erst alles gut-und dann ist sie weg!

  • hey leute,ich brauche euren rat... :hilfe:


    seit 2 wochen hab ich eine 10mon alte collie hündin (dritte hand,vorgeschichte nur mäßig bekannt-ist auf einem hof aufgewachsen,kennt nicht viel,war dann auf ner "auffangstation" und jetzt bei mir.)

    sie ist so echt ein süßes mäuschen,stubenrein wenn wir (mein freund und ich) außer haus sind,ist verträglich mit meerschweinies,pferden und anderen hunden)

    wenn wir mit ihr draußen sind geht sie teils ohne leine (sonst kann sie keine geschäfte machen-mit leine ist sie in der lage 26std aufzuhalten!!!!!) und das klappt meist auch ganz gut,sie kommt wenn man sie ruft und freut sich,aber sie ist sehr ängstlich,und sobald sie aber etwas sieht und hört was ihr nicht gefällt,das können gehende menschen in 20m entfernung sein oder irgendwelche geräusche-dann dreht sie sich um,hirn aus,und rennt erstmal weg!! :schockiert:
    da können wir rufen wie wir wollen,nix zu machen.irgendwann sitzt sie dann in weiter entfernung gabückt mit schwanz zwischen den beinen (da ist er leider ziemlich oft). :ops: wenn wir sie dann anleinen und weitergehen dann geht es-ein bisschen getänzel wenn sie wieder panisch wird,aber wenn wir dran vorbei sind gehts wieder.
    aber es ist halt so gefährlich wenn sie stiften geht weil wenn sie auf ne hauptstraße rennt oder so.... :sad2:

    ich hab sie erst 2 wochen,und ich weiß das man nicht zuviel verlangen kann,aber manchmal hört sie top,bleibt relativ gelassen bei anderen umwelteinflüssen und manchmal dreht sie bei weniger schlimmen dingen (aus meiner sicht) total ab.

    manchmal macht sie auch total dicht und will sich nicht mehr vom fleck bewegen,und manchnal total umgekehrt... :hilfe:

    was würdet ihr machen?übrigens,sie ist nicht mit leckerchen bestechlich...

    danke schonmal für eure beiträge...

  • Nur ne kurze Frage.
    Warum hast du 2 Threats zum selben Thema eröffnet? :???:
    "Hirn aus und weg" Überschrift des anderen Threats.
    Und bei beiden hast du 1:1 das gleiche geschrieben. :???:

  • Hm, nach 2 Wochen hab ich noch nicht mal daran GEDACHT, meine Hündin von der Leine zu lassen. Der Hund hat doch nach einer so kurzen Zeit noch gar keine Bindung zu einem Aufgebaut.
    Über die Suchfunktion findest du viele hilfreiche Anleitungen zum Schleppleinentraining.
    Bei uns klappt mittlerweile der anfangs an der Schleppleine geübte Rückruf auch "offline" prima, aber da auch sie teilweise ein sehr unsicherer Hund ist hilft in manchen Situationen auch heute nur: das Problem erkennen bevor es der Hund erkennt & VORHER ranrufen.
    Viel Erfolg! :gut:

  • Zitat

    Hm, nach 2 Wochen hab ich noch nicht mal daran GEDACHT, meine Hündin von der Leine zu lassen. Der Hund hat doch nach einer so kurzen Zeit noch gar keine Bindung zu einem Aufgebaut.
    ...

    Also ich hab Frau Schmitt schon nach wenigen Tagen abgemacht. Kein Problem, die hat sofort gehört, keine Probleme.

  • Zitat

    Hm, nach 2 Wochen hab ich noch nicht mal daran GEDACHT, meine Hündin von der Leine zu lassen. Der Hund hat doch nach einer so kurzen Zeit noch gar keine Bindung zu einem Aufgebaut.
    Über die Suchfunktion findest du viele hilfreiche Anleitungen zum Schleppleinentraining.
    Bei uns klappt mittlerweile der anfangs an der Schleppleine geübte Rückruf auch "offline" prima, aber da auch sie teilweise ein sehr unsicherer Hund ist hilft in manchen Situationen auch heute nur: das Problem erkennen bevor es der Hund erkennt & VORHER ranrufen.
    Viel Erfolg! :gut:


    ich wusste vorher nicht das sie mit leine nichts machen kann.ich bin wie blöde mit ihr rumgeschlendert und habe gebetet das sie pipi und haufen macht,aber nix.nach 26 std hab ich sie mal abgemacht auf ner kleinen wieder und siehe da-sie hat ne gefühlte stunde nur gepinkelt...
    es geht nicht mit leine

