insekten.

    Unser Garten ist im Sommer unter andauernder Sonnenbestrahlung und kann ziemlich trocken werden. Vielen Pflanzen ist das zu viel... Letztes Jahr hat sogar die Brennessel gelitten. Lavendel und Rosmarin fanden es jedoch immer toll.

    Von den Rassebeschreibungen her spricht mich der Eurasier an, meine Frau findet den Irish Terrier ganz toll... aber dessen Temperament... bin im Moment ratlos und dachte, das schreibste jetzt mal auf.

    Nehmt doch den Eurasier.

    Ich habe hier in der Gemeinde einen Eurasierzüchter, ein älterer Mann der mit seinem Hund auf diesem Senioren Scooter Gassi fährt. Seine Hündin ist nett, ruhig, ausgeglichen und geduldig und ist mit meiner jungen Deutschen Schäferhündin auch mal gerannt.

    Wie habt ihr beim ersten Hund die Entscheidung getroffen, gehen wir da zu verkopft ran

    Meinen ersten Hund habe ich nicht danach gewählt was andere für gut befunden hätten. Ich wollte immer einen Schäferhund haben. Ich entdeckte den Weißen Schäferhund und kurz darauf saß ein Welpe bei mir.

    Ihr werdet hier im Forum zu jeder einzelnen Rasse Nachteile hören, irgendwer hat immer etwas negatives zu sagen. Das hilft bei der Entscheidung meist nicht, wenn man sich diese Nachteile zu Herzen nimmt. Zu viel Vorplanung macht mehr kaputt als man denkt, denn jeder Hund ist irgendwo anstrengend - egal welche Rasse, welches Geschlecht, welches Alter und welche Herkunft.

    Macht doch einfach.

    Ich würde da irgendein Training komplett sein lassen. Warum irgendein Verhalten verstärken? Das einzige was ihr da verstärkt ist das Mindset.

    Ganz ehrlich, wissen wir hier sicher, dass es sich zu 100% um Jagdverhalten handelt? Normalerweise verweist die breite Mehrheit hier im Forum auf einen Hundetrainer, "weil man die Situation ohne dabei zu sein nicht einschätzen kann." Warum ist das hier auf einmal klar?

    Ich habe neulich meinen neuen Hund, 6 Monate, ehemalige Zwingerhaltung, unseren Katzen nahe gebracht. Der Hund wusste einige Tage nicht was Phase ist - soll man das jagen oder ist das ein Sozialpartner? War der Hund viel zu aufgeregt haben wir ihn nicht zu den Katzen gelassen. War er ruhiger durfte er mal gucken. Jeden Tag haben die sich gesehen. Eine von den Katzen kann den Hund nach wie vor nicht leiden, das beruht auf Gegenseitigkeit.

    Die Katzen gehören mir, das soll der Hund als aller erstes verstehen. Das ist, was ein Hund sehr einfach versteht. Jegliches Fehlverhalten gegenüber den Katzen ist ein Grund für eine soziale Auseinandersetzung. Das wird im Hundetraining selten gelehrt, deshalb: viel Glück.

    Spoiler anzeigen

    Ich gebe hier keine konkreten Beispiele für soziale Kommunikation mit Hunden. Das hat mehrere Gründe und alle fangen an mit: Der Mensch hört nur das, was er hören will.

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    Kotze, umgeben von Fastfoodpackungen. Alle paar Tage, manchmal jeden Tag frisch, an dem Weg, wo ich gerne fürs Gassi parke.

    Mal abgesehen davon, dass ich es eklig und scheiße finde, den Müll liegen zu lassen, tut mir der Mensch auch wirklich wahnsinnig leid. Zum Vollstopfen und Kotzen aufs Feld fahren. Das macht man ja nicht, weil es einem so gut geht.

    Entweder das oder die Person hat unter Einfluss des grünen Krautes mit dem Essen übertrieben.

    Man merkt nicht unbedingt, WIE satt man ist. Fragt bitte nicht woher ich diese Information habe |) Man war mal jünger...