Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
kurz davor aufzugeben
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Schnappt er aus böser Absicht oder ist er einfach total aufgedreht und schnappt deshalb um sich?
Die Probleme die Du schilderst kenne ich. Erst jetzt mit 14 Monaten gibt es immer mehr Tage wo mal gar nichts derartiges passiert. Du darfst dich einfach nicht einschüchtern lassen. immer souverän reagieren und auf keinen Fall zurückweichen oder die Hand wegziehen. Durchgreifen.
Wie verhälst Du dich wenn Du vom einkaufen kommst? Der Bär dreht da auch total auf und springt und schnappt mich ins Hinterteil. Ich bleibe stocksteif stehen und warte.. warte... warte... bis er sich hingesetzt hat. Dann wende ich mich ihm zu und streichel ihn. Bewegt er sich wieder - Finger weg, an die Decke starren bis er wieder sitzt.
Bei mir hat es auch gut geholfen (nach Monaten!) ihn in seinen Phasen hinter eine extra gebastelte Halbtür in den Flur zu bringen. Wenn er heruntergefahren ist kann er wieder rein.
Das Problem mit dem Bett... Ich würde ihn nicht runterschubsen. Lass ihm mal für ein paar Tage / Wochen immer ne dünne Leine dran, dann kannst ihn einfach an der Leine mitnehmen.
Das wäre das was mir dazu einfällt.
Halt durch - es wird besser werden. Dein Hund ist gerade in der Rüpelphase. Auch das geht vorbei! Kopf hoch!
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29. Juni 2009 um 14:44
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kurz davor aufzugeben - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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also ich würde nicht sagen das er bösartig ist, eher frech und respektlos.
dieses geschnappe an der tür ist z.b. eindeutig weil er gefrustet ist das ich ihn nicht mitgenommen habe.ich weiche nicht zurück sondern versuche ihn über sichtzeichen ins sitz zu bringen, war bisher immer unser abbruchsignal beim hochspringen.
in dem fall ignoriert er es aber völig und schnappt weiter um sich wie bekloppt, sehr schmerzhaft.was mich vor allem beunruhigt ist, das diese schnapperei aus frust neu ist, das bringt nochmal eine völlig neue schärfere dimension, denke einfach da muss dringend was passieren, und zwar sofort.
habe jetzt eben bei claudia hagerer angerufen wegen dem einzeltraining, habe sie leider nicht erreicht aber sie wird hoffentlich zurückrufen.
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Ich habe keinen Hund aus dem Süden, aber meiner war ja auch mal in der Pubertät
Und er hat das auch alles abgezogen, ich war schon am Verzweifeln. Ich dachte auch eine Zeit lang, wenn das nicht aufhört muss ich mich von ihm trennen. SO kann es ja nicht laufen. Man was haben wir alles versucht. Es gab Abende, da saß ich heulend auf der Couch und habe den Kerl verflucht (also den Hund und mal nicht meinen Mann
). Und dann sah er mich mit seinen treulosen Augen an und hatte mich schon wieder um den Finger gewickelt.
Tja, was soll ich sagen, wir waren konsequent (meistens zumindest), haben laaaaaaaaaaaaaaaange durchgehalten und dann auf einmal, hat es aufgehört. Die Hormone tun ihr übriges. Ich finde, ihr habt sehr gute Ansätze und handelt sehr richtig. Hier sind noch viele gute Tips gekommen und nun hast du ja schon eine Trainerin im petto. TOLL!
Ach ja, der Satz: Du wolltest ja diesen Hund
DER ist
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Gibt es schon Neuigkeiten??

