Beiträge von Billieshep

    Ich lese aus deinen Beiträgen heraus, dass der Hund sich ausschließlich dir anpassen muss. Tut mir leid, aber unter diesen Umständen sehe ich keinen Hund. Eine Katze passt besser, das sage ich nicht aus Zynismus. Katzen kommen besser klar, da sie BEINAHE kompromisslos sind und meistens mit ein wenig Liebe und Futter absolut ruhige Zeitgenossen sind. Aber man muss sich auch auf die einstellen. Ganz ohne Anpassung geht es nicht.

    Sorry, Wohnungskatzen sollte man auch nicht in Einzelhaltung haben (ausser man hat ein älteres Exemplar aus dem TS, was vom Menschen bedauernswerterweise dazu gemacht wurde). Katzen sind zwar Einzeljäger, aber keine Einzelgänger. Wenn man Katzen vernünftig halten möchte, dann gibt es 2 Möglichkeiten: Wohnungshaltung oder gesicherter Freigang. Bei Wohnungshaltung sollte man sich erst recht bemühen, die Katzen möglichst auch geistig auszulasten. Viele ruhige Zeitgenossen sind eigentlich depressiv und haben aufgegeben. Ich halte selber neben meiner Hündin 5 Katzen in Wohnungshaltung und habe dafür entsprechend die Wohnung auf mehreren Ebenen für die Katzen eingerichtet. Und um sie auch geistig auszulasten gibt es auch Futtersuchspiele, diverse Intelligenzspielzeuge etc. Ich bringe im Herbst mal Blätter, mal Eicheln etc vom spazieren mit um all ihre Sinne anzuregen. Geistige Stimulation sollte auch bei Wohnungskatzen nicht zu kurz kommen. Wenn man Wohnungskatzen vernünftig halten möchte gehört da deutlich mehr zu als ein wenig Liebe und Futter.

    Okay, vielleicht sollte ich mal erläutern was ich mit "Liebe" im Kontext dieses Threads gemeint habe. Die TE hat gesagt, sie will Verantwortung übernehmen, mit denen von ihr geschilderten "Auflagen" gegenüber einem Hund, welche schon bei den Eigenschaften, die JEDER Hund aufgrund seines Hund-Seins mitbringt, sehe ich eben KEINEN Hund. Liebe gegenüber einem Tier bedeutet für mich, aus meinem Menschenverstand heraus, dass man sich im die Bedürfnisse kümmert. Ich sehe es oft bei Menschen, die ihre Katzen wirklich gern haben, dass sie sich wirklich Mühe gegeben, AUCH bei reinen Wohnungskatzen. Es wird sich mit ihnen auseinander gesetzt, sie bekommen verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten, gutes Futter (manchmal etwas viel) usw. Ich empfinde schon, dass Karzenhalter echt Spaß dabei haben ihren Stubentigern immer wieder was neues zu bieten und sich mit ihnen auseinander zu setzen. Wir können aber auch grundsätzlich vom Schlechtesten ausgehen und uns nur auf's Negative konzentrieren:

    Ich habe EINE Katze gesagt, weil ich damit die Tierart angesprochen habe. Ich hätte, um es jedem in diesem Forum Recht zu machen, auch jedes kleinste Detail der Katzenhaltung aufzählen können. Das Internet ist ÜBERFLUTET von Informationen, jemand, der inzwischen in der Gegenwart angekommen ist wird wohl kinderleicht die wichtigen Infos finden.

    Und um das Katzenthema auf persönlicher Note zu beenden:

    Ich habe zwei. Einer davon ist freiwillige Wohnungskatze, die andere nicht. Der Wohnungskater will nicht groß beschäftigt werden. Ich bin persönlich gegen die ausschließliche Wohnungshaltung von Katzen, es gibt sie aber trotzdem, für alles gibt es Gründe.

