Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
größere Hunde gehen auf meine Kleine los - wie verhalten?
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Vor einigen Monaten sind Gipsy (35 cm) und ich in eine Gruppe von größeren Hunden (4, alle um Größe vom Schäferhund) reingeraten, einer wurde aggressiv, warum weiß ich nicht, dann ging alles sekundenschnell und alle 4 (!) standen über meiner schreienden Hündin und bissen. Sie wurde auch erwischt.
Davor und danach hatte ich öfters die Situation, dass ein einzelner oder auch mal zwei größere Hunde auf sie los sind und zwar mit deutlich unfreundlicher Absicht!
Nachdem sie so böse gebissen wurde haben wir am selben Tag nochmal die Hündin getroffen, die höchstwahrscheinlich diejenige war, die zugebissen hat. Sie ist wieder mit Kamm auf Gipsy los. Habe mich drohend dazwischengestellt und laut gesagt "Hau ab!" oder so ähnlich. Ich war auch bereit, weitere Schritte einzuleiten und den größeren Hund mit meinem Körper abzuwehren, auch wenn ich dann eigene Verletzungen riskiert hätte.
Dazu kam es Gott sei Dank nicht.Eben folgende Situation beim Gassi (mit meiner Frau zusammen):
große Wiese, wir am einen Ende, am andern Ende eine Jugendliche mit 2 Hunden, beide größer als Gipsy, die einen angeleinten Hund (ebenfalls so groß wie Gipsy und mit einer Jugendlichen unterwegs) bedrängt haben. Sie wollte weg, fiel hin usw. Die Besitzerin (?) lief nur schreiend hinter ihren nicht angeleinten Hunden her.
Sie ließen dann von ihrem ersten "Opfer" ab und liefen auf Gipsy zu. Ich sofort Panik.
Habe mich dazwischengestellt, beide hatten schon ne Riesenbürste. In Gedanken habe ich schon überlegt, beherzt zuzutreten und die Besitzerin zur Sau zu machen, hab dann aber doch Schiss bekommen, dass ich verletzt werde oder dass es zu drastisch ist.
Die Situation habe ich dann so versucht zu lösen, dass ich sehr schnell mit Frau in eine Richtung gegangen bin (Gipsy war nich angeleint) und sie gerufen habe, damit sie schnell mitkommt.So, das war jetzt sehr ausführlich.
Ich weiß, dass es krass ist, einen fremden Hund zu treten, aber nachdem Gipsy gebissen wurde, sehe ich es nicht ein, zu warten, bis so ein Sch***köter, der das 3fache von meiner Kleinen wiegt, meine Kleine beißt! Im Zweifelfall hätt ich wahrscheinlich auch ne Wunde an mir riskiert und wäre ausgetickt, innerlich war ich schon am brodeln, aber das kann ja nicht das richtige Vorgehen sein
.Mir passiert das öfter, dass Gipsy von anderen Hunden so angemacht wird. Weiß nicht, ob sie provoziert. Werde wohl noch einen Hundetrainer dazu befragen, da ich mich solchen Situationen echt nicht gewachsen fühle.
Aber bis dahin: Hat jemand ne Idee, wie ich deeskalieren könnte?
Nen Moment wollte ich Gipsy, als die Hunde über die Wiese kamen, schon hoch nehmen, aber ich wollte nicht riskieren, dass die hochspringen und Gipsy sollte die Möglichkeit haben, zu flüchten. Und meist hat man keine Zeit, sich auf die Situation erst so einzustellen wie heute. -
23. August 2009 um 20:35
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Zitat
Ich weiß, dass es krass ist, einen fremden Hund zu treten, aber nachdem Gipsy gebissen wurde, sehe ich es nicht ein, zu warten, bis so ein Sch***köter, der das 3fache von meiner Kleinen wiegt, meine Kleine beißt!Mir passiert das öfter, dass Gipsy von anderen Hunden so angemacht wird. Weiß nicht, ob sie provoziert. Werde wohl noch einen Hundetrainer dazu befragen
zu deinem ersten zitierten satz:
dat geht gar nicht! kannst du dir vorstellen was für auswirkungen ein tritt hervorbringen kann?
du willst nicht das deiner hündin schmerzen zugefügt werden, aber würdest einem anderen hund schmerzen zufügen?
bedenke die goldene regel.zu deinem zweiten:
der kontakt zu souveränen althunden / großhunden ist bei deinem hund sehr wichtig!
wenn du niemanden persönlich kennst, dann suche dir einen guten trainer oder eben eine geeignete hundeschule -
Hallo Mitstädter.
