Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Freund+Hund=geht nicht? :(
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Nur nicht aufregen Leute.
Keiner behauptet dass ihr Freund in Jubeltaumel verfallen soll. Mir gings darum, ihr kein schlechtes Gewissen zu machen weil sie ihn lediglich informiert hat, dass sie super doll gern einen Hund haben möchte, aber eben nicht sein ok abgewartet hat. Für MICH ist das eindeutig nachvollziehbar. Den Punkt des Zusammenziehens hab ich ausgeklammert dabei.
Ich verstehe, dass ihr Freund den Hund nicht mag, denn er wollte ihn nicht.
Ich verstehe nicht, dass ihr Freund abfällig über ihn spricht.
Der Hund macht sie glücklich. Aber anstatt sich darüber zu freuen ist er eifersüchtig.
In der Liebe muss man Kompromisse machen. Obs morgen Fisch gibt, ob man den Sommerurlaub in der Türkei oder auf Mallorca verbringt...
In Sachen Herzenswunsch mache ICH keine Kompromisse. ICH liebe mein Leben immer ein bisschen mehr.One life, live it!
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7. September 2009 um 14:49
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LG Steffi mit Buddy
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Nur nicht aufregen Leute.
Keiner behauptet dass ihr Freund in Jubeltaumel verfallen soll. Mir gings darum, ihr kein schlechtes Gewissen zu machen weil sie ihn lediglich informiert hat, dass sie super doll gern einen Hund haben möchte, aber eben nicht sein ok abgewartet hat. Für MICH ist das eindeutig nachvollziehbar. Den Punkt des Zusammenziehens hab ich ausgeklammert dabei.
Ich verstehe, dass ihr Freund den Hund nicht mag, denn er wollte ihn nicht.
Ich verstehe nicht, dass ihr Freund abfällig über ihn spricht.
Der Hund macht sie glücklich. Aber anstatt sich darüber zu freuen ist er eifersüchtig.
In der Liebe muss man Kompromisse machen. Obs morgen Fisch gibt, ob man den Sommerurlaub in der Türkei oder auf Mallorca verbringt...
In Sachen Herzenswunsch mache ICH keine Kompromisse. ICH liebe mein Leben immer ein bisschen mehr.One life, live it!
solltest du aber nicht, denn das soll der nächste schritt in der beziehung sein.
und wie beaglebubi schrieb, ab diesem moment ist es auch sein problem. -
Zitat
Wie war das noch? "... der Hund war mir im Sturme treu, der Mensch nicht mal im Winde?"

Ok hilft in der Situation wahrscheinlich nicht viel.
Allerdings musst du es vielleicht auch mal so sehen, dass ihr vielleicht auch nicht soooo super zusammen passt, wenn er nicht einmal bereit ist den Hund deinetwegen zu akzeptieren (er muss ihn ja nicht über alles lieben)
Echt doofe Situation. Aber vielleicht konfrontierst du ihn einmal damit, dass er, wenn ihm wirklich etwas an dir liegt, den Hund einfach akzeptieren soll.
Und dass es schon recht egoistisch ist, dass er von dir verlangt auf einen weiteren Herzenswunsch seinetwegen zu verzichten (neben dem Auslandsjahr). Möglicherweise musst du es ihm einfach mal so krass vor Augen führen.dank dir, dass du noch einmalkurz und bündig ausgedrückt hast, was ich eigentlich selbst zum ausdruck bringen wollte
ich war gestern abend einfach viel zu müde um noch etwas sinnvolles zu stande zu bringen.aber genau das, wollte ich eigentlich auch zum ausdruck bringen.
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dann muss man mal vorher nachdenken... -
Zitat
solltest du aber nicht, denn das soll der nächste schritt in der beziehung sein.
und wie beaglebubi schrieb, ab diesem moment ist es auch sein problem.nun, in dem Alter sollte und darf man nicht vergessen, das ein Freund/in kommt und geht. Hier schon an den partner fürs leben zu denken halte ich persönlich für naiv.
lebe ich mit dem partner zusammen, sehe ich das ganze auch etwas anders, aber nicht bei 2 getrennten haushalten.
Ich glaube kaum, das sich der Freund darüber gedanken machen würde, wenn er emint sich nen Sportwagen zu kaufen, glaubt ihr allen ernstes er würde das mit seiner freundin abklären?