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huhu, nö leider nicht, die trainerin hat noch nicht zurück gerufen :|
wir haben heute nachmittag reguläre hundeschule, mal schaun was die sagen.
im moment liegt er brav neben mir und schlummert, in solchen augenblicken liebe ich ihn mehr dem je...aber wehe er wacht auf
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Hm, versuch doch nochmal bei ihr anzurufen, daß unterstreicht nochmal die Dringlichkeit

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guten morgen,
lass dich erst mal aus der ferne drücken, das ist ne harte zeit und die dauert auch noch ein bisschen an - ABER - es wird besser werden, ganz sicher.
du arbeitest ja mit ihm, und ich find deine ansätze echt gut.
mein hund ist auch aus dem auslandstierschutz und ich muss dir recht geben, sie sind einfach anders....hab das ganz oft gemerkt, wenn ich mit freunden aus der huschu mich über probleme unterhalten habe, auch dinge, die die sozialisierung betreffen, sehen einfach ja nach vorgeschichte des hundes mal ganz anders aus.
ich hatte auch phasen, wo ich nicht mehr weiter wusste, geheult hab, den fratz auf den mond schiessen hätte können, und dazu noch die pubertät - vielen dank!!!
wir arbeiten seit ca. 8 monaten mit stefanie eckhardt, freiberuflich für http://www.symbiosys.net tätig, (dort kriegst du den kontakt), sie kennt sich sehr gut mit auslandshunden aus - was mir an ihr auch gefällt, sie arbeitet mit positiver bestärkung, setzt dem hund grenzen, die er auch unbedingt braucht, und geht vor allem auf die einzelnen charakterzüge, besonderheiten des hundes ein. vielleicht meldest du dich einfach mal bei ihr, sie wird dich und den hund in einem kennenlerntermin erst mal sehen wollen. sie ist in münchen unterwegs, und macht auch hausbesuche, bzw. übt an orten mit euch, die für euch wichtig sind.
wir haben mit diversen problemem angefangen, einzeltraining und gruppe, gassi und betreuung (macht sie auch, falls du mal ne pause von deinem racker willst/brauchst - ich find das durchatmen tut sehr gut), und wir sind bei themenkursen immer noch dabei, weil es einfach richtig spass macht mit ihr zu arbeiten! kann sie nur immer wieder empfehlen....
halte durch, such dir wirklich einen guten trainer, dem du vertrauen kannst, der dir zur seite steht und der dir hilft, aus euch ein gutes team zu machen...
alles gute und berichte doch bitte weiter!
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hallo malimuc,
Hab auch einen Hund aus dem Tierschutz (Labradormix). Meine Hündin ist jetzt 8 Monate, also auch in den Anfängen der Pupertät aber zum Glück nicht so stürmisch wie Dein Hund, dabei aber sehr distanzlos zu Fremden und Besuchern.
Also ich weiß nicht ob ich Dich verwirre aber ich finde das ignorieren der "Beißerei" und mit Leckerchen vom Bett locken nicht gerade förderlich
um Deinen Hund diese Macken abzugewöhnen, denn wenn Du Besuch hast oder Kinder da sind werden Die bestimmt nicht ruhig da stehen und warten bis er sich beruhigt hat.Mit positiver Bestärkung arbeite ich auch und das ist auch SEHR WICHTIG aber wenn es um Grundlegende Dinge geht so wie jetzt bei Dir war und bin ich immer gnadenlos konsequent.Soll heißen nach einer Warnung (AUS SONST GEHST DU RAUS) muß der Hund gehorchen sonst sitzt er halt im Flur, wie Du es ja auch gemacht hast. Und das JEDESMAL auch wenn es hundert mal am Tag ist. (wenn er darauf agressiv reagiert, dann würde ich mir Gedanken machen aber ich denke er ist einfach nur stürmisch und pupertär).
Ich hab am Anfang meinen Hund auch mit AUS Komando und Leckerchen vom Bett geholt, das hat leider nur ein paar Tage funktioniert, dann fing sie mich an anzu knurren wenn ich sie vom Bett haben wollte. Das fand ich dann nicht so gut und war verunsichert aber SOOO NICHT.Ich hab sie einfach samt Bettdecke runtergeschmissen(Das war ich ja nicht ,sondern die Bettdecke
) Das hat gesessen. Dasselbe hab ich gemacht wenn sie zu mir ins Bett wollte.Hoffentlich verstehst Du mich jetzt nicht falsch ich bin nicht für Gewalt oder nur Strafen und ich arbeite auch sonst nur mit positiver Bestärkung aber das ständige Hochspringen und zwicken sind für mich ein absolutes NO GO und wird einfach bestraft.
Naja also das ist einfach nur meine Meinung dazu
liebe Grüße
Susanne
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susanne: da gebe ich dir in vielem recht (also was die runter vom bett geschichte angeht), ist eigentlich auch meine einstellung.
ich habe bei ihm nur von anfang an bemerkt das eine etwas härtere gangart absolut kontraproduktiv wirkt, d.h. er dreht dann erst so richtig auf.
kannte ich bis dato auch nicht.problem ist auch bestimmt das ich was aggressionen gegen menschen betrifft, und sei es auch noch so leicht, eine echte schranke habe.
würde er mich einmal wirklich anknurren bzw. wirklich bösartig zuschnappen könnte ich ihn nicht mehr behalten, da wäre das vertrauen weg.
da ich das natürlich nicht will habe ich sorge eine solche reaktion durch zu forsches vorgehen zu provozieren
es ist so verrückt, ich hatte in meinem leben bisher zwei hunde vor ihm, beide aus dem tierheim.
da habe ich am anfang natürlich massenhaft fehler gemacht, dem hund viel zu viel durchgehen lassen etc....und trotzdem gab es nie probleme, jedenfalls keine in der hund/mensch beziehung.
und jetzt, wo ich alles richtig machen will, zur hundeschule gehe (was ich vorher nie getan habe), mit ihm trainiere, die ganzen kleinen regeln des zusammenlebens befolge, gerade jetzt gibt es schwierigkeiten ohne ende, da kommt man schon ins grübeln
nun gut, er bekommt etzt erst mal ne kurze hausleine damit ich ihn vom bett oder sonstwo runterfischen kann, dann sehen wir weiter.
gerade eben liegt er wieder auf dem flur, weil er der meinung war nach dem spaziergang unbedingt noch ein loch ins bett graben zu müssen, der hat auf der matratze wirklich einen richtigen buddelwahn bekommen, durch nix zu stoppen (ausser raus auf den flur, tür zu)
okay, weiter gehts, wie heisst es so schön: man wächst mit den aufgaben