Eine "Bürste" beim Hund deutet nicht immer gleich auf einen agressiven Hund hin, der deinen Hund beißen möchte. Meiner hat eigentlich immer eine Bürste, wenn wir auf andere Hunde treffen, ohne das meiner auch nur den Hauch böse ist. Wenn du also meinen treten würdest, würdest du mit mir die größten Probleme bekommen. Denn ich kann im Gegensatz zu meinem Hund, sehr gefährlich werden.

Ich kann verstehen, dass du nach schlechten Erfahrungen nun Angst um deinen Hund hast und wie du siehst, tust du deinem Hund damit überhaupt nicht gut. Sie spürt deine Angst und wenn sie dann unsicher wird, nehmen es viele Hunde als Freifahrtschein, den Hund zu trietzen. Mein Hund war auch so ein Haudrauf-Opfer. Er ist es mittlerweile nicht mehr, weil er selbstsicherer geworden ist.
Du darfst die Gefahr nicht vergessen, in du dich selbst UND deinen Hund bringst, wenn du einen Hund wegtrittst. Das könnte sich im ungünstigen Fall gegen euch wenden, wenn der Hund in seinem Schmerz und Schreck erst Recht raderdoll wird.
Deeskalierend wirken wirst du nicht, wenn du selbst schon auf 180 hoch fährst, nur weil ein großer Hund auf deine zu kommt. Nur die allerwenigsten Hunde sind wirklich böse und beißen ist nicht gleich beißen.
Ich denke, ein erfahrener guter Hundetrainer wäre eine sehr gute Idee. Er wird euch zeigen, wie ihr euch zu verhalten habt und was ihr im Notfall tun könntet.
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Zitat
dat geht gar nicht! kannst du dir vorstellen was für auswirkungen ein tritt hervorbringen kann?
du willst nicht das deiner hündin schmerzen zugefügt werden, aber würdest einem anderen hund schmerzen zufügen?warum?
welche auswirkungen hat denn eine beißerei?
ich habe und werde jeden hund angehen, wenns notwendig ist, weil meine angegriffen werden. MEIN hund geht mir vor anderer leute hund, ganz klar und deutlich.
klar kann ich auch die andere wange (oder den anderen hund) hinhalten, aber das gehört zu einer anderen philosophie.
ich habe drei sehr gut kommunizierende hunde, bei denen es bisher nur einmal zu einem ernsthaften vorfall kam, ansonsten können alle drei gut mit anderen hunden.
@ felle-melle
ich rate dir auch, eine hundeschule zu suchen, in der du gipsy und dich davon überzeugen kannst, daß große hunde nicht immer gleich böse sind.
ich habe anfangs bei meinem dicken auch immer blut und wasser geschwitzt, wenn wir draußen waren, weil er alles und jeden angepöbelt hat. als ich mit der zeit ruhiger wurde, war mein dicker auch immer ruhiger.. mittlerweile bringt uns nix mehr aus der ruhe. selbst angaloppierende hunde nicht. ich lein meinen ab und zu 99% verläuft die begrüßung wirklich friedlich.keine angst vor großen hunden, auch wenn ich dich gut verstehen kann.

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Zitat
warum?
welche auswirkungen hat denn eine beißerei?
ich habe und werde jeden hund angehen, wenns notwendig ist, weil meine angegriffen werden. MEIN hund geht mir vor anderer leute hund, ganz klar und deutlich.
klar kann ich auch die andere wange (oder den anderen hund) hinhalten, aber das gehört zu einer anderen philosophie.
wenn der hundehalter des beissenden hundes weiss, dass sein hund so reagiert, handelt er fahrlässig, da muss eine leine her, das ist nicht in frage zu stellen.
das man einen hund tretet ist für mich jedoch unterste schublade, solang man nicht selbst angegriffen wird. selbst da gibt es definitv andere möglichkeiten als treten.
bei einem tritt gegen anderen hund schaukelt man die aggressionen so nach oben, von hund und halter, wenn man sich das zutraut...
ein dummer teufelskreis, der am ende den menschen streift.meinungssache. ich bin dagegen
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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ich sag ja nich,d aß es das erste mittel sein soll, aber wenn nix anderes mehr hilft, dann eben das.
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Nicht falsch verstehen, ich habe nix gegen große Hunde! Nur gegen die großen schwarzen, die sind ja grundsätzlich gefährlich :zensur: Ja, so nen :zensur: geben doch echt manche Leute, auch HuHas von sich!!!
