Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Pinkelt in sein Körbchen
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Mein Jack Russel Lucky , ist nun 1,5 Jahre alt ich habe ihn nun ca 3 - 4 monate und nun macht er mir mal wieder probleme ...
Neulich fing es an wo er allein war , das er in sein körpchen gemacht hat. Am Freitag hat er mir dann sogar ins Bett gemacht als er allein war (er darf wenn ich weg bin in der ganzen Wohnung sein, gab bisher auch nie probleme), ich dachte vllt ist es weil er alleine ist, aber heute hat er erst in seinem korb gewühlt und mich dann angeguckt und gepinkelt.
Ich verstehe das echt nicht. Das einzige was sich jetzt geändert hat,ist das ich meine Ausbildung angefangen habe, und von morgens bis nachmittags weg bin, er ist aber nie allein . meine oma und meine eltern wohnen ja hier im haus, und ich hab ihn schon an die gewöhnt (zB wenn ich weg war bei einen von denen gelassen) und morgens bevor ich gehe machen wir auch ne riesen runde, mittags gehen dann meine großeltern und abends mache ich nochmal ne große runde und spiele und beschäftige mich auch mit ihm, er kann auch praktisch den ganzen tag in garten...Über Hilfe bin ich SEHR Dankbar
grüße
Lisa -
10. August 2009 um 21:39
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Pinkelt in sein Körbchen - Vor einem Moment
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Hi,
Ich denke,dass es im Moment einfach nur Protest von deinen Wauzi ist.Du sagst zwar,Du hast ihn an deine Oma und Eltern gewöhnt,Du bist aber seine Bezugsperson und hast einfach seinen Tagesablauf verändert.
Darauf reagiert er mit Protest in Form von pinkeln.LG Jennifer
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Hallo,
meiner Meinung nach ist das kein Protest-Pinkeln, sondern Frust-Pinkeln.
Das Ergebnis ist das gleiche, die Pfütze ist da.Wie lange ist er denn nun alleine, wenn du das Haus verlässt?
Können deine Eltern/Großeltern ihn evt. früher zu sich holen?Er ist 1,5 Jahre alt und du hast ihn ca. 3-4 Monate.
Du sagst, er macht wieder Probleme, welche gab es denn vorher noch?Was ist über sein Vorleben bekannt?
Woher hast du ihn?Gruß
Leo -
dieschweizer,
...sie hat doch geschrieben er ist NIE alleine...liebe Grüße
Susanne
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Zitat
Neulich fing es an wo er allein war , das er in sein körpchen gemacht hat. Am Freitag hat er mir dann sogar ins Bett gemacht als er allein warStimmt
!!! (hatte es gelesen und war dann in den Gedanken verschwunden)Aber es fing mit dem Alleinesein an... s.o.
Ich glaube, er hat großen Frust mit der Umstellung. Deinen alten Thread habe ich noch eben gelesen.
Hat dein Hund gelernt, mit Frust umzugehen?Als Beispiel nun:
Hund legt seinen Kopf auf deinen Schoß, um gestreichelt zu werden, schaut dich liebevoll an... Hat er gelernt, dass er mal wegeschickt wird?Machst du auch mal die Tür hinter dir zu und lässt ihn in einem Raum?
Du bist die Bezugsperson für ihn und hast nun weniger Zeit für ihn.
Das scheint ihn zu frustrieren, auch wenn Großeltern/Eltern da sind.Stellt sich nun die Frage, ob es Kontrollverlust oder eine niedrige Frustrationstoleranz ist.
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Ja, natürlich auch wenn ich noch zu hause war, hab ich ihn pro tag immer mal allein gelassen, ab und zu ist er halt mal ne std allein...
Ja also das klappt super jetzt alles, nur er is im ganzen nen problemkind , er haut ab, geht auf leute los, beim spazieren gehen muss ich auch aufpassen das er die nicht in die hosen beist und all sowas ... ich hab mir jetzt mal ne neue hundeschule gesucht wo wir heute abend das erste mal hingehen, weil meine andere ständig ausgefallen ist mal schauen wie es wird...
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Die Hundeschule wird dir sicherlich vor Ort weiterhelfen können. Berichte uns gern weiter

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Hallo Lisa,
wie gesagt, deinen alten Thread habe ich auch noch mal gelesen.
Damals waren ja auch schon Probleme vorhanden und du wolltest zu einer die bekannten Hundetrainerin gehen.
Sie hat sein Verhalten am Telefon damals als Dominanzproblem bezeichnet.
Warum auch immer... Was ist denn aus der "Therapie" geworden und vor allen Dingen interessiert mich, wie vorgegangen und was genau verändert wurde?Hmm, und nun haut er auch noch ab, geht auf Leute los und würde ihnen in die Hose beißen und pinkelt zusätzlich in die Wohnung.
Wie reagierst du darauf?
Vielleicht kann dir jemand aus der Hundeschule helfen.
Ich würde vorschlagen, du nimmst mal Einzeltraining. Denn diese Probleme lassen sich nicht richtig in einer Gruppe lösen.
Es sollte eine Trainerin sein, die nicht mit Härte arbeitet und vor allen Dingen sein Verhalten nicht gleich mit Dominanz erklärt.
Ich habe das Gefühl, dass ihm eine klare, souveräne Führung fehlt.
