Ich würde da irgendein Training komplett sein lassen. Warum irgendein Verhalten verstärken? Das einzige was ihr da verstärkt ist das Mindset.
Ganz ehrlich, wissen wir hier sicher, dass es sich zu 100% um Jagdverhalten handelt? Normalerweise verweist die breite Mehrheit hier im Forum auf einen Hundetrainer, "weil man die Situation ohne dabei zu sein nicht einschätzen kann." Warum ist das hier auf einmal klar?
Ich habe neulich meinen neuen Hund, 6 Monate, ehemalige Zwingerhaltung, unseren Katzen nahe gebracht. Der Hund wusste einige Tage nicht was Phase ist - soll man das jagen oder ist das ein Sozialpartner? War der Hund viel zu aufgeregt haben wir ihn nicht zu den Katzen gelassen. War er ruhiger durfte er mal gucken. Jeden Tag haben die sich gesehen. Eine von den Katzen kann den Hund nach wie vor nicht leiden, das beruht auf Gegenseitigkeit.
Die Katzen gehören mir, das soll der Hund als aller erstes verstehen. Das ist, was ein Hund sehr einfach versteht. Jegliches Fehlverhalten gegenüber den Katzen ist ein Grund für eine soziale Auseinandersetzung. Das wird im Hundetraining selten gelehrt, deshalb: viel Glück.
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Ich gebe hier keine konkreten Beispiele für soziale Kommunikation mit Hunden. Das hat mehrere Gründe und alle fangen an mit: Der Mensch hört nur das, was er hören will.