Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Suche "erste Hilfe" gegen Aggression gegenüber and
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Uuups ich seh gerad, dass ich das voll in die falsche kategorie gepackt hab, wie kann ich das ändern?

Hallo,
Nachdem ich jetzt lange nach ähnlichen Situationen gesucht hab und mir die Lösungsvorschläge durchgelesen hab und einfach nicht das richtige gefunden habe, hab ich doch entschlossen noch einmal das Thema aufzugreifen: Mein Hund ist für mich über Nacht aggressiv geworden...Aber erstmal die Geschichte dazu:
Ich fang mal mit etwas allgemeinem an:
Mein Hund ist ein mittelgroßer Mischling (schäferhund-labrador,pinscher und terrier, muter groß vater klein
), der jetzt nächsten Monat ein Jahr alt wird. Ich habe ihn (Lucky) seit er 3 Monate alt war.
Er ist von Natur aus schon ein ängstlicher Hund gewesen, als Welpe schon hat er sich sofort verkrochen und es hat lange gebraucht bis er mir und meinem Freund vertraut hat (obwohl da wo wir ihn herhaben war die Umgebung schön und dort war er auch sehr aufgeweckt und ich schließe eigentlich schlechte erfahrungen dort aus).
Anfangs wollten wir mit ihm noch in die Hundeschule und waren auch ein paar mal da, nur dann ist Lucky krank geworden und wir konnten die nächsten Male nicht gehen (war "nur" ne erkältung). Dann ist uns terminlich was dazwischen gekommen an dem Tag und die Grunderziehung wie: Komm, Sitz, Platz usw konnte er schon. Deswegen habe ich mehr darauf geachtet, dass er mit vielen anderen Hunden in Kontakt kommt, bin mit ihm dann in Hundeauslaufgebiete gegangen, hab mich mit Leuten und deren Hunden hier aus der Umgebung getroffen usw. Alles kein Problem. Lucky mochte jeden Hund, hat mit jedem gespielt und auch wenn er angeknurrt wurde und nach ihm geschnappt wurde, hat er aus sicherer Entfernung weiter versucht zu spielen. Die einzige negativerfahrung, die er mit anderen Hunden hatte, ist wohl mit dem Hund meiner Mitbewohnerin. Ihr Hund(yorkshire Terrier) hat anfangs seeehr auf ihm rumgehackt. Richtig zugebissen hat er nie aber schon ordentlich gezwickt und von ihm aus auch ewig. Da haben wir uns damals Hilfe geholt von einer Trainerin und das ist jetzt auch gut.Jetzt zu dem eigentlichen Problem:
Vor ca. 1 Woche wurde er im Grunewald von einem Golden Retriever gehetzt und ständig in den Rücken gebissen bis ich den anderen Hund dann laut ein nein gegeben hab. (Die besitzerin hat es nämlich null interessiert). Der Hund hat mich seltsam angeschaut und dann war es gut. Und so kenn ich meinen Hund auch. Er rennt weg!!! Bisher zumidnest.
Nun hatte er seine erste Beißerei mit einem Kampfhund. Beide Hunde sind unverletzt nur war es das erste Mal, dass Lucky mal in den Nacken gebissen hat, (was mir an sich ganz lieb war, als wenn der andere ihn zu fassen bekommen hätte...). Das hatte sich angekündigt. Lucky hatte den anderen angeknurrt, ich sagte ihm er soll weiterlaufen und das hat er auch getan. der andere Hund ist hinterher gerannt und dann ging es irgendwie los. Schuldzuweisungen will ich jetzt nicht machen.
Nur seitdem ist er irgendwie wie ausgewechselt. Als ob ihn dieses Erlebnis vom Boden abgehoben hat. Mit Hunden die er kennt (ws zum Glück die meisten in der Umgebung sind) ist alles unverändert, aber sobald er sie nicht kennt passiert folgendes: ob angeleint oder abgeleint: Er sieht den Hund geht freudig auf ihn zu, wedelt mit dem Schwanz, geht in Spielposition, dann wird geschnuppert und dann geknurrt. Da klappt es meist auch wenn ich ihn wegrufe, aber das kommt halt sehr plötzlich und wenn ich den Punkt verpasse dann geht der wie eine Bestie auf den anderen Hund los. Allerdings nur bei Hunden die kleiner als er sind!!! Nicht auf die ganz kleinen aber so mittelgroß aber noch kleienr als er selbst.Das ist jetzt einmal ohne Leine passiert und einmal mit Leine. Mit Leine ist er halt nicht auf den Hund gekommen.
Sobald er dann wieder weg ist von dem Hund knurrt er den zwar noch an lässt sich aber fast ohne Zicken von mir wegführen. Bis jetzt hab ich ihn jetzt danach vor mich hingesetzt und ihm, so wie ich ihm zuhause auch zeige was falsch ist gesagt dass dieses verhalten böse ist.
(So sollten wir das damals bei den Attacken des Yorkshire auch machen).Ich will halt jetzt am Anfang das schon aus der Welt schaffen bevor es ein Problem wird und hab Angst das irgendwie falsch anzugehen, weil man ja doch öfter mal unbewusst den Hund drauf bringt oder bestärkt.
Angst kann ich bisher noch nciht ausgesendet haben weil ich ja dachte bis gestern, das war Ausnahmesituationen und auch nciht sicher war ob er nach dem Knurren wirklich drauf losgeht.Natürlich nehm ich ihnj etzt an die Leine, wenn ich andere Hunde sehe, aber ich bin mir schon sicher, dass es nichts mit der Leine zu tun hat, weil das Verhalten dasselbe war.
Professionelle Hilfe würd ich mir nur holen wenn ich es selber wirklich nicht in Griff bekommen kann. Ichw eiß, dass die Einstellung nicht unbedingt richtig ist, aber ich studiere noch und kann es mir eigentlich nicht leisten.
Deswegen hoffe ich darauf, dass es eine Ausprobierphase ist und man das mit klaren, einfachen Linien wieder "in Ordnung" bringen kann.Danke schon mal für die Antworten!