Das ist kein Vorwurf und fasse es bitte nicht so auf (will nur helfen).Wenn eine gute Trainerin euch mal in Ruhe beobachtet und mit euch mal spazieren geht, kann sie das besser analysieren und dir bestimmt helfen.
Denn so geht es doch auch nicht weiter.
Der Hund ist erst 1,5 Jahre alt. Sicher willst du dich nicht noch 15 Jahre mit diesen Problemen herumschlagen, oder?
Ich bin 100%ig davon überzeugt, dass ihr das mit der richtigen Hilfe alles hinbiegen könntet.Von hier aus kann man kaum einen Tipp geben, weil man euch nicht zusammen sehen kann.
Alles Gute!Gruß
Leo -
Also es ist jetzt so das er bei mir der liebste hund ist, er geht fast bei fuß, und wenn fahrräder kommen (früher nur gekläffe und geziehe) macht er sitz und wartet bis ich ihm ein zeichen gebe. Das Problem ist das es bei uns wohl im Garten ne stelle ist wo er raus kommt bis jetzt haben wir die aber noch nicht gefunden der zaun ist hoch genug und eig auch tief genug.... und wir somit gar nich gemerkt haben das er weg is und da die doofen nachbaren nichma bescheid gesagt haben sondern ihn einfach laufen haben lassen und er dann wohl zurück gekommen ist, haben wir es auch nicht gemerkt und konnten ihm dementsprechend ausschimpfen...
Ja wenn er das in meinem beisein macht nehme ich ihn zurück und gebe ihm ein klares nein, und wenn wir zu hause sind schicke ich ihn ins körbchen. Wenn wir auf der straße sind bekommt er Auch ein klares nein und ich versuche dann möglichst schnell weiter zu gehen...
Wenn er das macht macht er das auch nur so lange bis er gestreichelt wird er hat noch nie jemanden oin die hand oder sonstiges gebissen, nur ins bein, wenn er nicht sofort gestreichelt wird, aber wenn so ne bestie auf mich zu gestürmt kommen würde und gleich versucht mich ins hosenbein zu beißen würde ich ihn auch nich streiicheln
...Das mit dem dominanzverhalten (war es eindeutig ) hab ich ganz einfach mit ignoration und klaren grenzen in den griff bekommen.
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Sei mir bitte nicht böse, aber mir scheint es so, als ob ihr das Problem eben NICHT in den Griff bekommen habt. Außerdem finde ich eines ganz wichtig: Aggression darf man niemals ignorieren und schon gar nicht auf Dauer. Und wenn Dein Hund jemanden ins Bein beisst, nur weil ihn dieser nicht schnell genug streichelt, würde ich schlicht und ergreifend sagen, dass er gelernt hat, bzw. oft genug damit Erfolg hatte, mit Aggression ein Streicheln, also eine Belohnung einzufordern. Vergiss bitte nicht, Hunde sind durchaus in der Lage Verhaltensketten zu bilden, sprich: Knurren - Nein - kurz aufhören - streicheln - so komme ich an meine BElohnung! Und schon ist der Kreis perfekt!
Das nur mal kurz zum Aggressionsproblem!Wg. des Pinkelns ins Körbchen gäbe es noch verschiedene andere Möglichkeiten. Z. B. eine Verhaltensstörung! Hierzu währe wichtig zu wissen wo kommt Dein Hund her, wie ist er aufgewachsen usw....
Hunde die aus dem Osten, also Polen, Ungarn .........kommen, weisen z. B. des Öfteren solch eine Verhaltensstörung auf. Viele dieser Hunde wurden gezielt von Hundehändlern in kleinsten "Löchern" gezüchtet, sie kamen viel zu früh von der Mutter weg und hatten während dieser Zeit keine Möglichkeit ihr "Nest" zu verlassen, um ihre "Geschäfte" zu erledigen. D. h. in der wichtigen frühen Prägungsphase lernen diese Welpen als einzigstes ihren eigenen Urin und Kot als Zufluchts- und Aufenthaltsort kennen. Zunächst fällt dieses Verhalten nicht auf, da Welpen noch nicht stubenrein sind, viele von diesen Hunden werden sogar vorübergehend "fast" stubenrein, aber spätestens mit der GEschlechtsreife fallen sie in ihr Welpenverhalten zurück und zwar meistens dann, wenn sie irgend einer neuen Situation ausgesetzt werden, sich irgendetwas im Umfeld verändert..........Sie machen dann gezielt in ihr Körbchen und legen sich oftmals im Anschluss auch noch hinein, weil dies das Einzige ist, das sie als Vertraut in der Prägephase kennengelernt haben. Und dies ist eine Sache die sehr schwer zu therapieren ist, manchmal auch nie ganz in den Griff zu bekommen ist, teilweise aber verbessert werden kann, wobei dies viel Zeit erfordert!Ich weiß jetzt nicht, ob diese Situation auf Deinen Hund zutrifft, wenn ja, dann hat es auf jeden Fall nichts mit Dominanz zu tun und schon gar nichts mit Erziehung!
Es wäre ganz nett, wenn Du Dich hierzu äußern würdest, wäre schon interessant, ob es eine Verhaltensstörung sein könnte, oder eher ein "Erziehungsproblem".Viele Grüße
Fips
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