Nach dem Hundespaziergang BURNHARD GRILL an und den Feierabend genießen🔥*
was soll ich noch machen???
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hallo!!
heute bin ich nach langem überlegen zu dem entschluss gekommen, dass das schöne bild, wie mein hund locker beim spazierengehen mit anderen hunden spielt, ein für alle mal zunichte gemacht werden muss !
kurz zur info: mein hund ist mittlerweile 22 monate alt, ich hab ihn, seit er 6 wochen ist(lange geschichte). das thema leinenführigkeit üben wir von anfang an-und erst jetzt sieht man ein ergebnis...
er ist ein unsicherer hund, manchmal auch ängstlich. ich denke, ich kann ihn gut lesen, hab ihn auch nie mit druck in irgendwelche für ihn unangenehmen situationen gebracht; im alltag und zuhaus ist er ein traumhund. klug, verspielt, sensibel, immer sanft -mit 65cm SH und knapp 40 kg. keine selbstverständlichkeit
er reagiert auch sehr gut auf handzeichen, das mal so am rande.
doch eine sache wird nicht: einfach mal (fast)normal an anderen hunden vorbeilaufen. da hier überall hunde sind, ist jeder spaziergang schon nach ein paar minuten eigentlich vorbei. zum einen weil er selber dann ungemein gestresst ist, und zum anderen weil ich auch nicht mehr kann.
ich habe schon einige stunden bei einer HT gehabt-sie macht das ganz gut, arbeitet wirklich ohne druck, ohne stress für den hund. ich hab mich immer an ihre methoden gehalten, manchmal hat´s auch nach monatelangem üben geklappt. nur braucht´s praktisch jeden tag das gleiche programm bei pauli. ein tag, der anders läuft, macht alles wieder kaputt. und immer wieder gibt´s so phasen, wo ich meinem hund draussen bei hundebegegnungen das richtige vermitteln kann und er´s auch gern annimmt. das kann manchmal tagelang so gehen, ich freu mich schon und schwupps, am nächsten tag reagier ich vielleicht eine viertel sekunde zu langsam oder er ist aus einem anderen grund aufgeregt und das wars! und es geht gar nix mehr
wenn es nur an der leine wär, wo er terz macht, aber nein, seit neuestem auch im freilauf wird jeder andere hund ohne wenn und aber verjagt. und nicht gerade freundlich. anstalten zu beissen oder schnappen hat er noch nie gemacht, brummeln und knurren dagegen kann er ganz gut.
vor allem versteh ich nicht, dass er auch ausflippt, wenn ihn der andere hund nicht mal ansieht :/
und hier wo ich wohne sind glaub ich echt alle hunde einfach nur "cool"!
es ist auch noch nie einer auf seine stänkereien eingestiegen!!
und er selber hatte noch nie erlebnisse, wo man dann sagen könnte: okay, da ist das und das passiert und jetzt hat er eben ein problem mit anderen hunden...
ausserdem fällt mir jedesmal auf, wenn er einen anderen hund sieht, erstmal "freudig" aussieht! aufgeregt ja, aber er sieht dann doch nach "oh toll ein hund" aus. sobald man näher kommt, ändert sich das ganze. er versteift sich richtig, fell wird gesträubt und dann ändert sich auch sein gesichtausdruck enorm; und das immer!! auch wenn der andere ihn nicht beachtet.
bögen laufen, langsam die entfernungen verringern-hat alles nix gebracht!
und ich hab keine ideen mehr; ausserdem ist es jetzt noch schwieriger geworden mit solchen übungen, da hier wirklich überall und immer leute mit hund unterwegs sind. ausser nachts-nur da ist er eh schon verhaltener und schaut noch mehr auf mich als am tag; ist halt ein hasenfuss
sorry dass es lang geworden ist, aber ich bin echt ratlos. nach so einer langen zeit müsste doch irgendwann mal die sache klappen, oder??!
aber gut, wenn ihr vielleicht noch ideen habt
ich hab keine mehr...
LG, melissa -
25. Juni 2009 um 00:16
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Hallo Melissa,
Du hast viel geschrieben, trotzdem muss ich nochmal nachfragen.Er ist also an der Leine rebellisch, wenn er einen anderen Hund sieht??
