Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Auslastung/Arbeit des Hundes - wieviel macht ihr?
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So, dann laßen wir den anderen Thread mal beim Thema...
Es gab eine Aussage, dass man am Tag mind. 3 Stunden den Hund auslasten bzw. ihm 3 Stunden Arbeit am Tag bieten soll (und damit ist kein Gassi gehen gemeint, sondern geistige und körperliche Auslastung). Für mich persönlich sind 3 Stunden wirklich die Obergrenze. Arbeit heißt für mich UO, suchen, am Vieh arbeiten (wenn der Hund das kann) o.ä., Hundesport.
Ich wüsste jetzt gerne mal, wieviel ihr am Tag mit euren Hunden macht und ob ich alleine mit meiner Meinung bin

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14. August 2009 um 17:39
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Auslastung/Arbeit des Hundes - wieviel macht ihr? - Vor einem Moment
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Ich persönlich finde 3 Stunden auch ein bisschen zu viel.
Meine arbeitet meistens auf den Gassirunden und manchmal noch zu Hause, aber wenn es hochkommt vielleicht 1 bis 2 Stunden am Tag und das reicht ihr vollkommen.
Wenn ich mehr machen würde dann überdreht sie total. Musste ihre Grenzen auch erst kennenlernen. -
quatsch. 3 stunden ohne gassigehen, da muss man schon beruflich was mit dem hund machen.... eben vieh treiben, therapie, usw. es gibt ja auch hunde, die bei dieser zeit gnadenlos zusammenbrechen würden. ich würds rasseabhängig machen.
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Meiner Meinung nach sind drei Stunden das Tagesminimum generell etwas mit dem Hund zu unternehmen. Das setzt sich dann aus Arbeit (in unserem Fall Suchen, Unterordnung, Übungen), Spaziergang und oft noch Sozialkontakte knüpfen (Hundeauslaufplatz) zusammen. Ich gehe im wesentlichen spazieren, baue hier und da Arbeit ein und gehe vielleicht am Schluss noch zu den Hundefreunden. Oder so ähnlich.
Drei Stunden reines Arbeiten finde ich sehr viel. Es kommt natürlich auf die Rasse an, aber ich würde befürchten, den Hund zu überfordern, bzw. ihn nicht zur Ruhe kommen zu lassen und irgendwann ein Nervenbündel zu Hause zu haben, das nur noch fordert. -
ähm, also momentan bin ich ganztags zuhause...
einmal täglich arbeite ich momentan mit den beiden (mal bissel Radfahren, etc. zählt nicht dazu, sondern wirklich geistige Auslastung)...
wird sind ca 1 - 1,5h weg
30min Spielen, Spaß, Pipi
Rest der Zeit Unetrordnung, Tricks, Clicker, wo ein Hund liegen muss, der andere was tut
und einmal täglich haben wir die Rasenspielstunde, wo Leckerlies vertreut liegen und die Mädels mit der Nase suchen müssen
wozu brauch ich nen Workaholic, der den ganzen Tag beschäftigung sucht?
nee danke
da geh ich lieber mal entspannt mit meinen Mädels spazieren und werf nen paar Dummys oder so (zählt nciht mit zur oben genannten zeit des intensiven Arbeitens) - Vor einem Moment
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Vielen Dank für den Tipp, Steffi! Den Futtercheck werde ich mir definitiv mal ansehen. Besonders die kostenlosen Futterproben finde ich natürlich spannend - das probiere ich gleich mal aus. 😄
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Zitat
Meiner Meinung nach sind drei Stunden das Tagesminimum generell etwas mit dem Hund zu unternehmen. Das setzt sich dann aus Arbeit (in unserem Fall Suchen, Unterordnung, Übungen), Spaziergang und oft noch Sozialkontakte knüpfen (Hundeauslaufplatz) zusammen. Ich gehe im wesentlichen spazieren, baue hier und da Arbeit ein und gehe vielleicht am Schluss noch zu den Hundefreunden. Oder so ähnlich.
Drei Stunden reines Arbeiten finde ich sehr viel. Es kommt natürlich auf die Rasse an, aber ich würde befürchten, den Hund zu überfordern, bzw. ihn nicht zur Ruhe kommen zu lassen und irgendwann ein Nervenbündel zu Hause zu haben, das nur noch fordert.So mache ich es auch und wenn ich ehrlich bin, hab ich exakt die gleichen Gedanken bzgl. keine Ruhe etc. Wobei ich mich aber jetzt auch nicht so wirklich mit den Leistungshunden auskenne und es mir deswegen auch nur schlecht vorstellen kann

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Das kommt doch ganz darauf an, was man daheim sitzen hat.
Wenn ich jetzt bei meinen bleibe, dann gibt es da riesige Unterschiede.
Meine jetzige Hündin ist ein Arbeitsjunkie, wird sie nicht entsprechend beschäftigt, dann zeigt sie unangenehme Auffälligkeiten.
Bei ihr ist auspowern und Kopfarbeit wichtig. Ihre gesamte Verwandtschaft ist ebenfalls so.Mein jetziger Rüde kann auf jegliche Kopfarbeit verzichten. 3 Kurze Spaziergänge am Tag und 2 oder 3 mal in der Woche ein Viertelstündchen toben reicht ihm vollkommen. Man kann ihn zu etwas mehr motivieren, aber eine Sportkanone wird er nicht.
Der Rüde davor war leistungsgezogen und ebenfalls ein Arbeitstier mit recht großem Pensum.
Die Hündin davor war eher Mittelmaß, sie war anpassungsfähiger, mir wenig zufrieden aber für alles zu haben.LG
das Schnauzermädel -
je nach rasse unterschiedlich. ein huskie oder mali z.b brauchen mehr auslastung als z.b ein chihuahua...
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Ich kenne schon auch Hunde, die das brauchen/wollen, aber die wurden (meiner Meinung nach) so gemacht (zumindest ein Teil davon) und haben außerdem einen an der Klatsche. Das heißt nicht, dass deine Hündin ( schnauzermädel) auch so ist, nicht falsch verstehen.
Wenn der Hund mal viel tun muß/darf, finde ich das ja ok. Wenn ich mir aber wirklich überlege einen Hund zu haben, der mehrere Stunden am Tag richtige Arbeit braucht und das täglich...da hätte ich wohl wirklich ein Problem, weil das nicht möglich ist..
Gerade bei so Freaks wie Malis finde ich es aber enorm wichtig ihm Ruhe beizubringen. Bei der Arbeit hab ich den normalerweise sowie sofort, aber wenn der jeden Tag Stundenlang seine Arbeit bekommt, was mach ich dann wenn er 1 Jahr später da steht und mehr will/braucht?

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3 Stunden "Arbeit" und zusätzlich noch "gassi"? - Das finde ich ganz schön mächtig!
Also wir sind an trainingsfreien Tagen 2-3 Stunden insgesamt draußen. Da werden dann auch kleine UO-Übungen, Such- und Apportierspiele gemacht. Oder wir ziehen mit dem Fahrrad los. Aber bei weitem nicht die ganze Zeit!
2mal die Woche ist Agility-Training. Da gibt's dann auch noch eine lange Runde nach dem Training zum Entspannen. Dann natürlich auch öfter mal Turniere.
1mal wöchentlich gehen wir noch zum Mantrailing. Aber da arbeitet der einzelne Hund auch vielleicht 30 Minuten, mehr sicher nicht.Klar gibt's Tage, an denen ich frei habe und auch mal Touren von 3-4 Stunden unternehme. Aber die sind nicht die Regel.
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