Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Hund knurrt Baby an
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Hallo. Ich bitte um Eure Ratschläge. Wir haben einen Galgo Espanol aus dem Tierheim, seine Vergangenheit kenne ich nicht. Aber er hat einige Narben, ich denke er war ein Straßenhund. Er ist Galgo-typisch verschmust und zu jedem Menschen auch fremden sehr anhänglich, was teilweise schon wieder zu viel des guten ist. Aber ich war immer froh, dass er nicht beisst, "so ists besser" hab ich immer gesagt. Wir haben eine 7 Monate alte Tochter. Sie ist vom Hund total entzückt. Ich habe die beiden noch nie allein gelassen. Gestern hab ich sie krabbeln lassen, der Hund war im Flur und meine Tochter ist auf ihn zu gekrabbelt und hat sich gefreut. Mein Hund war aufrecht gesässen.Und hat sie bös angeknurrt. Das hab ich bisher nie von meinem Hund gehört. Ich hab richtig Angst, das mal was passieren könnte. Was hat der Hund nur ich würd ihn nicht weggeben wollen, aber meine Tochter geht vor
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20. Juli 2009 um 21:32
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Hund knurrt Baby an - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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konnte dein hund denn nicht ausweichen?
ich denke eher das er entweder angst vor ihr hatte oder keine krabbelkinder kennt.
meine hündin ist mal von einem kleinkind am schwanz gezogen worden, seitdem hat sie einfach panik davor und knurrt auch mal. das heißt aber nicht das sie agressiv ist oder zubeißen würde wenn sie flüchten kann.
lg, micky
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Wichtig ist, dass du sensibel für die Körpersprache und Bedürfnisse deines Hundes wirst.
Du solltest erkennen, welche Situationen kritisch sind oder werden könnten und dementsprechend agieren.Orientiert sich dein Hund gut an dir ? Sucht er bei dir Schutz ? Schaut er dich an, wenn ihm was nicht geheuer ist ?
Wie ist eure Beziehung generell ? Habt ihr eine vernünftige Kommunikation?Du solltest dafür sorgen, dass sich dein Hund sicher fühlt und somit nicht in die Verlegenheit kommen muss, Dinge zu regeln oder das Kind zu massregeln oder es zu bedrohen.
Ich denke, die Situation, die du schilderst kommt in vielen vielen Haushalten vor, MUSS sie aber nicht, wenn man einfach ein Auge auf den Hund hat.Gib deinem Hund einen Rückzugsort, an dem er 100%ig in Ruhe gelassen wird. Ich handhabe es so, dass ich auch schonmal im Wohnzimmer ( wenn er ruhen will ) die Tür hinter ihm zu mache, damit er einfach weiß, dass er ungestört ist.
Ein Laufstall bietet sich auch an, dann ist das Kind erstmal gebändigt.
Ansonsten helfen klare Kommandos an den Hund, das gibt Sicherheit.Pass in Zukunft einfach auf, ab wann sich dein Hund unwohl fühlt und seine Toleranzgrenze erreicht ist.
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Ich würde in dem Fall sagen das es wohl eher am Flur lag. Da es dort meist eng ist und kaum ausweichmöglichkeiten vorhanden.
Ich würde ihr auch einen festen Platz geben und deinem Kind erklären das wenn der Hund sich dort befindet und schläft dann darf sie nicht dort ran.
Wenn es öfter passieren sollte würde ich nicht sofort den Hund weg geben sondern strikt handeln und mit deinem Hund und deinem Kind trainieren.
Ob du dir die Trainingsmaßnahmen selbst aneignest oder zu einen guten Trainer gehst ist ja dir überlassen.Ich habe auch mal in der selben Situation gesteckt und hatte einen Pflegehund bei mir der meinen Sohn angeknurrt hat (ich weiss also wie einem da das Herz in die Hose rutscht) aber nach einigen Tagen gezieltes Training war es überhaupt kein Problem mehr.
Ich drück dir die Daumen.