Wie reagiert er? Bellt er? Knurrt er? Bürste? Angstverhalten? Stress?
Und was machst Du dann?? Wie unterbrichst Du das Verhalten?Und im Freilauf, was genau stört Dich da?
Das er nicht spielt? Oder spielt er auch mal, wenn die Annäherung vorbei ist?
Zeigt er das Verhalten bei Rüden und Hündinnen?
Du hast geschrieben, er schnappt nicht, beißt nicht etc, sondern knurrt und bellt nur?
Kannst Du kurz so eine Begegnung beschreiben?
Beispiel: Er sieht im Freilauf anderen Hund. Er bleibt stehen, wird steif, dann geht er auf den Hund zu, knurrt, die Hunde beschnuppern sich, er pöbelt rum, der andere Hund geht nicht drauf ein und geht weg?Wie sieht es bei Deinem Hund aus?
Ich frage, weil ich es nicht schlimm finde, daß er so auf andere Hunde zugeht, warum darf er nicht so reagieren?
Wenn er sich dann nicht auf den anderen Hund stürzt und sich nach dem Beschnuppern dann wieder runterfährt, dann ist doch alles okay.
Also, was stört Dich daran??
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Ich hab den Beitrag heute Nacht schon mal gelesen, war aber zu müde zum Antworten...
Okay, aber jetzt...
Ich kann mich bibidogs anschließen mit der Frage: was macht er denn? Wie verjagt er die anderen Hunde denn?
Meine zweite Frage (obwohl du so schön ausführlich geschrieben hast...
) wäre: wann hat er denn mit anderen Hunden Kontakt? Lauft ihr auch mal mit anderen Hunden eure Runde? Habt ihr "befreundete" Hunde, mit denen ihr Zeit verbringt? Dazu müssen die Hunde ja nicht miteinander spielen. Wie geht er dann mit ihnen um? Klappt das gelassener, wenn er die Hunde kennt?Mir ist aufgefallen, dass ihr ihn mit 6 Wochen bekommen habt. Das ist ja etwas früh gewesen. Hat er denn damals viel Hundekontakt gehabt, nachdem er zu euch kam? Oder eher nur wenig?
Meine Überlegung ist, ob euer Hund evtl. nur die Hundesprache nicht richtig beherrscht, weil er nicht geügend Zeit hatte, sie zu lernen. Wenn er die Sginale der anderen Hunde nicht richtig versteht, kann es schon sein, dass er bei Begegnungen sehr unsicher ist.
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hallo bibidogs!!
aaaalso, er reagiert schon, wenn der andere hund noch meter weit weg ist, also so 20, 30 meter. das macht er dann, indem erstmal neugierig guckt und auch da schon fast nicht mehr zum weitergehen zu bewegen ist. bleibt jedoch der abstand ungefähr, geht er nach ein paar mal auffordern mit, muss aber trotzdem weiter nach dem hund schauen.
wenn der hund jedoch schon beim erblicken näher ist, geht gar nix mehr. dann zeigt er auch seine "bürste", geht in der leine nach vorn-da ist er dann eigentlich nicht mehr zu bewegen-weder mit ablenkung, leckerli, kommando-gar nix. er stemmt sich so in den boden, dass ich ihn meistens nicht weiter bekomm´. und ab da dauert´s nur noch millisekunden, bis man denkt, er würde den anderen gern fressen. das ist peinlich :/ ist dann der hund vorbei, geht er gleich weiter, zeigt jedoch schon stress, hechelt sich einen ab und ist einfach durch den wind.
er beruhigt sich dann erst wieder, wenn er sieht, wir treten den rückweg nach hause an.
ich selber bin mittlerweile nicht mehr so im stress, wenn am horizont ein hund auftaucht... die macht der gewohnheit
und auch im freilauf spielt er nur noch gaaanz selten, jeder hund wird einfach mit vehemenz weg gejagt. egal ob weibchen oder männchen.
die bürste hat er auch da immer... beschnuffeln ist nicht mehr, soweit kommt´s gar nicht. es wird gleich dafür gesorgt, dass sich der andere gar nicht nähern kann. dabei knurrt er und bellt auch mal kurz, aber es hört sich nicht freundlich an!
