Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Wieviel Aufmerksamkeit abgesehen von Spaziergängen?
-
-
Zitat
Anbinden ?

Das macht doch nur Herr S.
Davon abgesehen, einen so hibbeligen Hund anbinden ist immer Strafe.
Wer ist Herr S.?

Anbinden ist definitiv keine Strafe, wenn man es nicht als Strafe nutzt.
Mein hund ist auch sehr hibbelig. Zwischendurch gehe ich einfach zu ihr, lege ihr ein Geschirr an, bringe sie auf ihren Platz und binde sie dort fest. Sie empfindet das definitiv nicht als Strafe.
Im Gegenteil, ich habe das Gefühl, dass sie zeitweilig sogar fast dankbar dafür ist. Sie kann dann abschalten. Sie weiß, sie muss sich um nichts kümmern.
Dann kann sogar Herrchen nach hause kommen und Madame hebt noch nichtmal den Kopf um zu gucken wer da kommt.Ich finde Anbinden ist eine sehr gute Möglichkeit um einem Hund auch mal eine Auszeit zu gönnen. Denn bis man so einem hibbeligen hund beigebracht hat, über längere Zeit (unter großer Ablenkung) liegen zu bleiben, hat man es auch geschafft, dass der Hund gar nicht mehr hibbelig ist, also muss man es ihm fast schon nicht mehr beibringen...
-
18. Oktober 2009 um 01:40
schau mal hier:
Wieviel Aufmerksamkeit abgesehen von Spaziergängen? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Wir hatten dieses Thema gerade gestern in der Hundeschule. Ich habe unsere Trainerin angesprochen, da mein kleiner Dackel mir beim Gassigehen auf einmal nicht mehr gehorcht (haut ab, ignoriert mein Rufen, usw.) Sie meinte, daß ich ihm zuhause zuviel Aufmerksamkeit schenke (was auch stimmt) und er deshalb draußen macht was er will, er bekommt ja zu Hause was er braucht. Ich soll ihn nun mehrmals am Tag einfach links liegen lassen, Spielzeug wegräumen, Futter wortlos hinstellen, ihn einfach nicht beachten. Das fällt mir unendlich schwer. Aber unsere Trainerin hat leider recht und wir müssen da jetzt durch.
LG Anne und Tobi
-
Also bei uns passiert auch nicht viel zu Hause und ich habe auch zwei sehr arbeitswütige Hunde. Trotzdem mussten sie lernen, dass zu Hause der Ort der "Ruhe" ist. Wir spielen manchmal kurz (höchstens fünf Minuten) und klar wird gekuschelt und gestreichelt usw. Aber mehr nicht.
Draußen machen wir Suchespiele ein wenig Grundgehorsam und mit Jessy arbeite ich an der Leinenführigkeit. Fjari sucht Mäuse, und Mäuse und Mäuse
Insgesamt sind wir täglich 2 bis 3 Stunden draußen unterwegs. Außer am Wochenende, da machen wir oft Tagestouren auf denen allerdings nicht wirklich gearbeitet wird.Bei meinem vorigen Hund hat das mit dem anbinden sehr gut geklappt. Ich habe das zwei, drei mal am Tag gemacht. Immer nur kurz (so ca. 15 Minuten). Spielzeug gabs gar keins. Nach ganz kurzer Zeit ist er wirklich runtergekommen und auch oft gar nicht mehr aufgestanden, selbst wenn ich die Leine wieder abgemacht habe. Mit ihm hatte ich zusätzlich das Problem, dass er mir überall hinterher lief und wenn ich z.B. duschen war in der Zeit vor lauter Frust sein Kissen auseinandergenommen hat oder was anderes.
Ich habe jetzt einen Futterball. Da kommt Trockenfutter rein und den müssen die Hunde durch die Gegend kugeln, damit das Futter rausfällt. Das war immer Fjaris Lieblingsspiel. Den gab es aber nur wenn ich das wollte. Heißt: Fjari lag irgendwo rum, ich saß am Schreibtisch und dann bin ich spontan aufgestanden, habe ihn gerufen, den Ball gefüllt und ihm zum Spielen gegeben. Wenn der Ball leer war und er noch ein bisschen damit gespielt hatte, hab ich den wieder eingesammelt und weggelegt. Jetzt brauche ich den aber gar nicht mehr. Mittlerweile ist Fjari total entspannt und ruhig zu Hause. Na ja, und seit Jessy hier ist (erst seit fünf Wochen) machen die beiden meistens nach den Spaziergängen noch fünf Minuten Spaß zusammen und dann ist aber bei denen auch Ruhe.
Also so läuft es bei uns. Leg wirklich das Spielzeug weg und gib nur dann etwas, wenn du das möchtest und mal fünf Minuten Zeit dafür hast. Ich würde dann aber nur ruhige Sachen mit ihm machen. Wie eben Sachen verstecken oder so. Danach ist dann wieder Pause.