Das schaffst du schon!
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ZitatAlles anzeigen
Wichtig ist, dass du sensibel für die Körpersprache und Bedürfnisse deines Hundes wirst.
Du solltest erkennen, welche Situationen kritisch sind oder werden könnten und dementsprechend agieren.Orientiert sich dein Hund gut an dir ? Sucht er bei dir Schutz ? Schaut er dich an, wenn ihm was nicht geheuer ist ?
Wie ist eure Beziehung generell ? Habt ihr eine vernünftige Kommunikation?Du solltest dafür sorgen, dass sich dein Hund sicher fühlt und somit nicht in die Verlegenheit kommen muss, Dinge zu regeln oder das Kind zu massregeln oder es zu bedrohen.
Gib deinem Hund einen Rückzugsort, an dem er 100%ig in Ruhe gelassen wird. Ich handhabe es so, dass ich auch schonmal im Wohnzimmer ( wenn er ruhen will ) die Tür hinter ihm zu mache, damit er einfach weiß, dass er ungestört ist.
Ein Laufstall bietet sich auch an, dann ist das Kind erstmal gebändigt.
Ansonsten helfen klare Kommandos an den Hund, das gibt Sicherheit.Pass in Zukunft einfach auf, ab wann sich dein Hund unwohl fühlt und seine Toleranzgrenze erreicht ist.
Dem kann ich nichts mehr hinzufügen!
Der Hund fühlte sich mit Sicherheit vom Krabbelkind bedrängt, du musst nun deine Augen überall haben!
Außerdem sind Krabbelkinder für Hunde oft undefinierbare kleine Monster.
Einem 7 Monate alten Kind kannst du ja leider nicht erklären, wie es sich gegenüber dem Hund verhalten soll, deswegen ist es nun deine Aufgabe den Hund vor dem Krabbelkind zu "retten" bzw. zu schützen.
Sonst maßregelt er das Kind und das ist niemals wünschenswert.Gruß
Leo -
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Danke für eure Beiträge
Das mit dem Angst haben hatte ich auch erst gedacht. Es ist normal seine Art sich vom Acker zu machen, wenn ihm was nicht geheuer ist. Der Flur hätte Fluchtmöglichkeiten gehabt. Er hätte sogar um die Ecke gehen können. Da wär er allein gewesen. Er war nicht ihn seinem Bett. Hab einfach Angst, da bei so einem kleinen Mensch kein grober Biss nötig ist um ihn ernsthaft zu verletzen. Die kleine ist ein richtiger Flitzer. Hat den Hund noch nie verletzt, also irgendwie dran gezogen oder sowas. Wir haben ihm öfter zusammen mit Baby ein Leckerli gegeben. Damit es so aussieht, als würde meine Tochter es ihm geben. Aber ich versteh einfach nicht, warum er das gemacht hat. Warum er Fremden gegenüber winselt und sich jedem unterwirft um gestreichelt zu werden. Und in der eigenen Familie plötzlich so "grob" wird. Ob er beissen würde, ein kleines Kind versteht nun mal die Warnung des Hundes nicht.
Er sucht in anderen Situationen, bei denen er verunsichert ist schon Augenkontakt zu mir, aber diesmal nicht.
Er kommt zu mir wenn er sich verletzt hat.
Er folgt leider nur, wenn er eine Belohnung erwartet. Seit das Baby da ist, ist er allerdings gehorsamer, greift keine Hunde mehr an (was er sonst gern gemacht hat) und geht auch etwas besser an der Leine nebend dem Kinderwagen her. Er ist auf den Kinderwagen total fixiert. Ich hatte schon immer ein komisches Gefühl und daher den Hund nie zu nahe an das GEsicht des Kindes gelassen.
Hat das vielleicht irgendwie damit zu tun. -
Hallo,
freundlich sein zu aufrecht gehenden Menschen ist ein großer Unterschied zu einem sich unkontrolliert auf dem Boden langkrabbelnden und robbenden Baby.
