Rumpelhund - Anzeige droht!

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  • Alle HH, die mehr oder weniger zeitgleich mit uns dort laufen, sind informiert über Luckys Verhalten, fremde Hunde werden mit ihm bekannt gemacht, es gibt immer ein Gespräch mit dem jeweiligen HH und die Problematik, vor der wir ja nicht die Augen verschließen, wird erklärt!

    Das große Problem ist eben das hohe Gras, aber ab morgen hängt Bubi :D an der Schlepp, bis die Stadt mal fähig ist, dort zu mähen!

    Es gibt da nur kombinierte Geh-Radwege, besser gesagt Radautobahnen, auf denen rücksichtslos gerast wird, (sogar hundelose Fußgänger weichen auf "unsere" Wege aus) also können die Hunde nicht auf dem Weg bleiben. Wir HH haben unsere eigenen Wege angelegt! ;)

    Luckys Rumpelei ist in meinen Augen ein sehr kleines Problem, naja meine beiden lieben ihn auch heiß und innig, Nikans Kopf verschwindet immer mal wieder in Luckys Maul, so umarmt er ihn!
    Da gibt es ganz andere Kaliber auf dieser Wiese, die auch schon mal den einen oder anderen Radfahrer runtergeholt haben oder ne Frau mit Kinderwagen gestellt oder einen Hund auf der Wiese liegen lassen hatten!
    Da suchen die jeweiligen HH nicht das Gespräch mit den Betroffenen, da leinen alle anderen lieber ihre Hunde an und versuchen, auszuweichen!

    Wir wollen nur in Ruhe und friedlich dort laufen, wie schon viel Jahre vorher!
    Mittlerweilen macht es schon keinen Spaß mehr, ständig sind alle angespannt, bei jedem Fitzelchen, was auf der Wiese erscheint, werden die Hunde hergerufen, bis abgecheckt ist, wer da läuft und ob einer der Hunde ein Problem mit einem anderen hat!

    linny und Kirsty, danke das ihr es auch so seht mit den Verletzungen!
    Dachte echt schon, ich bin die einzige hier, die so tickt!

  • Also ich denke, MIR als HH würde das angerumpel des SH Angst machen, weil der ja auch nicht gerade zierlich ist. Daher kommt vermutlich auch das Verhalten der anderen auf der Wiese.
    Wenn ich jedoch diesen Hund kenne und weiß, dass er harmlos ist, dann versteh ich nicht, warum die anderen immernoch Angst haben. Da wäre ich dann entspannt.
    Vermutlich wird die HH nur ihre Ruhe haben, wenn sie den armen Kerl an der Leine führt. Auch wenn ich ihm den Freilauf gönne.

  • Ja, kleinere Verletzungen können durchaus beim Spielen entstehen.
    Dann waren/sind auch die anderen Halter mit dem Spiel einverstanden gewesen. Das war im ersten Text nicht ganz ersichtlich, lediglich, dass verletzt wurde...
    Das ist ja auch nicht das Problem.
    Egal wie du es wendest und die Dame "verteidigst", mehrere Halter scheinen mit dem Freilauf bzw. dem Verhalten des Hundes Probleme zu haben und drohen mit Anzeige.
    Von daher besteht bei der Halterin Handlungsbedarf, ohne wenn und aber!

    Gruß
    Leo

  • Zitat


    Die HH hat nämlich am meisten davor Angst, das ihr Bub weggenommen wird, mit der Begründung, sie in ihrem hohen Alter kann ihn nicht mehr vernünftig halten!

    weißt du, was ich wirklich schlimm finde? offensichtlich haben fremde leute angst vor dem hund, der auf sie zugewalzt kommt. das ist der halterin bekannt. sie läßt es trotzdem zu, gut, sie arbeitet dran.

    erst wenn die leute die nase voll davon haben und mit anzeige drohen, fällt ihr ein, dass sie angst um ihren hund hat :???: eigentlich traurig, oder?

