Hüftschmerzen (nein,kein HD !! ;) )

  • Hallo,

    ich steig mal gleich ein:
    mein Hund hat starke schmerzen in der Hüfte,springt nicht mehr,macht keine männchen und ähnliches.. dann qietscht er laut (er ist sonst relativ schmerz "unempfindlich").
    Dies pssiert allerdings in Intervallen, dass heisst er hat das einen/zwei oder auch mal drei tage ganz schlimm.. will nix machen ,steigt in keine bahn und auch sonst muss man ihn zu stufen überreden...
    Dann ist er eine zeitlang wieder völlig normale,spiel ..nach winer weile ruhe springt er auch wieder freiwillig und dann ganz plötzlich am nächsten Tag kommen die Schmerzen zurück. Sonst ist er sehr munter und freut sich und alles andere ist gut.

    So, nun habe ich einen Gelenkspezialisten aufgesucht, da ich auch gleich an HD (Labrador) dachte ohner ähnliches.. er gab mir sämtliche Medizin-die hat nix geholfen ,dann ging es aber alleine wieder weg...
    Jetzt, 6 wochen später,war es auf einmal wieder sehr akkut.somit bin ich gestern nochmals zum dem Tierarzt.. habe Hüfte und Wirbelsäule Röntgen lassen und da ist alles super.. der Tierarzt hatte sich diese Schmerzen bisher nicht noch anders erklären können (er meinte sie sind wohl eher linksseitig)...
    Nun ist heute auch alles wieder ganz schick und er hat bisher noch keinen Ton von sich gegeben,woraus ich auf schmerzen schliessen könnte..

    Hat jemand vielleicht eine weiter Idee,woher es rühren könnte?Oder ähnliche erfahrungen gemacht?Wenn ja wäre ich für jede antwort dankbar.

    Entschuldigt den langen Text,kürzer ging es nich ;)

    Ein schönes Wochenende an alle und liebe Grüsse
    Christin

  • Hallo,

    bei unserem Hund lagen ähnliche Symptome vor, es war ein Kreuzbandriss.
    Das ist leider auf einem Röntgen-Bild nicht sichtbar.
    Wurde das schon mal in Erwägung gezogen?
    Ebenso könnte es ein Meniskus-Abriss sein.
    Von deiner Beschreibung her, könnte es sich eher um ein Sehnen - oder Bänderproblem handeln.


    Gruß
    Leo

  • danke für die Vorschläge.. und die schnellen antworten natürlich

    muss nächste woche nochmal hin, werde dies dann mal erfragen... ich hatte auch eher was mit bändern oder nerven in verdacht.weniger die knochen.. naja , dachte ein spezialist für sowas, würde das mit bedenken.. er hat ihn auch ziemlich gründlich untersucht gehabt,knie geleneke und denke bänder uns so wären aufgefallen?!...

    zu dem knochensplitter: hab ich noch garnix von gehört, werd ich mal überprüfen lassen ...

    PS:
    an schlimmen tagen, kann man den schmerz hervorrufen , wenn man seine vorderpfoten auf meine schulter packt( ich hocke natürlich) und dann hinten kurz vorm schwanz drückt.. vielleicht ist das ja noch ein symtom für irgendwas...

    Danke euch nochmal

  • Ganz ehrlich, dass klingt verdammt nach Lumbosakraler-Stenose bzw. Cauda-Equina-Kompressions-Syndrom. Leitsymptome können unter anderem Druckschmerzen im hinteren Rückenbereich sein und Schmerzen (häufig geäußert durch kurzes Aufquieken) beim kompletten Aufrichten.
    Übrigens ist die Krankheit meist nicht röntgenologisch darstellbar, konkret meistens nur via MRT.
    Die Schmerzen strahlen auch oft in eine Beinseite aus.

    VG, Anna

  • Kann ich mich nur anschließen: klingt verdächtig nach CES. Wundert mich aber, daß der Spezialist in dieser Richtung nicht geforscht hat. Oder doch? Vielleicht mal einen anderen TA konsultieren?

  • Ich würde gleich in eine Tierklinik gehen wo auch ein MRT gemacht werden kann.

    Der Whippet meiner Freundin hatte das Equina-Cauda-Syndrom. Das wurde erst auf dem MRT sichtbar, beim Röntgen war gar nichts zu erkennen.

  • Hallo,

    das Equina-Cauda-Syndrom ist auf einem Röntgenbild nicht erkennbar. Habe da gerade mit meiner TA auch drüber gesprochen. Da hilft nur ein MRT.
    Ggf. kann es aber auch sein, dass Dein Hund unter Verspannungen und Blockaden leidet. Bei meiner Hündin ist das Fall.
    Ich bin mit ihr zu einem Chiropraktiker gegangen, der auch Tiere behandelt. Der hat innerhalb einer Minute erkannt, wo die Probleme liegen. Zum einen im Hüftbereich, weshalb unsere Hündin auch leicht linkslastig ist. Das ist mir voher gar nicht aufgefallen. Außerdem hat sie heftige Verspannungen in den ersten Wirbeln, praktisch direkt hinter den Ohren.
    Die Verspannungen und Blockaden können zu entzündlichen Prozessen führen und sind wie bei uns Menschen sehr schmerzhaft. Nicht immer, aber immer wieder in Abständen.
    Der Chiropraktiker hat bei ihr Impulse an den betroffenen Stellen gesetzt durch so´ne Art Stempelgerät. Bereits nach der ersten Anwendung lief Inuschka viel viel besser und hatte weniger Schmerzen. Machte sich schon dadruch bemerkbar, dass sie sich viel leichter ins Platz legte.

    Wenn also MRT nichts ergeben sollte, dann vielleicht mal einen Chiropraktiker aufsuchen. Ich war über die Wikrung wirklich verblüfft.

    Viele Grüße aus HH
    Silke

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