Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Belohnen statt verbieten in der Praxis?
-
-
Zitat
Martina, jetzt bin ich ehrlich gesagt ein bisschen entsetzt. Ich mag deine Beiträge und deinen Umgang mit Hunden, aber dieses Bröckchen "für die unkreativen...." verschlägt mir ehrlich gesagt die Sprache.
Damit der Hund Hund absolut verlässlich auch bei größter Distraction innerhalb des Grundstücks bleibt muss man entweder Riesenglück haben, dass der Hund sich nie nie niemals selbst hinter der Grenze belohnen kann (ziemlich unrealistisch), bzw. muss die Barriere klassisch konditioniert als Barriere wirken, was definitiv eine lange Zeit braucht.
Man kann jedem Hund auch angepasst auf andere Art Tabuzonen vermitteln, was solls, wir sind ja fürchterlich unkreativ...
-
11. Dezember 2009 um 07:52
schau mal hier:
Belohnen statt verbieten in der Praxis? - Vor einem Moment
- Anzeige
Übrigens.... es ist wirklich wichtig, auch an das passende Hundefutter zu denken.
Ich habe für unseren Buddy unglaublich lange nach einer Sorte gesucht, die wirklich zu ihm passt. Immer wieder habe ich etwas Neues ausprobiert und war nie ganz zufrieden. Durch Zufall bin ich hier im Forum auf den kostenlosen Futtercheck gestoßen. Dort konnte ich sehen, welches Futter andere Hundehalter mit derselben Rasse bevorzugen und gute Erfahrungen gemacht haben.
Und was soll ich sagen, Buddy liebt sein neues Futter. Die ganze Suche hat sich absolut gelohnt.
Falls ihr ihn noch nicht getestet habt, hier geht’s direkt zum Futtercheck! Das dauert weniger als eine Minute.
Und am Ende könnt ihr euch sogar kostenlose Futterproben von bis zu 20 verschiedenen Herstellern sichern.
👉 Hier nochmal der Link zum Futtercheck!
LG Steffi mit Buddy
-
-
Zitat
Schade, dass während der Versuch lief nix kreativeres kam......Da wird der Hund also trainiert, Leckerliautomaten zu bedienen?
Ich denke, bevor er die Verknüpfung Fähnchen = Grenze verinnerlicht hat (und dass das Fähnchen zum Umdreh-Signal wird ist noch KEINE klassische Konditionierung!) hat ein cleverer Hund bemerkt, dass er sich mit hinlaufen-zurückkommen eine beliebige Anzahl von Leckerlis holen kann. Und dann wird richtigerweise darauf hingewiesen, dass der Hund, wenn es drauf ankommt, rausgehen wird und zurückgerufen werden muss. :/ Soweit sind wir jeweils mit unseren Hunden ganz ohne besonderes Training auch gekommen, die blieben auch da, ausser bei zu starker Ablenkung.Die Türschwelle als Grenze war ja nix anderes als das Fähnchen für Rhian. Und sie hat freudig das Leckerli-Auswerfspiel gespielt und wenn sie dann genug hatte oder die Leckerli alle waren die Schwelle überschritten.
-
Zitat
Bei unserm Großen wäre es alles was mit "Druck" zu tun hat, sei es Leinenruck an der Leine/Schleppleine, etwas hinterher werfen, selbst ein Bodyblog mit zu weit vorgelehnter Körperhaltung oder etwas lautere Stimme reicht bei den schon aus, das er nichts mehr macht und zusammenklappt wie ein Taschenmesser.
Der Kleine ist da unempfindlicher.
Sind das nicht schlicht aversive Reize?
-
Zitat
Sind das nicht schlicht aversive Reize?
Kann man doch nennen wie man möchte, wenn es das selbe meint.
Für den einen sind es aversive Reize, die ganz normal zur Erziehung gehören und entsprechen eingesetzt werden, damit ein bestimmtes Verhalten gefestigt oder ausgelöst wird, für den anderen ist es eine Repressalie oder gar eine Strafe. -
Jetzt mitmachen!
Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere dich kostenlos und nimm an unserer Community teil!