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Brauchen dringend Hilfe...
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schreib mich mal bitte

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31. Oktober 2009 um 22:42
schau mal hier:
Brauchen dringend Hilfe... - Vor einem Moment
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Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
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LG Steffi mit Buddy
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Es wurde dir doch geraten dir einen Hundetrainer zu suchen. Das was du hier schreibst liest sich als hättest du wirklich keine Ahnung, und deswegen lege ich dir nahe dich erstmal einzulesen. Was möchtest du denn hören?
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Hallo
Also ich finde schin, dass hier sehr viel Hilfreiches dabei war.
Du hast den Ansatzpunkt Angst. Den Sachen wovor er Angst hat nicht ausweichen, sondern mit ihm gemeinsam daran zu arbeiten.
Rückzugsmöglichkeiten schaffen. Es wurde Dir der Tip gegeben dich mehr über Hundeverhalten einzulesen.
Niedermachend fand ich die letzten Beiträge jetzt echt nicht.Klar ist es erstmal niederschmetternd wenn man Fehler in der Hundeerziehung macht. Und man reagiert vielleicht auch wütend wenn man das gesagt bekommt.
Aber nur niedergemacht stimmt ja nu so auch nicht.Ich finde z.B. das Buch "Das andere Ende der Leine" von (wieder mal) Patricia B. McConnell sehr hilfreich um zu verstehen wie anders Hunde nu mal denken.
Versuch doch mal ein paar Tagen deinen Hund in bestimmten Situationen zu beobachten (so richtig aufmerksam) und sieh das mal aus dem Gesichtspunkt Angst. Vielleicht findest Du noch viel mehr Dinge die dem Hund Angst machen oder dass er sich unwohl fühlt und deshalb Sachen auf Distanz halten will.Und mit dem in die Wohnung machen....der Hund steht vielleicht so unter Stress alleine zu sein, dass er in die Wohnung macht. Er muss so viele Zimmer im Blick behalten, weil ihr ja nicht da seid. Manche Hunde kommen alleine mit ner ganzen Wohnung nicht zurecht und kommen besser zur Ruhe wenn sie nur z.B. den Flur und ein weiteres Zimmer offen haben.
LG Susanne
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hört sich alles sehr generft und überfordert an...
letzte chance, na vielen dank... der hund schein ein angsthase zu sein, und da braucht er ne ruhige führung... und sicher keine unterschiedlichen gassipartner, die da mit ihm gehen, schon gar nicht kinder...
aber da du ja schon sagst, du hast kein geld, gibste ihn am besten eher heute als morgen ab, denn jede minute bei euch tut dem hund eher schlecht als gut, scheint mir...
n hund, der angst hat, kackt nich draussen, der verkriecht sich in die höhle.. und kackt da.. und die erfahrenen rudelmitglieder beseitigen das dann... dass der kackt, wenn er alleine is, is ma sicher keine retourkutsche, sondern auch angst... und er mackiert damit as von ihm zu überwachende revier... das soll andere hunde abhalten...
dass er andere hunde und menschen anbellt und beißt, kann auch wieder aus angst und überforderung passieren.. und da du und deine familie anscheinend keine ahnung hast von hunden, sondern das tier vermenschlichst, seid ihr nicht in der lage, da ne klare führung zu gewährleisten... gibt sicher hunde, sie mit eurer familie klar kämen, der kleine schisser eben nicht.... und schon mal gar nicht den hund im flur lassen und alle anderen türen zu.. dann kriegt er jedes geräusch aus dem flur mit und wird noch mehr zum nervenbündel... dann eher eine gitterbox im schlafzimmer, gemütlich mit ner decke zudeckt, und da den hund reinbitten und die tür zumachen, nach ausreichend trainingseinheiten über diverse wochen...tu dir und ihm lieber was gutes, geh zu deinem ehemaligen trainer und bitte den, den hund zu vermitteln.
und das ohne schuldgefühle, wenns nu mal nicht paßt, muß man das einzig richtige tun, und dem hund ein besseres leben suchen.
