Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wenn ich lauter werde bzw. ernergisch haut er ab!!
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Ich glaube, dieser Artikel erklärt es auch sehr gut:
http://www.hundeschule-aschaffenburg.de/index.php?opti…:news&Itemid=25
P.S. der Artikel "Belohnung oder Bestechung" ist übrigens von Sabine Winkler

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16. Oktober 2009 um 11:17
schau mal hier:
Wenn ich lauter werde bzw. ernergisch haut er ab!! - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Ja, das kann sein. Wobei ich gestehn muss ist ja dann eher mein Problem. Aber deshalb heisst es ja mit dem Hund arbeiten und nicht am Hund!!
Also das mit dem Nackenpacken lass ich jetzt. Das klingt mir schon auch absolut logisch, was ihr schreibt.(zumindest eingige von Euch/ein paar sachen musste ich ja überlesen, nochmal thx Sandra!!)
Hoffentlich bekomme ich dieses "Flüchten" wieder raus aus dem kleinen. da ist sicher einiges an vertauensarbeit gefragt!
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Wie wärs mit einem Superduperleckerlie, dass der Hund NUR bekommt, wenn er auf deinen Ruf sofort reagiert? Z.B. Wurst oder getrockneten Fisch.
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Zitat
Ja, das kann sein. Wobei ich gestehn muss ist ja dann eher mein Problem. Aber deshalb heisst es ja mit dem Hund arbeiten und nicht am Hund!!
Wärend der "Aktion" (z.B. der Hund rennt zu dir) loben (Lobwort = Information: das ist richtig was du machst, du hast eine Belohnung verdient!), nach der Aktion sofort belohnen (dann greifst du bitte auch erst in die Tasche). So vermeidest du Bestechung.
Wenn ein Hund eine Übung neu lernt ist Bestechung erlaubt

Sollte dein Hund noch kein Lobwort kennen, musst du es "aufladen":
Leckis irgendwohin platzieren (muss der Hund nicht wissen), warten bis Hund in der Nähe ist, Lobwort sagen, DANN erst zum Lecki greifen und schnell geben.
Ca. viermal wiederholen.
1-3 x am TagDie Zeit zwischen Lobwort und Belohnung langsam etwas ausweiten (10 sek.)
Tja Vetrauensbruch ist sch....
Ich würde jetzt bei jedem Blick von meinem Hund zu mir ein Lecki hinwerfen und bei jeder selbsständigen Kontaktausnahme.
Ich würde warten, bis der Hund auf mich zu geht und ihn nicht bedrängen (ooch tut mir leid, butzi, butzi).
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Zitat
Hallo,
mein ca. 17 Wochen alter Hund hört eigentlich schon sehr gut. Er kommt, wenn ich ihn rufe, er läuft nicht mit anderen Hunden oder Menschen mit, bleibt ohne Leine in meiner Nähe, Sitz und Platz auch auf Entfernung, bei Fuss. Er versteht also sehr genau was ich von ihm will!
Dein 17 Wochen alter Hund macht NOCH viel Dir zum Gefallen und sucht Deine Nähe, weil Du halt die Bezugsperson für ihn bist. Er "versteht" also nicht sehr genau, was Du von ihm willst - und selbst für das, was Du damit wahrscheinlich meinst ist er noch zu jung und hat bei Dir noch nix gelernt.
Hier beginnt das Problem: Du bringst eine moralische Komponente in den Umgang mit dem Hund, die es nicht gibt, sprich: Du bist der Meinung, er versteht Dich und macht es aus Trotz nicht - ganz schlechte Basis.Zitat
Das Problem dabei ist, das er nur gehorcht, wenn er Lust hat. Mit Leckerlies klappt das meistens, aber ohne nicht so.(nur halt ab und zu, wenn er lust hat)
Da geht es weiter - "wenn er Lust hat" gibt es nicht, Du vermenschlichst den kleinen Kerl.
