Beiträge von Billieshep

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    Frohes Neues, vom Desensibilisierungs-monster!:party:

    Hier war es wider Erwarten gar nicht so laut, deshalb kam Runa nach der Haupt-Feuerwerksphase mit nach draußen. War natürlich gruselig für sie, aber sie war sehr ruhig dafür. Konnte sich in aller Seelenruhe lösen.

    Jetzt geht's aber endlich ins Bette.

    Heute ist wirklich Silvester??

    Hier ist es totenstill.

    Der Kater schielt misstrauisch gen Salzburg und die Kätzin schnarcht.

    Hoffentlich verpasse ich 2026 nicht. Die Katzen helfen gerade nicht wirklich.

    Wir müssen hier auch richtig kämpfen um wach zu bleiben. Normalerweise schlummern wir zu dieser Uhrzeit bereits tief und fest.

    Mein 12 jähriges ich wäre enttäuscht :lol:

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    So sieht's bei uns grade aus. Der Kater hat es sich auf Runas Schenkel gemütlich gemacht. Die Einzige, die hier nervös bei lauten Böllern wird, ist Eliza (schwarze Katze).

    Ich weiß das es mit Irk und Kira sehr schwierig wird (und mit den anderen 3 vielleicht auch) aber ein bisschen Hoffnung habe ich . Einen von beiden ins Tierheim kommt für mich auf keinen Fall in Frage

    Hat vielleicht jemand eine Tipp wie ich da vorgehen soll oder gibt es da keine Chance ?

    Kannst du das leisten?

    Offensichtlich ist die Gruppendynamik schon immer nicht "optimal" gewesen - bist du bereit deine Zeit und sehr. viel. Energie da rein zu stecken?

    Bist du bereit eine eventuelle, gescheite Zwingerhaltung zu etablieren?

    Bist du bereit zu akzeptieren, dass die Gruppe nicht mehr zusammen kommen könnte? (Siehe Frage darüber)

    Ist das was du willst auch das was deine Hunde Hunde wollen?

    Verstehst du die Konflikte zwischen deinen Hunden? Was ist die Ursache? Verstehst du warum deine Hunde angespannt sind?

    Niemand hier kann dir wirklich helfen, das was du vor hast ist auch für viele Hundetrainer nicht machbar. Du brauchst eine umfassende Analyse der gesamten Situation, von jemandem, der ein tiefes Verständnis für das Sozialverhalten des Hundes in größeren Gruppen hat. Das macht dir nicht mal eben der frische Hundetrainer für Pudel und Retriever für die nette Vorstadtfamilie von nebenan.

    Erwartet er aber dann auch Rücksicht vom Hund, dass dieser sich bei seinen eigenen Bedürfnissen zurücknimmt, "weil er ja verstehen muss, dass es seinem Menschen schlecht geht", dann übertragt der Mensch seine menschlichen Erwartungen auf den Hund - und damit vermenschlicht er ihn, denn das kann ein Hund einfach nicht leisten.

    Wobei Menschen, die sowas von einem Hund erwarten, in der Regel auch zwischenmenschliche Defizite aufweisen ^^

    Kommt drauf an was das "Problem" ist, bzw. was gewollt ist. Ich bringe den Menschen nicht bei, wie sie ihren Hunden irgendetwas antrainieren. Die Leute, die von meiner Arbeit profitieren sind die, die nicht verstehen aber verstehen wollen, warum ihr Hund unangenehme Verhaltensweisen an den Tag legt. Sind in der Regel die Menschen, die vorher schon alle möglichen Hundeschulen abgeklappert haben.

    Für Sitz, Platz, Bleib bin ich eher weniger der Ansprechpartner. Ich bin nicht für schnelle Lösungen von der Stange - zumal man sowas zuhauf im Internet findet und man dafür nicht extra Geld ausgeben muss. Ich komme auch nicht mit Menschen klar, die alles jetzt und sofort und vor allen Dingen reibungslos haben wollen. Ich gehe viel über die Aufklärungsschiene, dafür braucht der Hundehalter schon eine Menge Geduld, ist nicht Jedermanns Sache. Ich merke zum Beispiel immer wieder wie sehr meine Klienten am Ende entspannen und über die Dinge, die ich ihnen erzähle und zeige nachdenken. Auch deren Hunde sind, je nachdem was das Problem ist, entspannt - immer wieder schön zu beobachten wie die Muskeln bei Hund und Halter sich lockern :lol:.

    Hundesportkram mache ich gar nicht, weil mich das auf persönlicher Ebene nicht interessiert - höchstens Mantrailing, aber dafür habe ich die Geduld (gegenüber den Menschen) nicht. Vielleicht irgendwann Mal. Hundeschulen gibt es wie Sand am Meer, je nachdem welches Bild von Hund man hat kann man sich austoben, anschauen, abwägen und machen.