Freund+Hund=geht nicht? :(

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  • Sicherlich wär es besser gewesen, ihr hättet euch abgesprochen, keine Frage.

    Andersrum, solange dein Freund keine panische Angst vor Hunden hat oder irgendwelche Allergien, wegen denen es ihm extrem schlecht gehen würde aufgrund des Hundes würd ich sagen: Wenn ein Hund dein allergrößter Wunsch ist und dein Freund weiß, wie wichtig dir das ist und er dich liebt, dann arrangiert er sich entweder damit und so schwer dürfte das ja nicht sein, oder er lässt es.

  • Zitat

    naja ich bin halt ein mensch der gerne etwas unternimmt.

    auch wenn es nur im park spazieren gehen ist. mich hatte schon immer gestört, dass wir wenig unternehmen.

    Das ist die Oberfläche ....
    schon wieder was, was nicht so recht zusammen paßt ....

    Horch in Dich hinein - Dein Unterbewußtsein weiss mehr darüber ;)

    @ taga
    jo - im Prinzip läuft es wohl darauf hinaus. Aber das muss ja jeder selbst für sich erkennen.

  • Zitat

    taga goes pragmatismus.. yeah :gut:

    Call me John Dewey :D

    Nee...alles andere waere mir zu kompliziert. Ich liebe Hunde, mein Partner nicht.....das passt irgendwie nicht, also warum weiterhin daran festhalten? :???:

    Ausserdem waeren mir persoenlich solche Parolen des Freundes wie es die TS im Ausgangsbeitrag erwaehnt viel zu kindisch, unreif und unter Druck setzend.

  • Mit dem "veralteten Weltbild" kann ich mich auch nicht anfreunden.
    Man kann gern allein durch die Welt segeln, und machen, wozu einem die Lust treibt - ob das letztendlich die Erfüllung ist, stelle ich nicht zur Diskussion, aber ich bezweifle es sehr stark.
    Man merkt aber an dieser Äußerung sehr deutlich das Alter der Schreiberin. Das ist nicht böse gemeint, diese Worte spiegeln nur meine eigene Einstellung in diesem Alter wieder ;)

    Selbstverständlich muss der Partner die Entscheidung mit tragen - und da ist es völlig egal, ob ich mit diesem zusammen lebe oder nicht. Ich lass mir ja auch nicht einfach ein Kind machen und stelle den Mann dann vor diese Entscheidung. Das ist nicht fair dem Mann gegenüber, aber auch nicht dem Kind bzw. dem Hund. Sowas geht nicht gut. Von daher hätte ich es auch als geschickter angesehen, wenn Ihr Euch vorher diesbezüglich mal zusammen gesetzt hättet und mich würde es bedenklich stimmen, dass Du Dich anscheinend nicht getraut hast, diesen Wunsch zu artikulieren. Wusstest Du, dass er Nein sagt und bei dem Nein bleibt? Hättest Du Dich bei diesem Herzenswunsch nicht durchsetzen können, wäre er Dir nicht entgegen gekommen? Das macht die Beziehung an sich nachdenkenswert, wenn Du weißt, was ich meine und da möchte ich Dir nicht zu Nahe treten! Das ist nur ein spontaner Gedanke, der mir hier kam. Aber jetzt ist es ja auch nunmal so, dass der Hund da ist.

    Wir hatten die Entscheidung für einen Hund bei uns in der Familie besprochen und es war dann klar, dass ein Hund kommt. Mein Mann hat also die Entscheidung mitgetragen. Trotzdem war es dann anders, als Bruno da war. Die schlaflosen Nächte, man springt während einer Unterhaltung hoch und stürtzt mit dem Hund nach draußen, der Hund klaut vom Tisch, zerbeisst die Schuhe, zieht uns die Tapete ab...obwohl uns das vorher bewußt war, nervte das irgendwann und ganz besonders meinen Mann. Er hat z. B. bemängelt, dass ich so gar keine Zeit mehr für ihn habe, der Hund an erster Stelle steht und der Hund sogar netter begrüßt wird...da hatte er wirklich Recht :gott:
    Auch dass ich mich so viel mit Hundebüchern, Hundeschulen, der Erziehung, Ernährung etc. beschäftigt habe, hat ihn genervt. Ich hab daher Bruno einfach als mein Hobby deklariert, seitdem kann er damit viel besser umgehen. Das ist eine Ansage, die er versteht - er hat selbst Hobbys. Vielleicht kannst Du es mal auf dieser Schiene versuchen? Männer sind halt öfter praktisch veranlagt, solche Worte verstehen die meisten ;)

