Unsere Hunde verstehn sich nicht mehr!!! HILFE!!!

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    das mach ich acuh das die beiden auf ihren plätzen zu bleiben haben, aber sobald man den raum verlässt schon geht das teater von vorne los -.-
    was würdest du denn machen, wenn ich immer daheim wäre? oder die beidne räumlich getrennt wären?

    Wenn die beiden räumlich getrennt wären, gäbe es das Problem ja nicht ;)

    Wenn ich zu Hause wäre, würde ich mich abwechselnd mit immer nur einem Hund beschäftigen, und den anderen bewußt dabei warten lassen (natürlich mit leichtem Schwierigkeitsgrad zu Beginn und dann Steigerung).
    Da hätte man halt viel Zeit, den beiden zu lernen, dass sich Rivalitäten unter ihnen nicht lohnen, weil es nur gutes gibt, wenn man höflich und zurückhaltend ist.

    Zitat

    aber was genau kann ich denn machen damit der casper die hundeprache lernt? weil genau das macht er er bedrängt den nicky und der hat da kein bock drauf verständlicherweise.

    Puh, das selbst in die Hand zu nehmen ist schwierig. Es gibt aber einige Therapeuten, die Hunde für genau diese Fälle haben. Die lernen deinem dann, sozusagen nachträglich, richtige Kommunikation.

  • das mit dem räumlichen trennen ist mir dann auch aufgefallen da hab ich es aber schon abeschickt :
    :D
    wie kann ich sie denn beschäftigen? ich stell mir daw in der wohnung immer recht schwer vor, das der große alles runterschmeißt ist ein trampeltier :)

  • Zitat

    wie kann ich sie denn beschäftigen? ich stell mir daw in der wohnung immer recht schwer vor, das der große alles runterschmeißt ist ein trampeltier :)

    Ach, die Beschäftigung an sich ist in dem Fall egal. Es sollte nur etwas sein, das dem Hund Spaß macht.

    Da geht es eher darum, dass der andere merkt, du verbringst deine Zeit mit dem, mit dem DU willst und es lohnt sich für ihn, wenn er dabei brav wartet.

    Dafür würde ich zuerst einen Hund in einen anderen Raum bringen, mich mit dem anderen beschäftigen und danach tauschen. Nach der "Einzeleinhzeit" mit dem zweiten, holst du den ersten wieder und belohnst ihn für sein warten.

    Wenn das mal sitzt, kann man das steigern, indem man zB den einen Hund zusehen lässt, wenn man sich mit dem anderen beschäftigt, und ihn dann dafür belohnt.


    ja, ich hab auch zwei intakte Rüden :)

  • das hört sich alles sehr logisch an :) ich werde es mal versuchen, weil es stimmt schon wenn der eine beschäftigt wird und er andere muss mal warten das ist auch draußen dann der fall beschwert sich der eine und kläfft. casper aht das schon verstanden, dass es sich nur lohnt wenn er ruhe hält.

  • Ich persönlich würde die Hunde auch nichts unter sich ausmachen lassen. Bis zu einem gewissen Grad lasse ich es noch zu, aber wenn der eine den anderen pisakt und der ist schon genervt, dann ist auch Schluss und ich interveniere.

    Meine zwei Jungs haben sehr schnell gelernt, wer im Haus das sagen hat und wer nicht.
    Ich halte auch nichts davon, das ich einen Hund bevorzuge und den anderen zurückstelle. Weil das bekanntlich eher Probleme schafft, als das es nützt. Besonders wenn sich in der Lebenssituation etwas ändert.

    Was das kastrieren angeht, manchmal kann es helfen, den der immer eins auf die Mütze bekommt, also wirklich unten steht - das sollte man aber mit einem Therapeuten oder Trainer begutachten - kastrieren zu lassen, weil dieser dann seine Ansprüche etwas zurückschraubt und nicht mehr so auf seine Poition besteht. Aber das ist halt Geschmackssache.
    Wenn der Hund meiner Freundin da ist - nicht kastriert - hat der trotzdem nichts zu sagen, sondern mein Kastrat. Das ist auch so, wenn wir bei meiner Freundin sind.

    Zum anderen würde ich auch raten, das du mal schaust, wie du deine Position stärken kannst, manchmal reicht es völlig aus, den Hunden klar zu zeigen ich bin hier die Nummer 1 und diese Position ist nicht vakant also Ruhe auf den niedrigen Plätzen. Ich merke es zum Beispiel sehr deutlich an meinem Mann, der von mir auch immer wieder einen hinter die Löffel bekommt, weil er einfach sich mit den Hunden auf eine Position stellt. Die Jungs machen mit ihm was sie wollen und er macht sich zum Lurch. Gestern hatten wir wieder eine Situation, wo mein Mann nachgegeben hätte, wenn ich da nicht konsequent meinen Mann angemault hätte.

    Ich habe zwei Rüden - gut beide kastriert - und keinerlei Probleme. Die kennen ihren Platz und es gibt unter den Beiden zwar einen "höheren" aber auch nicht so, das diese Führungsqualitäten hätte. Es gibt auch so keine Spannungen, wenn auch kleinere spielerische Raufereien.

  • Zitat

    Wenn ich zu Hause wäre, würde ich mich abwechselnd mit immer nur einem Hund beschäftigen, und den anderen bewußt dabei warten lassen (natürlich mit leichtem Schwierigkeitsgrad zu Beginn und dann Steigerung).
    Da hätte man halt viel Zeit, den beiden zu lernen, dass sich Rivalitäten unter ihnen nicht lohnen, weil es nur gutes gibt, wenn man höflich und zurückhaltend ist.

    :gut: Ja genau so sehe ich das auch. Das sollte man von Anfang den Hunden lernen. Geduld wird belohnt.

    Ich würde meine Hunde auch nicht sich selbst überlassen, ich glaube da reden wir aneinander vorbei.
    Aber bei normalen Spannungen würde ich nicht eingreifen.
    Wie du schon sagst, wenn einer non stop bedrängt wird, gemobbt wird dann steht es nicht zur Diskussion. Das würde ich nicht zulassen und beide wegschicken.

    Warum ich nicht immer eingreifen würde? Weil Hunde in normalen Auseinandersetzungen Spannungen abbauen können.
    Ich denke, wenn ich grundsätzlich eine auch mal angespannte Kommunikation unterbinde, dann staut sich soetwas an und dann knallt es u.U. heftig wenn ich dann halt nicht dabei bin.

    Aber wie du sagst, es sollte jeder seinen eigenen Weg gehen :smile:

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