Der Hund trifft eine Entscheidung, ob es sich lohnt zu Dir zu kommen oder nicht auf Grund einer instinktiven Zieleinschätzung: Futter lohnt sich immer, ohne Futter können andere Sachen halt interessanter sein als Du.
Und das macht er ohne sich zu denken:"Jetzt ärgere ich mal den Alten" - sowas kann er nämlich nicht.
Daraus eine Situation zu schaffen, in der es sich für den Hund IMMER lohnt zu Dir zu kommen erfordert Zeit, Geduld und harte Arbeit gepaart mit Sachverstand, nennt sich Ausbildung - zumindest könnte an diesem Beispiel die grundlegende Ausbildungsfrage "Wie lernt der Hund" durch den Hundebesitzer erlernt werden - vielleicht.Zitat
Wenn er dann ohne Leckerlie kommen soll, bleibt er oft einfach stehen und guckt mich an, kommt aber nicht. Wenn ich dann etwas lauter werde bis hin zum Schimpfen(Hier, Komm her!) passiert auch nichts. Wenn ich dann auf Ihn zugehe versucht er zu flüchten.
Tja, sich hinhocken, klein machen und in die Hände klatschen oder ähnliches KÖNNTE funktionieren - riesengroß werden und brüllen wird GARANTIERT NICHT funktionieren. Hier wird der Selbsterhaltungstrieb des Hundes angesprochen - und das heißt zunächst mal Flucht.ZitatIch fange ihn dann, um ihm zu zeigen, das ich ihn eh bekomme, packe ihn am Nacken und beutel ihn etwas. dabei versucht er nach mir auch noch zu schnappen. zwar nicht doll, aber trotzdem!
Ich versuche mal sachlich zu bleiben.
Es gibt genau eine Situation im Hundeleben, wo er ein anderes Wesen im Nacken packt und beutelt - das kleinere Beutetier, um es zu töten.
Da ihm das instinktiv bewußt ist, weißt Du jetzt vielleicht, was Dein Hund von Dir hält.
Erst hast Du ihn bedroht (groß werden, brüllen) und damit schon die Selbsterhaltung aktiviert - Hundi reagiert völlig korrekt mit Flucht.
Dann jagst Du ihn und beutelst ihn - Flucht unmöglich, also schnappt er - was soll er auch sonst tun?Zitat
Ich möchte aber natürlich, das gerade wenn ich lauter bzw. energischer rufe, er gerade dann hört und auch kommt! Ist ja auch extrem wichtig, denke ich!
Warum ist es nicht wichtig, dass der Hund kommt, wenn Du rufst ohne laut zu werden? Sorry, aber Deine ganze Denkweise steht im totalen Gegensatz zum Umgang mit dem Hund. Das ist kein Rekrut, der bei Gebrüll noch schneller zum Vorgesetzten eilt.
Klar kann es passieren, dass man mal laut wird - ist mir in Streßsituationen auch schon passiert. Aber es sollte doch nicht das angestrebte Ziel sein....Zitat
1. das er das Gehorchen nicht als Option sondern Pflicht sieht
Befasse Dich mit Hundeausbildung, such Dir ne Schule oder Leute, die wirklich Ahnung haben - hier sind zu viele Baustellen, der Grundlegende Umgang müßte geändert werden - ganz schnell.Zitat
2. und das er wenn ich ihn beuteln muss nicht nach mir schnappt
Sofort das Beuteln unterlassen - Du zerstörst nachhaltig jedes Vertrauen des Hundes in Dich.
Nicht ganz ernst gemeint:
Ersatzweise biete ich Dir an, mal meinen Hund zu beuteln - der ist kein kleiner Scheißer mehr sondern ein 7jähriger selbstbewußter Rüde, recht gut ausgebildet mit allen möglichen Prüfungen (falls das wichtig ist). Dann könntest Du mal die normale Reaktion auf ein solches Verhalten studieren - allerdings wären da vorher beim Notar durch Dich diverse Verzichtserklärungen zu unterschreiben. - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Wie wärs mit einem Superduperleckerlie, dass der Hund NUR bekommt, wenn er auf deinen Ruf sofort reagiert? Z.B. Wurst oder getrockneten Fisch.