    Ansonsten muss ich jetzt noch nachschieben, dass mein Mann den Hund natürlich trotzdem liebt, nicht dass das jetzt in den falschen Hals kommt. Er vermisst ihn auch, wenn er nicht da ist. Da war wirklich eher eine Eifersucht vorhanden bzw. ein "Nicht-Verstehen", denn früher waren die Hunde einfach da und man hat nicht so ein "Gedöhns" um sie gemacht. Da mag er (zum Teil nur!!!) Recht haben - gerade wenn ich hier im Forum unterwegs bin, merke ich auch manchmal, dass die Hunde einen höhreren Stellenwert im Leben haben, als die Menschen in der eigenen Umgebung, auch als der eigene Partner...Hunde sind treuer als Menschen und so was :???: . Das zu werten steht mir natürlich nicht zu, ich kenn nicht die Erlebnisse oder auch fehlende Erfahrungen, die die Menschen hier gemacht oder nicht gemacht haben - ich verstehe sowas jedoch nicht. Aber ich verliere mich hier im Text, das ist ja eine andere Baustelle. Was ich damit sagen wollte ist, dass man dem Partner schon zu verstehen geben sollte, dass er nicht weniger Wert ist oder einen anderen Stellenwert hat, nur weil jetzt ein Hund da ist und man einfach nur möchte, dass der Hund sich als neues Familiemitglied bei einem auch wohl fühlt, wenn Du weißt, was ich meine...

    PS: Ich nenne Bruno übrigens manchmal auch "meinen Straßenköter" - das ist aber sehr, sehr liebevoll gemeint. Es kommt letztendlich darauf an, was man mit dem Wort ausdrücken möchte ;)

  • ähm der punkt ist.. sie weiß er mag keinen hund, sie holt sich einen. dann kann sie eifnahc nicht erwarten das er begeistert sagt" ja hy bring ihn mit ich kuschel ne runde mit ihm" so einfahc ist das. die beiden müssen sich akzeptieren und das mögen oder lieben musste den beiden selbst überlassen, entweder kommt das oder nicht.
    das du verzweifelt bist kann ich nicht verstehen, schließlich wusstest du doch wohl vorher was passiert oder hast du ers gewusst als der hund vor ihm stand das er keine hunde mag??
    abwarten und tee trinken, beiden gerecht werden, und hundi fein erziehen, dann gibbet zumindets keinen krieg;)

  • ich weiß heute es war schlecht es nicht mit ihm zu besprechen.
    aber ich hatte angst davor,dass er nein sagt und sturr bleibt.

    so hatte er gar nicht die chance nein zu sagen...

    ich werde denke ich weiterhin auf seine schritte achten, wie er mir entgegen kommt. und das schätzen.

    und ich werde ihm stärker bewusst machen dass er mir wichtiger ist als mein hund ;)

    zum glück gibt es dieses forum =) hilft einem ganz schön weiter :gut:

  • Ich denke ein Kind mit einem Hund als Herzenswunsch zu vergleichen ist unrealistisch. Ein Kind kann man nicht kaufen, für ein Kind muss der Mann zwangsweise zahlen und gegebenfalls darum kümmern. Ein Kind ist nie nur dein Kind, ein Kind ist immer auch sein Kind.
    Der Hund gehört ihr. Er lebt bei ihr. Sie versorgt ihn. Und er hat nichts weiter damit zu tun als ihn zeitweise(!) zu "ertragen".

    Und wie du selbst sagst: Ohne Balu wäre doch alles doof.

  • Du bist noch sooo jung, überleg dir, ob du wirklich mit jemanden zusammen sein möchtest, den du nicht mal in wichtige Entscheidungen mit einbeziehst...

    Wenn dein Unterbewustsein sagt: Das mit dem Hund ist meine Entscheidung, der Typ ist egal...

    Zitat

    Horch in Dich hinein - Dein Unterbewußtsein weiss mehr darüber

    Besser kann man es nicht formulieren.

  • Zitat


    Und wie du selbst sagst: Ohne Balu wäre doch alles doof.

    :gut:

    wenn ich genau drüber nachdenke.

    würde er ihn gar nicht mögen würde er nicht mit ihm ab und zu spielen und streicheln, stimmts?

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