Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
nachbarskind "angegangen"
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Zitat
Guten Morgen,
du hast beschrieben, dass DU unter STRESS gestanden hast und das Nachbarskind LOSWERDEN wolltest. Könnte es nicht auch sein, dass DEIN Stress sich auf den Hund übertragen. Du hast geschrieben, das Laika SEHR sensibel ist. Sie wird gespürt haben, dass DU unter Stress stehst und dieser hat sich auf sie übertragen.
Genau das hab ich auch gedacht.
Ich kann die Reaktion des Hundes auch voll und ganz verstehen, würde aber in Zukunft darauf reagieren.
Zum einen würde ich sie nicht mehr auf diese Art und Weise anfassen lassen und zum anderen würde ich Laika beibringen, dass sie auch die Möglichkeit hat wegzugehen.
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18. August 2009 um 09:57
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nachbarskind "angegangen" - Vor einem Moment
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Wie ja schon an anderer STelle sehr treffend geschriben reagiert der Hund sehr sensibel auf die Stimmung und das Auftreten von Frauchen/ Herrchen.
Meiner Meinung nach kann man einen Hund nur dann zu einem kinderlieben Hund erziehen, wenn man ihm durch Körpersprache, Stimme und klare Anweisungen zu verstehen gibt das mir das Kind ( egal ob eigenes oder fremdes) wichtiger ist als er und somit in der Rangfolge über ihm steht.
Entweder er läßt sich kindliche Eigenarten gefallen (solange es für ihn keine körperlichen Schmerzen bedeutet) oder er geht weg. Etwas anderes ist für mich unakzeptabel.
Natürlich ist es wichtig, dass auch Kinder lernen wie sie das Zusammenleben mit Hunden einfacher, sicherer und schöner machen können, aber das Kinder "hündisch" lernen und nur artgerecht mit dem Hund kommunizieren geht in die falsche Richtung.Wir haben hier drei Hunde. Zwei davon haben wir im Welpenalter ( 9 Wochen und 7 Monate) bekommen und einen als erwachsenen Hund.
Keiner von ihnen hat bis jetzt ein Kind gebissen, weggeschnappt oder angeknurrt. Wenn es ihnen zu viel wird gehen sie einfach weg. -
Natürlich erwarte ich von keiner 2jährigen, dass sie Körpersprache und Höflichkeitsregeln der Hunde beherrscht. Aber da sind dann eben die Erwachsenen gefragt, die das im Blick behalten und lenken müssen.
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Zitat
Wir haben hier drei Hunde. Zwei davon haben wir im Welpenalter ( 9 Wochen und 7 Monate) bekommen und einen als erwachsenen Hund.
Keiner von ihnen hat bis jetzt ein Kind gebissen, weggeschnappt oder angeknurrt. Wenn es ihnen zu viel wird gehen sie einfach weg.Dann sei froh und glücklich das es so ist. Aber Hunde sind verschieden und reagieren somit unterschiedlich, was deshalb nicht schlechter ist.
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Zitat
Natürlich erwarte ich von keiner 2jährigen, dass sie Körpersprache und Höflichkeitsregeln der Hunde beherrscht. Aber da sind dann eben die Erwachsenen gefragt, die das im Blick behalten und lenken müssen.
Man kann nicht immer alles im Blick haben. Wer das denkt überschätzt sich. Auf seinen Hund muß man sich in einer so wichtigen Sache verlassen können.
In der anfangs geschilderte Situation hat der Hund überreagiert. Wie die HH schon schrieb.... Er hätte weggehen können.
Für mich sieht es eher danach aus, als ob ihr der Hund nicht zutraut, eine für ihn unangenehme Situation zu bewerten und zu regeln. Meine Hunde z.B. würden in selbiger Situation abwarten und den Kontakt dulden. Weil sie wissen das ich einschreite wenn es zu viel wird.
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Zitat
Man kann nicht immer alles im Blick haben. Wer das denkt überschätzt sich. Auf seinen Hund muß man sich in einer so wichtigen Sache verlassen können.
Nein, ich würde niemals Hund mit Kind alleine lassen und schon überhaupt nicht mit einem fremden Kind -
Zitat
Nein, ich würde niemals Hund mit Kind alleine lassen und schon überhaupt nicht mit einem fremden KindWir reden von einem Hund, oder!?