    Nochmal zur TE zurück:

    Ein Hund macht halt eine Menge Arbeit und fordert viel. Das kann gerade für Neuhundehalter EXTREM belastend sein, und wie ich bereits gesagt habe, schätze ich die TE aufgrund ihrer Schilderungen nicht als Person ein, die dafür "geeignet" wäre. Es sei denn in ihr schlummert ein geheimer Wunsch nach lebensverändernden Erfahrungen. Diese gehen jedoch selten rein über positive Verstärkung ^^

    Ich weiß nicht was du mit "kompromisslos" meinst - bedürfnislos? Kompromissbereit?

    Für Hunde soviel einzufordern, wie du es tust, aber eine Katze (in Einzelhaltung?) auf 50 qm in der Stadt mit bissel LIebe und Futter ist voll ok - sorry, das irritiert mich grad schon sehr.

    Katzen sagen in der Regel deutlich, wenn ihnen was nicht passt. Meiner Erfahrung nach können Menschen damit sehr gut umgehen. Bei Hunden hängt da auch sehr viel mit dem sozialen Umfeld zusammen, da gehen grundlegende Dinge oft unter.

    Was genau fordere ich denn hier ein?

    Du interpretierst grade ziemlich viel in meine Worte zur Katzenhaltung hinein.

    Ehrlich gesagt, wirkst du - zumindest auf mich - sehr überheblich.

    Mag sein, dass das auf dich so wirkt. Ändert nichts an meinem Gefühl zur TE.

    Den Aufwand für den Hund in Zeit zu bemessen, ist eigentlich nicht möglich. Der Hund verändert das ganze Leben. Man muss ihn immer mitdenken - wie lange bin ich weg, wann muss der Hund raus, kann ich ihn hier oder dort mitnehmen, solche Dinge. Er ist einfach immer im Hinterkopf. Das durchzieht den ganzen Alltag. Es geht also nicht nur um die "große Runde". Da sollte schon etwa ne Stunde am Tag drin sein, finde ich - plus die kleinen Löserunden.

    Nochmal zum "viel einfordern": Was du schreibst ist nichts anderes als das, was ich und andere bereits geschrieben haben.

    Genau, so ist es. Ich versuche gerade herauszufinden, welche Hundetypen es überhaupt gibt und welche Bedürfnisse sie haben. Ich lese oft, dass manche Hunde täglich mehrere Stunden Auslauf brauchen – das wäre für mich schwierig, weil ich zwar gerne spazieren gehe und auch jogge, aber nicht jeden Tag mehrere Stunden fest eingeplant haben möchte.

    WARUM willst du denn unbedingt einen Hund haben?

    tägliche Spaziergänge, mal 30–60 Minuten, und an anderen Tagen auch mal längere Runden oder 3–20 km, wenn es passt. Ich möchte einfach flexibel bleiben.

    Ein Hund verändert das Leben. Bei dir lese ich heraus, dass du nicht der Typ Mensch bist, der gerne die Kontrolle aufgibt. Du bist überhaupt nicht bereit die Bedürfnisse eines Hundes zu erfüllen. Entschuldige bitte, dass ich das so direkt sage, aber: Du wirkst sehr egoistisch.

    Und nur um dir mal eine Idee davon zu geben, wie bei uns tägliche Spaziergänge sind:

    2 Stunden morgens + 20-60 min nachmittags + 10 Minuten vor dem Schlafen gehen. Das ist ALLTAG! Und das sind wir auch mit unserem damals absolut ruhigen, genügsamen, verkrüppelten Althund gelaufen. Das würde ich auch mit einem Kleinspitz laufen, oder einem Basenji, oder einem Pudel oder Golden Retriever oder.....

    Tage mit weniger sind eher die Ausnahme, entweder, weil der Hund müde wirkt oder ich krank bin. Im Frühling und Sommer sind wir wesentlich mehr unterwegs.

