Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kommentkampf sinnlos??
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Ich will nicht alles managen und klar kann man das einschätzen und klar, es kommt sicherlich auch auf die einzelnen beteiligten Hunde an.
Ich habe aber nun mal leider schon zu viele üble Keilereien gesehen, als daß ich da zu lange warte. Und wenn Deine Madame nen anderen so maßregeln muß, hat meiner Meinung nach der andere Hundehalter des Rüdens schon zu lange tatenlos zu gesehen.
Gerade diese Tage passierte es zwischen 2 Hündinnen. Die Hündinnen laufen schon jahrelang miteinander spazieren. Es ist außer abschnappen nie was gewesen, die Besitzer griffen nie ein, weil das gehört ja dazu. Daß aber die eine Hündin, die die andere immer und immer wieder mal abschnappen mußte, weil die andere das auf Dauer nicht begriff, irgendwann die Faxen dicke haben könnte, dachte keiner, weil klappt ja immer gut. Man kann ja nicht immer eingreifen. Tja, leider führte das dazu, daß sich die Hündinnen nun wirklich übel in den Haaren hatten, die eine hatte sich in der anderen fest gebissen, ließ nicht mehr los, die andere schrie wie am Spieß, Nachdem kein Ende abzusehen war, versuchten dann die Halter die Hündinnen zu trennen, was nach einiger Zeit dann auch gelang. Die Hündinnen wollten sofort wieder aufeinander los... Es gab einige kleinere Wunden, es ist viel Fell geflogen und es gab Blutergüsse. Also nciht so dramatisch, außer daß die Mädels sich jetzt gar nicht mehr riechen können. Hätte man der Nerv-Hündin von vorne rein klar gemacht, daß sie nicht zu nerven hat und hätte man der anderen gezeigt, daß sie gar nicht erst abschnappen muß, weil man dafür sorgt, daß sie in Ruhe gelassen wird, dann hätte man das können vermeiden.
Und genau das mcöhte ich: Ich möchte beim Spaziergang meine Ruhe, ich möchte mir keine Gedanken machen müssen. Ich möchte solche Dinge vermeiden. Ich will, daß ich auch noch in 10 Jahren mit meinen Freunden und deren Hunden spazieren gehen kann. Wir haben alle keine Schoßhunde, sondern Arbeitshunde aus Rassen, die nicht sooo einfach sind, die sich alleine schon von der Genetik her nicht mit jedem anfreunden. Da muß man ganz anders händeln, als wenn man mit Beagles oder anderen Kumpelhunden läuft.
Da kann man die Hunde nicht machen lassen.. -
31. Dezember 2009 um 14:27
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Kommentkampf sinnlos?? - Vor einem Moment
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Zitat
Und wenn Deine Madame nen anderen so maßregeln muß, hat meiner Meinung nach der andere Hundehalter des Rüdens schon zu lange tatenlos zu gesehen.
Wenn du Lefzen hochziehen oder mal ein Abwehrschappen als extrem bezeichnest, nun gut. Ich halte das noch für normales Hundeverhalten von Hündinnen gegenüber Rüden. Und nein, Schlimmeres gibt es nichts, weil selbst wenn der Besitzer da nicht eingreift, bin ich es.
ZitatGerade diese Tage passierte es zwischen 2 Hündinnen. Die Hündinnen laufen schon jahrelang miteinander spazieren. Es ist außer abschnappen nie was gewesen, die Besitzer griffen nie ein, weil das gehört ja dazu. Daß aber die eine Hündin, die die andere immer und immer wieder mal abschnappen mußte, weil die andere das auf Dauer nicht begriff, irgendwann die Faxen dicke haben könnte, dachte keiner, weil klappt ja immer gut. Man kann ja nicht immer eingreifen. Tja, leider führte das dazu, daß sich die Hündinnen nun wirklich übel in den Haaren hatten, die eine hatte sich in der anderen fest gebissen, ließ nicht mehr los, die andere schrie wie am Spieß, Nachdem kein Ende abzusehen war, versuchten dann die Halter die Hündinnen zu trennen, was nach einiger Zeit dann auch gelang. Die Hündinnen wollten sofort wieder aufeinander los... Es gab einige kleinere Wunden, es ist viel Fell geflogen und es gab Blutergüsse. Also nciht so dramatisch, außer daß die Mädels sich jetzt gar nicht mehr riechen können. Hätte man der Nerv-Hündin von vorne rein klar gemacht, daß sie nicht zu nerven hat und hätte man der anderen gezeigt, daß sie gar nicht erst abschnappen muß, weil man dafür sorgt, daß sie in Ruhe gelassen wird, dann hätte man das können vermeiden.
