Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
kurz davor aufzugeben
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erstmal danke danke für euren zuspruch!!!
kann sonst mit niemandem drüber reden, da kommt nur: du wolltest doch den hund

okay, seinen eigenen schwanz jagen tut er bereits, hat nach ca. 4 tagen nach einzug angefangen.
er macht es nicht so häufig, etwa einmal am tag und lässt sich da auch recht gut durch ablenkung wieder rausholen.was den trainer angeht, der war schon gut (gewaltfrei) und ich habe eine menge über körpersprache etc. gelernt.
allerdings glaube ich ehrlich gesagt mittlerweile das es jemand sein müsste der sich mit südhunden auskennt, bzw. dieser ganzen problematik wenn ein hund nicht sozialisiert wurde, eine miese oder gar keine prägezeit hatte, als welpe niemals grenzen gesteckt wurden.
diese hunde ticken irgendwie anders.wie kann man solche trainer finden?
komme aus münchen. -
29. Juni 2009 um 13:52
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kurz davor aufzugeben - Vor einem Moment
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LG Steffi mit Buddy
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Hallöchen!
Ein Kennel könnte euch wirklich ein paar ruhige Minuten verschaffen. Ist für den Anfang als kleine Auszeit vielleicht gar nicht falsch. Wichtig ist nur, dass der Hund sich darin wohl fühlt. Er sollte also groß genug sein!!!
Dann würde ich dir auch empfehlen einen Hundetrainer zu suchen. Dieser hilft dir deinem hund den richtigen Weg zu zeigen. für mich ließt sich das so, als wenn dein Hund mit dir diskutieren wollte. Was dein Fehler daran ist, dass du mit deinem Hund dann (aus seiner Sicht) ein wildes Spiel anfängst. Sobald du anfängst mit deinen Armen zu agieren reagiert dein Hund. Also musst du diese Kette (agieren und reagieren) erst einmal unterbrechen. Du darfst auf sein rumspringen keine derartige Reaktion zeigen, die deinen Hund noch weiter aufdrehen lässt. Versuche dich in dieser Situation immer vom Hund weg zu drehen. Fuchtel nicht mit den Armen rum und komentiere dein Verhalten nicht!!! Das musst du wirklich immer so handhaben, nicht schwach werden!!!!
Soll dein Hund runter vom Sofa, dann versuche es nicht durch reine Körperkraft. Dein Hund wird auch das für ein ganz tolles Spiel halten. Du könntest den Hund in der Wohnung eine kurze Leine tragen lassen. So ca einen Meter lang. Sitzt der Hund auf dem Sofa nimmst du ganz ruhig das Ende der Leine und ziehst den Hund runter vom Sofa.Lass dich nicht auf ein Spiel mit dem Hund ein. Geht er nicht runter oder springt direkt wieder rauf solltest du es dem Hund auf dem Sofa unbequem machen. Rück ihm richtig auf die Pelle. Dazu kannst du auch einen Gegenstand benutzen. Wichtig ist nur, dass du das auch nicht komentierst und den Hund möglichst nicht ansiehst. Dreh ihm den Rücken zu! Weise ihm einen Alternativplatz zu (z.B. eine Box oder eine Decke) auf der er seine Ruhe bekommen wird.
So, ich denke das war erst einmal Input genug. Ein guter Trainer wird dir hier mit Sicherheit sehr schnell helfen können.
Vielleicht schreibst du ja mal aus welcher Region du kommst. Dann kann dir evtl jemand einen Trainer empfehlen. Gibt ja leider auch genug schwarze Schafe!
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Ich würde als einen Baustein auch Handfütterung vorschlagen. Dass er merkt, dass er von dir abhängig ist, es sich für ihn lohnt, sich mit dir gutzustellen. Wenn er bei der Handfütterung ausflippt oder zu grob ist - weggehen.
Du könntest ihn auch gezielt genau dann füttern, wenn er gerade etwas ruhiger war, länger auf seinem Platz lag oder so. Also das Ruhigsein belohnen.So wie du es beschreibst, klingt es für mich nach fehlender Impulskontrolle und niedriger Frustrationstoleranz. Beides verschärft sich durch die Pubertät. Wenn du etwas Organisches befürchtet, könntest du ein Blutbild für die Schilddrüse machen lassen.
Gerade in diesen verzweifelten Seiten würde ich schauen, bewusst schöne Momente mit dem Hund zu suchen (was auch immer dir dazu einfällt oder welche Rituale ihr habt), damit sich nicht alles weiter hochschaukelt.
Vielleicht gönnst du dir auch mal ein Wochenende ohne Hund?
Es wäre gut, wenn du zwischen den Stressmomenten mit ihm immer wieder runterkommst, damit die Eskalationsspirale durchbrochen wird.Und ich würde auch die Trainerin nach Hause kommen lassen. Einige wenige Regeländerungen können viel bewirken. Außerdem hättest du einen Plan, dann kommt Struktur in die Sache, statt immer weiter Frust.
Ich drück dich und spreche dir Mut zu!
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ja, also handfütterung praktizieren wir ab der zweiten woche seines einzugs, der napf wurde direkt abgeschafft, ich füttere real nature.
bisher das junior, seit ner guten woche das adult.impulskontrolle ist sicherlich nicht seine königsdisziplin, daran arbeiten wir aber auch.
z.b. so das er erst sitz machen muss während ich schon zur haustüre rausgehe, und erst auf okay darf er folgen, gleiches auch mit leckerlie vor seinen füssen.
klappt ganz gut, eigentlich sogar sehr gut.
platz wenn bälle fliegen oder ähnliches überfordert ihn aber noch, da ist nicht dran zu denken.sorry wenn ich hier stück für stück infos nachreiche, aber es ist schwer alles relevante in einen text zu bringen und nichts zu vergessen.
könnte mir den emand einen wirklich guten trainer empfehlen der ins haus kommt und sich mit der genannten problematik (südhund/versaute prägezeit) auskennt, in münchen?