-
ich kann mich den anderen nur anschließen, eigentlich wurde schon alles gesagt

meine beiden neigen auch zum hibbeln und aufmerksamkeit einfordern.
ich habe wie ja schon oft gesagt wurde dann auch immer ignoriert, wenn es nicht aufhörte den hund geschnappt und ins wohnzimmer verfrachtet und tür zu! das ist wirklich nicht herzlos, es hilft damit der hund aus der situation raus kommt.
yamiq zum beispiel puscht sich gerne hoch wenn er leute im flur hört, das gebelle und geknurre ertrage ich einfach nicht, zudem nervt es auch die nachbarn! er wird dann wie gesagt ins wohnzimmer verfrachtet und ruhe ist.am anfang war es auch mit futter ganz, ganz schlimm! da kam er angerannt, sprang einen an usw. das habe ich einfach umgelenkt, indem er "sitz" und "warte" gelernt hat und ich auch jetzt immer wieder damit übe! er bekommt das futter erst nach einer kleinen geduldsprüfung, z.b. schicke ich ihn ins sitz, er muss warten und ich laufe mit dem futter ein bisschen durch die wohnung,auf ihn zu und von ihm weg, wenn er sich benimmt bekommt er es, ansonsten das ganze von vorne.
das verbraucht nur ein paar minuten deiner zeit, hilft dem hund aber auch schon! er ist jetzt bei weitem nicht mehr so hibbelig oder klebt an meinen fersen wenn es futter gibt!
auch so im alltag bewehrt sich das, wenn er aufdreht setzte ich ihn ab und meist kommt dann schon mehr ruhe rein, da er es ja von "zuhause" so kennt! er hat gemerkt um das zu bekommen was er will, muss er sich zuerst auf meinen befehl konzentrieren und genau das bringt dann ruhe rein.zu dem auf dem tisch springen: wenn er das nur am schreibtisch macht, würde ich ihm aus dem zimmer verbannen! das zimmer ist erstmal tabu! bei uns z.b. ist mein schlafzimmer tabu, das wissen beide, yamiq lugt mal um die ecke, aber er weis hier gibt es nichts!
das haben wir mit dem befehl "raus" geübt, klappt in allen räumen
wenn er nicht beim dritten mal gegangen ist, habe ich ihn raus "getrieben", mit böser stimme den befehl "raus" und dann aus der tür rausgedrängt/geschoben, aber mit den beinen und schnell genug als das er ausweichen, abhauen oder anspringen konnte, die tür aber auf gelassen, erst beim dritten mal kam er dann ins wohnzimmer und tür zu.vielleicht hilft dir das ja ein wenig

-
Anbinden ist definitiv keine Strafe. Wenn meiner zwischendurch richtig rumnervt und nicht zur Ruhe bekommt, entspannt er, wenn ich ihn anbinde und schläft bisweilen an der Leine ein. Manchmal habe ich das Gefühl, er ist dann ganz froh, dass ihn etwas am rumtigern hindert. Er kennt das und weiß, dass er dann definitiv Sendepause hat.
Einen hibbeligen Hund, der um Aufmerksamkeit kämpft, auf seinen Platz zu schicken bringt dem Hund genau das, was er von dir will: Aufmerksamkeit. Meiner würde in so einer Situation keine 5 Sekunden in seinem Körbchen bleiben, sondern irgendwann wieder neben mir stehen und darauf warten, dass ich mich ihm wieder zuwende. - Vor einem Moment
- Anzeige
Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
-
Hallo liebe TS,
Ich kann mich den anderen nur anschließen, und schreibe jetzt nichts Neues...Ich würde, gerade wenn er auf Tischen raufspringt und andere nicht akzeptales Verhalten an den Tag legt, den Hund ausperren(mit Kommentar "RAUS") immer wieder...bis er aufhört. Es wird definitiv ein paar Tage dauern bis er sich daran gewöhnt hat das Du keine Aktivität in der Wohnung mit ihm machst.
Später wenn er es verstanden hast, brauchst Du nur noch zu sagen"Du gehst Raus" oder so in der Art, und er wird es seinlassen(vorrausgesetzt Du warst und bist konsequqent).Dein "schlechtes Gewissen" kann ich gut nachempfinden, aber es liegt an DIR die Situation zu ändern, wenn Du es nicht machen willst wird sich leider nichts ändern, Du mußt es natürlich nicht genauso machen wie ich oder Andere hier schreiben aber es ist am effektivsten.
Ich glaube Dir absolut das Dein Hund sehr intelligent ist, dann ist es unabdingbar das Du den "längeren Atem " hast.
Bleib nur konseqeunt und nimm Dir nur einen Weg vor aber dann richtig...es kann dauernliebe Grüße
Susanne -
Schau mal hier, ich denke dein Problem ist ähnlich!