und ganz ehrlich, denk ich, es ist nur eine frage der zeit, bis er mal schnappt. und soweit möcht ich´auf keinen fall kommen lassen.
was gab´s schon erschrockene blicke in letzter zeit, wenn das kalb einfach so auf andere hunde losgeht... verständlich jedoch.
achja, diese begenungen laufen immer gleich ab: der hund kann gut 50 meter weg sein-ich oder auch mein mann beachten den anderen hund gar nicht, er aber schon. und obwohl eine grose distanz dazwischen ist, schiesst er los, ist nicht mehr zu halten und reagiert nicht mehr, und tut sein bestes, dass sich der andere hund verbröselt
wenn die distanz im freilauf geringer ist, dreht er einen gang runter, ist jedoch ungefähr das gleiche spiel. deshalb lass ich ihn im moment nicht von der leine, und das tut mir sooo verdammt leid. aber er ist einfach nicht zu bremsen. er lässt dem anderen hund auch keine möglichkeit, sich zu nähern, was eh keiner in böser absicht tun würde. selbst wenn mal einer schwanzwedelnd und wirklich freundlich auf ihn zugeht, will er ihn nur weg haben...
ich wollte ihn auch schon "lockerer" händeln, d.h. versuchen, ihm einfach die möglichkeit geben, so wie die meisten hunde hier einfach allein zu entscheiden, will er mit dem hund oder nicht-das geht aber gar nicht, da die anderen HH immer einen schreck kriegen, ist auch nicht das wahre.
ach ja, bei hunden die kleiner sind als er, macht er "nur" an der leine terz. im freilauf weniger. jedoch auf distanz ist jeder hund erstmal ein potenzieller gegner...
ja so ist das-und wie gesagt, er hatte nie schlechte erfahrungen, es gab nie keilereien o.ä.
ich versteh´s nicht!
GLG,melissa -
Ich denke, dein Hund hat kein Problem, sondern du. Das spührt dein Hund.
Ich glaube nicht, dass er unsicher ist, sondern er nicht weiß, wie er sich Verhalten soll. Erstmal ist er immer noch in einem Alter wo er Grenzen testet, zweitens braucht er klare Regeln und eine sichere Hand. Und du erscheinst mir unsicher.
Und je unsicherer du bist, um sehr mehr glaubt dein hund, dass er zurecht die anderen Hunde abwehren muss.
Was kannst du amchen? Erstmal am sicheren Grundgehorsam arbeiten, üben, wo keine HUnde sind. Hier lobst du alles, was gut war mit Spiel oder leckerchen. Ohne Belohnung wird dein Hund nicht ein souveränes Verhalten lernen.
Bei Hundebegegnungen würde ich vorerst mit Leine oder Schleppleine arbeiten, dann hast du den Zugriff. Geh etwas zur Seite, lass ihn sitzen und dich angucken, fixiert er, stell dich dazw. Und locke mit deinen Belohnungen. Und nur dann, wenn er brav war, wird gelobt. Macht er Rabatz, bekommt er ein klares Nein und du setzt ihn wieder hin. Zieh im ein Geschirr an, dann ahst du ihn besser im Griff, als er keines hat.
Sei konsequent in dieser Übung, es dauert alnge bis ein Hund begriffen hat, was gewünschtes Verhalten ist. Und du musst interessant für deinen Hund sein und auch deine Unsicherheiten überwinden. Je sicherer du dich zeigst, desto sicherer wird dein Hund.
Rückschläge wird es immer wieder geben. Das ist normal und kann auch mit einem gut ausgebildeten Althund passieren. Da muss man eben nochmal aufbauen. Du musst aufpassen, dass dein Hund nicht anfängt dich zu bewachen und zu beschützen. Je lässiger du bist, wird dein Hund entspannter.
Das Ziel ist es, dass du deinem Hund sagst, was er zu tun hat, bevor er los legt. Es kann auch durchaus sein, dass sein Verhalten in manchen Situationen gerechtfertigt ist. Nicht jeder Hund ist ein Freund. Und auch Hunde dürfen untereinander sagen, was ihnen nicht passt.
