Hündin schont. Diagnostik gibt keinen brauchbaren Hinweis

  • Hallo Liekedeeler, die Hündin bewegt sich in der Hinterhand völlig normal.
    Eine Untersuchung auf Spondyliose war aus diesem Grund nicht angesagt.
    Ich werde den Hinweis aber in meine Maßnahmenliste aufnehmen und mit dem behandelnten Arzt besprechen. Vielen Dank L_upus

  • Zitat

    Ich würde eine Tierheilpraktikerin aufsuchen. Manchmal ist ja irgendwas an den Wirbeln "verrutscht" und die meisten TÄ erkennen so etwas nicht.

    Guten Abend Ronnja, vielen Dank für den Hinweis. L_upus.

  • Und die Wieberlsäule ist auch schmerzfrei?
    Muss nichts schlimmes sein.....kann ne minimale Reizung sein die eben ungünstig ausstrahlt.

    Deswegen, Ursache muss nicht unbedingt da zu suchen sein, wo sie auftritt.

    Gruß Gwen

  • Zitat

    Und die Wieberlsäule ist auch schmerzfrei?
    Muss nichts schlimmes sein.....kann ne minimale Reizung sein die eben ungünstig ausstrahlt.

    Deswegen, Ursache muss nicht unbedingt da zu suchen sein, wo sie auftritt.

    Gruß Gwen

    Guten Abend lady-gwendolyn. Die WS wurde bei der Untersuchung gestaucht, gedehnt, abgegriffen. Keine Schmerz-oder Abwehrreaktion.
    Auch das Röntgenbild der WS gab nichts her. Gruß und Danke L_upus

  • Sehnengeschichten sieht man im Röntgenbild nicht, da muss ein MRT her und selbst dort sieht man nicht zwangsläufig was ;) Das Abtasten ist auch nicht unbedingt der sichere Weg, um etwas auszuschließen - viele Hunde beißen dann einfach die Zähne zusammen.

    Praktisch kann ich deiner Hündin die Hand reichen, ich habe Anfang des Jahres sowas im Knie gehabt. Im Röntgenbild nichts erkennbar, im MRT nichts erkennbar, aber ich hätte um nichts in der Welt mein Knie normal beugen können. Die Ärzte wussten auch nicht was ich hatte und haben mich von Pontius zu Pilatus geschickt, weil sich keiner das erklären konnte. Und ich konnte nur sagen "Es tut aber weh". Sowas ist ziemlich übel.

    Es kann schon sein, dass sie da an irgendeinem Band was hat und deswegen nicht in der Lage ist normal zu laufen. Und wie gesagt, da sind Abtastaktionen und Röntgenbilder gar nicht zuverlässig und selbst im MRT ist nicht hundertprozentig was sichtbar.

    Gute Besserung an deine Hündin.

  • Spannende Sache....wegen ihrem alter sind wachstumsschmerzen ausgeschlossen....Wirbelsäule und Knochengerüst einwandfrei.

    Dann bleiben eigentlich nur noch Muskeln und Bänder übrig.
    Blut hast du ja untersuchen lassen und war nicht auffälig wenn ich das richtig verstanden habe, keine entzündungen etc.

    War sie vorher irgendeiner ungewöhnlichen Belastung ausgesetzt?
    Das die schonung bei überbelastung auftrit?

    Man kann da jetzt gut weiter raten, würde an Weichteil verletzung oder zerrung denken, falls sie sich überlastet oder vertreten hat.
    Gibt im Prinzip noch ne Menge möglichkeiten, würde aber schon schauen, das die Symptomatik so genau wie machbar auf den Punkt gebarcht wird, sonst wirst beim TA noch arm werden.

    Gruß Gwen

  • Zitat

    Sehnengeschichten sieht man im Röntgenbild nicht, da muss ein MRT her und selbst dort sieht man nicht zwangsläufig was ;) Das Abtasten ist auch nicht unbedingt der sichere Weg, um etwas auszuschließen - viele Hunde beißen dann einfach die Zähne zusammen.

