Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hilfe, ich habe keinen Hund und Angst vor Hunden
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Wie suche ich als jemand, der wirklich Angst vor Hunden hat, mit einem HH das Gespräch? Noch dazu, wenn sich der Hund bei genau diesem HH bereits 2x losgerissen hat? Soll ich hingehen zum HH, während sein Hund direkt neben ihm steht? Klar, das fällt jemandem der Angst hat, auch so leicht..
An eine Adresse kommt man nicht eben mal so und andere HH ansprechen ist genauso schwer, wie den besagten HH (eben wegen der Hunde).
Ja vielleicht mal klingeln, oder reinen netten Brief schreiben? Er weiß ja augenscheinlich wo die HH wohnen.
ZitatHat die "gute Nachbarschaft" nicht bereits angefangen zu leiden, als sich der Vorfall ereignet hat bzw. als der Hund unkontrolliert auf den TE zugestürmt ist...? Warum wird der Fehler bzw. die Eskalation hier mitten drin in der Verkettung gesucht und nicht am Anfang beim Auslöser...?
Klar hat sie das, aber mit ein wenig Bemühung des Te hätte es nicht so weit kommen müssen. Wo wir wieder bei Björns Beitrag wären, ein wenig Toleranz auf beiden Seiten schadet nie.
Und weil geschrieben wurde, dann gehe ich eben abseits mit meinen Hunden...ja das tue ich auch auf der Hundewiese, es gibt einen extra Weg für hundelose Leutchens. Dumm nur, das viele Jogger diesen Weg nicht nutzen möchten, sondern lieber durch die tobende Hundemeute rennen. Oder wie letztens erst, keinen Bogen laufen (wäre ein Meter über ein Stück Wiese gewesen, oder sie hätten wenigstens was gesagt, hellsehen das da von hinten jemand kommt kann ich auch nicht), sondern meinen Hund fast über den Haufen rennen. Muß sowas sein? Irgendwo hat meine Toleranz auch seine Grenzen.
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28. August 2009 um 11:56
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Ich kann nicht garantieren, dass mein Hund völlig relaxed bleibt, wenn derjenige plötzlich laut schreiend wegrennt, obwohl er sich normalerweise Null für Passanten interessiert.
Ich kann dir sagen was meine Hunde dann machen: stehen bleiben und blöd kucken
Haben wir so bereits mehrmals erlebt, allerdings nicht aus Angstgründen, sondern eher aus Freizeit-Spaß-Gründen
Ich wohne hier mitten in München und wenn ich mit den Hunden unterwegs bin, dann begegnen dir hier alle paar Meter Menschen und Menschen mit einer solch ausgeprägten Angst habe ich in 15 Jahren Hundehaltung nur 2x erlebt.
Und da ich wie schon erwähnt meine Umgebung immer sehr genau im Auge behalte, kann ich schon ein wenig erkennen, ob dieser jemand nun Angst hat, oder nicht. Ich habe kein Problem meine Hunde dann anzuhalten, mach ich ja bei Joggern und Radfahrern oder Kindern auch. Aber meine Hunde generell anzuleinen weil mir Menschen begegnen finde ich übertrieben. Wozu habe ich dann meine Hunde überhaupt erzogen??Jeder hat eben seine eigenen Ansprüche. Klar muß allerdings immer sein, daß der Hund absolut niemanden belästigt oder gefährdet. Daran gibt es nichts zu rütteln.
ZitatDas würde es nichtmal unter Menschen
Das ist dann vorsätzlich und hat mit Notwehr nichts mehr zu tun.ZitatWie suche ich als jemand, der wirklich Angst vor Hunden hat, mit einem HH das Gespräch
Man kann bei den Leuten entweder klingeln, oder einen Brief in den Kasten werfen mit einer Telefonnummer oder einer Anschrift.
Das man mit einer Hunde-Phobie nicht direkt auf die Hundehalter zu geht ist ja klar, aber man kann schon Wege finden. Man muß es nur wirklich wollen
Zitatsondern lieber durch die tobende Hundemeute rennen. Oder wie letztens erst, keinen Bogen laufen (wäre ein Meter über ein Stück Wiese gewesen, oder sie hätten wenigstens was gesagt, hellsehen das da von hinten jemand kommt kann ich auch nicht), sondern meinen Hund fast über den Haufen rennen.
Genau in so einer Situation wurde mein Rüde von einem Jogger getreten.Dies ist u.a. auch der Grund warum ich meine Umgebung ständig im Auge behalten. Man muß sich ja selbst auf einer Hundewiese einschränken lassen, weil dort andere Handball oder Fußball spielen, obwohl die nächste Gelegenheit nur wenige Meter entfernt ist.
