Dringend Spezialist gesucht!

  • Zitat

    Würdet ihr einen (auf etwas spezialisierten) TA einem Tierheilpraktiker vorziehen?


    Das Eine schließt das Andere nicht aus.
    Bei uns wars so heftig, dass die Versuche zuerst über den Heilpraktiker zu gehen, nichts gebracht haben.
    Während und nach der "schulmedizinischen"Behandlung haben wir mit dem Tierheilpraktiker zusammengearbeitet.
    LG
    Markus

  • In deinem Fall ja, da würde ich den Heilpraktiker ggf. begleitend zuziehen aber erst mal würde ich die Ursache Abklären.

    Ich habe meine Bekannte leider Gestern nicht getroffen, stelle dir die Fakten aber noch rein.

  • Also mit der THP, wo wir zur Zeit sind, würde das glaube ich nicht gehen. Die rät mir immer von Ärzten ab.
    Ich habe gestern mit ihr telefoniert und ihr den Stand der Dinge durchgegeben. Sie meinte, sie würde mir für Chico noch ein Präparat für Akutfälle geben, ABER dafür soll ich Montag vorbeikommen, was nochmal 30€ kostet! Konnte sie mir das Mittelchen nicht am Telefon sagen?? Oder direkt beim ersten Besuch?? Komme mir langsam etwas veräppelt vor da.

    Ich werde heute nochmal versuchen die THP zu erreichen, zu der ich ursprünglich gehen wollte, die ich aber nie erreicht habe.

  • Wenn ich deine Beschreibungen lese, dann kommt mir die Erinnerung an Merlins Krankheits- und Behandlungsverlauf.
    Sein Frauchen hat alles ausprobiert, der THP meinte, wir machen eine Bioresonanz (da kam dann raus er wäre gegen Hühnchen allergisch, ja super er hat überhaupt keine Futtermittelallergie) und dann gabs noch so komische Mittelchen und Pendel und, und, und...
    Als ich Merlin kennenlernte, war sein ganzer Bauch ledrig, braun, entzündet und eitrig. Es wurd und wurd nicht besser - 100derte von Euronen hatte sein Frauchen schon für ihn beim TA und beim THP gelassen aber nach der Ursache wurde nie gesucht und somit auch nie behandelt.
    Soweit ich weiß ist die Desensibilisierung nicht preiswert aber die Kosten treten nicht aufeinmal auf sondern das ist eine Sache die sich über Jahre hinzieht - der Hund bekommt das Serum in der ersten Zeit (meine ich) wöchentlich, dann alle 14 Tage, dann 1mal im Monat, dann alle 2 Monate, dann im halben Jahr einmal etc. so dass sich die Gabe des Serums verringert und somit auch der Preis - ich glaub so eine Serumflasche kosten um die 40-50 Euro aber da hat man mehrere Behandlungen -
    Das ist aber alles unter Vorbehalt - ich werde meine Freundin bitten mir das nochmal genauer zu berichten, damit ich dir hier keinen vom Pferd erzähle.

  • Eine Bioresonanzanalyse wollte sie auch sofort machen. Aber wir sind da etwas skeptisch, vor allem mein Mann. Da war sie schon bissel, wie soll ich sagen... patzig? Wenn du jetzt noch schreibst, dass die bei deiner Bekannten eigentlich überflüssig war wegen falschem Ergebnis, dann lassen wir das wohl besser und sparen uns die 130€.

    Ich möchte nur unbedingt, dass wir das in den Griff bekommen, bevor es so extrem wird, dass der Bauch eitrig wird. Dunkel ist er an manchen Stellen schon. Das ist doch auch unangenehm für den Hund. :sad2:

  • hallo.
    kurz zum thema. ich habe einen recht aktiven, 5 jahre alten belgischen schäferhund, der im polizeidienst ist. leider wurde bei ihm jetzt in der rechten vorderen elle arthrose festgestellt. hatte bisher noch keine erfahrung damit. er zeigt keinen schmerz beim laufen. wirk ab und an etwas steif. wir sind noch zwei jahre im dienst. solange soll er jetzt täglich ein tablette CANIDRYL (100 mg) bekommen. praktisch dann 2 jahre lang!
    meine frage jetzt: ist es schädlich für den hund? die dauer?
    ausserdem wollte ich wissen, wer erfahrung mit homöopathischen oder pflanzlichen mitteln hat. kann ich solche auch gemeinsam mir canidryl einnehmen oder ist das schädlich?
    hab da was über ARTHROGREEN gelesen.
    würde mich sehr über tipps und hinweise freuen.

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