Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
nachbarskind "angegangen"
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Du kannst echt stolz sein auf deinen Hund. Ein anderer Hund hätte vielleicht nicht nur in die Luft geschnappt.

Selbst wenn ihr das Hämatom nicht mehr weh zu tun scheint, heißt es nicht, dass sie davon vergessen hat. Mein Hund war nach seiner Stacheldrahtverletzung am Rücken noch lange nach der Abheilung an der Stelle "empfindlich" und hat sich nicht von vielen dort berühren lassen.
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18. August 2009 um 00:01
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nachbarskind "angegangen" - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallo!
Ich bin nicht ganz eurer aller Meinung. Grundsätzlich habt ihr natürlich recht, dass sich ein Hund von keinem "Fremden" anfassen lassen muss und dass er sich entsprechend wehren darf.
Aber wie ich die beschriebene Situation verstanden habe, war das Mädchen keine Fremde, sondern ein häufiger Gast in der Wohnung; dem Hund also wohl bekannt und von ihm akzeptiert! Des weiteren ist der Hund dem Mädchen hinterher gelaufen und nicht umgekehrt, (Ich hab´s zumindest so herausgelesen) also hat der Hund den Kontakt gesucht! Wenn ich den Beitrag richtig verstanden habe, dann finde ich das Verhalten des Hundes nicht OK. Wahrscheinlich liegt das auch daran, dass wir eine ähnliche Situation zu hause haben. Unsere Hündin ist neun Monate und unsere Tochter zwei Jahre. Wenn ich mir vorstelle unser Hund würde sich in einer solchen Situation so verhalten, wäre ich wirklich besorgt.PS: Und natürlich habe ich die zwei immer im Auge und ich vermittle meiner Tochter wie man sich einem Hund gegenüber angemessen verhält.

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Egal ob der Hund dem Kind hinterher ist, oder andersrum, egal ob der Hund das Kind kannte oder nicht....Das Kind hat sich respektlos dem Hund genähert und ihn umarmt...das ist das Problem. Wäre das Kind nur so rumgelaufen wäre vielleicht gar nichts passiert.
Ein Kind ist kein Erwachsener und ein Hund ist nicht zu blöd um das zu erkennen.
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Ich verstehe nicht ganz, was du mit deinem letzten Satz meinst.
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Das ein Hund ein Kind vollkommen anders behandelt wie einen Erwachsenen...wenn man es so ausdrücken kann. Die meisten Hunde nehmen Kinder einfach nicht für voll und wollen von diesen nicht belästigt werden.
Da ist es meine Aufgabe als Erwachsener dafür zu sorgen, das das eben nicht passiert. Ein Kind hat meinem Hund keine Kommandos zu geben und ihn nicht anzufassen, sondern in Ruhe zu lassen. Punkt aus.
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Wenn man aber mit Kindern UND Hunden zusammenlebt, läßt sich das nicht so leicht umsetzen. Wenn man einen "kinderlieben" (ich weiß, ist in diesem Zusammenhang ein unpassendes Wort) Hund hat, ziehen sich beide nunmal magisch an.
Ich denke das Problem an der ganzen Sache ist auch einfach, dass der Hund dem Nachbarskind gegenüber klare Grenzen gezogen hat und jetzt alle Beteiligten (besonders die Eltern des Kindes) besorgt sind, ob der Hund nicht noch zu mehr fähig ist. -
Zitat
der hund lebt nunmal in einer gesellschaft mit menschen. seit jahrmillionen. und wenn ihm etwas nicht gefällt, muss er eben woanders hingehen. jeder soziale hund macht das. ich finde es eher weltfremd, den hund immer so agieren zu lassen, wie er es unter hunden tut. wir sind nunmal nicht unter hunden, sondern unter menschen.
ich sehe das etwas anders. soziale hunde kommunizieren sehr deutlich miteinander. dazu gehört aber auch das wegbeißen.
ich gehe zwar mit dir konform, daß man einen hund auch trainieren kann, in gewissen situation auf bestimmte art und weise zu agieren, dennoch bleibt er ein hund.
hunde sind immer unter menschen, sie passen sich auch an, aber der mensch kann viel leichter sehr bewußt mit seinem hund umgehen und auch mit ihm wölfisch kommunizieren. das ist eine verantwortung des menschen. wenn ich die zeichen meines hundes ignoriere, dann verstehe ich ihn auch nicht und der hund mich im endeffekt auch nicht mehr.
