Gewicht Goldie-Rüde

  • Hallo zusammen,

    ich hab mal 'ne (vlt. blöde) Frage:

    Ist das Gewicht von 24,4 kg für einen 8 Jahre alten Goldierüden mit einer SH von ich sag mal ca. 60 cm in Ordnung :???:

    Mir kommt das zuwenig vor, zumal bei dem Hund auch die Rippen fast zu gut zu spüren und die "Hüfthöcker" (das heißt bestimmt nicht so) beim "über-den-Rückenstreichen" auch sehr deutlich fühlbar sind :/


    LG
    Sabine mit 33kg-Puschkin

  • Hallo *wink*,

    danke für die Antwort - ich muss noch dazu sagen, dass der Hund
    etwas mehr als 1 kg Nassfutter (Rinti Sensitve) pro Tag bekommt und NICHT zunimmt - und wirklich keine Höchstleistungen sportlicher Art am Tag "erbringt". Ich denke eher, dass der Goldie abnimmt :|

    Wenn ich meinem Puschkin diese Menge geben würde, könnte ich ihn bald rollen (er bekommt diese Menge zwar im Moment auch fast - Halb/halb mit TroFu, aber nur zum etwas "Aufstocken" :roll: ).

    LG
    Sabine mit Puschkin

  • Ich finds auch bissle wenig. MAja hat als Labbi 55cm Stockmaß und mit 25 Kilo Idealgewicht. Wenn der so viel frisst und nicht zunimmt, würde ich ihn mal untersuchen lassen, ob da nicht gesundheitlich irgendwas hintersteckt. Klar, Schilddrüse fällt einem da ja immer zuerst ein, aber das kann auch einfach ein Parasiten/Pilz-Befall sein oder eine nicht existente Darmflora, die ihm nicht ermöglicht, das Futter auch zu verwerten.

    LG, Henrike

  • Aha - okay!

    Also, der Goldie hat bis von einigen Wochen immer wieder Probleme mit seinem "Hals" gehabt, d. h. immer wieder Würgen (auch mit vermehrtem Grasfressen, was ja nichts unbedingt was heißen muss). Er hat über längere Zeit Antibiotika bekommen, weil es nicht besser geworden ist.

    Dabei ist ist auch Parasitenbefall getestet worden - negativ. Kann er sich ja aber wieder "zugezogen" haben.

    Einen empfindlichen Verdauungstrakt hat er wohl auch, reagiert immer ziemlich schnell mit Durchfall (deswegen auch das Rinti sensitiv).
    Er ist wirklich ein kleines Mimöschen.

    Niani
    An die Schilddrüse hab ich auch schon mal gedacht - nur so aus dem Bauchgefühl raus :???:


    Ich denke, hier wäre wohl mal ein TA fällig, nicht das der Hund sich noch "in Luft auflöst" :| .

    LG
    Sabine mit Puschkin

  • Huhu!

    Ja, wenn er so ein Sensibelchen ist, dann würde ich wirklcih gucken, ob ihr ihn mal einem fähigen TA vorstellt. Maja bekommt futtertechnisch momentan auch ca. 900g am Tag, obwohl das schon bissle zuviel ist für sie, aber das braucht sie, um ihr Gewicht zu halten. Ist halt wichtig, dass man sich das bewusst macht, dass es "eigentlich" zu viel ist und dass man evtl. auch nach Ursachen sucht.

    Zur Untersuchung der Darmflora kann man eine quantitaive Kotuntersuchung machen, da werden dann alle Bakterien "ausgezählt" und geguckt, ob der Hund genügend von den wichtigen Darmbakterien hat, damit man dann ggf. ein Mittel zum Darmflora-Aufbau gibt. Bei einer erst kürzlich erfolgten Antibiose würde das ja Sinn machen. Aber ich fürchte, der war vorher auch schon so "klapprig"?
    Schilddrüsenwerte sind auch nicht ganz günstig, aber wichtig wärs ja schon, dass man da behandelt, wenn da doch was ist. Wenn du Adressen von Labors brauchst, die kompetent und nicht ganz so kostenintensiv sind, ich hätt da evtl. die ein oder andere für dich ;)

    LG, Henrike

  • Hallo Henrike,

    meinst du mit "vorher schon klapprig" jetzt konkret vor der Antibiose?
    Also dabei hat er laut Aussage sogar etwas an Gewicht zugelegt,
    so das die TÄ bei der Medikation etwas "ändern" musste.

    Ich mach dem Besi auch den Vorschlag, die Darmbakterien untersuchen zu lassen.

    Wegen der Labors frag ich den Besi auch mal, dann komm ich auf dein Angebot zurück, danke schonmal :gut:

    LG
    Sabine

  • Huhu Sabine!

    Also, eine Antibiose zerstört ja auch immer zu guten Teilen die Darmflora. Es läge für mich dann die Vermutung nahe, dass nach der Antibiose seine Darmflora hinüber war und er sein Futter nicht mehr richtig verwerten kann.

    Sollte er vor der Antibiose aber auch schon dünn gewesen sein oder sogar abgenommen haben, wo er vermutlich noch die guten Darmbakterien hatte, wäre die Darmflora für mich jetzt nciht das Allererste, was ich testen lassen würde, dann würde ich einfach an einer anderen Stelle zuerst ansetzen (wobei ich wohl nach jeder Antibiose versuchen würde, die Darmflora wieder aufzubauen).

    Wenn er futtertechnisch so empfindlich ist, müsste man auch mal über eventuelle Allergien nachdenken, wenn er "falsch" ernährt wird, kann das auch sein, dass die Allergien einfach verhindern, dass er das Futter normal verwerten kann, da der Körper sich ja gegen diese Stoffe wehrt, statt sie zu verwerten.

    Ich hoffe, dass den Besitzern etwas dran gelegen ist, herauszufinden, was der Bursche hat und finde es toll, dass du dich für ihn hier erkundigt hast!

    LG, Henrike

  • Zitat

    Ist das Gewicht von 24,4 kg für einen 8 Jahre alten Goldierüden mit einer SH von ich sag mal ca. 60 cm in Ordnung :???:

    kann man so nicht sagen. Meine 8jährige GP Hündin kommt mit 66 cm auf 24.5 kg. Mit 3 Jahren etwa hat sie bei der Grösse 23,6 kg gewogen.

    Zitat

    Mir kommt das zuwenig vor, zumal bei dem Hund auch die Rippen fast zu gut zu spüren und die "Hüfthöcker" (das heißt bestimmt nicht so) beim "über-den-Rückenstreichen" auch sehr deutlich fühlbar sind :/

    ehrlich gesagt, lieber 1kg zu wenig als 1 kg zu viel. Zumindest wenn der Hund ansonsten gesund ist.

    Das was heute gewichtsmässig als "ok" angesehen wird, ist idR schon etwas zu gut "gebaut".

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