Rüde pinkelt in Wohnungen
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Ati und Aaron -
20. August 2009 um 07:22
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So, habe nun meinen eigenen Thread eröffnet. Also zum Thema:
Mein Rüde (1,5 Jahre) hat am WE in einer fremden Wohnung, wo ein Rüde bereits war, auch zweimal an verschiedene Stellen gepullert. Hätten wir danach nicht höllig aufgepaßt, wären es sicher noch mehr Bäche geworden.
Wie kann ich dem entgegenwirken? Wir werden im Oktober zu meinem Cousin fahren und die haben auch einen Rüden im Haus. Sicher werden wir die ersten Minuten hinter Aaron her laufen, aber ständig auf ihn aufpassen, ist ja unmöglich. Ehrlich gesagt, habe ich jetzt auch Angst, dass er das auch in Wohnungen macht, wo kein Hund ist.
Kann mir jemand da eins, zwei Tipps geben. Bitte!
Nur zur Info: Er hat leider auch schon in die Wohnung meiner Mum gepisselt (wo kein anderes Tier lebt) und im Zooladen und beim Hundefleischer. Ich weiß, wir müssten da mehr aufpassen, aber am Anfang haben wir auch nicht immer gleich dran gedacht. Natürlich sind wir jetzt mehr auf der Hut, aber ihr wisst ja selber, wie schnell man abgelenkt werden kann.

Sollten wir eventuell mehr in fremde Wohnungen gehen und das Üben?
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Hi,
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Ich schubs mal, damit du eine Antwort bekommst.
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Dankeschön! Aber ich glaube, hier kann mir keiner was sagen!

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Meine Dame macht das auch sehr gerne. Das letzte Mal vor 14 Tagen als ich bei einer Kollegin zu Besuch war.
Sie macht das auch nur in Wohnungen wo andere Hündinnen sind.
Whs. Revier markieren? Obwohl sie überhaupt kein dominanter Hund ist. Selbst bei mir in der Wohnung haben alle Hunde einen "Freifahrtsschein" und sie lässt ihnen alles durchgehen.
Nen Tip kann ich dir nicht wirklich geben, da ich ja nicht wirklich weiss wie ich es bei meiner Kleinen unterbinden soll.
Sogar im Garten meiner Eltern hat sie auf die Terasse gepischert anstatt den riesen Rasen zu benutzen.
Mehr wie "Pfui" oder "Nein" kommt dann auch nicht, und natürlich ständig hinterher sein, das sie nirgends hin macht.
Das mit der Terasse hat sie sogar hinter meinem Rücken gemacht! War gerade mit der Kleinen von meinen Eltern beschäftigt, meine Kleine hinter mir. Ich dreh mich um und da ging auch schon ihr Hinterteil runter. :/Allerdings macht sie nicht in Wohnungen wo keine Hunde sind!
Aber vielleicht hat ja jemand den ultimativen Tip!

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Da bin ich auch mal gespannt auf Antworten...
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ein fünf monate alter hund darf doch gar nicht angebunden werden?
wenn ich falsch liege korrigiert mich bitte -
Zitat
ein fünf monate alter hund darf doch gar nicht angebunden werden?
wenn ich falsch liege korrigiert mich bitteÄhm
falscher Thread? Paßt irgendwie nicht so ganz *grübels* -
Zitat
ein fünf monate alter hund darf doch gar nicht angebunden werden?
wenn ich falsch liege korrigiert mich bitteKeine Ahnung wie du darauf kommst?
Wer wurde hier angebunden?@Ati und Aaron:
Wir müssen in fremden Wohnungen auch darauf schauen, dass unsere Buben bei uns bleiben, weil es sonst passieren kann, dass sie wo hin markieren. Zumindest in Wohnungen wo andere Tiere leben.In Wohnungen, in denen keine Tiere leben, ist es bei uns auch schon mal passiert. Allerdings hatte das die Ursache der Aufregung und damit öfter pieseln zu müssen. Wir hatten noch nicht ganz verstanden, dass der Hund in fremder Umgebung nicht so lange aushält wie zu Hause

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Aufregung und Unsicherheit könnte ev. ein Hinweis sein. Müsste ich es aber dann nicht auch an seinem allgemeine Auftreten feststellen, dass er eben aufgeregt/unsicher ist?
Denkt ihr, wenn ich mit ihm vorher ne größere Runde drehe, so dass er sich auspischern kann, ist die Wahrscheinlichkeit etwas geringer, dass er in die Wohnung pischert?

Nächstes WE fahren wir nämlich zu meiner Schwägerin. Wir waren schon mal dort. Da hat alles Bestens geklappt. Aber nun hab ich echt etwas schiss, zumal sie ein Kleinkind haben und ich absolut nicht möchte, dass er da hin macht.
Wenn ich die erste Zeit genau auf ihn aufpasse, so dass nix passiert, er sich dann ablegt, dann dürfte doch keine Gefahr mehr bestehen, oder?
Hach menno, irgendwie ärgert mich das mit dieser Pieselei.

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Zitat
Aufregung und Unsicherheit könnte ev. ein Hinweis sein. Müsste ich es aber dann nicht auch an seinem allgemeine Auftreten feststellen, dass er eben aufgeregt/unsicher ist?
Im Prinzip schon. Die Frage ist nur, wie er seine Aufregung zeigt. Einige Hunde zeigen das sehr subtil und wirken "normal", bei anderen sieht man es sofort.
ZitatDenkt ihr, wenn ich mit ihm vorher ne größere Runde drehe, so dass er sich auspischern kann, ist die Wahrscheinlichkeit etwas geringer, dass er in die Wohnung pischert?

Wenn es aus Nervosität ist, kann das sicher helfen. Zumindest eine Zeit lang. Er muß aber sicher trotzdem öfter runter als ihr gewohnt seid.
Wenn es markieren ist, wird das eher wenig helfen, bzw. nur so lange, bis er wieder was in der Blase hat.ZitatWenn ich die erste Zeit genau auf ihn aufpasse, so dass nix passiert, er sich dann ablegt, dann dürfte doch keine Gefahr mehr bestehen, oder?

Zumindest so lange nicht, bis er wieder aufsteht

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