LG -
wir haben auch die erfahrung gemacht das unser 11 mon. alter collie/schäfermix nur mit körperlicher betätigung kaum auszupowern ist.
spaziergänge fallen daher durchaus auch mal ruhig aus.da draf sam schnüffeln und wir gehen ganz gemütlich.
zu hause wird im garten sporadisch ball gespeilt.
wenn mein mann draussen zu tun hat weiß sam das er sich auch mal allein beschäftigen muß.im haus ist ruh,kein toben ect.
um ihn da zu beschäftigen fülle ich ab und an eine alte socke mit leckerlis und lasse ihn "leckerli puhlen"
findet sam total klasse.er liegt dann im korb und ist beschäftigt. besser noch als mit dem kong.dadurch das es bei uns im haus sowieso recht ruhig zugeht wenn wir nicht gerade besuch haben,ist sam auch relstiv ruhig.
morgens und abends ist ruhe angesagt(das toben mit den katzen hat sich auch gelegt da diese meist den tag verschlafen),abends beim fernsehen wird gekuschelt(meist hab ich dann 2 katzen und hund auf dem sofa ),mittag/nachmittag sind wir unterwegs oder im garten.mal mit mehr,mal mit weniger aktivitäten.1 tag in der woche ist hundeplatz.morgens mit agility u. schule,nachmittags dann noch mal nur zum toben mit anderen hunden.
sonntag ist grundsätzlich "familientag",da amchen wir was für und mit sam,aber auch für uns.d.h. sam muß auch mal mit üer einen flohmarkt u.ä. dafür gehst hinterher wo hin wo sam auf seine kosten kommt.
lg kirsten
-
Zitat
Ich finde Anbinden ist eine sehr gute Möglichkeit um einem Hund auch mal eine Auszeit zu gönnen. Denn bis man so einem hibbeligen hund beigebracht hat, über längere Zeit (unter großer Ablenkung) liegen zu bleiben, hat man es auch geschafft, dass der Hund gar nicht mehr hibbelig ist, also muss man es ihm fast schon nicht mehr beibringen...Ich habe einen sehr hibbeligen Hund, und da ich mit einer Minute angefangen bin, habe ich es auch ohne anbinden geschafft, das er dort liegenbleibt über längere Zeit. Platz ist Platz, und das hat er nicht aufzuheben. Soll er sich so hinlegen und kann selber entscheiden wann er aufsteht, sagen wir, - leg Dich hin
Es geht, kostet nur Zeit, Geduld und Konsequenz.
Trotzdem habe ich seine Hibbeligkeit sehr verbessert bekommen, mehr auch nicht. Man kann es schlecht " beibringen " es ist nun mal auch das Temperament des Tieres
Und das haben wir geschafft mit diesen Auszeitübungen und Konzentrationsarbeit.. Also Suchspiele, Denkspiele, durch Ruheminuten die wir eingeführt haben, wo ein Entspannungswort konditioniert wurde.Es gibt auch spezielle Übungen, wo Hund lernt, sich konzentrieren zu müssen, und vor allem , warten lernt.
Impulskontrolle ist hier auch gut geeignet.Fragt mal eine Verhaltenstrainerein von Hunden, was man von anbinden allgemein hält und was Hund dadurch lernt.
Aber das ist Eure Methode, das müsst Ihr machen wie Ihr denkt.
Nur, es geht anders. Mehr will ich damit gar nicht sagen
Dauert nur etwas länger und ich muss am Anfang ein Auge draufhaben, das er liegenbleibt.Anbinden ist natürlich einfacher. Hund kann nicht weg und man selber kann sich um andere Dinge kümmern.
Und Herr S. ist hier im Forum schon oft zerrissen worden, aber Namensnennung ist hier nicht erlaubt .
Ich denke einige wissen, wer das ist.
Herr Sch..... wäre vielleicht hilfreicher.
Ist aber auch eigentlich völlig unwichtig -
Zitat
Ich habe einen sehr hibbeligen Hund, und da ich mit einer Minute angefangen bin, habe ich es auch ohne anbinden geschafft, das er dort liegenbleibt über längere Zeit. Platz ist Platz, und das hat er nicht aufzuheben. Soll er sich so hinlegen und kann selber entscheiden wann er aufsteht, sagen wir, - leg Dich hin
Es geht, kostet nur Zeit, Geduld und Konsequenz.
Trotzdem habe ich seine Hibbeligkeit sehr verbessert bekommen, mehr auch nicht. Man kann es schlecht " beibringen " es ist nun mal auch das Temperament des Tieres
Und das haben wir geschafft mit diesen Auszeitübungen und Konzentrationsarbeit.. Also Suchspiele, Denkspiele, durch Ruheminuten die wir eingeführt haben, wo ein Entspannungswort konditioniert wurde.Es gibt auch spezielle Übungen, wo Hund lernt, sich konzentrieren zu müssen, und vor allem , warten lernt.
Impulskontrolle ist hier auch gut geeignet.Gut, ich habe da eine völlig andere Meinung zu. Mein Hund wurde krank durch die Hibbeligkeit. Und nur weil ich meinen Hund anbinde, hat es nichts damit zu tun, dass mein Hund nicht abliegen kann. Das kann er, aber es ist ein Unterschied, ob der Hund abliegt oder angebunden ist.
Aber ich glaube unsere Meinungen gehen da zu weit auseinander.
- Vor einem Moment
- Neu
-
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!