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Ja Briefchen sind was nettes, wenn ich denn weiß, wo dieser HH lebt

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Etwas unkonventionell: Fleischwurst statt Pfefferspray. Die kannst Du dann von Dir weg werfen. Müßte eigentlich auch klappen. Aber gleich den Leuten sagen, daß das KEINE Giftköder sind.
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Hallo,
Tja, nur leider ist es ja im Alltag so, daß man wahnsinnig viele Menschen trifft, die man nicht kennt. Und ich kann nicht wissen, ob der Mensch, der mir da entgegen kommt, Angst hat oder nicht. Erst zu reagieren, wenn der Mensch seine Angst zeigt oder es mir sagt, ist meiner Meinung nach viel zu spät. Warum nicht als verantwortungsbewußter HH IM VORFELD PRÄVENTIV agieren...? (...)
BETTY und Ronja
Achtung, das ist jetzt nicht auf die Situation bezogen, in der der TS war!
Das hat mit verantwortungsvoll nicht viel zu tun. Ein Hund, der niemanden von sich aus belästigt und abrufbar ist, darf sich bei mir frei bewegen - auf Freilaufflächen, Privatgrund (halt dort, wo es erlaubt ist).
Auf öffentlichen Wegen wird es zwangsläufig zu Begegnungen mit Fremden kommen. Soll mein Hund jetzt unter den Bordstein krabbeln oder sich verstecken? Wo liegt das Problem, wenn er mit ausreichendem Abstand an jemandem vorbeiläuft?
Das Problem entsteht doch erst durch die Angst des Nicht-HH. Er macht sie aber zu meinem Problem, wenn er erwartet, dass ich diese erahne und meinen Hund aus seinem Wohlfühlbereich befördere. Sorry, aber das geht zu weit!
Wenn man diese Rücksichtnahme vom HH fordert, dann muss man ihm auch die Chance geben, sie zu zeigen. Signalisiert mir jemand seine Angst, dann bin ich immer bereit meinen Hund anzuleinen und einen Umweg zu gehen.
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Ja Briefchen sind was nettes, wenn ich denn weiß, wo dieser HH lebt
ZitatDa ich gegenüber eingezogen bin,
Ich gehe mal davon aus, das er weiß wo sie leben

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Und ich meine jetzt nicht unbedingt diesen Fall, wo die HH ja bekannt sind. Ich meine Begegnungen, wie sie jeden Tag stattfinden. HH trifft auf einen wildfremden Menschen (oder der Mensch mit Angst trifft auf einen fremden HH, weil der da mit seinem Hund Gassi geht, wo die Person mit Angst zur Arbeit läuft o.ä.).
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Das hat mit verantwortungsvoll nicht viel zu tun. Ein Hund, der niemanden von sich aus belästigt und abrufbar ist, darf sich bei mir frei bewegen - auf Freilaufflächen, Privatgrund (halt dort, wo es erlaubt ist).
Auf öffentlichen Wegen wird es zwangsläufig zu Begegnungen mit Fremden kommen. Soll mein Hund jetzt unter den Bordstein krabbeln oder sich verstecken? Wo liegt das Problem, wenn er mit ausreichendem Abstand an jemandem vorbeiläuft?
Das Problem entsteht doch erst durch die Angst des Nicht-HH. Er macht sie aber zu meinem Problem, wenn er erwartet, dass ich diese erahne und meinen Hund aus seinem Wohlfühlbereich befördere. Sorry, aber das geht zu weit!
Wenn man diese Rücksichtnahme vom HH fordert, dann muss man ihm auch die Chance geben, sie zu zeigen. Signalisiert mir jemand seine Angst, dann bin ich immer bereit meinen Hund anzuleinen und einen Umweg zu gehen.
So handhabe ich das auch und Rücksichtnahme funktioniert sogar gegenseitig.
Ich möchte im Biergarten auch nicht von fremden Kindern belagert und belästigt werden, ich möchte allerdings auch nicht auf die Wiese ausweichen müssen, weil vor mir ein Geschwader älterer Herrschaften in Zeitlupentempo schleicht und ich muß mir nicht auf dem Zebrastreifen meine Schuhe binden
Ich kann den Leuten nicht in den Kopf kucken, genauso wenig wie die mir. Aber grundsätzlich werden alle Hunde mit Köter beschimpft und als Halter bekommt man sämtliche Schimpfwörter zu hören. Und warum???
