Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
Langsam gehen mir die Ideen aus - Verteidigen
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Unterbinden natürlich, allerdings glaube ich nicht, dass es hieran liegt...
ZitatIch hab das Gefühl, sie hat einfach ab nem gewissen Punkt nicht mehr das Gefühl, dass ich die Situation unter Kontrolle habe.
Die Frage ist einfach, wie geb ich ihr das Gefühl?
...und somit denke ich auch nicht, dass man dem Hund nur genügend Sicherheit vermitteln muss und er damit aufhört...ich befürchte, dass man hier nur über den Gehorsam gehen kann und dieses Verhalten immer und immer wieder unterbinden muss...
Mit etwas Glück schwächt sich das zwar mit der Zeit etwas ab...aber z.B. Emma und Janosch stehen...obwohl ich dieses Verhalten nie geduldet habe...IMMER unter Hochspannung, wenn sich uns in so einer Situation jemand nähert...und wenn ich es nicht früh genug mitbekomme, dann würden sie auch kläffen... -
4. Juli 2009 um 16:57
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Zitat
Aber Du könntest vielleicht versuchen, mit Missy zu üben, dass sie liegenbleibt, auch wenn Du aufstehst und auf den Hund zugehst um ihn wegzuschicken. Aber ob das klappt....
DAS KLAPPT! Das mach ich auch häufig. Ich lass sie abliegen und gehe vor, halte den Hund auf Abstand und gebe ihr ein Auflösesignal, sodass sie an uns vorbei weiter des Weges gehen kann oder ich gehe als erste am Hund vorbei und sage dann, dass sie sich den Hund nun auvch nochmal ansehen darf.
Sie vertraut mir eigentlich. Sie tut, was ich sag. Daher ist dieser Rangordnungsquatsch totaler Bullsh.... ich kann sie ablegen und zum fremden Hund gehen.
Aber das hat bisher die Situation noch nicht verändert.
ich kann ihr nicht sagen "jetzt reichts".Aber vielleicht bin ich auch von zu vielen, quietschefröhlichen, ungehorsamen Hunden umgeben, die einfach immer "spielen" wollen und auch gelassen werden... Vielleicht mach ich mir zu sehr nen Kopp.

EDIT: @ björn
Aber, was mach ich, wenn der fremde Hund DIREKT an Missy oder mir schnuppert und sie einfach nur VERPISS DICH zeigen will? Wie trainiere ich da noch Gehorsam??? Sie hört mich da nicht mehr.
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Kommt darauf an unter welchem Aspekt man "normales Verhalten" definiert.
In einer Gruppe werden die Schnösel sich am meisten aufregen. Und dementsprechend Alarm machen. Sie melden dem Hund, der die Führungsrolle innehat, das Gefahr drohen könnte. Und nun wird der führende Hund entscheiden: Flucht, Angriff oder einfach Ignorieen.
Da wir unseren Hunden schlecht die Rolle des Entscheidenden übergeben können, ist es ersteinmal normal das Hund meldet. Die Entscheidung muss aber immer beim Menschen liegen, außer er ist nicht anwesend. Zu entscheiden hat ein Hund gar nichts.
Müsste sich Missy also ohne Frauchens Anwesenheit um die Sicherheit kümmern, wäre die Verteidigung der Ressource sicherlich akzeptabel (sollte aber vermieden werden).
Da Frauchen aber anwesend, hat Missy einfach nichts zu verteidigen. Da muss Frauchen alleinig entscheiden wie vorzugehen ist. Missy kann melden aber nicht verteidigen.Für mich ein Zeichen, das hier die Erziehung (Konditionierung von Befehlen) an ihre Grenze stösst, da dem Hund nicht klar ist wer wirklich führt. Sonst könnte sie sich auf Frauchen verlassen.
AuraI
Um zu sehen wo der Ansatz ist, um Missy zeigen zu können das sie sich zurücknehmen kann, müsste ich zumindest euren kompletten Umgang beobachten. Es ist schade das dir vor Ort da wohl eher keiner zur Seite steht, der einfach mal beobachtet um dann Tipps zu geben. Hilfsmittel wären nur für einen Abbruch des Verhaltens evtl. notwendig. Hilft aber dem Hund nicht zu verstehen um was es wirklich geht.Um zu sehen ob dein Hund dich wirklich versteht, versuche einmal Forderungen von dir (Hund soll z.B. auf einen zugewiesenen Platz gehen und dort bleiben, ob er sich dabei hinlegt ist wurscht) ohne Kommandos und Hilfsmittel hinzubekommen. Will heißen: Kommuniziere mit deinem Hund. Denn oft liegt es daran das nicht mit dem Hund kommuniziert wird, sondern wir nur erwarten das er Kommandos befolgt (welche für ihn keine Bedeutung haben um zu erkennen wer denn nun eigentlich führt).