Das ist sicher kein schönes Beispiel, und hat auch mit Meiner Aussage nicht viel zu tun. Mobbing, oder Nerven wie du es beschreibst ist ein Verhalten welches ich nicht dulde, das hat aber mit Rüden zurechtweisen nicht viel zu tun und auch mit dem Kommentkampf um den es hier eigentlich geht auch nicht.
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Ich kann Fini nur zustimmen!!
Die Halter der Hündinnen haben eindeutig zu spät reagiert und damit den Fehler gemacht und es dazu kommen lassen, daß es eskaliert.
Das ist leider so ein ähnliches Beispiel, wie die Leute, dessen Hunde mobben, sagen, och die spielen doch sooo schön

Leider kenne viele HH die Grenzen nicht und lesen einfach die Hunde falsch. Die Schuld haben in keinem Fall die Hunde, die haben vorher oft genug gewarnt, daß es irgendwann knallen wird.
Und der Vergleich der beiden Hündinnen mit den von der TS genannten Rüden würde für mich nur dann gelten, wenn es bei den beiden Rüden vorher auch ein solches Verhalten gab.
Gruß
Bianca -
Zitat
Wir konnten letztens auch zwei sich fremde intakte Rüden beobachten. Da hat man sehr schön gesehen, wie die beiden ihr Treffen geregelt haben, ohne das wir Menschen dazwischen gehen mußten. Die beiden staksten aufeinander zu, machten sich groß und steif...3 Sekunden später drehte einer der Rüden den Kopf weg und leckte sich dann drehten sie sich nochmal im Kreis, wieder Kopf wegdrehen und Lecken und dann gingen beide auseinander. Hätten Menschen eingegriffen hätte es meiner Meinung nach anders ausgehen können. Vielleicht hätte der eine Rüde sich dann stark gefühlt usw.
Ich finde es echt schade, das manche Hundehalter alles managen wollen, statt auch einfach den Hund mal machen zu lassen.
genau so sehen bei uns rüdenbegegnungen auch aus, wenn der andere rüde ungefähr gleich gross/kräftig ist wie unser- und meist ist es unser der beschwichtigt. er hat nämlich null bock auf stress.
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Zitat
Die Halter der Hündinnen haben eindeutig zu spät reagiert und damit den Fehler gemacht und es dazu kommen lassen, daß es eskaliert.
Das ist leider so ein ähnliches Beispiel, wie die Leute, dessen Hunde mobben, sagen, och die spielen doch sooo schön

Leider kenne viele HH die Grenzen nicht und lesen einfach die Hunde falsch. Die Schuld haben in keinem Fall die Hunde, die haben vorher oft genug gewarnt, daß es irgendwann knallen wird.
ich verstehe den vergleich nicht. es ist doch ein unterschied ob ich meinem sauber kommunizierenden hund ständig "dazwischenquatsche" oder ob ich ihn mobben lasse.
ja - viele HH sehen den unterschied zwischen dem einen und anderen nicht, aber es sind für mich ganz klar zwei paar schuhe. für mich bleibts dabei > mein hund darf gewisse dinge (die ich definiere/bestimme) selbst regeln, ohne dass ich dazwischenfunke.
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Zitat
genau so sehen bei uns rüdenbegegnungen auch aus, wenn der andere rüde ungefähr gleich gross/kräftig ist wie unser- und meist ist es unser der beschwichtigt. er hat nämlich null bock auf stress.
Nur was hat dieses Beispiel mit einem Kommentkampf zu tun? Es ist ja eher ein Bsp. dafür, dass ein Kommentkampf eben gar nicht nötig ist.
Mein Rüde lebt keineswegs in ungeklärten Verhältnissen zu den Rüden, die er regelmäßig sieht. Und er hat nicht einen lautstarken Kommentkampf ausgefochten.
