Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
nachbarskind "angegangen"
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Zitat
Ich hab nur eine Frage an euch.
Was hättet ihr gesagt, wenn es ein Rottweiler gewesen wäre?
Für mich gibt es da keine Unterschiede.
ehrlich 
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20. August 2009 um 16:12
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nachbarskind "angegangen" - Vor einem Moment
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Zitat
Ich hab nur eine Frage an euch.
Was hättet ihr gesagt, wenn es ein Rottweiler gewesen wäre?
Hallo,
verstehe deine Frage nicht.
Ich hätte das gleiche gesagt - warum denn etwas anderes?(ein Kind hat den Hund nicht zu umarmen...)
Gruß
Leo -
Zitat
Ich hab nur eine Frage an euch.
Was hättet ihr gesagt, wenn es ein Rottweiler gewesen wäre?
Ist es denn kein Rotti????

Ja dann ... dann schaut es natürlich vollkommen anders aus.
Dann muss einfach nur der Halter die Verantwortung übernehmen und auf Kind und Hund aufpassen.
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Zitat
Ich hab nur eine Frage an euch.
Was hättet ihr gesagt, wenn es ein Rottweiler gewesen wäre?
Im Prinzip das selbe!
Hier stellen sich doch zwei verschiedene Fragen:
1. Ist das Verhalten des Hundes "gesund"? Oder handelt es sich um eine unberechenbare Überreaktion aufgrund einer körperlichen Erkrankung oder mangelnder Sozialisation.
2. Ist das Verhalten des Hundes unbedenklich/tolerierbar? Oder ist es etwas woran man arbeiten muß?
mir fällt noch eine dritte Frage ein:
Wer muß sein Verhalten ändern?
zu 1. Ja, aus meiner Sicht war das Verhalten des Hundes absolut im Rahmen. Er hat nicht zugebissen, nicht versucht, dem Kind zu schaden, sondern er hat sehr beherrscht gezeigt, wo seine Grenzen sind.
zu 2. Nein, das Verhalten darf man nicht tolerieren oder gar ignorieren.
zu 3. Die Menschen müssen ihr Verhalten ändern. Begegnungen mi kleinen Kindern müssen besser kontrolliert und geführt werden. Aber es wird auch die Lebensqualität des Hundes verbessern, wenn er lernt gelassener zu werden und Streß selbständig zu vermeiden.
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Zitat
Hallo Terry,
das habe ich irgendwie nicht verstanden und stehe völlig auf dem Schlauch...
Ich muss nicht was/wen trennen und wie mache ich in dem konkreten Fall dem Hund erkenntlich, dass er es das nicht nötig hat?
Danke im voraus.
Gruß
Leo
Ich versuche mal mich mal zu erklären
Einen Hund dem ich die Kommunikation nicht verbiete, wie Knurren, aber ihm gleichzeitig im Alltag zeige das ich derjenige bin der verzwickte Situationen regelt, wird einen Hund erhalten der sich im Notfall zurückzieht oder aber kurz zeigt "ich will das nicht" damit ich übernehmen kann. Es wird dann beim Knurren bleiben. Ein akustisches Signal damit ich einschreiten kann (wenn ich Hund und Kind kurz nicht im Blickfeld habe).Beispiel Barry: er lässt sich gern streicheln. Auch von Kindern. Er zeigt körpersprachlich (mir) deutlich wenn er etwas nicht will. Er mag es nicht wenn er umarmt wird. Bei einer Geburtstagsfeier war meine Nicht dabei ihn "kahl" zu steicheln
. Alles kein Problem. Barry saß gelassen da und genoss es offensichtlich. Als sie ihn allerdings umarmte, hielt er kurz die Luft an, brummte einmal energisch und somit bekam ich das überhaupt mit (ich hatte beide in der Sekunde nicht im Blick). Nichte sich sofort zurück genommen und ich konnte es erklären. Somit konnte das Streicheln dann weiter gehen. Bei Barry wäre, wenn ich es nicht mitbekommen hätte, vielleicht ein lautstarker Luftschnapper werden können. Ich muss also räumlich nicht trennen, da Barry deutlich sagt was ihm missfällt. Allein lasse ich ihn mit Kindern nie. Denn da müsste er sich ja selbst kümmern.Und hier wird die Handlung eines Hundes doch sehr deutlich (ist nun mal hundisch): kurzer Hinweis (Körpersprachlich), Drohung wenn nicht reagiert wird (Knurren) und Ansage wenn diese Zeichen ignoriert werden (Abschnappen bzw. Luftschnappen). Da im vorliegenden Fall es wohl kein Knurren gab, sollte das Ganze mal von "außen" betrachtet werden (einem Dritten) um zu sehen wo da der Ansatz sein müsste um Hund nicht zu veranlassen die "Kette" durchzuziehen.
Ob das nun verständlich war
Ich hoffe 
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Hallo,
was hat das jetzt mit der Rasse zu tun...?
Kapier ich nicht...Liebe Grüße
BETTY und Ronja
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