Weil ich es mir erlaube mit meinen Hunden auf die Straße zu gehen.
Weder ich, noch die Hunde können sich in Luft auflösen.
Und nur weil man Hunde hat, wird man in einen Topf geworfen. Ich bin weder beratungsresistent, noch verantwortungslos oder sonst was.Eines der Hauptprobleme ist: Jeder behaart auf seinen eigenen Vorteil, (mich auch mal gerne eingeschlossen), jeder sieht nur sich und sonst niemanden und jeder erwartet, daß der andere Gedanken lesen kann.
Jegliche Störung des eigenen Befindes wird sofort kund getan.Ich muß ehrlich sagen, ich habe meine zwei Hunde besser im Griff, als manch einer sein loses Mundwerk :/
Liegt dem TS etwas an seiner Nachbarschaft und hat er das Bedürfnis sich zu erklären, dann soll er Kontakt mit diesen Leuten aufnehmen.
Wenn die HH Bescheid wissen, werden sie vielleicht anders reagieren.Möchte er noch einen Schritt weiter gehen, dann kann er sich in seiner Umgebung kundig machen, ob es nicht Therapien für Hunde-Phobiker gibt um seine Angst zu überwinden, bzw. sich von dieser nicht mehr leiten zu lassen.
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Wie gesagt, wir wissen nicht, was hier wirklich vorgefallen ist, aber reines
angegriffen Fühlen
rechtfertigt noch keinen Gegenangriff mit Pfefferspray.
Das würde es nichtmal unter Menschen. Das wäre eine ziemlich übersteigerte Notwehrmaßnahme.
Der Vergleich mit Menschen ist völlig unangemessen. Sofern man nicht autistisch ist, weiß man das Verhalten anderer Menschen ungefähr zu deuten. Man kann aber nicht von jedem Menschen erwarten, dass er die Körpersprache von Tieren zu deuten weiß. Und kein Mensch sollte die Körpersprache von Tieren deuten können müssen, um unbeschwert auf der Straße spazieren gehen zu können.
Wenn ein Tier meine Individualdistanz (der Begriff passt hier nicht wirklich, aber ihr wisst hoffentlich was ich meine) stört und ich mich bedroht fühle, dann habe ich das Recht mich zu verteidigen. Wenn ein HH nicht dazu in der Lage ist seinen Hund zu kontrollieren, muss der HH mit den Konsequenzen leben.
Mein Hund muss immer Fuß gehen wenn mir jemand entgegen kommt. Natürlich habe ich es das ein oder andere mal verpeilt, weil ich unaufmerksam war, aber im Fall der Fälle hätte ich mit den Konsequenzen leben müssen.
Ich bin selber Hundehalter und trage übrigens IMMER Hundepfeffer bei mir!
Nochmal kurz an den Threadsteller: Ich finde auch, dass du dein Problem in diesem Forum zur Diskussion stellst zeugt von sehr viel Mut, Interesse den Dingen auf den Grund zu gehen und gutem Willen das Problem zu lösen. Es wurden ja auch bereits viele wertvolle Tipps gegeben, dem habe ich eigentlich auch nichts mehr hinzuzufügen. Es wurde bereits alles gesagt. Um die nächsten 30 Jahre ohne Stress dort leben zu können, ist wohl wirklich ein Gespräch mit den HHs von Nöten. Vielleicht bist du durch diesen Thread sogar etwas besser gewappnet für die u.U. bevorstehende Diskussion. Wobei es, wenn die Nachbarn tatsächlich etwas "primitiver" sein sollten, vermutlich viel mehr drauf ankommt wie du mit ihnen sprichst. Einige Meinungen hier im Forum passen dir sicherlich nicht in den Kram, aber es könnte trotzdem hilfreich für dich sein, zu verstehen, warum der HH und auch der Hund so reagiert haben, wie sie reagiert haben. Wenn Interesse bestünde und du aus der Nähe kämst, würde ich dir glatt anbieten abundzu mal Gassi mit uns zu gehen und meinen Hund kennenzulernen. Er wäre der perfekte Kandidat, da er selber ein eher ängstlicher Typ ist, und man an ihm sehr schön die hündische Körpersprache lernen kann.

Halt die Ohren steif!
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Hallo Mike
Ich habe mir jetzt hier die Antworten nicht alle durchgelesen, also entschuldige bitte, falls ich Dinge doppelt nenne.
Erstmal:
Ich kann dich verstehen!
