Hilfe. Mein Hund wird so oft gebissen!
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huhu
Zitatach, nochmal zum dem kommentar, dass ich meinen hund mal richtig auf den rücken legen sollte:
ich hab extra nochmal nachgelesen - das hat dir doch niemand geraten?!?!Ich an deiner Stelle würde versuchen, meinen Hund zu beschützen, wenn Hunde entgegenkommen, bei denen du weißt dass es sowieso nicht klappen wird (weils schon die letzten 5mal zu einem Streit kam oder so..)
lg Christine
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11. November 2009 um 21:20
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LG Steffi mit Buddy
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Ich kann da eigentlich nur zustimmen, vor allem, da ich selbst so eine Kandidatin habe, die dazu tendiert. Dann haben wir Regeln eingeführt wie:
- kein Kontakt an der Leine, wirklich KEINEN;
- wenn ein angeleinter Hund entgegen kommt - meine auch an der Leine - laufen wir so, dass sie hinter mir steht;
- gezielte Treffen mit bekannten Hunden; dabei aber nicht einmischen, außer wenn sie zu Dir kommt, oder irgendwie Kontakt mit Dir aufnimmt; dieses Verhalten wird dann wie blöd gelobt, damit sie merkt, sie soll sich an Dir orientieren;
- Treffen mit bekannten Hunden würde ich anfangs auch auf Distanz üben (da hilft die Leinenregel )Das waren so ein paar der Dinge, mit denen wir deutlich weiter gekommen sind

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danke zoe,
diese regeln verfolge ich natürlich auch. das wird ja auch überall gelehrt.
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Zitat
ach, nochmal zum dem kommentar, dass ich meinen hund mal richtig auf den rücken legen sollte:
ich hab extra nochmal nachgelesen - das hat dir doch niemand geraten?!?!
da entschuldige ich mich. hab ich mich ja völlig verlesen. hab mich auch schon gewundert, wie man sowas sagen kann. sorry
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Zitat
hey,
social walk ist kein problem, da weiß sie, dass keiner an sie ran kommt. was gibts da für möglichkeiten? oder ich muss mir einen hundeschutzhund anschaffen
wäre froh über einen guten tipp.lg
Mein guter Tip ist, wenn du Social Work eh schon machst, dort die Probleme ansprechen, denn die können dir viel bessere Tips geben weil sie dabei sind und das Verhalten deines Hundes ja direkt sehen. Und Ziel des Ganzen ist es ja das dein Hund wieder ein "normales" Verhalten andern Hunden gegenüber zeigt, also gibt es wohl keine bessere Anlaufstelle als direkt beim Social Work.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Niani: echt, du meinst, dass man da was machen kann? es gibt schon begegnungen, bei denen ich erkennen das es ok ist. dann muss ich vielleicht auch etwas mutiger werden und meinem hund mehr vertrauen. das hilft ihr bestimmt.
wenn ich mit ihr angeleint mit fremden erstmal ein stück gehe und sie dann ableine, ist es auch gar kein problem. dann fällt dieses aus ihrer sich aufdringliche begrüßungsritual auch weg. meinst du auf die art?Ja, ich denke schon, dass man da was machen kann. Maja war lage Zeit eine Hündin so wie flying-paws sie beschrieben hat. Lieber einmal zu viel hinlegen als einmal zu wenig, bloooß keinen Stress, teilweise lag sie auf dem Rücken, noch bevor der andere Hund 5 Meter in ihrer Nähe war. Das hat sich deutlich gebessert. Maja hat gelernt, dass das auch ohne Hinlegen geht. Dass man schnuppern kann und dann weitergehen kann. Seit einiger Zeit sogar, dass man manchmal sogar Paroli geben kann. Inzwischen ist sie so weit, dass sie Hundebegegnungen gelassen gegenüber steht. Jüngere Hunde weist sie des öfteren mal in die Schranken, wenn sie sie nerven, extrem stattliche Hunde machen ihr manchmal noch ein wenig Angst, aber inzwischen ist da nicht mehr nur hinschmeißen angesagt, sondern sie stellt sich den Situationen tapfer.
Diese Begegnung ist nicht allzu lange her:
Externer Inhalt img27.imageshack.usInhalte von externen Seiten werden ohne deine Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.Vor 2 Jahren hätte sie da schon längst im Sand gelegen und gewartet, bis der andere sie wieder aufstehen lässt. Heute ist sie vorsichtig, beschwichtigt, wenn sie eine Notwendigkeit sieht und sitzt das so lange aus, bis sie schnallt, dass der andere okay ist. Keine halbe Minute, nachdem das Bild entstanden ist, war Maja völlig entspannt.
Dazu brauchte es halt viele positive Hundekontakte oder zumindest neutrale Hundekontakte. Begegnungen mit Hunden, von denen ich wusste, dass sie sich hinwirft, habe ich vermieden bzw. habe sie auf die dem Hund entgegengesetzte Seite geholt, bin mit ihr dran vorbei und habe den Besitzer nett gegrüßt. Alles völlig normale Situationen für sie, kein Grund, Panik zu schieben. Zwei Hündinnen gibt es hier, die seit Welpenalter versucht haben, sie zu mobben und es wohl auch täten, wenn ich sie ließe. Ich hab das allerdings so vehement "unterbunden", indem ich mich dazwischen gestellt habe, die Hündinnen laut weggeschickt habe, dass inzwischen auch die Halter ihre Mädels ranrufen, weil sie wissen, dass mit mir nicht gut Kirschen essen ist

Einen weiteren Erfolg hat diesen Sommer unser Urlaub gebracht, wo Maja mit 4 anderen allesamt super-sozialen Hunden unter einem Dach gelebt hat. Da hat sie jeder in Ruhe gelassen, sie konnte selbst entscheiden, inwieweit sie sich in die Aktivitäten der anderen integriert und das hat ihr das Selbstbewusstsein zurückgegeben, dass sie sich inzwischen nochmal mehr traut, sie spielt sogar wieder mit anderen Hunden.
Also ja, ich glaube definitiv, dass man da was machen kann

LG, Henrike
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Hey Henrike,
jetzt gehts mir schon besser. habe eben auch nochmal mit ner trainerin gesprochen, die auch meinte, dass meine zu viele schlechte erfahrungen gemacht hat und das wohl lange dauert, bis eine veränderung auftritt. bei souveränen hunden freut sich meine sogar, aber bei den meisten schnappt sie eben ab. oft gehts gut und die anderen akzeptieren es oder es wird sich kurz angezick, aber manchmal eben auch nicht. mit mir ist da mittlerweile auch nicht mehr gut kirchen essen, obwohl ich nie gedacht hätte, dass ich mal körperliche gewalt anwenden muss. das war schon echt ein sehr krasses erlebnis.hab mal im fernsehen nen beitrag von einer hundeschule gesehen, wo drei hunde anderen mit problemen ordentliches verhalten beibringen. vielleicht finde ich ja sowas.
lg
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