ach ja, beller: dir auch vielen dank für den link, wenn ich die andere trainerin nicht erreiche bzw. sie sich nicht zurückmeldet werde ich da mal nachfragen

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Sieh es als Herausforderung.

Uns hat man auch für verrückt erklärt, wenn wir erzählt haben wie unsere Socke jeden Abend austickt. Da kamen dann so Kommentare wie: "Ihr müsst euch durchsetzen und ihr zeigen wer der Rudelführer ist!" (Das war nicht auf Gewalt ausgerichtet!)
Aber wenn sie dann abends ankam und umbedingt ihre Aufmerksamkeit haben wollte und dann auch angefangen hat zu zwicken ...
Da hilft nichts mehr. Kein scharfes Wort, kein Aufquitschen, kein Ignorieren. Als letzte Konsequenz haben wir sie dann auch in den Flur gesteckt. Mit Glastüren immerhin nicht komplett von uns getrennt. Da wusste sie dann selbst nicht, was sie mit sich anfangen sollte und hat ihren Schwanz gejagt und "ihn" angeknurrt. Auch keine Lösung.Die erste Beratungsstunde bei der Trainerin hat dann erst einmal Aufschluss gebracht. Nachdem Socke nämlich ihr Büro auseinander genommen hat und ständig aus dem Fenster gebellt hat war die einzige Frage des Profis: "Mein Gott, so ist die aber nicht bei Ihnen zu hause, oder?"
Vor diesem Satz haben wir als Anfänger nämlich gedacht, dass dieses Verhalten für Hunde total normal ist. Ist es aber absolut nicht. Und ich denke, dass das wirklich häufig bei den Hunden aus dem Süden ist. Dieses Überdrehte und der fehlende Respekt vor der menschlichen Haut.Ich glaube nicht, dass dein Hund das aus Agressivität macht. Er hat einfach soviel Energie, mit der er nicht weiß wohin. Dazu kommt der fehlende Respekt und die Pupertät. Fertig ist der Salat.

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