Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Warum macht er das?
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Hi, es geht um Kai. Er ist ein Mix. Seine Mutter ist ein Mix aus Golden Retriver, Schäferhund, Spitz und Dackel. Der Vater ist ein Pudel.
Seit einigen Monaten habe ich mega Probleme beim Gassi gehn mit ihm. Immer wenn ein Traktor oder ähnliches kommt da bleibt er mitten auf der Straße steht und reagiert auf nichts mehr. Ich hatte gestern auch wieder das Problem. Ich war bei meiner Mama zu Besuch wie jedes Wochenende, Wir wollten um 17 Uhr gassi gehn, Da kam dann auch wieder ein Traktor. Der Traktor fuhr sehr schnell hat aber gebremst. Ich konnte nicht hinsehn. Ich hatte so Angst um Kai.
Es geht Kai gut, aber mir nicht.
Ich möchte wissen, warum er das macht. Ich habe vor ein paar Wochen meinen Tierarzt gefragt woran es liegen mag, dass er sich so benimmt, wenn ein Traktor kommt. Mein Tierarzt wusste es auch nicht.
Ich habe Angst, dass Kai mich nicht mag und es deswegen macht!

Er wird im September 1 Jahr.
Ich weiß nicht was ich tun soll, ich habe ihn mit 6 Wochen von meiner Schwägerin bekommen.
Ich bin sehr Verzweifelt!
Gruß
Angel Colette
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17. August 2009 um 10:08
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Warum macht er das? - Vor einem Moment
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Erstens: Was hat ein Hund mitten auf einer Straße zu suchen? Vielleicht kommt es missverständlich rüber. Ich hoffe doch, dass du ihn an der Leine hast.
Zweitens: Hat er sicherlich keine Selbstmordabsichten oder mag sein Frauchen nicht. Er ist in der Situation offenbar einfach überfordert. Du musst ihn da raus lotsen.
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Ich meinte natürlich auf dem Feldweg. Ich mach ihn immer auf dem Feldweg weg. Ansonsten habe ich ihn schon an der Leine.
Wie soll ich ihn rauslotsen? Ich habe es mit rufen versucht, mit Leckerli locken und so...
Es ist mein erster Hund, und ich kenn mich noch nicht so aus...

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1.
Leine dran, solange er dieses Verhalten zeigt auch auf dem Feldweg.2.
An der Grunderziehung, der Impulskontrolle und am Rückruf arbeiten. Am besten mit einer Schleppleine.3.
Reagieren falls eine solche Situation nochmal auftritt.
Nicht wegsehen und hoffen.4.
Nicht tagelang grübeln warum der Hund dieses Verhalten zeigt sondern dafür sorgen das er es nicht mehr tut / tun kann.Und ganz wichtig, er wirft sich bestimmt nicht vor einen Traktor um Dich zu ärgern!
Er weiß nicht das er tot ist wenn er stehen bleibt.LG
Tina -
Ich glaube,ich komm grade nicht so mit.Also,dein Hund bleibt mitten auf dem Feldweg stehen,wenn ein Traktor kommt?
Aber gerade auf Feldwegen sieht oder hört man einen Traktor doch schon recht früh,warum leinst du ihn nicht einfach an (frühzeitig) ,wenn ein Traktor kommt?Wenn er auf dein Rufen nicht kommt,flitz halt hin und mach ihn fest.Man muss dann halt ein bisschen vorrausschauend sein und nicht erst im letzten Momet den Hund festmachen. -
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wie geht es denn dann weiter, irgendwann muss ja was passieren?? der traktor wird ja keinen bogen um den hund fahren. wie löst sich die situation auf?
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Zitat
Hi, es geht um Kai. Er ist ein Mix. Seine Mutter ist ein Mix aus Golden Retriver, Schäferhund, Spitz und Dackel. Der Vater ist ein Pudel.
hast du mal ein bild von deinem kai...
ich würd gern mal sehen, wie solch ein mix aussieht
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Hi!
Zum einen ist dein Hund in einem Alter, indem er auch mal testet wie ernst du dein Kommando meinst. Du siehst den Traktor, bekommst Panik (weil der Hund sich eh nicht abrufen lässt) und rufst dann. An deiner Stimme merkt dein Hund deine Panik und deine Unsicherheit - und kommt nicht.
Ich würde dir auch zur Leine (evtl. eine leichte Schleppleine) raten, einfach als doppelte Sicherheit: dein Hund muss kommen und dieses Wissen gibt dir Sicherheit. Das wiederum merkt dein Hund an deinem Auftreten.

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Zitat
Hi!
Zum einen ist dein Hund in einem Alter, indem er auch mal testet wie ernst du dein Kommando meinst. Du siehst den Traktor, bekommst Panik (weil der Hund sich eh nicht abrufen lässt) und rufst dann. An deiner Stimme merkt dein Hund deine Panik und deine Unsicherheit - und kommt nicht.
Ich würde dir auch zur Leine (evtl. eine leichte Schleppleine) raten, einfach als doppelte Sicherheit: dein Hund muss kommen und dieses Wissen gibt dir Sicherheit. Das wiederum merkt dein Hund an deinem Auftreten.

Oh, oh, oh.....
Ich glaube nicht, dass ein Hund, der wie angewurzelt in Starre verfällt, wenn ein Traktor auf ihn zu kommt sich überlegt, dass aus Trotz zu machen.
Davon mal ab, ein Hund macht nichts aus Trotz, der zieht sich nicht freiwillig den Zorn des Halters zu.
Warum sollte er das?
Und da MUSS der Hund auch nicht kommen wenn er vor Stress nichts tun kann, sondern ICH als Halter habe ihn an solche Situationen zu gewöhnen.Einen Traktor sieht man ja wie schon gesagt nicht erst wenn er 2 m vor einem steht, also vorher Management betreiben.
Lein Deinen Hund an und geh auf Distanz.
Dann wartet ihr beide bis der Traktor vorbei ist.
Lobe ihn ruhig und versuch, ob er Futter nehmen kann.Du musst ihm vermitteln, dass der Traktor keine Gefahr für ihn darstellt und es nicht sein Untergang ist, wenn so ein lautes riesiges Ungetüm auf ihn zu kommt.
Wichtig ist, dass Du Dich ihm zuwendest, damit er das Vetrauen in Dich nicht verliert.
Gruß Regine
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Häh, wo habe ich geschrieben, dass der Hund aus Trotz in eine Starre fällt? Oder sich den Zorn der Halter zuziehen will?Ich denke es ist einfach eine Mischung aus einem allgemeinen Abruf-Problem (oder lässt sich der Hund aus wirklich allen anderen Situationen direkt abrufen?
) welches in dem Alter auch nicht ungewöhnlich ist und der Reaktion der HH in dieser Situation. Ich glaube das der Stress des HH den Stress des Hundes verstärkt, wenn nicht sogar auslöst.Vorausschauendes Handeln ist ganz klar das A und O.

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