  • Hallo

    Meine Fellnase war auch so und ich habe ihn auch nachdem er 2 Wochen bei mir war von der Leine gelassen (trotzdem er völlig panisch war). Er ergriff sofort die Flucht wenn im Umkreis von 200 Meter irgendwo Menschen/Tiere oder sonstige Geräusche waren. Ich erkannte es sehr schnell an seinem Blick und bevor er die Flucht ergriff, kam er an die Schleppleine/Zugleine. Ich habe meinen Hund immer sehr genau beobachtet und wie gesagt auch sehr schnell gemerkt, wenn er in Stress kam. Ich habe ihn dann an der Leine versucht abzulenken und um die "Gefahr" herum zu führen, was leider in den ersten Monaten nicht funktionierte weil er viel zu panisch war. Es wurde immer besser und sein Vertrauen zu mir stieg stetig. Heute kommt er meist zu mir und läuft ganz dicht bei mir oder macht einen Bogen von 10 Meter um die "Gefahrenzone" rum (Schleppleinenlänge).

    Ich denke Eure Fellnase braucht noch etwas Zeit um das volle Vertrauen zu Euch zu gewinnen. Bis dahin würde ich sie in solchen Situationen auch an die Schleppleine/Zugleine nehmen um ihr auch einen Spielraum einzuräumen. Wichtig hierbei ist, dass Ihr/Du die Situation frühzeitig erkennt und "handelt", bevor sie flüchten kann.

    Gruss
    S.

  • Zitat

    Also ich hab Frau Schmitt schon nach wenigen Tagen abgemacht. Kein Problem, die hat sofort gehört, keine Probleme.

    :???:
    Ich habe nicht gesagt, daß man Hunde generell nicht eher ableinen kann. Ich habe nur gemeint, daß das bei meiner Hündin nicht möglich gewesen wäre. Mag sein, daß das bei dir & vielen anderen so einfach ging, aber bei der Threatstarterin scheint das ja ebenfalls nicht problemlos zu funktionieren.

    Bei Phoebe hat es etwa 1 Monat gedauert, bis sie sich so auf mich verlassen hat, daß sie bei Angst & Stress zu mir kam um bei mir Schutz zu suchen. Erst dann kam sie von der Schlepp.

  • Zitat

    Hallo

    Meine Fellnase war auch so und ich habe ihn auch nachdem er 2 Wochen bei mir war von der Leine gelassen (trotzdem er völlig panisch war). Er ergriff sofort die Flucht wenn im Umkreis von 200 Meter irgendwo Menschen/Tiere oder sonstige Geräusche waren. Ich erkannte es sehr schnell an seinem Blick und bevor er die Flucht ergriff, kam er an die Schleppleine/Zugleine. Ich habe meinen Hund immer sehr genau beobachtet und wie gesagt auch sehr schnell gemerkt, wenn er in Stress kam. Ich habe ihn dann an der Leine versucht abzulenken und um die "Gefahr" herum zu führen, was leider in den ersten Monaten nicht funktionierte weil er viel zu panisch war. Es wurde immer besser und sein Vertrauen zu mir stieg stetig. Heute kommt er meist zu mir und läuft ganz dicht bei mir oder macht einen Bogen von 10 Meter um die "Gefahrenzone" rum (Schleppleinenlänge).

    Ich denke Eure Fellnase braucht noch etwas Zeit um das volle Vertrauen zu Euch zu gewinnen. Bis dahin würde ich sie in solchen Situationen auch an die Schleppleine/Zugleine nehmen um ihr auch einen Spielraum einzuräumen. Wichtig hierbei ist, dass Ihr/Du die Situation frühzeitig erkennt und "handelt", bevor sie flüchten kann.

    Gruss
    S.


    danke für den beitrag,"schön" das es nicht nur mir so geht mit den kleinen schissern ;) ich denke auch,ich sollte nicht zu schnell sein bei ihr

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