Gut ein Wagen is kein hund, aber ich denke einfach, das man auch in einer Partnerschaft Rücksicht auf den anderen Partner nehmen MUß, und nicht nur nehmen kann (verbot ins Ausland zu gehen beispielsweise)
Ich sehe hier, bereits heftige Konflikte und Kontrolle. Und wenn man das weiter spinnt, frage ich mich, wo das enden soll?!
Wie gesagt, ich würde kein weiteres Theater abziehen. entweder er findet sich damit ab wie es jetzt is, oder er is eben nicht der richtige.
Lesst den beitrag von Susami nochmal, denn das stimmt vollkommen!
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Eigentlich hast du die Entscheidung GEGEN deinen Freund doch schon damit getroffen, dass du über seinen Kopf hinweg einen Hund zu euch geholt habt.
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Das ist echt eine mega blöde Situation. Aber ich finde nicht, dass du einen enormen Beziehungsfehler begangen hast, denn ihr wohnt ja noch nicht zusammen.
Der Hundewunsch war ja schon immer ein Teil von dir (und dein Freund wusste das vermutlich auch) und es war klar, dass du irgendwann einen Hund haben wirst, ob nun jetzt oder später.
Vielleicht solltest du deinen Freund einmal fragen, ob er sich damals als ihr euch kennengelernt habt, nicht verliebt hätte in dich oder nicht mit dir zusammen gekommen wäre, wenn du da schon einen Hund gehabt hättest.
Natürlich sollte man in einer Beziehung Kompromisse eingehen, ganz klar und man muss auch manchmal auf Dinge verzichten, aber man sollte nicht alle seine Träume und Wünsche aufgeben müssen, sonst ist es vielleicht der falsche Partner.Mein Ex-Freund hat überhaupt keinen Bezug zu Tieren, aber in den fast 5 Jahren in denen wir zusammengelebt haben, hat er sich trotzdem für seine Verhältnisse sehr gut an meine Katze gewöhnt.
Es ist also durchaus möglich, dass dein Freund deinen Hund noch zu mögen lernt.Aber bei mir und meinem Ex waren Tiere trotzdem immer und immer wieder ein Streit- und Diskussionspunkt und deshalb war mir im Grunde immer klar, dass die Beziehung nichts für die Ewigkeit sein wird, da ich immer mit Tieren leben werde.
Ich habe während unserer Beziehungszeit auf einen Hund verzichtet obwohl es auch immer mein größter Traum war einen eigenen Hund zu haben.Mich hat das damals nicht so sehr gestört, aber jetzt wo ich meine Hündin habe würde ich nie mehr auf sie verzichten wollen und für mich kommt nur noch ein Mann in Frage, der sie zumindest akzeptiert und der vor allem genug Selbstbewusstsein hat, zu wissen, dass die Liebe auch für Freund UND Hund reicht...
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Puuhh ist ganz schön viel dazugekommen

Ich hoffe ich vergesse nicht auf jemanden einzugehen.
@ suasami:
Ich glaube ich habe mich sehr falsch ausgedrückt. Mein Freund verbietet mir nichts. Er hat mir auch nicht verboten ins Ausland zu gehen (für ein Jahr). Ich hatte die Überlegung schon lange.
Dann wurden wir ein Paar, dann kam der Zeitraum in dem ich dieses Auslandsjahr machen könnte und habe mich ohne mit ihm zu reden von alleine dazu entschieden es nicht zu machen.
Ich tat es aus dem Grunde, weil ich dachte, dass es ein zu langer Zeitraum wäre in dem wir getrennt sind und ich wollte nciht dass die Beziehung dadurch kaputt geht.
Doof wenn es so rüber kam als würde er mir was verbieten. Es ist eher so, dass er dann irgendwas dann halt nicht so toll findet.
Ich bin mit Tieren aufgewachsen. Wir hatten immer Katzen, Kaninchen,Hunde, eine Schildkröte, Fische usw. Ich hatte immer davon geredet, dass ich gerne (wieder) einen Hund hätte.
Und er wusste auch immer dass ich Hunde sehr mag.@ Claux:
Es ist keine Wochenendbeziehung. Es ist nur so,dass nicht jeden Tag in der Woche Zeit bleibt sich zu sehen, da ich lange Schule habe (mache meinABi) und danach lernen, kleine Schwestern usw. hinzukommt,sodass es meistens dazu kommt, dass wir uns erst am Wochende sehen.Ansonsten sehen wir uns auch in der Woche aber dann versuche ich ohne Hund zu kommen damit wir auch mal allein für uns sind.