    Mir ist wichtig, dass der Hund auch mal Ruhe geben kann, während ich arbeite. Ich kann Pausen machen, mit ihm spielen usw., aber ich brauche auch Phasen, in denen er entspannt ist und nicht nonstop Action braucht. Gleichzeitig möchte ich keinen Hund, der komplett „auf 180“ ist, die Wohnung zerstört oder gar nicht alleine bleiben kann, wenn ich mal ins Gym oder einkaufen gehe.

    Sowas ist nicht nur Erziehungssache. Jeder Hund wird bei dem von dir beschriebenen Lebensstil unruhig, unausgeglichen werden. Vielleicht wird er depressiv, wenn du Glück hast.

    Es ist wirklich wichtig, dass du dir selbst die Frage EHRLICH beantwortest: Warum möchte ich einen Hund haben?

    Sauberkeit ist mir wichtig,

    Hunde bringen Dreck, das ist unumstößlich. Du kannst nur den Dreck durch Eigeninitiative minimieren. Den Hund interessiert dein Faible für Sauberkeit nicht. Übrigens übergeben sich Hunde oft. Zumindest im Vergleich zum Menschen. Sie brauchen auch Zeug zum Kauen, einiges davon stinkt bestialisch. Hunde haben Analdrüsen, die sich auch mal entleeren können, wenn der Hund vor etwas erschrickt. Die Dinger verstopfen übrigens auch gerne.

    Insbesondere, wenn Hunde schlecht ernährt und nicht viel bewegt werden.

    Ich will Verantwortung übernehmen und den Hund langfristig behalten, deshalb frage ich lieber vorher alles durch, bevor ich eine falsche Entscheidung treffe. Viele Leute geben Hunde wieder ab, weil sie sich vorher nicht informiert haben – das möchte ich unbedingt vermeiden.

    Wichtig ist zu verstehen, dass du eventuell nicht unbedingt einen Hund brauchst. "Verantwortung zu übernehmen" ist KEIN Grund für einen Hund.


    Ich lese aus deinen Beiträgen heraus, dass der Hund sich ausschließlich dir anpassen muss. Tut mir leid, aber unter diesen Umständen sehe ich keinen Hund. Eine Katze passt besser, das sage ich nicht aus Zynismus. Katzen kommen besser klar, da sie BEINAHE kompromisslos sind und meistens mit ein wenig Liebe und Futter absolut ruhige Zeitgenossen sind. Aber man muss sich auch auf die einstellen. Ganz ohne Anpassung geht es nicht.

    Runa läuft hier seit drei Minuten Runden im Wohn/Schlafzimmer, weil die Tür geschlossen ist und sie GANZ GENAU weiß, dass die Katzen in der Küche gerade futtern. Sie schleckt manchmal die Näpfe aus, heute halt nicht und das frustriert sie MASSIV.

    So sehr, dass sie sogar fiept. Ist zwar nichts ungewöhnliches für einen Schäferhund aber ihr müsst wissen, dieser Hund ist eigentlich stumm:lol:. Es ist interessant zu beobachten, wie sie den Frust mit Bewegung zu verarbeiten versucht. Sie steigert sich da total rein, habe es nun abgebrochen. Nun sitzt sie da, starrt die Tür an in der Hoffnung sie öffnet sich von alleine.

    Auf Dauer darf es hier gerne immer minimalistischer werden. Was sind eure Ziele? Wollt ihr in erster Linie Geld sparen oder auch minimalistischer Leben oder einfach nachhaltiger/bewusster konsumieren oder was ganz anderes?

    Ich hasse Krimskrams. Als ich noch mit meinen Geschwistern zusammen gelebt habe, dementsprechend mein "eigenes Zimmer" hatte, habe ich so viel weggeworfen wie ich konnte. Ich hatte dann nur noch einen Futon, ein Schrank, eine Kommode, ein Hundekörbchen, und eine heißgeliebte Efeutute (ein altes Mädchen!)