Viele Hunde zeigen Krabbelkindern gegenüber ein ganz anderes Verhalten als gegenüber aufrechtgehenden Kindern.
Vielleicht kennt er keine Krabbelkinder? Vielleicht hat er schlechte Erfahrungen mit ihnen gemacht?Du weist es nicht.
Ich würde Hund und Kind generell nicht zusammen lassen und wenn der Hund irgendwo liegt, dann hat das Kind dort nichts zu suchen. Da musst Du immer aufpassen. Auch würde ich ihm einen festen Platz zuweisen, an den Deine Tochter nicht ran kommt.
Meist legt sich das "Misstrauen" wenn die Kinder anfangen aufrecht zu gehen. Konnte dies schon bei vielen Hunden beobachten.
Achtung ist immer geboten wenn Kinder im Spiel sind, denn oft sind sie ungestüm und können den Hund dadurch in Bedrängnis bringen. Ist keiner zur Stelle, dann wird der Hund so reagieren wie er es für richtig hält. Pass künftig einfach auf und händel diese Situationen indem Du das Kind wegtust bevor es den Hund erreicht.Liebe Grüße
Steffi
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Irgendwie klingt das jetzt für mich, als ob du deinem eigenen Hund nicht traust?

Ich stelle es mir für einen Hund schon sehr unangenehm vor, wenn da plötzlich, schnell so ein Säugling, mit ungelenken, fremden Bewegungen auf Augenhöhe auf ihn zugerobbt kommt. Vorallem eben im Frontalkurs-das empfinden Hunde sowieso als Bedrohung.
Wir haben ja auch zwei TS-Hunde, die auch mit einigen Problemen zu uns kamen, aber wir haben uns im Vorfeld der Schwangerschaft schon sehr drum gekümmert, dass sie erzogen sind...
Wenn ich mir mit meinem eigenen Hund derart unsicher wäre wie du, würde ich mir spätestens jetzt professionelle Hilfe dazuholen. Denn du kannst die Situation ja nicht richtig einschätzen, sonst hättest du ja nun nicht plötzlich Unsicherheiten und Ängste.
Da der Hund nur gehorcht mit Bestechung, heisst das ja auch, dass er sich euch nicht unterordnet, sondern, eben nur nach dem Bestechungsprinzip kooperiert. Das zeigt, dass er euch nicht wirklich akzeptiert als Chef.
Dem Hund Leckerchen zu geben, und so zu tun, als ob es da Baby sie, finde ich grund falsch. Wie soll ein Säuglung von sich aus ranghöher sein, als ein Hund, nur weil es dem Hund Lecker gibt? Ein Baby kann diese Position selbst nicht ausfüllen.
Die Rangfolge legt ihr fest, nicht das Baby oder der Hund.Bevor ihr da in eine falsche Richtung abdriftet, sucht euch lieber einen guten Trainer, der euch besuchen kommt, und der sich die Situation vor Ort anschaut, insbesondere euer Verhalten gegenüber dem Hund.
Viele Verhaltensweisen geschehen auch unbewusst, sodass man es selbst garnicht merkt. -
[quote="SirJack"]Irgendwie klingt das jetzt für mich, als ob du deinem eigenen Hund nicht traust?

Ich traue grundsätzlich keinem Tier. Ein Tier ist ein Tier man kann ja nichtmal Menschen trauen.
Ich stelle es mir für einen Hund schon sehr unangenehm vor, wenn da plötzlich, schnell so ein Säugling, mit ungelenken, fremden Bewegungen auf Augenhöhe auf ihn zugerobbt kommt. Vorallem eben im Frontalkurs-das empfinden Hunde sowieso als Bedrohung.
Das mag sein, ich muss nur anmerken, dass der Hund um einiges größer ist als das Baby, also nix mit Augenhöhe. Und Fluchtmöglichkeit hatte er genügend.