Er kommt aber immer mit wenn ich komplett übers Wochenende bleibe.@ Caro:
nicht gleich so wütend
Kein Mensch ist perfekt und ich bin kein Beziehungsmeister und habe mich deshalb hier ans Forum gewendet. Ich wollte nicht hören dein Freund ist böse oder sonst was. Das was hier geschrieben wird öffnet mir die Augen und ich brauche das manchmal.
Dass ich zb zu viel erwarte usw. Ich wollte wissen was andere dazu sagen und schauen ob jemand vllt tipps hat wie ich ihm den Hund schmackhaft machen könnte. Damit er sich auch besser fühlt.@ Noname:
Als wir uns kennen gelernt haben hatte ich gerade einen Hund
Also hat er mich so kennen gelernt. Nachdem dieser nicht mehr da war haben wir uns einen Bernhadiener zugelegt.
Da er leider sehr krank war haben wir beschlossen in zu Bekannten aufs Land zu geben, da ihn dort bessere Bedingungen erwarteten und siehe da ihm gehts dort besser.-------------------------------
Ihn regt nicht direkt nur der Hund auf sondern er ist der Meinung, dass ich besessen bin von Balu.
Dass ich mich anders verhalte als andere Hundebesitzer, dass Balus Stellung etwas zu hoch ist.Sagst bescheid wenn ich etwas vergessen habe

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Also ich denke einerseits solltest du schon zufrieden damit sein, dass dein Freund mit dem Hund raus geht wenn du eingeschlafen bist, mit ihm spielt, etc. Er hat ja von Anfang an gesagt das er das nicht will, dass ist ja keine neue Erkenntnis.
Und gewisse Eifersüchteleien.. nunja, die solls ja bei vielen Menschen geben
Manchen von euch mache ich mal einen Vorschlag: nun stellt euch mal irgendein Tier vor, was ihr nicht mögt, bzw von dem ihr sogar Angst habt und es ekelhaft findet. Irgendwas gibts da ja bei fast jedem.. sagen wir mal es wären Schlangen und der Partner hat blöderweise gerade eine Leidenschaft für große Pythons :o Ihr würdet es ja vielleicht noch akzeptieren wenn das "Tierchen" in der Wohnung des Partners oder vielleicht noch am besten in seinem Terrarium bleibt, aber würdet ihr es auchnoch ok finden wenn er es mit zu euch bringen würde? Und wenn das dann für euch noch ok wäre, würdet ihr dann nicht auch wenigstens verlangen das wenn das süße Tierchen irgendwelche Nahrungsreste hervorwürgt oder sich vor eurem Couchtisch häutet, euer Partner dies dann auch beseitigt?
Andererseits denke ich, wird jemand, der generell mit Tieren klar kommt bzw ein einfühlsammer Mensch ist auf die Dauer auch mit einem Hund klar kommen. Es gibt aber auch Menschen, die von klein auf keinen Bezug zu Tieren oder vielleicht durch die Eltern Vorurteile eingeredet bekommen haben (und vielleicht generell auch kein wirkliches Einfühlungsvermögen haben.. aber das unterstell ich jetzt mal nicht direkt) und ich denke da wirds dann schon schwierig.
Mein Stiefvater ist da soein Beispiel. Die Mutter hat, ich sag jetzt mal, sehr selektive Bildung über gewisse Magazine im Fernsehen und Angst vor Tieren (die machen krank!) und Hunden im besonderen und er verhält sich dementsprechend. Als meine Mutter und er zusammen kamen war meine Hündin schon da und obwohl sie wirklich zu den unauffälligsten Hunden gehört die ich kenne, hat er lange dran gefeilt sie abzugeben oder zumindest aus dem Haus auszusperren. Das hat er bekanntlich nicht geschafft, zum einen weil meine Mutter da schon ausnahmsweise auch mal dazu Stellung bezogen hat und ich ausserdem auch nicht bereit war diese Machtspielchen mit zu spielen. Nach mitlerweile fast 6 Jahren hat er sich mit meiner Hündin arangiert, er mag sie nicht besonders, ihm wärs lieber wenn sie nicht da wär und wies ihr geht.. was, Hunde haben Gefühle? Allerdings kümmere ich mich auch um den Hund und er hat keinerlei wirklichen Kontakt mit ihr, ausser das sie eben im Wohnzimmer liegt. Trotzdem kommen dann so Sprüche wie, "ich will den Stress mit dem Hund nicht auchnoch im Urlaub" etc
Als letztens für 3 Tage mein Schäferhund da war hat er innerhalb von wenigen Minuten einen Grund aufgetrieben weswegen ich sozial gestört bin etc. Meiner Meinung nach hat er vor den Hunden auch eine gewisse Angst, was aus Gründen männlichen Stolzes natürlich nicht zugegeben wird.