    Ich neige dazu ganz viele kleine Dinge in Schubladen zu verstecken und nie wieder anzusehen, da häuft sich dann mit der Zeit ziemlich viel Kleinstschrott an. Es belastet mich mental, jedoch irgendwie unterschwellig, sodass ich erst an einen gewissen Punkt kommen muss um einen massiven Rappel zu bekommen und alles auszumisten. Lustigerweise kaufe ich so gut wie nichts was keine Lebensmittel sind, keine Ahnung wo der ganze Kram herkommt:lol:

    Jetzt in der Wohnung habe ich oft das Bedürfnis 90% der Sachen rauszuschmeißen, aber mein Partner teilt diesen Minimalismus nicht. Wir bekommen andauernd Dinge geschenkt, die andere nicht mehr brauchen, mein Partner nimmt diese Angebote viel zu oft an. Auch Geschirr haben wir viel zu viel, wenn's nach mir ginge, hätte jede Person hier im Haushalt genau EINS von jedem. Wir haben auch noch einige Möbelstücke, die wir gar nicht brauchen, die aber "notwendig" sind, weil gewisser Familienbesuch nicht damit klarkommt, dass wir auf dem Boden sitzen. Mir brennt es so in den Fingern den ganzen Schrott rauszuschmeißen....

    Ich mag den Nachhaltigkeitsaspekt. Wenn ich denn etwas kaufe, dann meistens gebraucht und, wenn es neu sein muss, dann wähle ich Robustheit, Langlebigkeit. Nichts ist nerviger als Kleidung oder andere Gegenstände, die nach drei Mal Tragen und Waschen auseinanderfallen... Hass|)

    Ob ich durch diesen Lebensstil Geld spare? Bestimmt. Wenn man mich mit jemandem vergleichen würde, der wie geplant konsumiert. Ich habe letztes Jahr zum Beispiel insgesamt 80€ für Kleidung ausgegeben. Ich glaube bei anderen ist das eine monatliche Ausgabe.

    Vor zwei Jahren habe ich für 100€ ein Hundekörbchen gekauft, ein absoluter Fehlkauf. Derzeit haben wir gar keins.

    Edit: Das einzige wo ich mich aktiv zusammenreißen muss sind Teppiche. Wollteppiche. Ich könnte alles damit tapezieren. Ich liebe Teppiche.

    Eine wirklich spürbare Schmerzlinderung gibt nur die "echte" Cannabispflanze. Also die. Die auch THC enthält. Sie ist aber für Hunde gänzlich ungeeignet.

    Du könntest aber deinen Hund antientzündlich ernähren. Heilt ja nicht, aber hat positive Auswirkungen. Ich kenne mich mit der Flora in Südamerika nicht aus, deshalb kann ich dir nicht sagen welche Pflanzen/Kräuter diese Eigenschaft haben UND für Hunde geeignet sind. Ansonsten wäre noch z.B. die Süßkartoffel geeignet, Kurkuma, Salbei, Ingwer.... Schau mal am besten selber nach geeigneten Nahrungsmitteln. Wissenschaftliche Studien dazu gibt es kaum, aber man kann es ja versuchen. Durch die Ernährung lässt sich viel machen, wichtig ist nur, dass man nichts dazu gibt, was die Entzündungen im Körper wieder antreibt. Also kein Hunde Fastfood mehr.

    Kein Hund passt.

    Jeder Hund muss raus. Jeder Hund mag viele Eindrücke, insbesondere in der Natur. Hunde lernen alle gerne, sie sind allein schon biologisch darauf ausgelegt Eindrücke zu sammeln und zu verarbeiten. Hunde sind extrem an anpassungsfähig, das bedeutet nicht, dass sie in reizarmer Umgebung gesund bleiben, sondern, dass sie gerne erleben.

    Maltipoos sind Mischlinge. Pudel sind Rassehunde. Mischlinge haben idr. keine Gesundheitsuntersuchungen, die über bloße Routinekontrollen beim TA hinaus gehen. Pudel werden oft vermehrt. Je kleiner der Hund, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, dass er Qualzuchterscheinungen aufweist.

    Ein Hund braucht konkret und unabhängig von der Rasse:

    - Bewegung. Davon mehr als man glaubt/hofft.