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Zitat
Aber, was mach ich, wenn der fremde Hund DIREKT an Missy oder mir schnuppert und sie einfach nur VERPISS DICH zeigen will? Wie trainiere ich da noch Gehorsam??? Sie hört mich da nicht mehr.
Hm...das finde ich jetzt eigentlich weniger problematisch...warum soll sie anderen Hunden denn nicht zeigen, dass sie keinen Kontakt möchte...sie wird ihnen ja nicht mit Verletzungsabsicht ins Gesicht springen...oder?
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Zitat
Für mich ein Zeichen, das hier die Erziehung (Konditionierung von Befehlen) an ihre Grenze stösst, da dem Hund nicht klar ist wer wirklich führt. Sonst könnte sie sich auf Frauchen verlassen.
Jap, das denk ich auch. Dass da irgendwie genau in der Situation von mir zu wenig Führung da war.
Zitat
AuraI
Um zu sehen wo der Ansatz ist, um Missy zeigen zu können das sie sich zurücknehmen kann, müsste ich zumindest euren kompletten Umgang beobachten. Es ist schade das dir vor Ort da wohl eher keiner zur Seite steht, der einfach mal beobachtet um dann Tipps zu geben. Hilfsmittel wären nur für einen Abbruch des Verhaltens evtl. notwendig. Hilft aber dem Hund nicht zu verstehen um was es wirklich geht.Ja, die Tipss, die ich am Telefon bekommen hab, gingen eben in die Richtung Unterwerfen und Abbruch durch Schreck. Und keins von beidem würde ich anwenden, noch würde ich dafür auch noch Geld ausgeben !!!
ZitatUm zu sehen ob dein Hund dich wirklich versteht, versuche einmal Forderungen von dir (Hund soll z.B. auf einen zugewiesenen Platz gehen und dort bleiben, ob er sich dabei hinlegt ist wurscht) ohne Kommandos und Hilfsmittel hinzubekommen. Will heißen: Kommuniziere mit deinem Hund. Denn oft liegt es daran das nicht mit dem Hund kommuniziert wird, sondern wir nur erwarten das er Kommandos befolgt (welche für ihn keine Bedeutung haben um zu erkennen wer denn nun eigentlich führt).
Hm. Also wenn ich mich zu ihr etwas herunterbeuge und mit dem Kopf oder dem Arm auf ihren Platz weise, packt sie sich da hin. Und bleibt da auch. Bis ich eben sag, sie darf aufstehen oder bis ich sie vergessen hab und sie nach 2 Stunden pennen aufwacht

Ja, ich versuche auch schon, mich möglichst objektiv zu analysieren, aber, wie gesagt, sonst akzeptiert sie meine Entscheidungen. Und das sag ich nicht nur so (einige Bekannte HH neigen gern zum Beschönigen, was die "Analyse" erschwert).
Ich hab grad draußen versucht mich zu beobachten, wie ich mich verhalte bei fremden Hunden.Wenn vor uns welche laufen und sie hin will und ich "nein" sage, dann akzeptiert sie das.
Sie läuft auch im Fuß vorbei.
Wenns ums Jagen geht ist so wie so alles ziemlich klar, wie vielleicht der eine oder andere weiß, wenn ich ihr sage, sie soll aus nem Raum verschwinden, macht sie es. Wenn ich sag, sie soll den Besuch in Ruhe lassen, lässt sie sich, zwar unter Murren, auf ihren Platz bringen...Aber, ja Ich wünschte grad, jemand würde sich das alles mal ansehen. Ob ich vielleicht übertreib oder ob da echt ein Problem liegt.
Björn: Nein, Verletzungsabsicht hat sie nicht. Sie ist super sozialisiert so zu sagen, sie ist nicht aggressiv und unkontrolliert, sie ist nur sehr deutlich in ihrer Ansage.
Ich bin halt hin und her gerissen. Soll ichs zulassen oder nicht? Bis wohin soll ichs unterbinden oder vielleicht besser gesagt ab wann soll ichs unterbinden und WIE???
Hmpf.
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Wenn du sie es allein regeln lässt, musst du mit den Konsequenzen leben. Denn sie wird es nach ihren Vorstellungen machen.