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Zitat
um zu erfahren was mit unserem Hund nicht stimmt, habe mir auch gedacht das es nicht zu 100% an ihm liegen könnte.
Auch nicht zu 99%.
Arbeite doch bitte mal des dort ab (und die ganzen anderen Details, die die anderen User benennen):
ZitatAlles anzeigenfolgende Fragen:
> Welche Probleme macht der Hund konkret? (das ist das, was ihr hier bereits ausführlich darlegt) Wie, wo, wann macht er das?
> Wo könnten die Ursachen liegen? - Das führt zu detailreicheren Fragen:
- Welche Grundbedürfnisse hat ein Hund? Welche Bedürfnisse hat speziell meine Rasse? Erfülle ich diese bereits? Was kann ich verändern, um seine Bedürfnisse in Zukunft zu erfüllen?
- Welche Dinge muss ich eigentlich für eine gute Haltung beachten, worauf muss ich Wert legen?
- Woher bekomme ich Informationen über richtige Hundehaltung? Auf welche Art und Weise kann ich mein Wissen über gute Hundeerziehung erweitern?
- Wer kann mir bei der Hundeerziehung beistehen, wo bekomme ich Hilfe? Möchte ich diese Hilfe annehmen? Wer kann mir auf die Finger schauen, und mir sagen, was ich falsch mache?
- Welche Ziele verfolge ich eigentlich mit dem Hund? Was soll er können, wie soll er sich verhalten? (im Moment schreibst du nur Dinge, die er nicht darf) Wie kann ich diese Ziele erreichen, wie kann ich den Hund dazu bringen, wie kann ich ihn motivieren, animieren und stärken?
- Wieviel Zeit möchte ich täglich und wöchentlich für meinen Hund, mit meinem Hund, und in Sachen Hund aufbringen?
- Wieviel Geld kostet mich das ganze pro Woche, wo bekomme ich dieses her, an welcher anderen Ecke könnte ich sparen?
Das meine ich ganz ernst und überhaupt nicht als Vorwurf. Wenn dir schon schwerfällt, über diese paar läppischen Fragen nachzudenken ..."Nieder gemacht" hört sich so gemein an. Des will keiner. Wirklich nicht. Es stellt sich halt nur die Frage, mit welcher Ernsthaftigkeit du an die Sache rangehst.
Momentan ist deine innere Einstellung ein wenig contra Hund.
Wo bleibt dein Engagement, dein Interesse für Neues, für Dazulernen, Nachforschen, Eigenreflektion?
Das fehlt einfach noch komplett, deshalb die negativen Statements.Welche Dinge des Lebens kannst du besonders gut? Kochen? Stricken? Judo? Den Kindern vorlesen? Stell dir vor, jemand macht genau das nur halbherzig, und regt sich dann darüber auf, dass es nicht klappt. Fändest du solch ein Verhalten nicht auch ärgerlich? Stell dir vor, derjenige gibt dann dem Kochtopf die Schuld, der Stricknadel, dem Judotrainer oder dem Buch. Was würdest du diesem jemand sagen?
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Alina...
Genau so... -
Zitat
So langsam hab ich die faxen dicke. Hatte mich hier in dem Forum angemeldet um zu erfahren was mit unserem Hund nicht stimmt, habe mir auch gedacht das es nicht zu 100% an ihm liegen könnte.
Aber anstatt hier brauchbare Hilfen zu bekommen oder evtl. gesagt bekommen was wir evtl. verkehrt machen würd man hier nur nieder gemacht.
Über ein Forum ist es immer sehr schwer, so eine Situation beurteilen zu können.
Ich bin aus Braunschweig, vielleicht kann ich Dir irgendwie helfen. Wenn Du mir eine Mail schicken magst, dann können wir vielleicht mal telefonieren.
Einfach auf den Briefumschlag unter meinem Profil klicken.Gruß
Bianca -
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