    Praktisch kann ich deiner Hündin die Hand reichen, ich habe Anfang des Jahres sowas im Knie gehabt. Im Röntgenbild nichts erkennbar, im MRT nichts erkennbar, aber ich hätte um nichts in der Welt mein Knie normal beugen können. Die Ärzte wussten auch nicht was ich hatte und haben mich von Pontius zu Pilatus geschickt, weil sich keiner das erklären konnte. Und ich konnte nur sagen "Es tut aber weh". Sowas ist ziemlich übel.

    Es kann schon sein, dass sie da an irgendeinem Band was hat und deswegen nicht in der Lage ist normal zu laufen. Und wie gesagt, da sind Abtastaktionen und Röntgenbilder gar nicht zuverlässig und selbst im MRT ist nicht hundertprozentig was sichtbar.

    Gute Besserung an deine Hündin.

    Hallo Niani, Du hast recht. Leider hilft das in der Sache nicht wirklich weiter. Sicherlich kann eine MRT als Diagnosemethode herangezogen werden. Ich weiß jetzt per Ausschlußdiagnostik, daß kein Knochen gebrochen und nichts abgesplittert ist. Um mein Tier aber nicht unnötig der Anesthäsie auszusetzen werde ich jetzt alle Vorschläge sammeln,
    um dieselben dann Punkt für Punkt mit meinem Tierarzt abzustimmen.
    Nochmals Danke, L_upus

  • Zitat

    . Ein Familienmitglied (selbständiger studierter Lebensmittelchemiker) hat mir das Futter vor 2 Jahren empfohlen. Mit freundlichem Gruß L_upus.

    Das sagt garnichts aus.
    Denn das Futter ist und bleibt nur von mittlerer Qualität.
    Aber gut, ist deine Entscheidung ob du ich damit befassen willst oder nicht. :/

    Und von einer Threrapie habe ich nicht gesprochen, nur von einem besseren Futter. :/

  • Zitat


    Hallo Niani, Du hast recht. Leider hilft das in der Sache nicht wirklich weiter. Sicherlich kann eine MRT als Diagnosemethode herangezogen werden. Ich weiß jetzt per Ausschlußdiagnostik, daß kein Knochen gebrochen und nichts abgesplittert ist. Um mein Tier aber nicht unnötig der Anesthäsie auszusetzen werde ich jetzt alle Vorschläge sammeln,
    um dieselben dann Punkt für Punkt mit meinem Tierarzt abzustimmen.
    Nochmals Danke, L_upus

    Hallo L_upus!

    Ein MRT sagt nichts über die Knochen aus. Ziel eines MRT`S wäre in deinem Fall Bilder der Gelenke/ Knorpel und Sehnen. Selbst die kleinsten Risse im Knorpel erkennt man auf diesen Bildern.


    Als nächstes fällt mir spontan eine Herpes Infektion ein. Sie muss nicht immer mit Bläschen auf der Haut verbunden sein. Habe dies schon mal in der Humanmed. erlebt. Der Nerv war angegriffen. Könnte man via Blutuntersuchung ausschliessen lassen.

  • Ich würde auch zur CT raten.

    Bei meinem Yannik wurde beim 2 maligen röntgen auch nichts festgestellt, sogar 2 Wochen vor seinem Tod nicht.

    Ich bin dann zum Schichtröntgen gefahren und wir mußten ihn einschläfern lassen.
    Tumor an der Halswirbelsäule. :sad2: inoperabel.

    Ich bin davon überzeugt, daß wir, als es anfing, noch was hätten machen können.
    Auch denke ich jetzt im Nachhinein, daß der TA uns dieses röntgen hätte raten müssen, da ich insgesamt 4 x bei ihm war und er nichts gefunden hat. Ich hatte so den Eindruck, daß er denkt ich spinne, aber jetzt ist mein Hund tot.

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