Wäre ne Idee. Muss ich mal ausprobieren. Allerdinsg weiss ich nocht ob er da soweit drüber nachdenkt.
Kommt aber auf nen Versuch drauf an!
Das mit dem Flüchten hat er auch, wenn er z.B. was frist, was er gefunden hat und nich fressen soll. Ich habe ihm dann beigebracht, wenn ich dann: "ihhh" sage dann lässt er mjeistens alles fallen und kommt zu mir und bekommt ein leckerlie. Nur manche sachen findet er so lecker, da nimmt er lieber das gefundene. Und dabei handelt es sich nicht nur um harmlose dinge, sondern auch mal Menschenkot oder so.
Wenn ich dann hingehe um ih nda wegzuholen schlingt er schnell nochmal richtig rein und flieht wieder.
Ich muss dazu schreiben, dass ich ihm nie was weggenommen habe(also fressen) er z.B. vorm Fressnapf sitzmacht, bis ich sage friss.
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Lässt du ihn denn eigentlich immer ohne Leine laufen?
Ich mach´s bei meiner nicht, da ich weiß, dass sie noch nicht verlässlich hört wenn ich sie rufe.
Und da sie einen ausgeprägten Jagdtrieb hat, ist mir dass zu gefährlich
Ich kann dir aber ne gute Hundeschule nur empfehlen, da kann man nochmal einiges lernen...auch wenn man schon mal nen Hund hatte

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Ich hätte da noch einen Buchtipp für Dich: Jean Donaldson - Hunde sind anders.
Darin wird auch sehr genau der Aufbau einzelner Kommandos vom "Grundschul"- bis zum "Hochschulniveau" erläutert. Absolut lesenswertes Buch! -
Zitat
Das mit dem Flüchten hat er auch, wenn er z.B. was frist, was er gefunden hat und nich fressen soll. Ich habe ihm dann beigebracht, wenn ich dann: "ihhh" sage dann lässt er mjeistens alles fallen und kommt zu mir und bekommt ein leckerlie. Nur manche sachen findet er so lecker, da nimmt er lieber das gefundene. Und dabei handelt es sich nicht nur um harmlose dinge, sondern auch mal Menschenkot oder so.
Wenn ich dann hingehe um ih nda wegzuholen schlingt er schnell nochmal richtig rein und flieht wieder.
Ich muss dazu schreiben, dass ich ihm nie was weggenommen habe(also fressen) er z.B. vorm Fressnapf sitzmacht, bis ich sage friss.
Da helfen Schellen, die Konditionierung (gerade in deinem Fall) sollte aber ein erfahrener Trainer machen:
http://www.beepworld.de/members/mewtoo2/disc-schellen.htm
ich würde aber eher zu Schleppleinentraining raten (gerade wegen der angeknacksten Beziehung):
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Also, ich kan brush es nicht verdenken, das er das geschrieben hat aber als ich den ersten Beitrag gelesen habe, habe ich genau daselbe gedacht.
Aber liebe TS ich finde es sehr gut, das Du dich hier informieren willst.
Ansonsten halte ich es wie tomuedd...Man hat das Gefühl, Du willst den Hund verstehen, aber verstehst das eigentliche "Hundsein" (noch) nicht.
Naja,um Gottes willen ich eigentlich auch noch nicht
das muß ich auch mal ehrlich zugeben.Ich fände es in Deinem Fall wichtig, sich informationen zu suchen die sich mit dem Thema VERHALTEN und WESEN eines Hundes beschäftigen...dann erst wirst Du eine Erziehung erfolgreich einsetzen können.
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