Nein, mal im Ernst: ich hab nix gegen große Hunde und fast jeder ist größer als Gipsy
sie ist kein Zwerg, aber auch nicht wirklich groß. Ich fördere auch Kontakte zu anderen Hunden.Nach der Sache, wo die 4 auf einmal auf sie los sind und das waren alles Hunde, die wir bereits kannten, komm ich mir so hilflos vor. Da habe ich mich entschieden, wegzugehen und die Begegnung (sah da noch ok aus) laufen zu lassen, mein Hund wurde verletzt und hat nun Angst, lief auch Wochen danach noch vor einzelnen der Hunde aus der Rauferei mit eingekniffenem Schwanz weg!!! Muss das sein?
Sicher gebe ich ihr in solchen Situationen auch nicht genug Sicherheit, das weiß ich.
Gestern wars nur so krass, da die beiden Sekunden vorher einen angeleinten Hund in Gipsys Größe fertiggemacht hatten. Vielleicht haben sie ihn "nur gezwickt und ein bisschen auf dem Boden herumgekugelt", aber ich wollte nicht, dass sich eventuell angestaute Aggressionen der beiden an meiner Kleinen entladen und sie wirkte auch sofort sehr angespannt, als die angeschossen kamen. Darum hab ich mich dazwischengestellt (ging natürlich nur mäßig, bei 2 Hunden) und versucht, zu drohen, damit sie gar nicht erst so nah an Gipsy rangehen.
Normal lass ich andere Hunde zu ihr, außer ich sehe, dass sie Angst bekommt, dann gehen wir schnell aus der Situation raus.Ich such mir auf jeden Fall nen Trainer, das Problem besteht ja schon länger.
Wenn jemand noch irgendwie nen Tipp hat, gern her damit, ich versuche, alles, was mir für uns und unsere Situation plausibel und umsetzbar erscheint natürlich auch anzuwenden. -
Erst vor wenigen Wochen hat meiner so richtig einen auf den Deckel bekommen. Obwohl ihm überhaupt nichts passiert ist, hat der ganz Schlebusch zusammen geschrien. Und ich kann mir vorstellen, dass man damit nicht immer gut umgehen kann. Ich habe mich auch gefragt, ob er denn nun irgendwie verhaltener auf andere Hunde zu geht. Aber gar nicht. Am nächsten Tag war alles so, als sei nie was passiert. Aber wenn so ein Hund richtig schreit, wird einem schon anders.
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Also ich finde ja, in einer wirklichen Notsituation ist die innere Haltung
"noch einen Schritt weiter und ich mach Dich kalt" sehr hilfreich.
Wenn man das nämlich wirklich denkt und auch tuen würde (sofern man es dann könnte) - dann spührt dies auch der angreifende Hund.
Oft reicht es, sich mit dieser Haltung zwischen den Angreifenden und den eigenen Hund zu stellen.Wenn die Hunde erstmal raufen kann man als Laie meist nicht mehr viel ausrichten. Theoretisch kann man Hunde an den Hinterläufen wegziehen, aber bitte nicht in dem Moment wo sie sich grad festgebissen haben, sonst richtet man selbst noch größeren Schaden an.
Also praktisch ist es gescheiter das bleiben zu lassen. Manchmal hilft Wasser um raufende Hunde zu trennen.Und ganz allgemein muss man natürlich als Hundehalter lernen unterscheiden zu können, ob ein Angriff stattfindet oder nur ein kleiner Rüpel auf einen zugaloppiert.
Und der eigene Hund muss lernen, mit möglichst vielen verschiedenen Hunden klarzukommen. Hundetrainer ist also unbedingt ne gute Idee
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Hallo @Felle – Melle
Ich kann dich sehr gut verstehen.

Wir haben 3 Hunde, eine zarte Schäfermix Dame, einen Jackimix Rüden und beide 7 Jahre alt.
Fussel, unser Dackel - Pinschermix ist gerade 10 Monate jung und er hat die Größe wie dein Hund.Unsere Hunde sind alle sehr sozial und verträglich, auch weil sie täglich mit vielen Hunden zusammen kommen, ob auf dem Feld oder im Auslaufgebiet vom Grunewald.
In den ganzen Jahren haben sie noch „nie“ einen Hund gebissen, doch leider wurden sie schon ohne ersichtlichen Grund so gebissen, das sie an mehreren Stellen genäht werden mussten.