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Ich kann Deine Verzweiflung gut verstehen. Aber Du schreibst auch, daß Du ihn liebst. Und das heißt: durchhalten!
Mein Kalle war auch ziemlich durchgeknallt. Ich habe ihn dann 1mal am Tag richtig ausgepowert (+ mehrere kleine Spaziergänge zum Lösen) und ihm seine Ruhezeiten verordnet (unterstützt mit Kauknochen etc.).
Wichtig scheint mir, daß Du sehr souverän ihm gegenüber sein mußt, ohne dabei aggressiv oder gar bedrohlich zu wirken. Insofern fände ich einen Trainer, der zuhause mit Euch arbeitet auch recht wichtig. Allerdings sollte das wer sein, der sich mit Tierschutzhunden auskennt. Wahrscheinlich hat Dein Hund ja die Erfahrung gemacht, daß er Liegeplätze und dergleichen ständig verteidigen mußte. Ich würde ihm seine eigenen Plätze zuweisen, die er ganz für sich hat. Plätze, die er mit Dir teilen muß (Sofa, Bett) würde ich vorläufig streichen. Dann gibt es hier schon kein Konfliktpotential mehr.
Mir kommt noch die Sache mit der Ernährung in den Sinn. Kennst Du das Buch von Dr. Vera Biber "Hilfe, mein Hund ist unerziehbar"? Darin beschreibt sie einen Zusammenhang zwischen Getreidefütterung und Hyperaktivität. Sie schreibt, daß man erst die Ernährung umstellen und dann den Grundgehorsam neu aufbauen soll. Einen Versuch wäre es wert, oder? Sie beginnt damit, erstmal nur gekochtes Fleisch und Gemüse zu füttern. Am besten besorgst Du Dir das Buch mal.
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Zitat
könnte mir den emand ..
Terry.
:kopfstand: -
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Hunde in der Pubertät haben nicht nur die Angewohnheit ihre Grenzen auszutesten, sie verfügen auch über schier unendliche Energie.
Diese Phase war auch bei uns die anstrengendste bisher und das obwohl es bei Hündinnen immer heisst, sie seien leichter zu erziehen.
Als du deinen Hund bekommen hast, war er schon in der Pubertät, was möglicherweise auch schon - zumindest teilweise sein Aktivitätsniveau erklärt. Zudem fehlt dir die Vorlaufzeit, in der du den Hund prägen konntest, bevor er pubertätsbedingt, den Verstand verloren hat
Einen guten Trainer zu finden ist nicht einfach, das weiss ich aus eigener Erfahrung. Vielleicht hast du ja das Glück, jemanden zu finden, der nicht nur DEN Hund sondern auch das Individuum in ihm sieht.
Ansonsten brauchst du in erster Linie Ruhe und einen laaaaangen Atem.
Leider können Hunde uns Menschen besser "lesen" als umgekehrt, deshalb musst du davon ausgehen, dass dein Hund genau merkt, wenn du unsicher und unentschlossen bist. Viele Hunde interpretieren diese Merkmale als Schwäche und haben ein Problem, ihrem Menschen dann zu vertrauen.
Ein weiterer Punkt ist Konsequenz. Auch wenn es schwer fällt -und bei langfristigen Projekten tut es das auch - sie ist der Schlüssel zum Erfolg. Hunde haben - wie Anwälte - einen Sinn für Präzedenzfälle. Einmal eine Ausnahme gemacht, bedeutet für sie - auch dieses Mal könnte es so sein.
An vielen Verhaltensweisen gleichzeitig zu arbeiten ist nicht nur verwirrend, sonder macht einen Erfolg auch schnell zunichte.
Ich denke, du kannst nichts falsch machen, wenn du dir eine Verhaltensweise aussuchst, die dich am meisten stört und dir überlegst welches Verhalten du von deinem Hund erwartest. Dann einen Weg, wie du dieses Verhalten erreichst (Vorsicht! Manchmal geht es nur in kleinen Schrittchen) und dann konsequent bleiben. Immer wieder das gleiche Verhalten zeigen und... nicht die Fassung verlieren. Vielleicht kennst du den Spruch: Wer schreit hat Unrecht. Auch Hunde sehen es als Schwäche, wenn ihr Mensch außer sich gerät. Also Ruhe bewahren.
Beim Aktivitätsniveau deines Hundes und seiner Neigung, dich zurechtzuweisen, würde ich auf jeden Fall jede Form von Gewalt (Schubsen, zerren usw.) vermeiden - das heizt nur weiter an. Wenn du ihn z.B. vom Bett haben willst - versuch ihn mit einem Spielzeug oder Leckerchen herunter zu locken und besetze dann den Platz oder stell irgendetwas darauf, was ihn behindert. Bei erwünschtem Verhalten - sei es noch so klein - viel loben und zeigen, dass du dich freust.
Dein Hund spürt deinen Frust und das macht auch ihm das Lernen noch schwerer.
Viel Erfolg und Kraft wünsche ich euch beiden
Kallisto -
bibidogs: danke für den link, das hört sich erstmal ganz gut an!
euch anderen auch vielen dank, wenn interesse besteht werde ich berichten wie es weitergeht.
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Wenn Du mehr zu der Huschu wissen möchtest, dann melde Dich mal bei
dasaennchen:
https://www.dogforum.de/profile21957.htmlSie war mit ihrem Jack bei der Trainerin.
Ihr Jack hat sich auch gedreht und in die Rute gebissen etc.
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