    gruß marion

  • Es erscheint mir so, als dass die HH das alles nicht so ernst gesehen hat oder vielleicht ganz allgemein eine sehr relaxte Haltung bezüglich Hunde und deren Verhalten hat.
    Für den Hund tut es mir leid, dass er an die Leine muss und wenns schlimm kommt auch einen Maulkorb bekommt, aber als HH mag ich es ja auch nicht, wenn andere so poltern. Daher verstehe ich irgendwie schon, dass die anderen so reagieren. ABER dennoch sollte man nicht alles so aufpuschen. Aber wir wissen ja wie es so auf Hundwiesen abläuft :roll: deshalb bin ich da nicht so gern. Dieses Getratsche und alle wissen alles besser.....

  • Hallo!

    Auch wenn das Gras so hoch steht, dass man andere Hunde nicht sehen kann, so kann man doch sehen, ob irgendwo ein Mensch kommt, oder?

    Bei uns stehen die Felder momentan auch recht hoch. Wenn ich sehe, es kommt jemand, von dem ich nicht weiß, ob er einen Hund dabei hat, leine ich an. Ganz einfach. Wenn ich jemandes Kopf sehe, von dem ich weiß, dass Kasper dessen Hund nicht mag, leine ich sowieso an.

    Vor Ecken, um die ich nicht rumschauen kann, leine ich auch rechtzeitig an.

    Wo ist also das Problem, den Hund rechtzeitig anzuleinen?

    Gruß,
    Johanna

  • Wir hatten hier auch eine ältere Dame mit SH.
    Dieser ist vor 3 Jahren verstorben, nun hat sie einen kleinen Schoßhund. Aber wenn ich damals (Rikku war unter 1 Jahr) diese Dame mit dem SH sah, hab ich auch immer die Seite gewechselt oder bin nen andern weg gelaufen.

    Sie gehörte definitiv zu den älteren Semestern, die den Hund nicht mehr halten konnten und den armen Hund immer mit dem Gehstock schlug.

    Find das aber von meiner Sicht her nicht schlimm, also die Sache mit Lucky! Hunde sind nunmal keine Maschinen die zu funktionieren haben. Der tut ja wirklich keinem was dabei. Meinen würd ich niemals laufen lassen können. Trotz Kastration hat der ein Ego, dass durch keine Tür passt. Er verträgt sich erst nach Angewöhnungszeit mit anderen Hunden (außer Hündinnen, die mag er sofort), käm da ein anderer Hund angeschossen und Rikku wär ohne Leine.. autsch.

    Finde man sollte den Hund so halten, dass keine Gefährdung ausgeht und das tut es hier ja wohl nicht. Deswegn ist mein Stinker immer angeleint und in der Stadt etc auch nur mit Maulkorb unterwegs. Finde es immer sehr schade, dass ich ihn nicht auchmal unbefangen spielen lassen kann mit anderen Hunden. Da macht er sich das Leben selber schwer.

    Und die Sache mit den Verletzungen. Sorry aber natürlich muss man damit leben. Ein Hund ist eben ein Tier, die sind nicht so piemsig wie wir Menschen. Wenn ich nur dan denke, wie sich mein Hund und sein Kumpel Romeo auf der Wiese übern Haufen gegenseitig rennen, sich die Lefzen langziehen, bellen, knurren, Zähne fletschen, sich umschmeissn und dabei den größten Spaß ihres Lebens haben... Rikku hat schon zig kleine Narben überall, meistens wächst ja zum Glück wieder Fell drüber.
    Sieht ja nicht so doll aus, son vermackter Hund :lol:

    Wenn er danach platt wien Strohsack im Gras liegt und das Gesicht vor Freude strahlt.. ja mein Gott, dann haben sich die kleinen blutigen Kratzer doch gelohnt :D