Ich weiß, das ist anstregend und wird dauern. Helfen könnte dir auch, wenn du eine Hundeschule oder Hundeverein besuchen könntest, wo Hundebegegnungen geübt werden. Einzeltraining halte ich da gar nicht immer wirklich für sinnvoll.
Grüße Schopenhauer
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hallo!!
wollte nur nochmal kurz antworten, bin vorher nicht mehr dazu gekommen.
gestern ist mir ein-aufgefallen, dass es erst so übel ist, seit wir umgezogen sind :/ die ersten tage lief´s noch ganz okay, die gegend und alles war auch noch neu und interessant, wahrscheinlich waren da die anderen hunde nicht SO wichtig.
das hat sich dann aber geändert; jetzt werden wir anfangen, das wieder aufbauen-mit hilfe anderer hunde(hundeschule).
ich selber möchte i.mom. nicht weiter "rumdoktern", da ich angst habe, noch andere sachen falsch zu machen! z.bsp. das splitten: ist schrecklich, da er voll austickt, sobald sich bei ihm was "vor die linse" schiebt. genauso ist es, wenn man ihn an der leine kürzer nehmen würde.
da fühlt er sich einfach noch mehr eingeengt...
danke trotzdem, nun werden wir mal weiterschauen, was die nächsten wochen an arbeit bringen
GLG, melissa -
Zitat
Geh etwas zur Seite, lass ihn sitzen und dich angucken, fixiert er, stell dich dazw. Und locke mit deinen Belohnungen. Und nur dann, wenn er brav war, wird gelobt. Macht er Rabatz, bekommt er ein klares Nein und du setzt ihn wieder hin.
Ich mußte lächeln als ich das gelesen habe. Ist überhaupt nicht böse gemeint, denn damit haben wir es auch probiert, weil es hier ja hin und wieder geraten wird.
An diese Vorgehensweise war bei uns überhaupt nicht zu denken .... nicht ein Stück ... nicht ein Hauch. Er wäre uns total ausgeflippt ... keine Chance mit absitzen lassen und die Konzentration behalten, Fixierung unterbrechen hätte ihn erst recht auf die Palme gebracht und ein Nein und wieder absetzen wäre im Zweifelsfall mit einem Biss geendet.
Mittlerweile können wir so vorgehen, wenn es eine Notsituation ist aber vor 2 Monaten war daran nicht zu denken. Wir achten einfach auf eine gesunde Distanz. Sprich Max hat gewisse Grenzen bevor er ausflippt ... da tasten wir uns ran. Am Anfang waren es so 30 - 40 Meter. Jetzt sind wir schon auf 10 Meter runter, wo wir ihn auffangen können, wenn er anfangen will zu fixieren und wir sehen, dass er Streß kriegt. Das fixieren unterbrechen wir, wenn wir spüren, dass es zuviel wird (ankucken darf er ... fixieren nicht), dann schupsen wir ihn auch in die Seite und haben dann wieder seine Aufmerksamkeit. Das funktioniert mittlerweile auch ganz gut auf kürzere Distanzen ... wobei wir uns langsam ranpirschen und auf die Tagesform achten.
Das anschauen muss auch erst richtig sitzen bevor man es einsetzen kann und wir haben es ohne Ablenkung geübt. Ohne Ablenkung sitzt es spitze ... mit leichter Ablenkung jeden Tag besser aber wir setzen es noch nicht ein, um seine Aufmerksamkeit auf uns zu lenken, wenn er in seinem "Wahn" ist, weil er soweit noch nicht ist.
Das anschauen, wie auch das absitzen müssen richtig sitzen bevor man es einsetzen kann. Von daher langfristig durchaus hilfreich aber bei akuter Leinenagression nicht einsetzbar.Ich glaube nicht daran, dass man mit absitzen und ablenken oder mit absitzen und nein, wenn er ausgeflippt ist, wirlich weiterkommt, wenn man einen wirklich leinenaggressiven Hund hat. In abgeschwächteren Formen oder wenn schon auf andere Art mit dem Hund gearbeitet wurde, dann kann man es vielleicht als 2ten Schritt einsetzen.
