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  • Seit kurzem habe ich eine 13 monate alte mischlingshündin. Sie ist freundlich gegenüber allen menschen, hunden und katzen... bis gestern:
    ein freund kam uns gestern mit seinem mops besuchen. sie war zunächst freundlich, bis er an ihren knochen ging. danach war es vorbei. sie war ihm gegenüber richtig https://www.dogforum.de/templates/subS…es/spacer.gifiv. besonders schlimm war es, wenn der mops sich mir genähert hat.
    außerhalb der wohnung reagiert sie eher unterwürfig auf ihn.
    Man muss vielleicht dazu sagen, dass wir schon häufiger von dem mops gehört haben, dass andere hunde nicht besonders freundlich auf ihn reagieren.
    wie kann ich mit dem problem ummt und ich die maus nicht immer wegsperren will. Zudem haben mehrere meiner freunde hunde und ich möchte nicht, dass baffy sich so ein aggressives revierverhalten angewöhnt.
    ich hoffe ihr habt ein paar wertvolle tipps für uns!
    Danke im vorraus :-)

  • Zunächst solltest du Knochen grundsätzlich wegräumen, wenn fremde Hunde kommen. Bei Knochen hört bei den meisten Hunden die Freundschaft auf.
    Das gleiche kann unter Umständen auch für Spielzeug gelten, das hängt davon ab, wie wichtig es für deinen Hund ist.

    Mit dem Mops könntest du es mit einem Treffen auf neutralem Boden versuchen. Wenn es da gut klappt, kannst du es nochmal in der wohnung probieren, muss aber nicht funktionieren.

    Gruss Liane

  • ja, das ist mir klar.... das ganze ging nur so schnell, dass wir keine zeit zum reagieren hatten. draußen verstehen sich die beiden problemlos. sobald wir wieder in er wohnung sind gehts erneut los...
    ich hoffe jemand hat noch nen zündenen einfall.... heute abend ists wieder soweit

    p.s.: wieso kann ich beiträge nicht editieren?

  • Dein Hund braucht klare Regeln, in Gegenwart eines Artgenossen scheint sie nun ihr "wahres " Gesicht zu zeigen und vor allem wird euch gewahr, was sie für wirklich wichtig betrachtet.

    Ich persönlich halte es immer so: Es wird sich vernünftig benommen, ansonsten gibts Klartext von mir.
    D. h. Hunde haben sich nicht gegenseitig anzuzicken.
    Ressourcen wie Knochen / Spielzeugs räum ich weg, und Menschen werden nicht "verteidigt", das wird ganz deutlich unterbunden.

    Leckerchen kriegt der, der sich benimmt, das heißt kein Vordrängeln, Wegschubsen oder ähnliches :D

    Bei Nachbars Hündin fand ichs ganz interessant, wer von den beiden ( Mücke oder sie ) sich wirklich unter Kontrolle hatte.... :D bei normalen Spaziergängen sieht man ja vieles gar nicht unbedingt.
    Als es um Leckerchen von mir ging, wurde die harmlose Schweißhündin zur Kampfsau :D

  • Dein Hund scheint deine Wohnung incl. Dir als Ihres zu betrachten.

    Muecke hat schon viel sinnvolles geschrieben, aber versuch nicht nur in der Situation zu agieren, sondern vorallem in eurem Alltag.

    agieren - reagieren
    Wer agiert, wer reagiert? Du musst der bestimmendere Part in eurer Beziehung werden.

  • ich bin wirklich erschüttert... hätte bis dienstag meine hand für sie ins feuer gelegt. der heutige abend macht mich auf jeden fall nevös!
    wir werden gleich erst mal mit den beiden rausgehen und sie zusammen laufen lassen. ich glaube noch immer nicht, dass sie dem mops wirklich was tut, aber drauf ankommenlassen möchte ich es auch nicht.
    habe alles weggeräumt, was sie verteidigen könnte.
    naja.... werde euren rat beherzigen. danke dafür.
    bald gehts in die hundeschule... da wird meine maus ein bisschen nachsozialisiert :smile:

  • Tut mir leid, aber ich finde, man kann in der beschriebenen Situation keinesfalls sagen, dass die Hündin unangemessen reagiert hat.
    Wer weiß, wie sich der Mops benommen hat?

    Ist er mit gebührenden Respekt in die Wohnung gekommen?
    Hat die Hündin ihm vorher vielleicht schon mitgeteilt, dass er sich hier nicht einfach so bewegen darf wie er will?
    Er schnappt sich den Knochen, in einem fremden Revier. Ist er dafür von seinen Besitzern gemaßregelt worden?
    Klare Verhältnisse müssen von BEIDEN Seiten der Besitzer geschafft werden. Der Mops hat sich in der Wohnung einfach nicht so zu benehmen, auch wenn´s draussen andes ist.

    Das einzige, was ich wirklich als "Fehler" der Hündin-Besitzer-Paarung sehe, ist die offensichtliche Vereinnahmung des Frauchens als Ressource.

  • Ich denke, das ist selbstverständlich, dass sich der Gasthund nicht alles rausnehmen darf und der andere sich alles gefallen lassen muss.

    Jeder handhabt das auch anders...und jeder hat auch eine andere Meinung, was der eigene Hund zu Hause darf und was nicht. Und das schließt dann auch den Umgang mit Gasthunden ein.

  • Im Zweifelsfall würde bei mir ein Gasthund den Kürzeren ziehen und durch mich ggf. "gemaßregelt" werden, sollte der Besitzer/in dies nicht tun. Spielzeug u.ä. würde ich allerdings auch wegräumen (wenn ich noch genügend Zeit dafür habe).

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