Wir haben ja auch zwei TS-Hunde, die auch mit einigen Problemen zu uns kamen, aber wir haben uns im Vorfeld der Schwangerschaft schon sehr drum gekümmert, dass sie erzogen sind...
Ich versuche mein bestes mit der Hundeerziehung, ich möchte nicht annehmen, dass die Pünktchen eine Anspielung sind.Ansonsten wissen nur die Leute, die mich kennen, was ich schon alles unternommen habe.
Wenn ich mir mit meinem eigenen Hund derart unsicher wäre wie du, würde ich mir spätestens jetzt professionelle Hilfe dazuholen. Denn du kannst die Situation ja nicht richtig einschätzen, sonst hättest du ja nun nicht plötzlich Unsicherheiten und Ängste.
Die Ängste sind da, diese Situation haben sie nur verstärkt. Mir fehlt die Gelassenheit von anderen Hundebesitzern. Aber anstatt lockerer zu werden, wie erhofft, bin ich nun mehr verängstigt.
Da der Hund nur gehorcht mit Bestechung, heisst das ja auch, dass er sich euch nicht unterordnet, sondern, eben nur nach dem Bestechungsprinzip kooperiert. Das zeigt, dass er euch nicht wirklich akzeptiert als Chef.
Das stimmt mich akzeptiert er erst jetzt, da er nicht mehr im Mittelpunkt steht. Auch wenn ich stets versuche ihn nicht zu vernachlässigen, beansprucht uns unsere Tochter doch sehr.
Dem Hund Leckerchen zu geben, und so zu tun, als ob es da Baby sie, finde ich grund falsch. Wie soll ein Säuglung von sich aus ranghöher sein, als ein Hund, nur weil es dem Hund Lecker gibt? Ein Baby kann diese Position selbst nicht ausfüllen.
Die Rangfolge legt ihr fest, nicht das Baby oder der Hund.Es war nicht der Hintergedanke, so eine Rangordnung festzulegen. Ich wollte einfach Kontakt zwischen Hund und Baby herstellen. Da der Hund ja sonst das Baby nie zu GEsicht bekommt.
Bevor ihr da in eine falsche Richtung abdriftet, sucht euch lieber einen guten Trainer, der euch besuchen kommt, und der sich die Situation vor Ort anschaut, insbesondere euer Verhalten gegenüber dem Hund.
Viele Verhaltensweisen geschehen auch unbewusst, sodass man es selbst garnicht merkt.[/quo -
Deine Antworten machen mich sehr bestürzt.
Wenn ich mir vorstelle, mit Baby in so einer Atmosphäre zu leben, wird mir ganz bang.
Ich denke,
bevor man in so eine Situation weitere Tipps von Außen hineingibt, ist es wirklich das Beste, sich einen guten und erfahrenen Trainer nach Hause kommen zu lassen.Meinst du, du findest allein einen vernünftigen Tariner in deiner Umgebung?
Falls nicht, kannst du hier im Forum auch gezielt in einem eigenen Fred nach Empfehlungen fragen, da melden sich sicher Leute, die dich weiterempfehlen können.Bei unserer Trainerin kostet die Einzelstunde 30 EUR, wenn sie zu uns kommt, kommt noch eine Kilometerpauschale im Centbereich hinzu.
Allerdings variieren die Preise zwischen den Trainern sehr stark und die Höhe des Entgelts spiegelt nicht die Qualität der Trainerarbeit wieder.
Danach könnt ihr ja sicher zur Hundeschule fahren, um dort im Einzeluntericht zu üben.Nachtrag:
Ich hab grad in deiner Vorstellung gelesen, dass du deine spanische Windhündin schon seit zwei Jahren hast.
In dem Fall, würde ich dir zudem noch ein spezielles Rasseforum für Podencos oder Galgos empfehlen.
Wenn der Hund früher eventuell zur Jagd eingesetzt wurde, dann ist das ja eine ganz andere Baustelle. Ich hoffe, du verstehst, was ich damit meine. - Vor einem Moment
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