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Was tun? Hund wird 24 Stunden beaufsichtigt
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Liebe Grüße,
Hund: 14-15 Monate alte Pintscher-Mischlings-Dame
Es handelt sich um den Hund meiner Freundin. Sie ist wirklich extrem verspielt und dementsprechend geht häufiger was zu Bruch, die Couch (weiter) kaputt ect. Aus dem Grund wird versucht 24 Stunden jemand zum Aufpassen zu finden.
Dies ist meiner Meinung nach nicht richtig, nun stehe ich aber leider nicht in der Position darüber bestimmen zu können.
Richtig wäre es warscheinlich gewesen früh sich um eine selbständigkeit zu kümmern. Aber was nun tun? Wäre es richtig ein Hund in dieser Situation auch mal für 3-4 Stunden alleine zu lassen?Bitte um Hilfe, bei aufkommenden Nachfragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Adrian
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13. September 2009 um 11:25
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LG Steffi mit Buddy
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Ich hoffe ich hab jetzt Deine Frage richtig verstanden ....
Also bevor ich mir ständig neue Einrichtung kaufen müsste, würde ich auch erstmal den Hund rum um die Uhr beaufsichten ...
... und dann würde ich am Problem arbeiten, d.h. dem Hund beibringen auch mal Ruhe zu geben ... und ihm schrittweise das Alleinbleiben beibringen.
Was soll das bringen ihn jetzt gleich 3-4 Stunden allein zu lassen?
Außer kaputten Möbeln, mein ich
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Macht der Hund die sachen kaputt, wenn er alleine bleibt?
Dann würde ich mit ihm das alleine sein einfach trainieren.
Vielleicht ist sie auch einfach unterfordert.... -
Ich verstehe die Frage jetzt auch nicht ganz. Gehen die Sachen kaputt obwohl jemand dabei ist oder macht sie das wenn sie unbeaufsichtigt ist?
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Die Couch ist schon kaputt, darum gehts nicht.

Das ein paar Dinge kaputt gehen stört sie primär nicht, habt ihr eventuell Tipps wie wir sie schrittweise daran gewöhnen können eine gewisse Zeit alleine zu verbringen?
Ich habe selber keinen Hund bin dementsprechend auch kein Ass.Danke für die schnellen Antworten.
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Nunja, alleine bleiben übt man im Sekundentakt (bei einem Hund wie diesem würde ich das zumindest so anfangen).
Das heisst also: Schlüssel von aussen in die Türe stecken, aber nicht gehen. Kurz darauf gehen, Türe zu, aufschließen, wieder rein. Das ganze mehrfach wiederholen.
==> Hund lernt, es ist nicht schlimm, wenn die Haustüre hinter Frauchen zugeht.
Zweiter Schritt: Schlüssel nehmen, Türe hinter sich zu machen, Schlüssel ins Schloss, aufschließen, reingehen. Wieder mehrfach wiederholen.
==> Hund lernt, es ist auch nicht schlimm, wenn Frauchen noch mal 3 Sekunden länger weg ist.
Dritter Schritt: Schlüssel nehmen, Türe zu machen, 2 mal durchatmen, aufschließen, reingehen. Wieder mehrfach wiederholen.
==> Hund lernt, dass Frauchen zwar weg ist, aber auch gleich wiederkommt.
Vierter Schritt: Schlüssel nehmen, Türe zu machen, bis 20 zählen, reingehen. Dann das ganze ausdehnen, bis 40 zählen, zum Briefkasten gehen, 5 Minuten warten, 10 Minuten im Treppenhaus oder am Bordstein stehen und lesen usw.
Wichtig ist, nie reingehen, wenn der Hund heult oder fiepst, sonst lernt der Hund, er muss nur Terror machen und Frauchen kommt wieder.
Parallel dazu, müsste man sich den Tagesablauf ansehen. Ist der Hund total aufgeputscht, und er braucht das Kauen/Zerstören zum Abreagieren oder ist er total unterfordert. Bei beidem müsste die Auslastung entsprechend angepasst werden (ruhigere Beschäftigung wie Nasenarbeit also Kopfarbeit oder vielleicht auch die Gassirunde um 30 Minuten ausdehnen).
Selten ist so ein Problem mit nur einer Aktion gelöst, meist muss man an mehreren Baustellen arbeiten und dann klappt das auch.
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Faesa - genau so!Es gibt allerdings Hunde, da hat sich die Angst vorm Alleingelassen werden schon verfestigt.
Um das rauszufinden muss man den Hund genau beobachten.Reagiert der schon panisch wenn man sich z.B. die Schuhe anzieht (weil man dann ja i.d.R. gleich rausgeht) - dann muss man erstmal damit anfangen zu trainieren.
Also Schuhe anziehen ... und drinnen bleiben. Oder nur aus dem Zimmer gehen ...Der Hund sollte beim Training nie wirklich Stress haben, also eigentlich nie soweit kommen das er das fiepsen oder bellen anfängt.
Sonst schaukelt sich das hoch und dann kann er nix mehr lernen in dem Augenblick.
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