neuer versuch hundeschule,angst 2. mal hin zu gehen
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omrani -
18. September 2009 um 10:22
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Da kann man mal sehen, wie extrem unterschiedlich die subjektiven Kriterien so sind:
> Woran erkennt man also, ob ein Trainer gut ist - und zu einem paßt?
> Wenn man sich damit auskennt: an der Qualifikation, wo und bei wem hat er welche Seminare besuchtMeine Meinung weicht davon stark ab: Ein "Trainer" kann bei "Gott" gelernt haben - und trotzdem eine Null sein. Die Referenzen an sich sagen gar nichts aus (gerade die Fernseh-Professoren betreiben ja Franchise vom Feinsten - aber warum sollte irgendein Mädel, das bei einem "guten Hundeflüsterer" gelernt hat, selbst automatisch auch ein gutes Flüsterle sein?), können allenfalls ein grober Fingerzeig sein, in welche Richtung die "Methode" des Trainers vermutlich geht.
Ein GUTER Trainer wird aber IMMER IMMER IMMER seine eigene Erfahrung einbringen und sich nicht hinter "Lehrmeistern" und bekannten Namen verstecken!> An den Gruppengrößen: pro anwesendem Trainer sollten nicht mehr als 6-7 Hunde auf dem Platz sein.
Ich finde auch, dass die Gruppengröße ein Qualitätskriterium ist. Ich finde aber nicht, dass 6-7 pro Trainer Hunde noch akzeptabel sind WENN MAN ETWAS LERNEN WILL. Zum Spielen, Toben, Agility etc: Sicher, kein Thema. Wenn es aber um Problemlösung/Erziehung/Ausbildung geht: Nein.
> Wenn also der neueste Trend sich nicht immer gleich im Kursplan niederschlägt, dann kann das entweder daran liegen das der Trainer einfach immer seinen alten Stiefel durchzieht - oder daran, das der Trainer nur das macht was er auch wirklich kann.
Noch einmal lautstarker Einspruch: "Der neueste Trend" ist alles, aber kein sinnvolles Kriterium für Qualität! Trends gibt es viele, viele sind schlichtweg Unsinn - oder aufgewärmte uralte Brühe. Eine Hundeschule, die immer "dem neuesten Trend folgt", wäre für mich ein ganz klares "No-Go!". Denn das würde automatisch bedeuten, dass die Trainer dort keine Ahnung haben, keine eigene Erfahrung einbringen, sich immer nur nach dem gerade wehenden Wind richten.
> Ganz entscheident beeinflusst wird mein Bauchgefühl von Jacko, meinem Hund - wenn DER mir signalisiert, das der Trainer ein A-Loch-Gen hat ... dann interessiert mich der Rest nicht mehr. Dann werden wir dort nicht hingehen.
Ich sehe in einem "Trainer" vor allem einen Ansprechpartner für mich. Da würde ich mich nicht von meinem Hund tyrannisieren lassen. Natürlich ist Dein Ansatz nicht falsch: Wenn Hund und Trainer einander nicht ausstehen können, wird das nichts Dauerhaftes - aber "dann interessiert mich der Rest nicht mehr" halte ich für unangebracht pauschal.
> Da gibts nichts zu überlegen - lieber keine Hundeschule als eine schlechte
Völlig d'acord
Geht also auch ... (großer Grinseknochen) - Vor einem Moment
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Hallo,
hast du hier neuer versuch hundeschule,angst 2. mal hin zu gehen schon mal geschaut ?*
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ich will doch auch keine werbung für meine hundeschule machen nur mal als kriterium sehen
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Hallo, wie schon hier gesagt, hör auf dein Gefühl.
Mein Hund hat sich jedes mal gefreut wie bekloppt wenn er zur
Hundeschule durfte. Nie wurde einer der Hunde unterdrückt, keiner
lief geduckt. Und ich habe mich dort auch wohl gefühlt.
Schönen Gruß Marion -
Zitat
Da kann man mal sehen, wie extrem unterschiedlich die subjektiven Kriterien so sind:
> Woran erkennt man also, ob ein Trainer gut ist - und zu einem paßt?
