Turbogang auf dem Heimweg...

  • .. ja da haben wir ein kleines Problem..
    Murphy (12 Wochen) geht generell noch nicht so gerne Gassi. Wenn ich ihnnicht hinter mir herschleifen will oder einen krummen Rücken mag weil ich ständig mit Leckerli am Boden hänge, trage ich ihn die ersten 20 Meter bis zum Feld.. Dann läuft er super mit und bleibt immer bei mir. Aber sobald er merkt, es geht Richtung Heimat legt er den Turbo ein und flitzt so schnell die kleinen Beinchen ihn tragen. Heute musste ich echt hinterher rennen um ihn kurz vor der Straße abzufangen. Das ist zwar nur ein besserer Feldweg mit sehr wenig Verkehr - aber wenn einAuto käme... ich darf gar nicht dran denken..
    Das Schlimme: Seine Spurts beginnen immer früher, je besser er sich in der Gegend auskennt und die "Heimwege" kennt.
    Bleibt nur die Möglichkeit, ihn schon beim Umdrehen immer früher anzuleinen...?
    Das kann`s ja nicht sein - und mit Schleppe möchte ich eigentlich jetztz nochnicht arbeiten - es passt ihm noch kein Geschirr richtig und der Karabiner der Schleppleine ist auch arg groß...
    Hat jemand Ideen...?
    Auch "Super-Leckerli" helfen kaum - das Abrufen klappt sonst echt gut - nur wenn er merkt es geht heimwärts, sind die Ohren komplett auf Durchzug.. Er hält dann zwar mal an, dreht sich um und spurtet dann weiter.. Und ich steh da und bin ratlos...

  • Hi!
    Besteht die Möglichkeit, dass ich auch mal woanders spazieren geht? Evtl. dort, wo er den Weg nicht nach Hause kennt?! Da würde sich das Problem nicht stellen. Ansonsten würde ich ihn wahrscheinlich dann doch anleinen, wenn es nach Hause geht, immer an unterschiedlichen Stellen und Zeiten. Auch würde ich Dir empfehlen, dass Du es nicht immer einheitlich gestaltest, soll heißen: wenn er denkt, es geht nach Hause, dann würde ich kurz vor der Haustür nochmal umdrehen und noch ne Runde gehen....Wir hatten das auch so extrem, mit dem 5.Monat ists dann besser geworden. Nun ist Bruno 1 Jahr und "zieht mich" nur noch nach Hause, wenn es regnet. :hust:

  • Ich bin so oft wie es ging ( eigentlich täglich ) mit dem Welpen an fremden Orten gewesen. Da kannte er sich nicht aus und MUSSTE sich an mir orientieren.

    Ansonsten hab ich ihn in Heimatnähe nur frei laufen gelassen,wenn ich mir sicher war, dass er absolut in meiner NÄhe bleibt.

    Es ist mir ein einziges Mal passiert, dass ich hinter ihm herrennen musste, weil er auch nach Hause abzischen wollte.
    Ein zweites Mal passiert mir das allerdings nicht :roll:

    Also Leine ran machen und dann kannste gleich die Leinenführigkeit üben, die ist schliesslich auch von Anfang an wichtig.
    Ein, oder zweimal hab ich ihn allerdings auch nach Hause getragen, weil der Drang, nach Hause zu kommen, einfach zu gross war.
    So konnte er zumindest nicht ziehen :D

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