Selbst da, wo ein solcher Kampf völlig emotionslos und ohne großes Gezetere getrennt und verboten wurde, leben die Kontrahenten nicht in ungeklärten Verhältnissen, sondern haben ihre Statusfrage auf weiteren Treffen völlig unspektakulär geklärt.Ich lasse meinen Rüden wirklich vieles selbst regeln, er kann es nämlich mittlerweile und zwar ohne dass es zu einer offenen Konfrontation kommt.

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Zitat
Nur was hat dieses Beispiel mit einem Kommentkampf zu tun?
Gar nix, das war nur ein Beispiel, das unsere Hunde gewisse Dinge ganz gut ohne uns Menschen können und das ein Eingreifen vielleicht manchmal einfach kontraproduktiv ist.
ZitatIch lasse meinen Rüden wirklich vieles selbst regeln, er kann es nämlich mittlerweile und zwar ohne dass es zu einer offenen Konfrontation kommt. zwinkern
Ja aber so ein Kommentkampf unter bekannten Rüden ist ja nun keine Rauferrei bis aufs Blut. Ich denke das sollte man noch klar unterscheiden. Darum gings mir, das man so etwas durchaus auch mal zulassen kann und nicht rigoros unterbinden muß.
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Zitat
Ja aber so ein Kommentkampf unter bekannten Rüden ist ja nun keine Rauferrei bis aufs Blut. Ich denke das sollte man noch klar unterscheiden. Darum gings mir, das man so etwas durchaus auch mal zulassen kann und nicht rigoros unterbinden muß.
Und genau da sind wir unterschiedlicher Meinung, ich lasse keine Raufereien zu, weil sie mEn völlig unnötig sind. Die Erfahrung zeigt auch, dass es eben in erster Linie jüngere Heißsporne sind, die sich überhaupt auf so etwas einlassen bzw. hat mMn (fast) jeder Rüde eine solche Phase, in der er mehr oder weniger stark "die Muskeln spielen lässt". -
Puh soviele Antworten,danke dafür.
Also ich sehe es wie Sascha ich lasse auch keine Rangordnungskämpfe zu,warum auch?
Meiner Meinung nach gibts da nix zu regeln,und wenn dann geht es auch anders(wegschnappen,knurren)
Sammy will garnichts regeln obwohl er es bestimmt könnte,er will nur seinen Weg gehen und tüteln.
Auf jeden Fall sehe ich wie die Meinungen auseinander gehen.
Und warum sollten sie nach langer Zeit auf einmal die Folge regeln wollen?
Seit ca 4 Jahren ist die Folge geklärt dachte ich zumindest.P.S Ich wünsche euch einen guten Rutsch mit euren Vierbeinern.
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@fini: Du hast aber geschrieben, daß Deine Hündin dann auch mehr macht, wenn die Rüden nicht reagieren und daß Du das ok und normal findest. Das finde ich schon nicht ok.
Und das Beispiel mit den beiden Hündinnen: Die eine Hündin hat bisher immer auf das Abschnappen der anderen Hündin reagiert, deswegen hat keiner eingegriffen. Nur dieses eine mal hat die abschnappende Hündin es nicht beim Abschnappen belassen und die andere hat sich das nicht gefallen lassen.
Also wo zieht man denn die Grenze? Auch Kommentkämpfe zwischen Rüden können mal umkippen? Wann und woher weiß man das???
Ich kontrolliere lieber 100 mal zu viel und lasse lieber viel zu wenig zu, als einmal zu wenig.
Wie gesagt: es kommt sicher auch auf die Rasse, die Individuen und so weiter an, die gesamte Konstellation, aber meine Erfahrungen zeigen nun mal, daß es auch ohne offen ausgetragene Aggressionen geht und das sogar sehr gut, also warum soll ich es drauf ankommen lassen?? ist das dann Faulheit? Bequemlichkeit? Naivität? bisherige Erfahrungen (fehlende?) ? Einstellungssache? Ich weiß es nicht...
Ich weiß nur: Ich kontrolliere meinen Hund. Und ich beschütze meinen Hund. Und ich beschüte auch andere Hunde wenn es notwendig sein sollte. - Vor einem Moment
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