> Wenn man sich damit auskennt: an der Qualifikation, wo und bei wem hat er welche Seminare besuchtMeine Meinung weicht davon stark ab: Ein "Trainer" kann bei "Gott" gelernt haben - und trotzdem eine Null sein. Die Referenzen an sich sagen gar nichts aus (gerade die Fernseh-Professoren betreiben ja Franchise vom Feinsten - aber warum sollte irgendein Mädel, das bei einem "guten Hundeflüsterer" gelernt hat, selbst automatisch auch ein gutes Flüsterle sein?), können allenfalls ein grober Fingerzeig sein, in welche Richtung die "Methode" des Trainers vermutlich geht.
Vollkommen richtig - - dieses Kriterium allein sagt garnichts aus.
Da bin ich völlig Deiner Meinung - ich hab's halt nur anders formuliert.
Wo jemand gelernt hat sagt 1. nur demjenigen etwas, der sich eh schon halbwegs auskennt - und 2. eben nur darüber etwas, was er vermutlich gelernt hat. ... Wie gut derjenige ist kann man daran nicht erkennen.
Daher ist dieses Kriterium, nachdem aber Anfänger sicher gucken wenn sie versuchen zu selektieren - ziemlich nutzlos.Zitat
> An den Gruppengrößen: pro anwesendem Trainer sollten nicht mehr als 6-7 Hunde auf dem Platz sein.Ich finde auch, dass die Gruppengröße ein Qualitätskriterium ist. Ich finde aber nicht, dass 6-7 pro Trainer Hunde noch akzeptabel sind WENN MAN ETWAS LERNEN WILL. Zum Spielen, Toben, Agility etc: Sicher, kein Thema. Wenn es aber um Problemlösung/Erziehung/Ausbildung geht: Nein.
Auch wieder 100 % meine Zustimmung. 6-7 Teilnehmer sind m.M. nach das absolute Höchstmass. Aber selbstverständlich nur bei Gruppenarbeit.
Bei Problemlösung muss m.M. erstmal Einzeltraining her, und dann im zweiten Schritt sorgfältig ausgesuchte Partner.Zitat
> Wenn also der neueste Trend sich nicht immer gleich im Kursplan niederschlägt, dann kann das entweder daran liegen das der Trainer einfach immer seinen alten Stiefel durchzieht - oder daran, das der Trainer nur das macht was er auch wirklich kann.Noch einmal lautstarker Einspruch: "Der neueste Trend" ist alles, aber kein sinnvolles Kriterium für Qualität! Trends gibt es viele, viele sind schlichtweg Unsinn - oder aufgewärmte uralte Brühe. Eine Hundeschule, die immer "dem neuesten Trend folgt", wäre für mich ein ganz klares "No-Go!". Denn das würde automatisch bedeuten, dass die Trainer dort keine Ahnung haben, keine eigene Erfahrung einbringen, sich immer nur nach dem gerade wehenden Wind richten.
ähm
... das hab ich doch geschrieben. Also inhaltlich natürlich, nicht wörtlich. Wieso der Einspruch?Zitat
> Ganz entscheident beeinflusst wird mein Bauchgefühl von Jacko, meinem Hund - wenn DER mir signalisiert, das der Trainer ein A-Loch-Gen hat ... dann interessiert mich der Rest nicht mehr. Dann werden wir dort nicht hingehen.Ich sehe in einem "Trainer" vor allem einen Ansprechpartner für mich. Da würde ich mich nicht von meinem Hund tyrannisieren lassen. Natürlich ist Dein Ansatz nicht falsch: Wenn Hund und Trainer einander nicht ausstehen können, wird das nichts Dauerhaftes - aber "dann interessiert mich der Rest nicht mehr" halte ich für unangebracht pauschal.
Das ist nun der einzige Punkt, wo unsere Ansichten ein kleinwenig voneinander abweichen

Tyrannisieren lasse ich mich von meinem Hund sicher nicht - aber ich weiss inzwischen, das seine Menschenkenntniss noch besser ist als meine
Klar - er macht ja auch den ganzen Tag fast nichts anderes als Menschen und deren Körpersprache studieren.Fazit: unter völlig unterschiedlichen Ansichten versteh ich definitiv was anderes

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Hallo, habe diesen Beitrag gefunden da ich mich mal über besagte Huschu schlau machen wollte
Mein Verdacht hat sich wohl leider bestätigt. .
Danke für den Beitrag. Edit by Mod - bitte keine Eigenwerbung
Gruss Susanne
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