Lange Rede kurzer Sinn.. es gibt Menschen, die gewöhnen sich einfach nicht an Tiere, weil sie von klein auf keinen Bezug hatten, weil sie falsche Vorurteile erlernt haben usw. Für meine Mutter ist das jetzt kein großes Problem weil sie mit meiner Hündin alle paar Wochen mal Sonntag morgens in den Pegnitzgrund geht und ansonsten eher abends auf der Couch mal krault und er das ja, zwar mit bösem Blick, akzeptiert.Für mich wäre soein Mann allerdings nichts.. denn ich verlange zwar nicht das ein Partner genau soeinen Draht zu Hunden hat wie ich, aber mit jemanden der einen Hund immer nur als Belastung sieht, auch wenn er garnichts mit ihm zu tun hat und generell kein Einfühlunngsvermögen besitzt, würde ich nicht zusammen sein wollen.
Glücklicherweise ist die Zeit, in der ich das mitmachen muss zeitlich beschränkt, trotzdem lernt man als Scheidungskind schon auch fürs Leben.
Bei jemanden, bei dem es so viel an Toleranz mangelt, mangelt es doch meistens auch in anderen Bereichen stark..Mit einem Fußballverein oder einem Sportwagen würde ich einen Hund aber trotzdem nicht vergleichen. Sicher, ich stimme insoweit zu, als das von Frauen schon immer mehr erwartet wird das sie um Erlaubnis fragen als von Männern.. aber trotzdem: der Fußballverein oder die Pflege des Sportflitzers sind doch eher zeitlich begrenzt und normalerweise steht der auch nicht daheim im Wohnzimmer rum (ausser das grenzt an die Garage
). Ein Hund ist jedoch ein Lebewesen und beeinflusst das eigene Leben in aller Regel 24 Stunden am Tag. So kann ich zum Beispiel durchaus mal sagen ok, dieses Wochenende gibts keinen Fußball, dafür unternehmen wir einen romantischen Kurztripp. Mit dem Hund geht das selten so einfach. -
Zitat
lebe ich mit dem partner zusammen, sehe ich das ganze auch etwas anders, aber nicht bei 2 getrennten haushalten.
Seh ich genauso! Wenn die Wohnsituation geklärt war, sprich ihr nicht vorhattet demnächst zusammen zu ziehen als du dir den Hund ausgesucht hast, dann bin ich der Meinung, dass du keinen groben Beziehungsfehler gemacht hast.
Sam zog bei mir ein 2 Wochen bevor ich mit meinem zukünftigen Mann zusammen kam. Es ist, in meinen Augen, MEIN Hund, d.h. ich kümmere mich um ihn, gehe mit ihm Gassi, gehe mit ihm spazieren, spiele mit ihm, etc. Wenn mein Freund kein Bock darauf hat, dann ist das ok.
Mein Verlobter ist nicht Hunde-verrückt, geht tatsächlich nicht jeden Tag mit uns gemeinsam spazieren, aber ich muss dazu sagen, dass er Sam auch nicht unbedingt als lästiges Anhängsel sieht.
Dein Freund wird dir bestimmt kein Ultimatum stellen (Hund oder ich), wenn dein Hund keine TerrorFellnase ist (was ich ja nicht annehme), er DEIN Leben nicht auf den Kopf stellt und dein Freund mit dir zusammen ist, weil er dich mit all deinen Macken liebt.
Wir haben ja alle so unsere Macken welche unsere Partner akzeptieren...und manche haben halt zusätzlich einen Hund.
Wo ich persönlich einen Schlussstrich ziehen würde, wäre wenn er den Hund schlecht behandelt, weil der ja "soooo lästig ist". Das käme für mich absolut nicht in Frage und der Freund sässe in 30 Sekunden vor der Tür...ohne "lästigen Köter".
Wünsch euch viel Glück!
Lynn - Vor einem Moment
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