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24. September 2009 um 12:48
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Ich habe es mal verschoben

LG Britta
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Auch wenn Du es nicht hören möchtest. Ich würde mir jetzt jemanden suchen, der sich das mal live anschaut, denn noch ist das Kind nicht in den Brunnen gefallen.
Viel zeitaufwendiger und teurer wird das Ganze, wenn sich das Verhalten gefestigt hat oder Du durch selbst rumprobieren das ganze noch verschlimmert hast.
Schau vielleicht mal hier http://www.jugendundhund.de/
Das ist ein Verein und keine gewerbliche HuSchu (von daher absolut bezahlbar) und trotzdem (oder grade deswegen?) absolut zu empfehlen.
Die andere Möglichkeit ist, dass Du jemanden in Deinem Bekanntenkreis hast, der sich richtig, richtig gut auskennt und sich die Situation mal anschaut. Ferndiagnosen würde ich nicht stellen.
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Ganz ehrlich: ich würde mir jetzt schon Hilfe suchen! Gerade im Anfangsstadium ist es mit recht wenig Aufwand möglich den HH und den Hund wieder auf den richtigen Weg zu bringen. Oftmals sind dann nur 2-3 Trainingsstunden nötig. Festigt sich das Verhalten, so kann es sein, dass ein monate langes Training erforderlich ist. Das kostet nicht nur eine ganze Stange GEld, sondern auch sehr viel mehr Mühe. Ich würde mir wünschen, dass sich einige HH schon viel früher mit den Problemen befassen und sich Hilfe suchen.
Natürlich ist es zunächst sinnvoll, dass du deinen Hund zum Schutzer der anderen und deines Hundes zunächst an die LEine nimmst. Es wird jedoch keineswegs das Problem lösen. Hol dir Hilfe von jemanden, der dir in der Situation sagen kann, was du tun sollst! -
Ich schließ mich den anderen an.
Hilfe vor Ort macht bei solchen Themen einfach am meisten Sinn.
Nur eins, das mir im Lesen aufgefallen ist:
Vor dich setzen und erklären, dass das verhalten böse ist?
Also das klingt für mich a) nach nichts, was der Hund wirklich so im Zusammenhang begreifen kann und b) viel zu lang in der Zeitspanne, als dass der Hund das mit dem Verhalten verknüpfen könnte..So ganz passt das Bild in meinem Kopf also nicht in die Situation, denn bis ich meinen Hund abgerufen bzw. von dem andren Hund weghabe, dann soweit auf Distanz, dass er sich absetzen lässt und DANN anfange ihm zu.. erklären?... dass dieses Verhalten nicht erwünscht ist, ist da ja keine Konditionierungslinie mehr..
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Hallo,
schließe mich den Vorschreibern an.
Bevor sich das Verhalten Deines Hundes festigt und Du ggf. noch richtig unsicher in solchen Situationen wirst, ist Hilfe von einem Profi eine gute Investion. Ggf. sind ja nicht mal viele Stunde notwendig, weil der Profi sofort erkennt, woran es liegt.
Oft senden die Hunde ja entsprechende Signale aus bevor es losgeht. Für Dich heißt es wahrscheinlich, diese Signale rechtzeitig erkennen und somit auch eingreifen zu können, bevor was passiert.Grüße aus HH
Silke
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