Versuche sie mal auf ihren Platz zu bringen indem du dich nicht vorbeugst und nicht mit dem Arm zeigst. Gehe gerade auf sie zu und dränge sie auf den Platz. Ist sie dort drehst du dich um und gehst.Will sie folgen dann nur kurz wieder in die Richtung Platz mit deinem Körper drücken und wieder gehen. Sie soll nur dort bleiben und kann selbst entscheiden ob sie sich hinlegt. Nur durch deine Körperhaltung (drücken) soll sie auf ihrem Platz bleiben. Wenn sie sich dann entspannt (da sie es kennt wird es schnell gehen) ein kurzes "Komm". Das vielleicht bevor es zu Fressen gibt. Falls sie hibbelig auf ihr Fressen wartet (hab ja nun keine Ahnung wie das üblicher weise bei euch abläuft), solange mit dem "Komm" warten bis sie entspannt.
Wenn du dafür ein Gefühl hast, dem Hund etwas mitzuteilen, ohne das du ein Kommando gibst, ohne das du ihr bekannte Handzeichen gibst (die dann konditioniert wären) kannst du es draußen auch sehr gut nutzen.
Es gibt kein Kommando um irgendwo vorbei zu kommen, sondern nur Körpersprache oder mal ein Laut (wie zischen oder brummen) oder maximal ein "ey" falls sie lossausen will. Auch bei diesem "Picknickproblem" gibt es nur eine kurze Verwarnung und dann schiebst du dich vor deinen Hund, fixierst ihn und schiebst ihn nach hinten und dann kümmerst du dich um den fremden Hund. Aber Achtung: kommt auf die Situation an. Wenn sie belästigt wird und sie kurze, knappe Ansagen macht, ist das ok. Nur wenn der Hund keine Ruhe gibt, mischt du dich ein, damit sie nicht zu groberen Mitteln greifen muss.
Per Körpersprache bekommt eine Aktion einen Sinn für Hunde. Das können sie verstehen, ist Hundisch. Kommandos werden nur ausgeführt, geben dem Hund aber keine Botschaft.
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Zitat
Wenn du dafür ein Gefühl hast, dem Hund etwas mitzuteilen, ohne das du ein Kommando gibst, ohne das du ihr bekannte Handzeichen gibst (die dann konditioniert wären) kannst du es draußen auch sehr gut nutzen.
Also ich bekomm sie neben mich, wenn ich nur neben mich schaue.
Aber das ist ja so gesehen auch komditioniert. Naja, und wenn ich stehen bleib, kommt sie auch wieder neben mich. Zählt das?Zitat
Es gibt kein Kommando um irgendwo vorbei zu kommen, sondern nur Körpersprache oder mal ein Laut (wie zischen oder brummen) oder maximal ein "ey" falls sie lossausen will.Sie hat mein an sie gerichtetes brummen auch schonmal so aufgefasst, als würd ich den fremden Hund anbrummen und hat angefangen zu knurren (nicht gegen mich, den anderen Hund hat sie angeknurrt)...
Zitat
Auch bei diesem "Picknickproblem" gibt es nur eine kurze Verwarnung und dann schiebst du dich vor deinen Hund, fixierst ihn und schiebst ihn nach hinten und dann kümmerst du dich um den fremden Hund.Ich hatte mal nen Pflegi. Da hat das super geklappt. Der hatte auch mehtr Angriffsfläche.
Wenn ich mich zwischen Missy und den fremden Hund schieben will, muss ich EXTREMST schnell und vorsichtig sein, sonst tret ich auf sie rauf. Sie ist sooo klein und dadurch soooo schnell. Das klingt nach Ausrede, aber das ist, als würd ich das mit nem Frettchen versuchen.Fixieren... das hab ich gestern versucht. SIE SCHAUT MICH JA NICHT AN. Ich saß direkt vor ihr. Hab sie festgehalten und versucht sie zu fixieren, aber sie schaute nur an mir vorbei, wand sich in meinem Griff und hat sich in Rage geknurrt.
Aber die SItuation war auch echt hart und der absolute Obergau.ZitatPer Körpersprache bekommt eine Aktion einen Sinn für Hunde. Das können sie verstehen, ist Hundisch. Kommandos werden nur ausgeführt, geben dem Hund aber keine Botschaft.
Ich bemüh mich künftig mal, weniger über die Sprache zu machen.
