OP oder nicht - schwierige Entscheidung
-
-
Hallo
wollte Dir nur Mut machen, eine Bekannte von mir hat Ihren 5 Monate alten Labbi auch am Herz operieren lassen müssen, weil er sonst auch gestorben wäre.
Er hat alles super überstanden! Sie waren in Giessen.
Die Kosten dafür will er dem Züchter in RE stellen.
LG
Heike - Vor einem Moment
- Neu
Hi,
Interessiert dich dieses Thema ? Dann schau doch mal hier *.
-
-
dankeschön.
wir haben ja morgen unseren termin. meine aufregung ist schon ziemlich am steigen. wir sind in der uniklinik leipzig, zum glück hab ich im df immer mal was gutes davon gelesen.
die kosten weitergeben würde ich auch gern. muss ich mal sehen, ob ich an den verkäufer rankomme. sie stammt aber von einem vermehrer und wurde mir auch noch geschenkt..
-
Das mit dem - Kosten erstatten - wirst du vergessen können.
Von der Klinik in Leipzig habe ich auch schon gutes gehört.
Alles gute für deinen Hund. -
Zitat
Das mit dem - Kosten erstatten - wirst du vergessen können.
weil?
ich hab in erinnerung, wenn es sich nachweislich um was angeborenes handelt, ist der "züchter" 2 jahre lang in der haftung?
-
Zitat
weil?
ich hab in erinnerung, wenn es sich nachweislich um was angeborenes handelt, ist der "züchter" 2 jahre lang in der haftung?
Du hast doch geschrieben sie sei von einem Vermehrer, da wird das nicht zum tragen kommen, fürchte ich

-
-
Zitat
Du hast doch geschrieben sie sei von einem Vermehrer, da wird das nicht zum tragen kommen, fürchte ich

Wieso sollte es denn nicht? Nur weil es kein eingetragener Züchter ist?
Ich meine mich erinnern zu können dass man auch das einklagen kann oder? Heisst es nicht das jeder der Hunde vermehrt/züchtet ect. die Verantwortung dafür trägt?Gruß
Sandra -
Zitat
Wieso sollte es denn nicht? Nur weil es kein eingetragener Züchter ist?
Ich meine mich erinnern zu können dass man auch das einklagen kann oder? Heisst es nicht das jeder der Hunde vermehrt/züchtet ect. die Verantwortung dafür trägt?denk ich auch. und ich hoffe, dass dadurch vielleicht etas dazu beigetragen werden kann, dass das aufhört. ich fürchte bloß, das müsste die käuferin machen und nicht ich als jetzige besitzerin, oder?
-
Ich denke das ganze würde vor Gericht gehen, und wie es da dann ausgegt ist ungewiss.
Zunächst müsste man beweisen, dass dieser Hund wirklich von diesem "Züchter" ist usw.
Zur eigentlichen Frage: wenn die OP Erfolgsversprechend ist - dann würde ich es machen.
Connor wurde mit 5,5 Monaten operiert. Nicht am Herzen, sondern am Ellenbogen. Ihm wurde ein abgesplitterstes Stück Knochen entfrent.
Insgesamt ist er 12 Wochen an der Leine gelaufen und drufte danach auch nur Minutenweise mit langsamer Steigerung ohne Leine laufen.
Connor ist zwar an der Leine nun nicht der "einfachste" Hund (da er so lange keinen fremden Hundekontakt hatte - außer seinem bei mir lebenden Bruder - und ich ihn ja auch immer von anderen fernhalten musste - er macht nun gern einen auf dicke Hose, solange, bis er den anderen Hund berühren darf, dann ist alles wieder ok) - aber sonst ist er ein klasse Kerl. Ihn wieder wie ein junges Reh durch die Gegend springen sehen, das war das größte

-
die ärztin in der tierklinik wunderte sich auch, wie unser hund mit einem herzschlag von 330 noch lebt. es wurde geröngt und ekg und ultraschall gemacht, sie kann es sich bisher nicht erklären. das herz ist zwar ein bisschen zu groß, aber noch ok. nun hat sie blut abgenommen um zu gucken, ob ein schlechter elektrolythaushalt die reizleitung und regulation des herzschlags stört. ergebnisse bekommen wir morgen.
in 2 wochen ist ein langzeit ekg gerät frei, das will sie dann auch noch machen. ansonsten meinte sie, wenn sie nichts rausfindet, müssen wir nach gießen in die top herzklinik.
wir haben erstmal blutdrucksenkende mitttel bekommen und hoffen, dass sich das herz damit etwas beruhigt.
komischerweise sollen wir weiterhin normal mit ihr spazierengehen, obwohl sie danach noch viele stunde ganz starkes herzklopfen hat.von op war gar nicht die rede, hab ich auch nirgendwo in dem zusammenhang gelesen. scheint die erste ärztin nicht ganz so viel ahnung gehabt zu haben.
diesbezüglich bin ich jetzt erstmal ein bisschen beruhigt.
gut ist es natürlich noch nicht.
hat irgendjemand noch eine idee, was dahinter stecken könnte? -
Ich kann es mir nicht erklären, hab aber auch schon solche Fälle mitbekommen.
Im Pferdebereich.
Eine Kollegin von mir ist Spezialist für Herzangelegenheiten, bei Klein und Großtier. Wir hatten mal ein Pferd - sowas von ein Herzfehler, unglaublich das er überhaupt noch lbend in seiner Box stehen konnte. Aber das Tier wurde sogar noch geritten!
Drücke dir die Daumen, dass ihr die Ursache rausfindet und es behandeln könnt

Obihr beim Vermehrer auf offene Ohren oder ein offenes Portmonaie hoffen könnt, wage ich zu bezweifeln.
Meine Hunde sind nun nicht von einem Massenzüchter, der zig Hündinnen hält etc. Aber die Hündin und der Rüde sind auf nichts untersucht und es gibt nach ersten "Kranheitsfällen" in Wurf 1+2 (und es sind lange nicht alle geröngt) keine Einsicht schluss zu machen.
Egal, ein zweiter Wurf kam.
Aus diesem habe ich (jaja,ich weiß, schlagt mich) meinen zweiten Hund. ED hat er (bereits operiert). Egal, ein dritter Wurf kam.
Angeblich soll die Hündin nun kastriert werden, der dritte Wurf sei ungeplant gewesen, aber wenn Wufi erstmal trächtig ist, kann man ja nichts mehr dran ändern (so sagte man mir das) ... ich warte drauf (die Leute sind nach dem ersten Wurf "Freunde" geworden, was mich umso mehr "traurig" macht).
Connors PRA-Gentest ist gerade fortgeschickt (er ist im dunkeln schreckhaft geworden und rennt ab und an gegen Türen) - ich hoffe auf der einen Seite, dass dieser Test negativ ausfällt - auf der anderen denke ich, wenn der positiv ist, wird vielleicht endlich mit dieser Vermehrung aufgehört (so ganz dran glauben tu ich aber nicht).
- Vor einem Moment
- Neu
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!