Auch Fussel wurde in den letzten Wochen immer wieder, manchmal Tage hintereinander, angegriffen und überwiegend auch von größeren bis sehr große Hunde. Sehr oft bei uns im Park, obwohl Fussel dort angeleint war und keine Spur von Aggressionen zeigte. Die Angreifer waren natürlich nicht angeleint und die Hunde hörten keinen Deut auf Abbruchsignale der HH.
Ich nenne hier mal 3 Beispiele die mich zum Kochen brachten:
1.Im Park kommt uns ein mittelgroßer Mischling mit dicker Borste und geduckt auf uns zu.
Die HH verweilte unterdessen mit einer anderen Frau ein Stück unterhalb am Teich.
Ich stoppte mit Fussel und schaute abwechselnd zu dem Hund und dessen Frauchen.
Nun sah sie uns und rief fragend, ob das ein Rüde ist.
Als ich bejahte, sagte sie ihr Hund kann keine Rüden leiden, was man mehr als deutlich sah.
Ich rief ziemlich angepiekst, „Ja ist das mein Problem“, zurück.
Als Antwort erhielt ich, ich solle doch ihren Hund wegscheuchen.
Doch dann sah sie wohl meine nun wütende Haltung und funkelnden Augen, kam dann schnell angelaufen und leinte ihren Hund dann doch an.2. Eine „Hundetrainerin“ mit großem Hund an der Schlepp und das Frauchen dabei.
Wie kommen ihnen entgegen und die Trainerin tritt auf die Schleppleine. Leider waren die 15 Meter nicht gestrafft und so fällt der Hund sofort über Fussel her, der versuchte seitlich an den Hund vorbei zu kommen.
Reaktion von der Trainerin und Frauchen: „null“!
Ich konnte es nicht fassen, beide standen reglos vor dem tobenden Hund.
Wutentbrannt lief ich schnell auf den Hund zu, baute mich reisengroß auf ( bei 162 cm eine Leistung) und brüllte den Hund an. Er ließ sofort ab und sah mich verschreckt an.
Die darauf folgende Diskussion mit der Trainerin nebst Frauchen werde ich jetzt nicht näher erläutern.3. Wir treffen auf ein uns bekannten Hundeauslaufservice. Beide Betreuer sind im Gespräch mit dem Förster vertieft, als einer der Hunde unvermittelt über Fussel herfällt.
Ein Betreuer reagierte zwar, doch nahm er den Hund nicht an die Leine und so machte er sich noch mal über Fussel her. Sogar der Förster saß fassungslos in seinem Auto und verfolgte die Szene.Gut, Fussel hatte bis jetzt außer Hautabschürfungen und kleine Risse noch keine größeren Verletzungen davon getragen, doch man macht sich ja auch so seine Gedanken, ob er ein Schisser oder Angstbeißer werden könnte. Da nutzen auch keine Aussagen das, falls Verletzungen vorhanden sind, die Kosten übernommen werden.
Es ist einfach unglaublich wie viele nicht erzogene oder unsoziale Hunde unsere Wege kreuzen.
Bis jetzt haben wir immer nach den Bauch entschieden wie wir handeln und das hat bis jetzt sehr gut funktioniert.
Manchmal ist es die Schnelligkeit der Handlung oder die lautstarke Abblockung. Jede Situation ist ja verschieden.Dazu eine kleine Szene:
Wir steigen am Wald aus dem Auto. Zwei Wagen vor uns steigt auch eine Frau mit einem kleinen Mix aus. Als sie uns sieht sagte sie nur: Oh, hoffentlich geht das gut“! In dem Moment raste ihr Hund schon fletschend auf unseren Jackimix zu, der versuchte unter dem Wagen Schutz zu suchen. Mein Mann packte den Angreifen spontan am Nacken und Hintern und warf ihn, da die Beifahrertür noch offen stand, durch den Vordersitz auf die Rückbank vom Auto seines Frauchens.
Der Hund muckste nicht mehr und das Frauchen sah meinen Mann nur erstaunt an.
So ist mein Männe – spontan, ich hätte mich das wohl nicht getraut. Doch er tat dem Hund nicht weh und der blieb nun artig auf der Rückbank und wusste wohl nicht wie ihm geschah.
Manchmal muss ich darüber noch lächeln.Wie gesagt, es sind spontane Reaktionen aus dem Bauch heraus und da überlegt man nicht lange. Doch andere Hunde treten, wurde uns auch nicht einfallen. Obwohl manchmal würde ich schon gern ............. dem HH eine Tritt verpassen.
Ob ein Trainer hilfreich ist kann ich nicht sagen, doch denke ich sind Hunde und ihre Attacken so verschieden, um in jeder Situation richtig zu reagieren.
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