    Letztens war eine Freundin das erste mal mit ihrem Welpen (franz. Bulldogge) zu Besuch. Das waren 6 Kilo gegen 60 Kilo.. der kleine wur auch gewaltig durch die Gegen gekugelt von Rikku... hatte aber n Heidenspaß bei der Sache auch wenn Beide danach aussahen wie durch die Mangel gedreht :roll:
    Der Kleine hing dann auch gerne mal an Rikkus Lefzen und Rikku hat ihn dann so "dranhängend" durchs Wohnzimmer "getragen" ^^

    Da lohnen sich für den Hund doch die kleinen Wehwehchen, wenns spaß macht ;)

  • Seit ich mal von einem "Rumpelhund" so extrem umgerannt worden bin, dass ich mich ganz arg verletzt habe dabei, bin ich extremst vorsichtig geworden mit Hunden, die auf mich zurennen, könnten sie mich ja auch immer über den Haufen rennen. Und ich wäre doch dezent angesäuert, wenn ich sehe, dass ein Hund auf mich zusprintet und der Halter nichts tut, hohes Gras hin oder her. Ich muss auch immer meinen Hund im Auge behalten, kann nicht unaufmerksam sein, muss sie ranrufen, wenn ich Leute kommen sehe, weil sie sonst evtl. springen würde. Gerade wenn der Hund doch hört, wenn man ihn ranpfeift, dürfte das doch kein Problem sein, dass man solchen Situationen von vornherein aus dem Weg geht.

    Sorry, nicht das, was du hören willst, aber ich kann mich bei sowas nicht zurückhalten, bin ich schließlich wohl auch eine von denen, die da was gegen hätten, wenn dieser "Rumpelhund" auf sie zugeschossen kommt. ;)

    LG, Henrike

  • Nochmal zum besseren Verständnis!!

    Lucky kommt gar nicht so weit, er startet durch und die HH ruft ihn zurück und er dreht sofort ab und kommt zurück!
    Ein paar Meter schafft er zwar, aber es kommt nie bis zum Umkreisen!

    Das mit dem Laufen und umkreisen darf er bei Bekannten so machen, bei fremden HH und Hunden bzw bei HH mit Hunden, die das nicht wollen, wird er abgerufen!

  • :winken: Zusammen,

    ich muss jetzt meinen Senf ;) auch mal dazu geben.

    Auch wenn ich jetzt gesteinigt werde :hilfe: - jetzt mal ganz ehrlich.
    Der Hund scheint super zu hören- kommt promt auf Abruf, ist friedlich, bellt nicht, knurrt nicht beisst nicht....und hat den Wesenstest bestanden!!! Was zum hänker ist daran schlimm, wenn die HH tatsächlich mal ein fremder Hund übersieht?- Natürlich sollte das nicht unbedingt passieren, aber ....
    -...Das kann ja wohl jedem mal passieren-oder???

    Wenn das schlimm ist- müsste ich ständig irgendwelche Hunde bzw. HH anzeigen.
    HH, die mich übersehen, HH die mich ignorieren, HH die es nicht für nötig halten ihren Hund abzurufen, HH die ihren Hund nicht abrufen können....!!!

    Jetzt mal ehrlich- hier greift eindeutig das Klischeedenken "großer böser SH"
    Mit einer z.b. (nicht persönlich nehmen) Fußhupe hätte niemand ein Problem.

    Was die "Verletzungen" angeht- so wie ich es verstanden haben- waren das mehr oder weniger "Kratzer", die durch keine Beisserei enstanden sind, sondern durch das Spielen mit mehreren Hunden und das quwer durch die Walachei. -Das muss natürlich nicht sein, kann aber passieren.

    Also Jeder, der sich 100000%ig davon frei sprechen kann, das er noch nieeeeee einen HH und seinen Hund übersehen hat bzw. der eigene Hund noch nieeeee zu einem anderen Hund gerannt ist ( betonung liegt auf gerannt und dabei kein Theater angefangen hat)- der werfe jetzt den ersten Stein ;)

    LG nadine

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