uns fällt es leichter, eine neue zeichensprache aus vielleicht 100 zeichen zu lernen, als daß ein hund unsere sprache lernt.bei meinen hunden funktioniert ein stirnrunzeln meinerseits genauso gut, als wenn ich die stimme erheben müßte. oder ein zähnezeigen. oder wenn ich die schultern hochziehe.
das kind muß einfach lernen, daß ein hund kein kuscheltier ist.
der hund ist im körbchen gelandet und lernt so sicher auch, daß er bei einem kind eben lieber nicht wegbeißt, sondern weggeht. es ist immer ein miteinander und jeder muß seinen teil lernen.ich persönlich fände es besser, wenn wir menschen mehr von den hunden lernen würden.
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Zitat
Ein fremdes Kind hat meinen Hund nicht zu umarmen, denn unser Hund nimmt von uns Umarmungen an, weil er sie von klein an gewöhnt ist, wir sind aber sein "Rudel" und da ist alles anders. Ein fremdes Kind darf das nicht und da muss man auch den Freiraum des Hundes respektieren.Ich würde einem fremden Kind klarmachen, dass es meinen Hund nicht eigenmotiviert anzufassen hat, sondern nur, wenn der Hund von sich aus den Kontakt zum Kind sucht. Ich würde dem Kind erklären, wo es anfassen darf und wo nicht.
Dem eigenen Kind würde ich auch ganz klare Regeln im Umgang mit dem Hund beibringen.
Nein, Hunde müssen sich nicht alles gefallen lasssen, nur weil sie mit uns Menschen leben und weil wir uns, aus Hundesicht, nicht sozial verhalten. Wir können unseren Teil dazu beitragen, dass auch der Freiraum des Hundes gesichert ist.
LG Noora und Jerry -
Grüße,
zuerst solltest du mal lernen, dass ein Hund kein Roboter ist, der immer so reagiert, wie du es gerne hättest.
Er ist eine eigene Persönlichkeit und hat durchaus auch das Recht deutlich zu machen, dass er keine Lust darauf hat in solch einer Form angefaßt zu werden.
Versuchst du nun seine klare Kommunikation zu unterbinden, weil sie dir nicht paßt, kann es passieren, dass er eben nicht mehr warnt, sondern tatsächlich schnappt oder beißt.
Ansonsten ot: bitte achte mal auf Groß und Kleinschreibung bei deinen Beiträgen. Würde das lesen ungemein erleichtern
gruß
sabine -
Zitat
der denkansatz ist gut, und bis zu einem bestimmten punkt gehe ich da auch mit- bis zu einem bestimmten punkt. aber: der hund lebt nunmal in einer gesellschaft mit menschen. seit jahrmillionen. und wenn ihm etwas nicht gefällt, muss er eben woanders hingehen. jeder soziale hund macht das. ich finde es eher weltfremd, den hund immer so agieren zu lassen, wie er es unter hunden tut. wir sind nunmal nicht unter hunden, sondern unter menschen. die minderheit passt sich der mehrheit an, in diesem fall- der hund dem mensch. wir halten uns nicht hunde, um selbst wie ein hunderudel zu werden. natürlich muss der hund sich nicht anfassen lassen, wenn er das nicht möchte. dann sollte er sich entziehen oder weggehen. steht das kind unter meinem schutz, hat der hund es nicht zurechtzuweisen. kann sein, dass ich manche dinge anders sehe, wenn ich dieses buch gelesen habe. trotzdem muss man als hund etwas stressresistent sein, wenn man mit kindern zusammenlebt. und ich finde es nicht verkehrt, dass zu üben. nur durch übung wird man meister. auch als hund.
So wie ich das lese, muß der Hund sich von Kindern alles gefallen lassen, solange du das willst.
Das wird dir so nicht funktionieren.Wenn ihr noch nicht richtig eingerichtet seid und Unruhe (Umzug) in eurem Haushalt ist, warum bringst du den Hund denn überhaupt in eine solche Situation? Da würde ich so ein Kleinkind erstmal draussen vor lassen.
Das was ich bis jetzt gelesen habe, klingt sehr lieblos deinem Hund gegenüber. Verständnis ist das nicht. - Vor einem Moment
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