Man kann sich in der Situation fremdes Kind und Hund auf nichts verlassen!
LG
das Schnauzermädel -
Zitat
Nein, ich würde niemals Hund mit Kind alleine lassen und schon überhaupt nicht mit einem fremden KindWer hat etwas von alleine lassen gesagt? Die HH hat doch daneben gestanden.
Ich meinte eher Situationen in denen ich ein Butterbrot schmiere und mich dazu vom Hund abwende.
Das man Hunde und Kinder nicht allein läßt dürfte klar sein.
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Wir reden von einem Hund, oder!?

Man kann sich in der Situation fremdes Kind und Hund auf nichts verlassen!
LG
das SchnauzermädelIch glaube, das rotmarkierte ist extrem wichtig.
Ich habe ja keine eigenen Kinder, nehme Lotte aber zur Arbeit mit. Ich kann meine Tageskinder und Lotte zusammen gut einschätzen. Und ich weiß zum Beispiel genau, dass Lotte ihren Knochen gegen die Kinder verteidigen würde. Manchmal bekommt sie trotzdem einen, wenn ich auf der Arbeit bin, aber nur, wenn ich mit im Raum bin. Gehe ich weg (oder wende Kindern und Hund den Rücken zu) sammle ich vorher den Knochen ein.
Jetzt sind in diesem Fall die Kids auch schon 9 und 12 (zu Beginn 7 und 10) und wissen, sie dürfen sich Lotte und Knochen nicht nähern. Aber sie halten sich nicht immer dran. Schon, weil sie wissen, dass ich Lotte den Knochen wegnehmen kann.
Genauso wäre es, wenn die Kinder sich über Lotte beugen würden. Bei der Dalmihündin ihrer Mutter geht das problemlos. Lotte läßt sich das nur von mir gefallen.
Wichtig ist, dass ich als Hundehalterin sowohl die Kids, als auch den Hund einschätzen kann. Und dementsprechend plane ich Situationen. Kann ich mich auf beide verlassen, ist es ok, kann ich das nicht, kontrolliere ich die Situation.
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Zitat
Ich glaube, das rotmarkierte ist extrem wichtig.
Ich habe ja keine eigenen Kinder, nehme Lotte aber zur Arbeit mit. Ich kann meine Tageskinder und Lotte zusammen gut einschätzen. Und ich weiß zum Beispiel genau, dass Lotte ihren Knochen gegen die Kinder verteidigen würde. Manchmal bekommt sie trotzdem einen, wenn ich auf der Arbeit bin, aber nur, wenn ich mit im Raum bin. Gehe ich weg (oder wende Kindern und Hund den Rücken zu) sammle ich vorher den Knochen ein.
Jetzt sind in diesem Fall die Kids auch schon 9 und 12 (zu Beginn 7 und 10) und wissen, sie dürfen sich Lotte und Knochen nicht nähern. Aber sie halten sich nicht immer dran. Schon, weil sie wissen, dass ich Lotte den Knochen wegnehmen kann.
Genauso wäre es, wenn die Kinder sich über Lotte beugen würden. Bei der Dalmihündin ihrer Mutter geht das problemlos. Lotte läßt sich das nur von mir gefallen.
Wichtig ist, dass ich als Hundehalterin sowohl die Kids, als auch den Hund einschätzen kann. Und dementsprechend plane ich Situationen. Kann ich mich auf beide verlassen, ist es ok, kann ich das nicht, kontrolliere ich die Situation.
Hört sich für mich sehr gut an. Vor allem weil du dich nicht auf die Kinder verläßt. Du scheinst deinen Hund zu kennen und bist dir bewußt das Kinder unberechenbar sind.

Aber, und das ist nur meine persönliche Meinung, mir wäre das zu wenig.
Meine Hunde müssen sich alles gefallen lassen was ihnen nicht schadet oder den Raum selbstständig verlassen. Also auch dass sich ein Kind einmal, trotz Aufklärung und 1000maliger Ermahnung, über den Hund beugt. Ich glaube die würden garnicht auf den Gedanken kommen zu knurren oder zu beißen. Sie würden es einfach tapfer über sich ergehen lassen.Zum Thema Kauknochen...
Meine Hunde bekommen ihren Knochen nur aus der Hand meiner Töchter.
Kids halten fest und die Hunde kauen. So kommen beide zu ihrem Recht. Natürlich nur unter Aufsicht.Wie gesagt, dass ist nur meine persönliche Meinung und sollte nicht als Angriff gewertet werden.
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