Ein unbekannter, freilaufender, drohend wirkender Hund kann auch jemanden, der eigentlich keine schlechten Erfahrungen gemacht hat verunsichern!
Pfefferspray ist natürlich unangenehm, und es ist durchaus möglich, dass dieses die Situation jetzt zugespitzt hat (negative Verknüpfung mit dir), aber von allen Methoden in solch einer Situation womöglich noch die humanste.
Ich wüsste zumindestens nicht, was ich als Ängstler reflexartig zücken könnte, um mich zu verteidigen. Als Alternative gäbe es noch etwas, was du neben den Hund wirfst um ihn zu erschrecken und sein bellen zu unterbrechen, aber das ist dann ja weggeworfen, und du hast nix mehr in der Hand.Du schreibst, der Staff windet sich raus / reisst sich los.
trägt er ein Halsband?
Vielleicht wäre ja ein Geschirr etwas für diesen Hund, das ist etwas stabiler und auch ein sich drehender und hüpfender Hund krabbelt da nicht so schnell raus.
Das könntest du ja den Nachbarn (in dem bereits erwähnten Frauenvorschlag-Brief) vielleicht vorschlagen, denn sie sind ja bestimmt selbst daran interessiert, dass der Hund nicht abhaut.Ich denke, dass die Halter von gegenüber selbst sehr überfordert sind mit dieser Situation, und durch die Unsicherheit (Ordnungsamt vor der Tür, ..) wenig Lust auf dich haben, weil sie ja außer dieser einen Aktion wenig von dem mitbekommen, was in dir vorgeht!
Wenn du über deinen Schatten (Stolz ;)) springen kannst, ermöglichst du dir vermutlich ganz neue Möglichkeiten, denn sich auf solche Art mit einem Problem auseinanderzusetzen ist meines Erachtens schon der erste Schritt gegen die Angst.Vielleicht kannst du ja mal im Tierheim Welpen streicheln gehen, oder bei Bekannten von dir bei den ganz jungen anfangen, und irgendwann mal im Tierheim durch die lauten Gänge laufen.
Dort wirst du sehen:
fletschende Zähne, bellen, gegen den Zwinger springen.
Und trotz Angst, wirst du dort vermutlich merken, dass das, was da so furchtbar laut und drohend klingt, aus Frust und Unsicherheit kommt.
All die Hunde sind ja nicht nicht-vermittelbar, aber die Körpersprache sieht teilweise echt grausig aus.
Setze dich mal mit der Körpersprache auseinander, und "analysiere" mal diese Hunde. Die sitzen gesichert hinter Gittern, also brauchst du dich nicht zu fürchten, und kannst "in Ruhe" mal schauen, was hinter dem getöse steht.Seit dem ich selbst einen Hund habe, der kein Zuckerschlecken ist, und mich "gezwungenermaßen" mit Körpersprache der Hunde auseinandersetze, kann ich viel viel viel besser verstehen und eben auch rational sehen, was dahinter steckt bzw. was nicht.
Das gibt einem sehr viel Sicherheit!Mein Freund hatte übrigens vor meinem Hund solche Angst, dass er nicht mehr zu mir kommen wollte, das ganze steigerte sich durch Armgewedel, Panik, konstantes "AUS NEIN AUSS AUS NEIN NEIN AB!", und Unwissen.
Wir waren schon auf dem Weg ins Tierheim, als er plötzlich anhielt, weil er nicht verantworten konnte, dass nur weil er (O-Ton) "nich mal fürn Moment die Pobacken zusammenpetzen kann" ich meinen Hund verliere.
Nach einem ruhigen Gespräch mit ihm während einem Spaziergangs (mit Hund) und Erklärungen meinerseits á la "guck mal, jetzt zum Beispiel macht er das und das, das bedeutet das er blablabla", kuscheln die beiden mittlerweile, raufen sich, mein Hund darf ihn auch anbellen, und im Spiel knurren, und sogar wenn die beiden draußen im Garten sind, und Hundi meint den Nachbarn anbellen zu müssen und wild durch die Gegend zu rennen und zu pöbeln, bleibt mein Freund gelassen und ruft einfach den Hund zurück um weiter zu spielen.Du musst dir natürlich keine Freundin mit Hund zu legen, und auch keine Zuneigung zu Hunden finden, aber das Verstehen der (nicht)Aggressionen erleichtert einiges und verhindert das ein oder andere Magengeschwür.
Ich google dir mal ein paar Bücher

Aber schonmal super, dass du dich hier angemeldet hast, und nach Rat fragst
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