• Liebe Hundefreunde

    Wir haben seid einiger Zeit ein Problem und ich hoffe das mir hier irgendwer weiter helfen kann da ich mit meinen Nerven ziemlich an Boden bin.

    Das ganze fing vor ca.3 Monaten an das Oskar wenn er aufgestanden ist die ersten 10 Schritte gehumpelt ist dann aber wieder alles normal war er wie immer gelaufen seine geliebten Entengejagt. Das humpeln wurde nicht besser sodass ich einen TA aufsuchte.
    Dieser hat die Pfote abgetastet konnte nichts feststellen gab mir Tabletten.Nach ne Woche wurde es nicht besser trotz Tabletten.Wieder zum TA diesmal nahm er Blut ab und siehe da Oskar hatte eine Borrilose. Er begann Antibiotikum und andere Tabletten.Das ging 3 Wochen gut.Das humpeln war weg.Bei einer weiteren Blutuntersuchung kam heraus das die akute Borrilose weh ist aber eine chronische bleibt. Da kann man nichts machen ausser ihm wenn die Schübe kommen Tabletten zu geben.
    Das humpeln war besser aber nie weg aber bei den Untersuchungen an der Pfote selber ist nie ein Befunde zu Stande gekommen weil der TA nichts feststellen konnte.
    Nun das grosse Problem. Seid ne 3 Tage humpelt er wieder extrem nach dem Aufstehen kann er die ersten ca.Schritte nur hüpfen und dann humpelt er. Zur Zeit hat er nicht mal Lust zu jagen.
    Ich zum TA und der hat wieder Tabletten gegeben und es auf die Borrilose geschoben.Ich kann es mir nicht vorstellen. Habe schon fast 400 Euro ausgeben und es hilft nichts!!!!!

    Hat jemand Erfahrung mit einer solchen Sache oder kann mir einen Tip geben.Ich bin völlig ratlos.

    Lg Steffi mit Oskar

    PS: Arthrose schliesst er aus

  • Hallo,

    ich würde auch eine zweite Meinung einholen.
    Meine Hündin hatte auch Borreliose, aber diese konnte erfolgreich behandelt werden.
    Ich weiss, dass es eine chronische Form gibt, kenne mich aber auch nicht wirklich damit aus. Beim Menschen ist es so, dass es Schübe gibt und diese dann behandelt werden.

    Liebe Grüße

    Steffi

  • Leider kenne ich das auch, man bezahlt und bezahlt und hinterher ist man so schlau wie vorher.

    Leider wird dir nichts anderes übrig bleiben, wie ja hier schon geschrieben, zu einem Spezialisten zu gehen. :sad2:

  • Ich muss dir auch sagen, geh zu nem vernünftigen Doc... Einfach nur die Pfote abtasten beim Humpeln und ohne Diagnose Tabletten??? Mein Doc würde ne gründliche Gangbildanalyse machen mit allem pipapo, ohne richtige Diagnose auch keine gescheite Therapie.... Und das mit der Borreliose ist so eine Sache. Es gibt unterschiedliche Blutuntersuchungen und nur eine ganz bestimmte ist ausschlaggebend, ob es WIRKLICH Borrelien sind, denn die anderen Blutuntersuchungen sind immer positiv auf Borrelien (hat mir mal mein TA erklärt).

  • Meine Kleine hatte fast das die selben Symptome. Erst wurde eine Gelenkentzündung im Knie festgestellt. Als es nicht besser wurde, istsie nochmal richtig von oben bis unten durchgecheckt worden und was wars: KREBS, welcher schon das ganze Kniegelenk zerstört hat. Eine Woche später mußte sie ihr Leben von nun an mit 3 Beinen ihr Leben meistern.

    Gehe schnell wie möglich zu ein anderen Arzt. Jeder Tag, kann schon zu spät sein.

  • Hallo Steffi,

    meine Hündin hatte auch Borreliose, die erst nach drei entlosen Monaten entdeckt wurde.

    Bitte geh noch zu einem anderen Tierarzt, der sich auch auf Knochen spezialisiert, den Link hat Dir flyingpaws gegeben.

    Man sollte nicht aufgeben!! =)

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