Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Kommando befolgen ohne Wenn und Aber?
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Wären das meine Hunde, wären sie an der Schlepp bis der Abruf besser klappt.
Hmm, aber mir widerstrebt es, meinen Hund an die Schleppleine zu nehmen, nur weil in wenigen Fällen von Hundekontakt der Abruf nicht klappt? -
16. Oktober 2009 um 16:38
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Ich vermeide es auch, wenn es nicht absolut unbedingt sein muss, meinen Hund aus "Begrüßungen" abzurufen. Aber das liegt nicht daran, dass ich da keinen Gehorsam erwarte, sondern daran, dass ich diese Situationen völlig entspannt haben will.
Das ist ein wichtiger Punkt, ich hatte nämlich das Gefühl dass ich durch das Kommando meine Hündin unter Stress gesetzt habe und dadurch die Hundebegegnung unentspannter war als nötig.
Deinen gesamten Beitrag finde ich übrigens sehr gut (klar und prägnant)
Danke
Nele
ZitatMeine Hündin ist auch manchmal hin- und hergerissen und möchte nicht "unhöflich" zu dem anderen Hund sein, möchte aber auch mein Kommando befolgen. Ich sehe es dann in ihrem kopf regelrecht rasseln, weil sie nicht weiß was sie tun soll

Hab das meinem Hundetrainer erzählt und er meinte, dass sie das noch lernen wird, wie sie sich der Situation entziehen kann, ohne unhöflich zu sein. Sie ist jetzt 18 Monate alt.Das genau meinte ich mit meiner Frage. Also können Hunde es lernen, sich sofort aber trotzdem "höflich" aus der Situation zu entfernen?!
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Ich verlange bei solchen Begegnungen (ich gepennt, mein Hund aber offensichtlich interessiert) kein HIER, sondern eher ein WARTE. Macht es meinem Hund einfacher, weil er dann zumindest noch gucken kann. Dann kann ich ihn nämlich abholen und ggf anleinen/weggehen, wenn ich merke, Kontakt ist unerwünscht. Wenn ich merke, der andere kommt sowieso auf ihn zu, kann ich das WARTE ja auch mit GEH GUCKEN auflösen.
So würd ich das auch lösen. Ich würde nicht nur, ich mach es so.
Mücke kann dann noch gucken, weil dem anderen den Rücken zudrehen, würd er nicht machen.Von daher ist das Stopp eine allseits beliebte Waffe, nicht umsonst ist das eins der wichtigten Kommandos ( wenn nicht sogar DAS Wichtigste ) .
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Ich hatte einfach den Eindruck, dass ich sie mit meinem zeitlich ungünstig gesetztem Kommando in eine doofe Lage gebracht habe.
Den Eindruck habe ich auch. Ich hätte sie in der Situation nicht gerufen. Sie war ohne Leine, der andere Hund auch, wo war das Problem? Die Hunde kommunizieren kurz und gehen ihres Weges.
Ein Rückruf in einer solchen Situation kann auch schon einmal einen Angriff des anderen Hundes provozieren, weil hier auch der Einwurf kam, dass man nicht wüsste, wie der fremde Hund drauf ist. Gerade dann würde ich meinen Hund die Situation selbst regeln lassen. -
Zitat
Das genau meinte ich mit meiner Frage. Also können Hunde es lernen, sich sofort aber trotzdem "höflich" aus der Situation zu entfernen?!
Anscheinend. Also ich vertrau da einfach jetzt meinem Trainer. Sie dewegen an die Schleppleine zu nehmen, finde ich jetzt auch übertrieben. Denn erstens kommt meine Hündin ja und zweitens kommt sowas so selten vor, denn entweder rufe ich sie ab, bevor sie beim anderen Hund angelangt ist (was ohne Probleme funktioniert) oder ich rufe erst gar nicht mehr. Auch habe ich noch die Alternative sie weiter zu schicken.
Ich mein, wenn der andere Hund jetzt wirklich "böse" ist und es auf meinen Hudn abgesehen hat, dann nützt es mir jetzt auch nichts, wenn sie sofort zu mir kommt... -
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Hi,
mein Großer geht auch gerne mal "gucken", wenn andere Hunde kommen. Wenn er mich dabei nicht vorher "um Erlaubnis fragt", sondern einfach losrennt, ruf ich ihn ab, kommt er nicht sofort, kommt ein böses "EEEY!!" - und er dreht in 90% der Fälle wieder ab (ist sogar beim Spielen noch abrufbar - aber dafür am Wild noch net zuverlässig - nicht, daß jetzt wer denkt, ich hätt den perfekten Hund und will tauschen - ich würde ihn auch dann nicht hergeben
). Mir ist in dem Moment wurscht, ob das in Hunde-Höflichkeitsregeln ein NoGo ist oder nicht, ich möchte, daß mein Hund nicht einfach losstürzt, könnte ja ein Radler quer kommen o.ä., das ist mir zu gefährlich. Kommt er net, renn ich hin, und nehm ihn an die Leine.
Wenn er von einem angeleinten Hund "eine drauf" bekäme, hätte er ja die richtige Konsequenz für sein Nicht-Gehorchen ;-) (bisher immer harmlos, aber er ist halt so stürmisch, und das ist schon auch unhöflich "auf hündisch" - insofern: selbst schuld....). Aber würde derjenige aggressiv reagieren oder krank sein, kanns halt blöd ausgehen für einen oder gar alle beide Hunde, und das möchte ich nicht. Daher bin ich in dem Punkt konsequent - aber immer aufpassen und 100% beim Hund sein kann niemand, es passiert nunmal, daß man sich ablenken läßt. Wichtig ist, daß Du halt künftig wieder rechtzeitig reagierst, damit sich das nicht einschleift, aber ansonsten würde ich mir da jetzt keinen Kopf drum machen, nur weil Du einmal nicht schnell genug warst, wird die Hündin jetzt net Party feiern bei jedem Spaziergang. ;-)
LG,
BieBoss -
Zitat
Den Eindruck habe ich auch. Ich hätte sie in der Situation nicht gerufen. Sie war ohne Leine, der andere Hund auch, wo war das Problem? Die Hunde kommunizieren kurz und gehen ihres Weges.
Ein Rückruf in einer solchen Situation kann auch schon einmal einen Angriff des anderen Hundes provozieren, weil hier auch der Einwurf kam, dass man nicht wüsste, wie der fremde Hund drauf ist. Gerade dann würde ich meinen Hund die Situation selbst regeln lassen.Ganz genau das ist mir nämlich auch schon öfter passiert. Wenn die Hunde bereits direkten Kontakt haben finde ich ein abrufen oder wie manche hier schreiben 'rausholen' aus der Situation gefährlich! Gerade wenn dummerweise zwei Rüden voreinander stehen kann ein wegdrehen des einen Hundes einen Angriff des Anderen provozieren. So jedenfalls meine praxiserlebte Meinung.
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