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Beiträge von frettkatze

    Jetzt ist es wieder mal soweit. Die letzte Gebärmutterentzündung hatte ich vor 2 Jahren zu spät bemerkt. Sie wurde dann mit 2 Spritzen behandelt. Unsere Sarah hat sich schnell wieder erholt. Jetzt ist es wieder so weit. Letztes Jahr OP am Gesäuge. Das war furchtbar, ich habe mir geschworen, sie nie wieder wegen einer OP leiden zu lassen. Aber jetzt ist es wahrscheinlich wieder eine Gebärmutterentzündung. Ich habe schon solche Angst vor dem TA Termin. Was wenn ich mich entscheiden muss, aber wie ist die richtige Entscheidung. Bin nur noch am Heulen


    Sarah, 12 Jahre mit Gesäugetumoren

    das ist ja das blöde wir sind zugezogen. Ich kenn hier niemanden so gut, dass ich meine Kinder dort lassen würde. Ich möchte ja nicht wieder zu "hysterisch" sein, was mir ja öfter unterstellt wird. Daher habe ich Hemmungen jetzt schon bein Tiernotdienst anzurufen. Aber man kann sich ja dort mal erkundigen, oder?

    Hallo
    ich bin total fertig und nur noch am heulen, habe vor 2 Stunden bemerkt, dass mein Hund plötzlich so laut atmet bzw. röchelt. MIR kommt es vor als wolle er sich nicht hinlegen, da er so schlechter Lut bekommt. Er frisst nichts mehr und das ist ungewöhnlich. Er ist ca. 8 Jahre alt und ein Galgo ehemaliger Straßenhund. Ich geh morgen früh zum TA. Aber ich werde wahnsinnig, wie soll ich die Nacht überstehen. Er tut mir so leid. Er ist so müde und kann die Augen nicht mehr offen halten.


    Hoffentlich ist noch jemand wach und kann mir einen Rat geben.


    Außergewöhnliches heute war nur dass er vom Nachbarn ein paar Scheiben Wurst bekommen hat. Die war scheinbar schon ein paar Tage geöffnet.

    [quote="SirJack"]Irgendwie klingt das jetzt für mich, als ob du deinem eigenen Hund nicht traust? :???:


    Ich traue grundsätzlich keinem Tier. Ein Tier ist ein Tier man kann ja nichtmal Menschen trauen.


    Ich stelle es mir für einen Hund schon sehr unangenehm vor, wenn da plötzlich, schnell so ein Säugling, mit ungelenken, fremden Bewegungen auf Augenhöhe auf ihn zugerobbt kommt. Vorallem eben im Frontalkurs-das empfinden Hunde sowieso als Bedrohung.


    Das mag sein, ich muss nur anmerken, dass der Hund um einiges größer ist als das Baby, also nix mit Augenhöhe. Und Fluchtmöglichkeit hatte er genügend.


    Wir haben ja auch zwei TS-Hunde, die auch mit einigen Problemen zu uns kamen, aber wir haben uns im Vorfeld der Schwangerschaft schon sehr drum gekümmert, dass sie erzogen sind...


    Ich versuche mein bestes mit der Hundeerziehung, ich möchte nicht annehmen, dass die Pünktchen eine Anspielung sind.Ansonsten wissen nur die Leute, die mich kennen, was ich schon alles unternommen habe.


    Wenn ich mir mit meinem eigenen Hund derart unsicher wäre wie du, würde ich mir spätestens jetzt professionelle Hilfe dazuholen. Denn du kannst die Situation ja nicht richtig einschätzen, sonst hättest du ja nun nicht plötzlich Unsicherheiten und Ängste.


    Die Ängste sind da, diese Situation haben sie nur verstärkt. Mir fehlt die Gelassenheit von anderen Hundebesitzern. Aber anstatt lockerer zu werden, wie erhofft, bin ich nun mehr verängstigt.


    Da der Hund nur gehorcht mit Bestechung, heisst das ja auch, dass er sich euch nicht unterordnet, sondern, eben nur nach dem Bestechungsprinzip kooperiert. Das zeigt, dass er euch nicht wirklich akzeptiert als Chef.


    Das stimmt mich akzeptiert er erst jetzt, da er nicht mehr im Mittelpunkt steht. Auch wenn ich stets versuche ihn nicht zu vernachlässigen, beansprucht uns unsere Tochter doch sehr.


    Dem Hund Leckerchen zu geben, und so zu tun, als ob es da Baby sie, finde ich grund falsch. Wie soll ein Säuglung von sich aus ranghöher sein, als ein Hund, nur weil es dem Hund Lecker gibt? Ein Baby kann diese Position selbst nicht ausfüllen.
    Die Rangfolge legt ihr fest, nicht das Baby oder der Hund.


    Es war nicht der Hintergedanke, so eine Rangordnung festzulegen. Ich wollte einfach Kontakt zwischen Hund und Baby herstellen. Da der Hund ja sonst das Baby nie zu GEsicht bekommt.


    Bevor ihr da in eine falsche Richtung abdriftet, sucht euch lieber einen guten Trainer, der euch besuchen kommt, und der sich die Situation vor Ort anschaut, insbesondere euer Verhalten gegenüber dem Hund.
    Viele Verhaltensweisen geschehen auch unbewusst, sodass man es selbst garnicht merkt.[/quo

    Danke für eure Beiträge
    Das mit dem Angst haben hatte ich auch erst gedacht. Es ist normal seine Art sich vom Acker zu machen, wenn ihm was nicht geheuer ist. Der Flur hätte Fluchtmöglichkeiten gehabt. Er hätte sogar um die Ecke gehen können. Da wär er allein gewesen. Er war nicht ihn seinem Bett. Hab einfach Angst, da bei so einem kleinen Mensch kein grober Biss nötig ist um ihn ernsthaft zu verletzen. Die kleine ist ein richtiger Flitzer. Hat den Hund noch nie verletzt, also irgendwie dran gezogen oder sowas. Wir haben ihm öfter zusammen mit Baby ein Leckerli gegeben. Damit es so aussieht, als würde meine Tochter es ihm geben. Aber ich versteh einfach nicht, warum er das gemacht hat. Warum er Fremden gegenüber winselt und sich jedem unterwirft um gestreichelt zu werden. Und in der eigenen Familie plötzlich so "grob" wird. Ob er beissen würde, ein kleines Kind versteht nun mal die Warnung des Hundes nicht.
    Er sucht in anderen Situationen, bei denen er verunsichert ist schon Augenkontakt zu mir, aber diesmal nicht.
    Er kommt zu mir wenn er sich verletzt hat.
    Er folgt leider nur, wenn er eine Belohnung erwartet. Seit das Baby da ist, ist er allerdings gehorsamer, greift keine Hunde mehr an (was er sonst gern gemacht hat) und geht auch etwas besser an der Leine nebend dem Kinderwagen her. Er ist auf den Kinderwagen total fixiert. Ich hatte schon immer ein komisches Gefühl und daher den Hund nie zu nahe an das GEsicht des Kindes gelassen.
    Hat das vielleicht irgendwie damit zu tun.

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