Sie respektiert mich auch. Also wenn ich sie aus nem Raum haben will (wie beim essen grad zb) dann muss ich sie nur durch meinen Körper "wegdrängen". Ich berühr sie nicht. Sie weicht mir einfach aus. Wrenn ich dann weggehe bleibt sie da, wo ich sie hin"getrieben" hab.
Hm.
Soll ich sie denn künftig weiter an meiner Seite halten bei Hundekontakt?
Hälst du das von Trillian vorgeschlagene für gut?
Einer hält den Hund bei sich, der andere schirmt den Hund ab?
Und wie gehe ich bei folgender SItuation vor?:Ich gehe, Missy läuft vor, recht entspannt, beschnuppert einen fremden Hund, ich gehe an dieser Szenerie vorbei, Missy bleibt ein paar Schritte zurück, weil sie ja schnuppert, dann kommt sie nach und merkt, dass der fremde Hund ihr folgt. Darauf verscheucht sie ihn. Soll ich bei den schnuppernden Hunden stehenbleiben und Missy dann im Fuße weiter mitnehmen, wenn sie fertig ist?
Boah ist das nervig. -
, ich weiß warum ich große Hunde liebe. Diese "Flöhe" zu beeindrucken, die so schnell sind, ist gar nicht einfach.Ich halte weder etwas für gut noch für schlecht. Du kennst deine Situation, du kennst deinen Hund. Im Moment fehlt dir nur etwas der Plan. Darum artet es vielleicht auch etwas in Hektik aus. Was am Anfang sowieso normal ist, da man sich ja erstmal "einigen" muss

Es ist einfach schwer aus der Ferne. Versuche dich mal ein wenig auf dein Bauchgefühl zu konzentrieren. Mit welcher Handlung fühlst du dich wohl, mit welcher nicht.
Brummen war nur ein Beispiel. Bei Ashkii kommt ein "ey, ey" wenn ich ihn an etwas erinnere, ein "ey" wenn ich warne, ein zischen wenn ich es sehr Ernst meine. Aber es können auch andere Geräusche sein. Wichtig ist nur die Stimme und die "innere" Botschaft die man sendet.
ZitatAlles anzeigen
Soll ich sie denn künftig weiter an meiner Seite halten bei Hundekontakt?
Ich kenne deinen Hund nicht. Das kannst nur du wissen. Wenn du dich dabei wohl fühlst behalte es auf jeden Fall bei.
Hälst du das von Trillian vorgeschlagene für gut?
Einer hält den Hund bei sich, der andere schirmt den Hund ab?
Das ist praktisch. Warum nicht? Wie gesagt: ich beurteile nicht was gut und schlecht ist. Sondern nur ob hilfreich oder eher nicht. Schau ob es dir hilft.
Und wie gehe ich bei folgender SItuation vor?:
Ich gehe, Missy läuft vor, recht entspannt, beschnuppert einen fremden Hund, ich gehe an dieser Szenerie vorbei, Missy bleibt ein paar Schritte zurück, weil sie ja schnuppert, dann kommt sie nach und merkt, dass der fremde Hund ihr folgt. Darauf verscheucht sie ihn. Soll ich bei den schnuppernden Hunden stehenbleiben und Missy dann im Fuße weiter mitnehmen, wenn sie fertig ist?
Du gehst weiter. Damit zeigst du ihr das sie handeln darf. Nur wenn der andere Hund gar nicht Ruhe gibt würde ich einschreiten und Missy helfen. Problem ist: man kann Situationen nicht planen. Und den berühmten Film im Kopf sollte man auch nicht haben (was mache ich wenn). Sondern handel in dem Moment wie du es für diese Situation als Richtig empfindest. War die Idee nicht so gut: die nächste Situation kommt bestimmt und auf ein Neues. Du kannst jedes Mal aufs Neue entscheiden ob du eingreifst oder nicht. Dein Hund wird dir sagen wo es nötig ist. Auf der Decke war es nötig. Da hat Madam die Bappen zu halten. Wird sie belästigt (sie, du kümmerst dich um dich allein, da hat sie sich nicht einzumischen) musst du schauen. -
Zitat
Hm...das finde ich jetzt eigentlich weniger problematisch...warum soll sie anderen Hunden denn nicht zeigen, dass sie keinen Kontakt möchte...sie wird ihnen ja nicht mit Verletzungsabsicht ins Gesicht springen...oder?
Da stimme ich Björn zu - ist das nicht schlicht ganz normales Hundeverhalten? -
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Da stimme ich Björn zu - ist das nicht schlicht ganz normales Hundeverhalten?
Da sehe ich das Problem. - Vor einem Moment
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