    - Ruhe. Nicht nur beim Schlafen, sondern auch innerliche Ruhe.

    - gutes Futter. Aldi, LIDL und Co fallen komplett raus. Trockenfutter ist ungesund.

    - Pflege, je nach Fell. Beide Rassen, Malteser und Pudel brauchen regelmäßige Fellpflege. Kleine Hunde brauchen Krallenpflege.

    - Sozialkontakte zu Hund und Mensch gleichermaßen.

    - Erziehung

    - Ausleben der eigenen Persönlichkeit. Die meisten Regeln der Menschen belasten Hunde, sie brauchen Freiraum.

    Ich trainiere gerade tatsächlich etwas!

    Runa hat Schwierigkeiten sich zu konzentrieren und wählt geht den Weg der "Aktion" statt die Ruhe. Bedeutet: wenn sie etwas will, bleibt sie dran und schaukelt sich hoch. Das macht sie natürlich "durchsetzungsfähig", aber das möchte ich hier nicht im normalen Alltag haben. Abgesehen von dem, was bei Spaziergängen schon von alleine geschieht (nicht zu allen Menschen hingehen, nicht zu allen Hunden, Vögel, usw.), habe ich mich dazu entschieden on top Zuhause kleine Konzentrationsübungen zu machen, bei denen sie sich zurück nehmen muss.

    Ich baue damit keine Kommandos auf oder so, mir geht's da einzig und allein um die kognitive Fähigkeiten runter-, statt hochzufahren. Und auf mich zu achten um an weitere Informationen zu kommen. Selbständigkeit in allen Ehren, Runa trifft jedoch oft sehr umständliche und stressige Entscheidungen...

    Die restliche Erziehung läuft bei uns im Alltag mit. Wir stellen uns je nach Situation und emotionaler Lage individuell auf die Geschehnisse ein. Es gibt Lob, manchmal eine Belohnung, genauso wie es hochgezogene Augenbrauen und Korrekturen gibt. Wie oft was vorkommt hängt natürlich auch vom Hund und seinem Verhalten/Persönlichkeit ab. Ares hat zb. in dem Alter Korrekturen generell schneller aufgenommen und akzeptiert. Außer, wenn er sehr hinter etwas stand. In Runas Kopf ist alles gleich wichtig, da ist nichts so wirklich sortiert, hinzu kommt die Pubertät. Insgesamt ist sie eine sehr ausdauernde Persönlichkeit, die viel Geduld fordert. Viele Diskussionen laufen über Beharrlichkeit.

    Runa: "Ich will das haben"

    Ich: "Ne, kriegste nicht"

    Runa: "Doch."

    Ich: "Nö"

    Runa: "Doch."

    Ich: "Nö"

    Runa: "Doch"

    Ich: *seufz* "Nö."

    Und so weiter.... Bis sie aufgibt. Ich verlasse mich aber nicht nur auf die Erziehung durch uns Menschen, sondern auch durch andere Hunde und die Umwelt. Sprich: "Abenteuer", die der Hund erlebt, bei denen er sich seinen Ängsten stellt oder etwas macht, was er noch nie gemacht hat. Herausforderungen halt.

    Ich beschäftige den Hund nicht zusätzlich. Keine Dummy-Spiele oder sonst was, auch, wenn ich glaube, dass Runa dadurch die Augen an mir kleben hätte. Das will ich aber gar nicht, denn sie SOLL sich ja mit der Umwelt auseinandersetzen können, auch, wenn es gerade echt nervig ist. Sie hat prinzipiell einen sehr großen Handlungsrahmen, ich sage ihr nur dann etwas, wenn es nicht in die Situation passt. Bestes Beispiel: Wetzen auf dem Feld? Ja. Wetzen an der Straße? Auf keinen Fall.

    Es ist unglaublich mühselig und dauert ewig. Die Hoffnung ist in Zukunft einen Hund an der Seite zu haben, der nicht andauernd gesagt bekommen muss was er tun soll.