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hey fantasmita!
dann verstehst du mich ja vielleicht
eben genau das, was du gerade beschrieben hast, ist mit das problem-nimmt man ihm die sicht, geht er sofort nach vorn! lass ich ihn jedoch "mitgucken" regt er sich im normalfall nur kurz auf. ablenken ist nicht-weder leckerli, ball etc. interessiert ihn dann!
ja, gelobt wird er jedesmal, wenn er ruhig geblieben ist-schon immer :/
ich sag ja, irgendwann muss es ja mal fruchten
jetzt machen wir das schon seit fast 2 jahren-aber es geht immer nur phasenweise gut.
wenn´s jetzt dann nicht mal klappt, dann seh ich bald so
aus!!
LG, melissa, die noch einen funken hoffnung hat... -
Ein wirklich gutes Buch zu dem Thema ist, wie ich finde, "Alter Angeber". Mit dem "System" arbeite ich jetzt mehr oder weniger. Wobei ich korrigieren muss ...wie ich schrieb bin ich noch dabei das "Schau" so aufzubauen, dass es wirklich auch unter Ablenkung sitzt. Die Kehrtwendung funktioniert schon spitze. Vielleicht interessant für dich?
Richtige Tipps möchte und kann ich dir nicht geben, da ich keine Koriphäe in der Hundeerziehung bin (dann wäre mein Hund wohl nicht leinenaggressiv, denn da habe ich wohl was falsch gemacht, bei uns wohl, dass er als Welpe zu jedem Hund hindurfte). Ich schreibe dir also nur meine Erfahrungen mit genau dem selben Problem was du hast und wie unser Weg und unsere Erfahrungen/Erfolge sind.
Ich denke jeder Hund ist anders und auch die Wege zum Erfolg sind anders. Vielleicht dauert es bei deinem Hund einfach länger (wir haben uns für das Problem auch emotionslos ein Jahr gesetzt bevor wir Erfolge erwarten ... das wir sie jetzt schon haben ist erfreulich aber war so "nicht geplant"). Vielleicht liegt es auch daran, dass irgendwas in deinem Verhalten nicht stimmt oder das dein Timing nicht stimmt, dass würde ich ggf. noch mal abchecken lassen. Vielleicht gibt es ja für deine Stadt jemand der dir einen guten Hundetrainer empfehlen kann.Wir wissen nicht, ob es unmittelbar mit der guten Entwicklung zusammenhängt aber wir haben mit Max ungefähr zeitgleich zur Leinenaggression angefangen an der Impulskontrolle zu arbeiten. Vielleicht trägt das seinen Teil dazu bei, dass es immer besser läuft mit ihm?! und vielleicht ein Weg für euch? Bei uns sind die Baustellen Leinenaggression und starker Jagdtrieb und wegen dem Jagdtrieb finden wir an mit der Impulskontrolle. Irgendwo scheint es mir logisch, dass er ruhiger auf andere Hunde reagiert, weil er halt lernt seine Impulse besser zu kontrollieren?!
Ich drücke dir die Daumen, dass ihr euren Weg findet.
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Du kannst aber auch daran arbeiten, dass er andere ignoriert und eben NICHT hinschaut!
Wenn er sich an dir vorbeidrängelt, dann mangelts noch an Respekt. Mücke war genauso, so nach dem Motto" DU willst mir vorschreiben, wohin ICH jetzt starre und wen ICH jetzt gleich kalt mache..."
ER hätte sich zwar nie gegen mich gerichtet, dennoch sind meine Versuche ihn zu unterbrechen im Sande verlaufen.
Wir haben viel geübt und üben immer noch täglich.Wenn ich es verlange MUSS er bestimmte Dinge ( seine Futterschüssel, andere Leute ) ignorieren, auch andere Hunde sind nach meiner Ansage tabu, da wird nicht mehr hingestarrt oder sich in Szene gesetzt, aber das war viel Arbeit

Ich hätte es nie für möglich gehalten, dass er bestimmte Rüden ignoriert, aber heute tut er es. Zu geringe Distanz oder so überfallartige Fahrradhunde, die um die Ecke geschossen kommen dürfen zwar immer noch nicht sein, aber es hat sich deutlich verbessert

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